KI-Beratung Beta

Produktbild: Germania / Kommissar Oppenheimer Bd.1
Band 1

Germania / Kommissar Oppenheimer Bd.1 Roman | Der Auftakt der grandiosen historischen Krimi-Reihe

Aus der Reihe Kommissar Oppenheimer
13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18711

Erscheinungsdatum

17.10.2013

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2953 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426421178

Beschreibung

Rezension

"Atmosphärisch dicht, spannend und mit sehr glaubhaft gezeichneten Charakteren (...) Düster. Beunruhigend. Beklemmend. Ein Debüt mit bleibender Wirkung."
Das Syndikat, 04.02.2014

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18711

Erscheinungsdatum

17.10.2013

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2953 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426421178

Wir kaufen Ihren tolino

Wir kaufen Ihren tolino

Verkaufen Sie Ihren alten tolino und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    17.09.2018

    eBook (ePUB)

    Gefangen zwischen den Feinden

    Das apokalyptische Deutschland des Jahres 1944 bildet die Kulisse für den spannenden Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den ehemaligen jüdischen Kommissar Oppenheimer. Gelungen!

  • HoT

    aus Hamburg

    3/5

    25.03.2021

    eBook (ePUB)

    Moderner Mordplott in historisches Umfeld gepresst

    Zweifellos ist GERMANIA gut geschrieben, gut recherchiert und durchaus spannend. Aber das Buch ist trotz des jüdischen Ermittlers im Nazideutschland nicht wirklich originell, denn ein Massenmörder, der mit der Art zu Töten, mit der Auswahl der Opfer und seinem persönlichen perversen Irrsinn der Welt eine Botschaft geben will und die Ermittler von einem Tatort zum nächsten führt, ist schon sehr oft dagewesen. Es passt für mich in seiner "modernen" Trendhaftigkeit nicht in das historische Umfeld, in dem die Menschen sich mit genügend realen Grausamkeiten auseinander setzen müssen. Wer etwas über die Situation in Jundenhäusern wissen möchte, lese lieber Klemperers Tagebücher, wer etwas über den Luftkrieg wissen möchte, evtl. gleich Friedrichs "Der Brand". Mir fehlte die Idee, die über das allgemeine Lamentieren, wie bescheuert doch die Nazis sind, hinausgeht. Jede wirklich antifaschistische Literatur, z.B. von deutschen Exilschriftstellern ist um Klassen besser. Lest lieber "Das Beil von Wandsbek" von Arnold Zweig oder "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers, nicht Germania, wenn ihr Romane aus und über diese Zeit wollt. Um nicht missverstanden zu werden: Ich weiß, dass ich einen unterhaltenden Krimi gelesen habe, kein historisches Sachbuch, aber Volker Kutscher hat bisher mit seinen Gereon-Rath-Romanen aus dem alten Berlin kurz vor '33 eine realistischere und vielschichtigere und wirklich spannende Krimiserie im historischen Umfeld geschaffen. Vielleicht ist er aber auch nur besser, weil seine Charaktere mehr Möglichkeiten zu Identifikation und Abscheu enthalten, als der blasse und knochentrockne Oppenheimer und sein Umfeld.

  • Bewertung

    3/5

    25.03.2021

    eBook (ePUB)

    mal was anderes

    die Idee die Ermittlung in die Nazizeit zu legen, erschien mir spannend und machte mich sehr neugierig. Das Buch hat aber beim Lesen keinen wirklichen Nachklang bei mir ausgelöst. Die Geschichte klingt für mich konstuiert und ich war nicht richtig gefesselt.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In den Fängen der Nazis

    Kommissar Richard Oppenheimer musste seinen Platz bei der Kripo räumen, weil er Jude ist. Seine Frau Lisa ist Arierin und hat ihn bis jetzt vor dem Schlimmsten bewahren können. Eines Nachts bekommt er Besuch von der Gestapo. Er sieht sich schon im KZ. Doch ein Serienmörder macht Jagd auf junge Frauen. Oppenheimer hatte am Anfang seiner Karriere einen ähnlichen Fall. SS-Hauptsturmführer Vogler hat von diesem Fall Wind bekommen und setzt alle Hebel in Bewegung, damit Oppenheimer ihnen hilft, dass das Morden endlich ein Ende hat. Dem Kommissar bleibt keine Wahl, als der SS zu helfen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da der Mörder immer rascher die Frauen schändet und ermordet. Bei diesem Roman habe ich einige interessante Details erfahren. Zum Beispiel war mir nicht bewusst, dass bei Mischehen mit Juden die Familie doch ein wenig vor der Deportation geschützt war. Die Angst und die Ungewissheit habe ich gut bei Oppenheimer gespürt. Die Figuren fand ich sehr gut beschrieben. Vogler hatte doch ein paar wenige menschliche Züge, was mich sehr überrascht hat. Die Szene als Vogler und Oppenheimer auf Göbbels treffen, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Zeitweise musste ich das Buch weglegen, da ich mit den Gräueltaten der Nazis meine Mühe hatte.

  • NiWa

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungewöhnliches Ermittlerteam, 1944 in Berlin

    Berlin 1944. Die Endzeit des Nationalsozialismus bricht an, der Jude Oppenheimer und seine Frau versuchen so gut es geht den Kopf einzuziehen und die Naziherrschaft zu überstehen. Zumindest kann sich Oppenheimer als Mann einer Arierin in ein bescheidenes Leben in ein Judenhaus für’s Erste vor den Nazischergen retten. Bis eines Tages die SS vor der Tür steht. Es ist aber nicht der Abtransport ins gefürchtete KZ, der Oppenheimer bevorsteht, sondern der ehemalige Kriminalkommissar wird für die Ermittlungen in einem Mordfall zu Rate gezogen. Ich habe noch nie einen Kriminalroman gelesen, der während der Naziherrschaft spielt und die ungewöhnliche Konstellation - der jüdische Kommissar, der gemeinsam mit einem SS-Offizier nach einem Serienmörder fahndet - hat mich sofort für sich eingenommen. Kommissar Oppenheimer ist ein gut ausgearbeiteter Charakter und würde man mir erzählen, er hätte tatsächlich gelebt, könnte ich es auf der Stelle glauben! Als vielschichtige Figur ist er mit Schwächen und Stärken ausgestattet und hat sofort meine Sympathie gewonnen. Vogler - Oppenheimers Partner und gefürchteter SS-Hauptsturmführer - wird ebenfalls in Grautönen, wenn auch viel zurückhaltender, abgebildet und es bleibt ein glaubhafter Eindruck von ihm. Der kriminalistische Rahmen ist solide, gut durchdacht, aber für Genrekenner bestimmt nicht allzu aufregend. Schon hier zeigt sich aber die Recherchefertigkeit des Autors, weil er der Zeit von 1944 niemals voraus war und die Ermittlungen ausschließlich auf damaliges Wissen aufgebaut hat. Mich haben aber die historischen Hintergründe in ihren Bann gezogen. Realistisch schildert Gilbers das Leben in Berlin, die täglichen Fliegerbomben, Nächte im Luftschutzbunker und die Stadt selbst, die langsam im eigenen Schutt am Versinken ist. Besonders ist, was der Autor aus historischen Fakten gemacht hat: einen Krimi, der gut unterhalten kann, eingebettet in ungewöhnlich lebendig geschildertes Zeitgeschehen, dass einen in die Trümmerstadt von 1944 versetzt und die damalige Lebenswirklichkeit erahnen lässt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

4

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Robert Reuter

    Robert Reuter

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin 1944. SS-Hauptsturmführer Vogler stößt bei der Suche nach einem Serienmörder an seine Grenzen. Er reaktiviert den jüdischen Kommissar Oppenheimer, dem bewusst ist, dass er um sein Leben ermittelt. Erst recht, wenn er den Fall löst, denn er vermutet den Täter in hohen Nazi-Kreisen. Ein packender Krimi, der, auch wenn die Handlung erfunden ist, die Atmosphäre in der Reichshauptstadt realistisch darstellt: Die sonderbare Normalität des Lebens zwischen den verheerenden Bombardierungen, durch die immer stärker das Grauen durchschimmert. Ambitioniert und spannungsgeladen. 
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    So spannend kann Geschichtsunterricht sein

    Ein brutaler Serienkiller treibt sein Unwesen mitten in Berlin. Er tötet Frauen, verstümmelt die Leichen grausam und legt sie ganz demonstrativ vor öffentlichen Denkmälern nieder. Das scheint auf den ersten Blick nicht unbedingt ungewöhnlich oder lesenswert, aber das Besondere an diesem Krimi ist die Zeit, in der er spielt, und die Umstände, die dem Leser ein etwas bizarres Ermittlerpaar zur Seite stellen. Wir befinden uns im Jahre 1944, die Reichshauptstadt ist nahezu zerbombt, die Menschen leiden großen Hunger und die letzten Durchhalteparolen verhallen in den Ruinen, während das Debakel von Stalingrad seine Schatten wirft. SS-Hauptsturmführer Vogler, der mit der Lösung des Falls betraut ist und in seiner Unerfahrenheit nicht wirklich weiter weiß, zieht den jüdischen Ex-Kommissar Oppenheimer hinzu in der Hoffnung, dass dieser ihn auf die richtige Spur führt. Oppenheimer, der mit seiner Frau Lisa in einem sogenannten Judenhaus lebt, ist bewusst, dass sein Leben nur an einem seiden Faden hängt und er bislang aufgrund seiner beruflichen Erfolge und seiner arischen Ehefrau von der Gestapo verschont geblieben ist. Aus diesem Grund zögert er kaum, als Vogler ihm die Zusammenarbeit anbietet, immer in dem Bewusstsein, dass es am Ende für ihn böse ausgehen kann, wenn der Fall gelöst ist. Besonders brisant scheint an diesem Fall auch zu sein, dass der Täter offenbar ein linientreuer Nazi ist und von einflussreichen politischen Kreisen geschützt wird. Dementsprechend ist großes Fingerspitzengefühl gefragt, denn Oppenheimer darf sich immer nur so weit vorwagen, wie es den nationalsozialistischen Ermittlern in den Kram passt. In der Zwischenzeit ist er unermüdlich auf der Suche nach einem Plan, wie er und Lisa fliehen können, und nutzt dafür auch seine neuen Kontakte zum Regime, auch wenn er weiß, dass er mit dem Feuer spielt. Kann ihm das fast Unglaubliche gelingen? Harald Gilbers wagt sich auf ein durchaus schwieriges Terrain, denn Krimis, angesiedelt in Nazi-Deutschland, geraten oft genug in Schräglage. Hier beweist der Autor, dass er ein versierter Erzähler ist, der den Leser mitnimmt in die Vergangenheit – so spannend kann Geschichtsunterricht sein.
  • Zum Bewerterprofil von M. König

    M. König

    Thalia Berlin – WILMA Shoppen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    02.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    1944-Berlin-Germania

    Gilbers ist mit "Germania" ein außergewöhnliches Debüt gelungen. Mich als NeuBerliner fessellte "Germania" schon seit den ersten Kapiteln und ließ mich nicht mehr los. Berlin im letzten Kriegsjahr, ein Kommissar der alten,guten Schule und eine unheilvolle Allianz mit dem Bösen markieren einen bemerkenswerten historischen Kriminalfall.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger, politischer Geschichtskriminalroman

    Trotz der fiktiven Handlung wieder mal literarischer Geschichtsunterricht, wunderbar! Eine unfassbare Kriminalgeschichte über einen jüdischen Kommissar, der unter dem Hakenkreuz ermitteln muss, dabei für sich Hoffnung schöpft, das Schöne liebt und wegen seines Ehrgeizes den Fall zu lösen auch schon mal das Grauen, dem er täglich ausgesetzt ist, zu vergessen scheint. Germania gehört zu den Büchern, die man nicht weg legen mag.
  • Zum Bewerterprofil von Gina Weigmann

    Gina Weigmann

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

    5/5

    02.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Germania

    Harald Gilbers bietet in seinem Buch mehr als die spektakuläre Ermittlung und Aufklärung von abscheulichen Serienmorden vor der Kulisse Berlins im letzten Kriegsjahr 1944. Es ist gleichzeitig ein sehr authentisch wirkendes, wenngleich fiktives Bild der von den täglichen Angriffen alliierter Bomber gezeichneten Stadt und ihrer Bewohner. Kriegsschrecken und Leid sowie Terror und Herrschaftswahn lassen sich aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten überzeugend nachfühlen. Detailliert, doch ohne zu überlasten geben sorgfältig recherchierte historische Fakten, Ortsbeschreibungen und Personen jener Zeit der spannenden Kriminalhandlung einen überaus treffenden Rahmen. Doch das überraschendste an diesem Buch ist seine Hauptfigur, der suspendierte, jüdische Kommissar Richard Oppenheimer. Ihm, der bisher nur aufgrund glücklicher Umstände der Deportation in ein Konzentrationslager entging, geschieht das undenkbarste, was man sich in der damaligen Zeit wohl vorstellen kann: Die SS beauftragt ihn mit der Ermittlung in einem politisch brisanten Fall. Zusammen mit Kommissar Oppenheimer erhält der Leser dadurch Einblicke in das innerste des Machtapparates des Dritten Reiches und die Ränkespiele zwischen SS, Gestapo und Wehrmacht - Facetten, die in den üblichen Geschichtsbüchern kaum zu finden sind. Der eingebettete Kriminalfall bleibt bis zum Schluss spannungsgeladen und hält immer wieder interessante Wendungen bereit. Das Buch fesselt nicht nur durch seine Handlung und Atmosphäre, es liest sich zudem durch seinen guten Schreibstil sehr flüssig. Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für diesen wohl ungewöhnlichsten Berliner Ermittler.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Germania / Kommissar Oppenheimer Bd.1