Produktbild: Honig
Band 24304

Honig

Aus der Reihe detebe
4

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42887

Erscheinungsdatum

25.09.2013

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1843 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Sweet Tooth

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783257603415

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42887

Erscheinungsdatum

25.09.2013

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1843 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Sweet Tooth

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783257603415

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  • Bewertung

    5/5

    22.10.2013

    eBook (ePUB)

    Ian McEwans Agent ist nicht der, der er zu sein scheint..

    " Heirate mich " - diesen Satz liest Serena Frome, leidenschaftliche Leserin, am Ende eines Buches am allerliebsten - was einiges über ihren literarischen Geschmack aussagt. Serena selbst ist Spionin für den britischen Geheimdienst und damit ist McEwan mit seinem neuen Spionageroman HONIG Wiederholungstäter, denn schon bei den UNSCHULDIGEN war dies sein bevorzugtes Genre.Hier kommt noch ein besonderes i-Tüpfelchen hinzu, denn in Tom Haley , für den Serena im Auftrag des MI5 die Honigfalle spielen soll, finden wir McEwan höchstpersönlich wieder. Seine Erinnerungen und seine Erfahrungen der 70er Jahre lässt er hier aufleben.Das politische Klima, der kalte Krieg und die Rekrutierung der Intellektuellen für den CIA und den MI5 sind Tatsachen. Edward Snowden und heutige Abhörskandale sind dagegen Peanuts... Serena und Tom verlieben sich - natürlich - und diese wilde Geschichte aus Verrat, Intrigen und Leidenschaft wird auf brilliante Weise gelöst, der schönen Spionin und dem klugen Schriftsteller Rechnung getragen und der Leser bestens unterhalten und zufrieden gestellt !

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    10.10.2013

    eBook (ePUB)

    Honig

    Serena Frome wächst in einem christlichen Elternhaus auf, denn ihr Vater ist Pfarrer einer kleinen Gemeinde in England. Ihr Wunsch Anglistik zu studieren wird ihr von ihrer Mutter ausgeredet, denn sie soll lieber in Cambridge ein Mathematikstudium beginnen, was Serena dann auch mehr schlecht als recht abschliesst. Sie lernt durch einen engen Freund einen Professor kennen und lieben und trifft sich mit ihm einen ganzen Sommer lang bis er die Beziehung jäh beendet. Doch er hat Serena einen Job verschafft und zwar als Agentin beim MI5. In den 70er Jahren herrscht noch der Kalte Krieg und der MI5 versucht junge Künstler, die die richtige Einstellung zur Politik haben, unter einem Decknamen zu fördern. Der Deckname lautet 'Honig' und Serena ist mittendrin, denn sie soll einen jungen Schriftsteller betreuen, von dem sie zuerst seine Erzählungen kennenlernt und dann, als sie ihn trifft, verlieben sich die beiden ineinander. Doch kann das Ganze gut gehen? Ein ganz toller 'Spionageroman' um die junge Serena, in deren Leben Liebe, Verrat und eigene Intrigen sich abwechseln.

  • Hamaru

    aus Nürtingen

    5/5

    14.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine doppelbödige Liebes- und…

    Eine doppelbödige Liebes- und Spionagegeschichte über einen jungen Autor, der von einer jungen Agentin für den MI5 angeworben wird. Eine raffinierte Honigfalle, die McEwan hier aufstellt, in die der Leser gar zu gerne hineintappt.

  • Edith Berger

    5/5

    17.12.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Lesevergnügen

    Es sind die 70er Jahre. Der kalte Krieg dauert immer noch an. Serena Frome ist hübsch, intelligent und ein mathematisches Ausnahmetalent. Ginge es nach Serena, so hätte sie sich für die bequeme Variante - Anglistikstudium entschieden. "Einige Jahre lang nichts anderes tun, hätte ihr gut gefallen. Aber ihre Mutter sieht das anders - Mathematik ist das Fach ihrer Wahl. Als Absolventin von Cambridge-Spezialgebiet Mathematik, paßt sie genau in das Anforderungsprofil des Englischen Geheimdienstes M15. Eine intensive Liebesgeschichte mit einem Agenten dieser Abteilung öffnet ihr die Tür zu dieser, geheim operierenden, Organisation. "Honig" ist der Deckname der Operation. Für die, dem Staat genehme, politische Haltung will M15 aufstrebenden Autoren finanziell unter die Arme greifen. Die Autoren dürfen keine Information über die Geldquelle bekommen. Serena wird bald in ihrem neuen Aufgabengebiet eingesetzt, "Honig" von Ian McEwan ist ein großes Lesevergnügen

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    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

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    5/5

    31.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein ganz köstlicher Mc...

    Wieder ein ganz köstlicher Mc Ewan! Im MI5 der 60er und 70er ist es nicht vorgesehen dass Frauen mehr als nur Tippse sein dürfen. Aber nicht für Serena, die im Projekt "Honig" unter Beweis stellt, was für eine findige Geheimagentin sie sein könnte. Intelligente Unterhaltung!
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spionage im kalten Krieg

    Wir befinden uns in den Siebzigern und der kalte Krieg tobt. Allerorten bemühen sich die Geheimdienste um Intellektuelle, um eine gewisse Stimmung zu erzeugen. Serena Frome, mittelmäßige Mathematikerin und leidenschaftliche Leserin, wird vom MI5 rekrutiert und soll als sogenannte " Honigfalle" für Tom Haley fungieren, ein junger Autor. Es kommt wie es kommen muss, die zwei verlieben sich in einander und die Geschichte droht aus dem Ruder zu laufen. McEwan zeigt sich mal wieder als begnadeter und kenntnisreicher Erzähler, der weiß wovon er redet, ist Tom Haley doch mehr oder minder sein Alterego. Toller, vielschichtiger und stimmiger Roman über Spionage, Verrat, Liebe und einiges mehr, mit erstaunlichem Schluss und einer tollen Sprache!
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

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    5/5

    20.02.2014

    eBook (ePUB)

    Für Ihren eReader!

    Spionageroman, Liebesroman, politischer Roman. McEwan öffnet uns ein Zeitfenster der 70er Jahre in Großbritannien. MI5, britischer Geheimdienst, will linientreue Schriftsteller fördern. Serena Frome, intelligente Studentin in Cambridge, ist die perfekte Rekrutin um Schriftsteller zu beschatten....
  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.06.2014

    eBook (ePUB)

    Honigfalle (eBook)

    Großbritannien zwischen Kaltem Krieg und Nordirlandkonflikt: In diesen unruhigen Zeiten setzt der MI5 unter anderem auf pro-kapitalistische Propaganda. Subtil soll sie sein und möglichst auch den belletristischen Bereich des Literaturbetriebs dieser Zeit umfassen. Damit die Autoren scheinbar ihren freien Willen behalten, wissen selbst sie nichts von den staatlichen Quellen ihrer Subventionierung. Das ganze Projekt nennt sich „Honig“ und die schöne Serena, Neuling beim MI5, bekommt den Auftrag den vielversprechenden Romanautor Tom anzuwerben. Doch über ihren Auftrag hinaus verliebt sie sich in ihn... Der Beginn dieser Geschichte, enthält schon ihren Ausgang. Liebe und Geheimnisse, ja Verrat, sind auch kein selten gewähltes Thema in der Literatur. McEwan schafft es jedoch, daraus erneut einen interessanten Roman zu konstruieren. Vor allem die eingeflochtenen Kurzgeschichten – im Roman aus Toms Feder – haben mich begeistert. In Zukunft könnte ich mir auch vorstellen einen alleinstehenden Kurzgeschichtenband von Ian McEwan zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    2/5

    20.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Bin nach 100 Seiten ausgestiegen,...

    Bin nach 100 Seiten ausgestiegen, da mir Serena mit ihrer lethargischen Mittelmäßigkeit auf die Nerven ging - aber McEwan schafft eine sprachliche Verpackung... die immer wieder hoffen lässt auf mehr.

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