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Band 24270

In einer Person

Aus der Reihe detebe
4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47092

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

752 (Printausgabe)

Dateigröße

1623 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

In One Person

Übersetzt von

Hans M. Herzog + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783257601909

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

47092

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

752 (Printausgabe)

Dateigröße

1623 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

In One Person

Übersetzt von

  • Hans M. Herzog
  • Astrid Arz

Sprache

Deutsch

EAN

9783257601909

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Einfach nur gut

Literaturlounge eu aus Gießen am 19.07.2016

Bewertungsnummer: 961958

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Irving erzählt in eindringlichen aber auch lustigen Worten, von einem Bi-Sexuellen Jungen im Vermont der 50er Jahre, welcher sich selbst noch nicht versteht und somit auch die Welt, die ihn umgibt nicht versteht. Er fühlt sich immer wieder zu der wesentlich älteren Bibliothekarin Mrs. Frost hingezogen. Er sagt immer wieder er liebt Sie. Er erzählt auch, wie er sich als Teenager in einen Mitschüler „verliebt“ hat, der ihn aber irgendwie immer nieder macht. Immer wieder stellt er fest, dass er sich zu Jungen oder Männern hingezogen fühlt, aber auch zu Frauen - am besten mit breiten Schultern und wenig Brüsten. Sein Berufswunsch ist Schriftsteller zu werden, und diesen wird er sich auch erfüllen. Sehr oft beschreibt er, wie man als Schwuler in den USA immer wieder diskriminiert wurde und wie es war, wenn man damals eine andere sexuelle Neigung hatte. Was mich auch sehr bewegt hatte, war die Art wie John Irving beschreibt, wie es in den 80er Jahren war, als die AIDS Welle ihren Höhepunkt hatte und immer mehr seiner Freunde und Weggefährten, auch die aus der Schule oder dem späteren Umfeld von William unseren Roman „Helden“ Je länger man dieses Buch liest, desto mehr wachsen einem die Figuren in dem Buch ans Herz und man fühlt mit. Es beschäftigt einen und man ist froh, in einer toleranteren Zeit zu leben. Wobei man immer auch das Gefühl hat, dass noch nicht alles perfekt ist. Was das Buch so lesenswert macht ist, dass NIE mit einem erhobenen Zeigefinger gesagt wird so war es und das war schlecht. Nein, es wird ein Plädoyer für die Offenheit zwischen den Menschen und ihren verschiedenen Neigungen gehalten. Es werden Probleme aufgezeigt, die man immer irgendwie hat. Wo man denkt, ist man nun wirklich noch normal? Jeder Mensch hat etwas wo er sagt, ich glaube das ist doch nicht normal. Aber anstatt das wir es offen aussprechen, was uns bedrückt, fressen wir es immer wieder in uns rein. Wir sind nicht offen uns gegenüber, geschweige denn unserem Umfeld. Ich denke, dass vieles was in dem Buch beschrieben wird nur deswegen passiert ist, weil wir nicht offen miteinander umgehen.

Einfach nur gut

Literaturlounge eu aus Gießen am 19.07.2016
Bewertungsnummer: 961958
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Irving erzählt in eindringlichen aber auch lustigen Worten, von einem Bi-Sexuellen Jungen im Vermont der 50er Jahre, welcher sich selbst noch nicht versteht und somit auch die Welt, die ihn umgibt nicht versteht. Er fühlt sich immer wieder zu der wesentlich älteren Bibliothekarin Mrs. Frost hingezogen. Er sagt immer wieder er liebt Sie. Er erzählt auch, wie er sich als Teenager in einen Mitschüler „verliebt“ hat, der ihn aber irgendwie immer nieder macht. Immer wieder stellt er fest, dass er sich zu Jungen oder Männern hingezogen fühlt, aber auch zu Frauen - am besten mit breiten Schultern und wenig Brüsten. Sein Berufswunsch ist Schriftsteller zu werden, und diesen wird er sich auch erfüllen. Sehr oft beschreibt er, wie man als Schwuler in den USA immer wieder diskriminiert wurde und wie es war, wenn man damals eine andere sexuelle Neigung hatte. Was mich auch sehr bewegt hatte, war die Art wie John Irving beschreibt, wie es in den 80er Jahren war, als die AIDS Welle ihren Höhepunkt hatte und immer mehr seiner Freunde und Weggefährten, auch die aus der Schule oder dem späteren Umfeld von William unseren Roman „Helden“ Je länger man dieses Buch liest, desto mehr wachsen einem die Figuren in dem Buch ans Herz und man fühlt mit. Es beschäftigt einen und man ist froh, in einer toleranteren Zeit zu leben. Wobei man immer auch das Gefühl hat, dass noch nicht alles perfekt ist. Was das Buch so lesenswert macht ist, dass NIE mit einem erhobenen Zeigefinger gesagt wird so war es und das war schlecht. Nein, es wird ein Plädoyer für die Offenheit zwischen den Menschen und ihren verschiedenen Neigungen gehalten. Es werden Probleme aufgezeigt, die man immer irgendwie hat. Wo man denkt, ist man nun wirklich noch normal? Jeder Mensch hat etwas wo er sagt, ich glaube das ist doch nicht normal. Aber anstatt das wir es offen aussprechen, was uns bedrückt, fressen wir es immer wieder in uns rein. Wir sind nicht offen uns gegenüber, geschweige denn unserem Umfeld. Ich denke, dass vieles was in dem Buch beschrieben wird nur deswegen passiert ist, weil wir nicht offen miteinander umgehen.

John Irving erzählt in…

http://www.literaturlounge.eu aus Gießen am 16.04.2016

Bewertungsnummer: 2987375

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Irving erzählt in eindringlichen aber auch lustigen Worten, von einem Bi-Sexuellen Jungen im Vermont der 50er Jahre, welcher sich selbst noch nicht versteht und somit auch die Welt, die ihn umgibt nicht versteht. Er fühlt sich immer wieder zu der wesentlich älteren Bibliothekarin Mrs. Frost hingezogen. Er sagt immer wieder er liebt Sie. Er erzählt auch, wie er sich als Teenager in einen Mitschüler „verliebt“ hat, der ihn aber irgendwie immer nieder macht. Immer wieder stellt er fest, dass er sich zu Jungen oder Männern hingezogen fühlt, aber auch zu Frauen - am besten mit breiten Schultern und wenig Brüsten. Sein Berufswunsch ist Schriftsteller zu werden, und diesen wird er sich auch erfüllen. Sehr oft beschreibt er, wie man als Schwuler in den USA immer wieder diskriminiert wurde und wie es war, wenn man damals eine andere sexuelle Neigung hatte. Was mich auch sehr bewegt hatte, war die Art wie John Irving beschreibt, wie es in den 80er Jahren war, als die AIDS Welle ihren Höhepunkt hatte und immer mehr seiner Freunde und Weggefährten, auch die aus der Schule oder dem späteren Umfeld von William unseren Roman „Helden“ Je länger man dieses Buch liest, desto mehr wachsen einem die Figuren in dem Buch ans Herz und man fühlt mit. Es beschäftigt einen und man ist froh, in einer toleranteren Zeit zu leben. Wobei man immer auch das Gefühl hat, dass noch nicht alles perfekt ist. Was das Buch so lesenswert macht ist, dass NIE mit einem erhobenen Zeigefinger gesagt wird so war es und das war schlecht. Nein, es wird ein Plädoyer für die Offenheit zwischen den Menschen und ihren verschiedenen Neigungen gehalten. Es werden Probleme aufgezeigt, die man immer irgendwie hat. Wo man denkt, ist man nun wirklich noch normal? Jeder Mensch hat etwas wo er sagt, ich glaube das ist doch nicht normal. Aber anstatt das wir es offen aussprechen, was uns bedrückt, fressen wir es immer wieder in uns rein. Wir sind nicht offen uns gegenüber, geschweige denn unserem Umfeld. Ich denke, dass vieles was in dem Buch beschrieben wird nur deswegen passiert ist, weil wir nicht offen miteinander umgehen.

John Irving erzählt in…

http://www.literaturlounge.eu aus Gießen am 16.04.2016
Bewertungsnummer: 2987375
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Irving erzählt in eindringlichen aber auch lustigen Worten, von einem Bi-Sexuellen Jungen im Vermont der 50er Jahre, welcher sich selbst noch nicht versteht und somit auch die Welt, die ihn umgibt nicht versteht. Er fühlt sich immer wieder zu der wesentlich älteren Bibliothekarin Mrs. Frost hingezogen. Er sagt immer wieder er liebt Sie. Er erzählt auch, wie er sich als Teenager in einen Mitschüler „verliebt“ hat, der ihn aber irgendwie immer nieder macht. Immer wieder stellt er fest, dass er sich zu Jungen oder Männern hingezogen fühlt, aber auch zu Frauen - am besten mit breiten Schultern und wenig Brüsten. Sein Berufswunsch ist Schriftsteller zu werden, und diesen wird er sich auch erfüllen. Sehr oft beschreibt er, wie man als Schwuler in den USA immer wieder diskriminiert wurde und wie es war, wenn man damals eine andere sexuelle Neigung hatte. Was mich auch sehr bewegt hatte, war die Art wie John Irving beschreibt, wie es in den 80er Jahren war, als die AIDS Welle ihren Höhepunkt hatte und immer mehr seiner Freunde und Weggefährten, auch die aus der Schule oder dem späteren Umfeld von William unseren Roman „Helden“ Je länger man dieses Buch liest, desto mehr wachsen einem die Figuren in dem Buch ans Herz und man fühlt mit. Es beschäftigt einen und man ist froh, in einer toleranteren Zeit zu leben. Wobei man immer auch das Gefühl hat, dass noch nicht alles perfekt ist. Was das Buch so lesenswert macht ist, dass NIE mit einem erhobenen Zeigefinger gesagt wird so war es und das war schlecht. Nein, es wird ein Plädoyer für die Offenheit zwischen den Menschen und ihren verschiedenen Neigungen gehalten. Es werden Probleme aufgezeigt, die man immer irgendwie hat. Wo man denkt, ist man nun wirklich noch normal? Jeder Mensch hat etwas wo er sagt, ich glaube das ist doch nicht normal. Aber anstatt das wir es offen aussprechen, was uns bedrückt, fressen wir es immer wieder in uns rein. Wir sind nicht offen uns gegenüber, geschweige denn unserem Umfeld. Ich denke, dass vieles was in dem Buch beschrieben wird nur deswegen passiert ist, weil wir nicht offen miteinander umgehen.

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von John Irving

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Meinung aus der Buchhandlung

HeHa

Thalia Universitätsbuchhandlung

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5/5

Ein Roman über Zugehörigkeit und Zumutungen

Bewertet: eBook (ePUB)

John Irvings In einer Person erzählt die Lebensgeschichte des Schriftstellers Billy Abbott, der schon früh merkt, dass sein Begehren nicht in klare Kategorien passt. Die erste große Verliebtheit – eine Frau, die sich später als transsexuelle Person herausstellt – löst in ihm eine lang anhaltende Verunsicherung aus. In den folgenden Jahren ringt Billy mit der Frage, wie er sich selbst verorten soll: heterosexuell, homosexuell, bisexuell – oder jenseits solcher Begriffe. Irving zeichnet diese Suche ruhig und ohne moralische Wertung nach. Unterstützt wird Billy vor allem von seinem Großvater und seinem liberalen Stiefvater, während seine Mutter und andere weibliche Familienmitglieder mit Ablehnung oder Sorge reagieren. Zahlreiche Nebenfiguren – teils skurril, teils schrill – sind typisch für Irvings Werk und werden mit einer Mischung aus Distanz und Sympathie geschildert. Der Roman führt durch mehrere Jahrzehnte, einschließlich der AIDS-Krise, die Irving sachlich, aber eindringlich beschreibt. Nebenbei formuliert der Text ein stilles Plädoyer für Toleranz: weniger durch programmatische Aussagen als durch die unaufgeregte Darstellung eines Lebens, das sich gängigen Erwartungen entzieht. In einer Person ist damit ein präzise beobachtetes Gesellschaftsporträt und ein Roman über Menschen, die ihren Weg jenseits klarer Grenzen suchen. Ein unprätentiöses, zugängliches Buch, das aufgrund seiner Figuren und seiner gelassenen Erzählhaltung überzeugt.
  • HeHa
  • Buchhändler/-in

5/5

Ein Roman über Zugehörigkeit und Zumutungen

Bewertet: eBook (ePUB)

John Irvings In einer Person erzählt die Lebensgeschichte des Schriftstellers Billy Abbott, der schon früh merkt, dass sein Begehren nicht in klare Kategorien passt. Die erste große Verliebtheit – eine Frau, die sich später als transsexuelle Person herausstellt – löst in ihm eine lang anhaltende Verunsicherung aus. In den folgenden Jahren ringt Billy mit der Frage, wie er sich selbst verorten soll: heterosexuell, homosexuell, bisexuell – oder jenseits solcher Begriffe. Irving zeichnet diese Suche ruhig und ohne moralische Wertung nach. Unterstützt wird Billy vor allem von seinem Großvater und seinem liberalen Stiefvater, während seine Mutter und andere weibliche Familienmitglieder mit Ablehnung oder Sorge reagieren. Zahlreiche Nebenfiguren – teils skurril, teils schrill – sind typisch für Irvings Werk und werden mit einer Mischung aus Distanz und Sympathie geschildert. Der Roman führt durch mehrere Jahrzehnte, einschließlich der AIDS-Krise, die Irving sachlich, aber eindringlich beschreibt. Nebenbei formuliert der Text ein stilles Plädoyer für Toleranz: weniger durch programmatische Aussagen als durch die unaufgeregte Darstellung eines Lebens, das sich gängigen Erwartungen entzieht. In einer Person ist damit ein präzise beobachtetes Gesellschaftsporträt und ein Roman über Menschen, die ihren Weg jenseits klarer Grenzen suchen. Ein unprätentiöses, zugängliches Buch, das aufgrund seiner Figuren und seiner gelassenen Erzählhaltung überzeugt.

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