Produktbild: Im Frühling sterben

Im Frühling sterben Roman

10

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2015

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/2,7 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42475-9

Beschreibung

Rezension

»Wie ein Musikstück ist die eigentliche Erzählung vom Ende des Krieges in verschieden intonierte Sätze unterteilt. Dazwischen Schnitte, Pausen, verstrichene Wochen anzeigend. Das ist überragend gestaltet, auch gewissenhaft recherchiert.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Ralf Rothmann hat mit Im Frühling sterben einen großen, erschütternden Roman über die letzten Kriegstage 1945 geschrieben.« ("Frankfurter Rundschau")
»Mit Fug und Recht kann man sagen: Mit Im Frühling sterben ist die Nach-Grass-Ära kraftvoll eingeleitet worden.« ("DIE ZEIT")
»Es sind mitunter beinahe übersinnliche Bilder, die in Rothmanns Roman plausibel klingen und unbedingt möglich und vor allem schön.« ("DER SPIEGEL")
»Selten wurden Barbarei und Grausamkeit des Krieges so radikal und bezwingend dargestellt wie in diesem Roman. Selten nutzte die Literatur ihre Mittel auf so meisterliche Weise, um die moralisch-psychische Verelendung von Soldaten zu durchdringen. Atemberaubend ist hier nicht nur Ralf Rothmanns poetische Brillanz, sondern auch die humane Empathie, die er für Walters Tragödie aufbringt …« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Wieder einmal erweist sich Rothmann als Meister der Kunst, die spezielle Befindlichkeit von Heranwachsenden zu schildern ... Rothmanns Stil ist minutiös, alle Details stimmen.« ("FOCUS online")
»Ralf Rothmann gelingt mit Im Frühling sterben ein großartig geschriebener Antikriegsroman, der keine Kunst sein will. ... Rothmann schreibt eine detailgenaue, enorm sinnliche Prosa, aber anders als in seinen anderen Romanen muss sie sIch hier der Schönheit weitgehend entsagen und dem Schrecken verschreiben. ... Dieser Roman lässt einen so schnell nicht los.« ("der Freitag")
» Im Frühling sterben ist ein grandioser Roman, der stärker sein dürfte, als jede Leseumgebung – und viel mehr ist als bloß ein Antikriegsroman, als der er immer wieder bezeichnet wurde. Das beste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe.« ("SPIEGEL ONLINE")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2015

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/2,7 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42475-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Pink Anemone

    aus Wien

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschreckend, ergreifend, traurig und schonungslos, aber gerade deswegen eines der Bücher, welches Aufmerksamkeit verdient!

    Im Frühling sterben ist die Geschichte von Walter Urban und Friedrich – »Fiete« – Caroli, zwei siebzehnjährigen Melkern aus Norddeutschland, die im Februar 1945 zwangsrekrutiert werden. Während man den einen als Fahrer in der Versorgungseinheit der Waffen-SS einsetzt, muss der andere,Fiete, an die Front. Er desertiert, wird gefasst und zum Tod verurteilt, und Walter, dessen zynischer Vorgesetzter nicht mit sich redenlässt steht plötzlich mit dem Karabiner im Anschlag vor seinem besten Freund ... In eindringlichen Bildern erzählt Ralf Rothmann vom letzten Kriegsfrühjahr in Ungarn, in dem die deutschen Offiziere ihren Männern Handgranaten in die Hacken werfen, damit sie noch angreifen, und die Soldaten in der Etappe verzweifelte Orgien im Angesicht des Todes feiern. Und wir erleben die ersten Wochen eines Friedens, in dem einer wie Walter nie mehr heimisch wird und noch auf dem Sterbebett stöhnt: »Die kommen doch immer näher, Mensch! Wenn ich bloß einen Ort für uns wüsste ...«...(Klappentext) ---------------------------------------- Mein Großvater, dazumals selbst als junger Bursch als letzte Hoffnung an die Front geschickt, hat mir einiges aus dieser Zeit erzählt und ich habe auch schon vieles an Biographien und Geschichtsbücher gelesen, aber es ist immer wieder erschreckend wie brutal und grausam in dieser Zeit agiert und reagiert wurde - selbst in den eigenen Reihen. In diesem Buch wird die Geschichte von Walter erzählt - ein junger SS-Soldat, der, wie so viele, nichts mit dem Krieg zu tun haben wollte und noch am Ende zwangsrekrutiert wurde, um den erhofften Endsieg doch noch zu erlangen. Dabei hat er es als Versorgungsfahrer noch mehr oder weniger gut getroffen, da ihm somit die Front erspart blieb. Man durchlebt mit ihm Fliegeralarme, Bombeneinschläge, die Angst vor dem näherrückenden Iwan, kroteske Besäufnisse, Grausamkeit und Kaltblütigkeit gegenüber sog. Partisanen und selbst in den eigenen Reihen, den Zwang mitmachen zu müssen, um nicht selbst an die Wand gestellt zu werden, etc. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, der Erzählstil schonungslos und ergreifend. Ohne Beschönigung und Glorifizierung wird einem hier die Sicht eines Soldaten beschrieben. Der Autor schafft es dieses Buch spannend und facettenreich zu gestalten und schlägt auch mal ruhige und nachdenkliche Töne an. So beschreibt dieser Roman nicht nur Gräueltaten, sondern auch was damals Hoffnung, Freundschaft, Kameradschaft und auch Mut bedeuteten. Durch diesen Roman wird wieder einmal mehr bewusst, dass diese Zeit nicht nur für die sog. "Feinde" und die Zivilbevölkerung grausam und beängstigend war, sondern auch für die Soldaten. Denn viel zu oft wird vergessen, dass nicht alle der Soldaten (egal ob SS oder Wehrmacht) von Hitlers Ideologie überzeugt waren, mit Freuden in den Krieg zogen, Feinde aus dem Weg räumten oder zu Gräueltaten fähig waren. Dieser Roman ist keineswegs leicht zu lesen, aber welches Buch mit dieser Thematik ist das schon? - egal, ob aus Soldatensicht, aus der Sicht eines jüdischen Überlebenden oder aus der Sicht der Zivilbevölkerung. Das sollte einem jedoch nicht daran hindern dieses Buch zu lesen, denn nichtsdestotrotz ist dieses Buch gute Literatur die auf jeden Fall Aufmerksamtkeit verdient. Fazit: Für schwache Nerven und Mägen ist dieser äußerst authentische Roman nichts und auch mit starken Nerven ist dieser Roman nicht leicht zu lesen - erschreckend, ergreifend, traurig, schonungslos. Der Autor schafft es trotzdem diese Thematik in einen spannenden Roman zu verpacken. Denn so erschreckend und bedrückend vieles ist, so interessant und aufschlussreich ist es auch. Dieser Roman ist bis jetzt eines meiner wenigen Lesehighlights dieses Jahres und bekommt daher eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit einem kleinen Buch so viel erzählt

    Was für ein großer und wichtiger Roman. Es ist bemerkenswert wie es Ralf Rothmann schafft, auf gerade mal 230 Seiten so viel über den Wahnsinn der letzten Kriegswochen im Frühjahr 45 zu erzählen. Das Schicksal der beiden Protangonisten Walter und Fiete ist exemplarisch für die vielen Jugendlichen, die als leztes Aufgebot an die Front geschickt und völlig sinnlos verheizt werden. Es sind starke, grausig-komische Szenen, mit denen Rothmund den Irrsinn des Krieges schildert. Die Zwangsrekrutierung zur Waffen SS, getarnt als abendliches Tanzvergnügen; das groteske Verhalten des Sturmbannführers, der Walter einen Vortrag über Grammatik hält und in der Bibel blättert, während Walter verzweifelt um die Schonung seines Freundes Fiete bittet, der desertierte und nun hingerichtet werden soll von Walters Einheit... Walter wird den Krieg überleben aber er gehört fortan zu jener Generation, die über ihre furchtbaren Erlebnisse nie reden konnten. Niemand wollte sein Schweigen mit ihm teilen, heißt es gleich zu Anfang des Romans. Ich finde dies ist einer der besten Romane über jene schlimme Zeit, der nicht viele Seiten braucht, um restlos zu überzeugen.

  • Andreas

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die letzten Kriegstage '45...

    "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann ist die Geschichte zweier junger Männer, die Melker-Lehrlinge Walter und Fiete, die von der Waffen-SS in den letzten Kriegstagen 1945 zwangsrekrutiert und als letztes "Aufgebot" in den Kampf gegen die unausweichliche Niederlage geschickt werden. Episodenhaft erfolgt die Schilderung der Erlebnisse. Beklemmend liest sich die Brutalität des Krieges und die Absurdität dieses Kampfes: das sinnlosen Töten, der Bombenkrieg, die gnadenlose Bestrafung (scheinbaren) Deserteuren und Überläufern. Rothmann treibt die Handlung soweit, bis einer der beiden Freunde tatsächlich desertiert, gestellt und zum Tode verurteilt wird. Das Buch handelt aber auch von Freundschaft: Gerade die Schilderung der Freundschaft von Walter und Fiete, wie der eine dem anderen selbst in größter Not und der Außerachtlassung seines eigenen Wohlergehens beisteht, zeigt Menschlichkeit und Empathie in Zeiten eines unmenschlichen Krieges. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses einfühlsame Zeitporträt...

    Dieses einfühlsame Zeitporträt über die letzten Tage des 2. Weltkriegs, gezeigt an der Freundschaft zweier junger Männer, wirkt lange im Leser nach.Ganz große Literatur!

  • Xirxe

    aus Hannover

    5/5

    05.06.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deutschland, Frühling 1945,…

    Deutschland, Frühling 1945, das Ende des Krieges ist bereits zu ahnen. Doch die Waffen-SS rekrutiert gnadenlos jeden, dessen sie habhaft werden kann. So müssen die beiden 17jährigen Melker Walter und Fiete, beste Freunde, in die Kommandantur in Hamburg-Langenhorn einrücken, von wo aus sie nach drei Wochen Ausbildung nach Ungarn abkommandiert werden. Walter, der einer der Wenigen mit Führerschein ist, landet als Fahrer bei einer Versorgungseinheit der Waffen-SS, während es Fiete an die Front verschlägt. Der Inhalt dieses Buches ist so grauenvoll, dass es mir nicht möglich war, mehr als 40 bis 50 Seiten am Stück zu lesen; danach musste das Gelesene erst mal verdaut werden. Das bedeutet nicht, dass hier die Grausamkeiten des Krieges bis ins kleinste Detail beschrieben werden - es existieren Krimis, die wesentlich blutrünstiger und brutaler sind. Es ist eher das Gegenteil: Fast schon poetisch (Ist das nicht ein Widerspruch? Kann man Entsetzliches poetisch erzählen?) wird Walters Leben in dieser Kriegszeit geschildert, so präzise und sorgfältig, als würde man neben ihm stehen. Gefühle oder Stimmungen werden ausgespart, was keinen Mangel darstellt, denn der Autor verfügt über eine derart ausdrucksstarke Sprache, dass es keine zusätzlichen Beschreibungen braucht, um zu wissen, wie es in Walter aussieht. Rothmann nutzt eigene Wortkreationen (‚Überdunkelt von seiner Vergangenheit, …‘) und Begriffe, die so selten genutzt werden, dass sie wohl nur den Wenigsten geläufig sein dürften, dafür aber umso präziser sind (beispielsweise Vulkanfiber = Werkstoff, der auch beim Schild der Mützen der Waffen-SS zum Einsatz kam; oder Kalvarienhügel = religiöse Andachtsstätten der Katholiken, die umfangreiche Nachbildungen der Kreuzigung Christi und seines Leidensweges darstellen.). Ein wirklich grandioses Buch, das den Krieg in all seiner Schrecklichkeit zeigt, ohne dass dazu in irgendeiner Form irgendwelche Extreme genutzt werden mussten.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Die Väter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Zähne davon stumpf geworden"

    Niederträchtige Barbarei und unaussprechliche Grausamkeit des Krieges, selten vermochte es die Kunst der Literatur diese so radikal und bezwingend darzustellen wie in diesem Roman. Selten nur nutzte die Literatur ihre Mittel auf so fulminante Weise, um die moralisch-psychische Verelendung von Soldaten derart sichtbar werden zu lassen. Bravourös ist hier nicht nur Ralf Rothmanns zarte poetische Brillanz, sondern auch die humane kraftvolle Empathie, die er für Walters Tragödie aufbringt: Die Tragödie des unschuldig Schuldigseins, über die Walter Urban in der Nachkriegszeit mit niemandem sprechen wird, für die Sprache gerade keine Sprache finden kann. Sein Sohn, der sich schon nach wenigen Romanseiten aus der Position des Ich-Erzählers zurückzieht, leiht ihm seine Stimme und erzählt an Stelle des Vaters von dessen Kriegstrauma. „Das Schweigen, das tiefe Verschweigen, besonders wenn es Tote meint, ist letztlich ein Vakuum, das das Leben irgendwann von selbst mit Wahrheit füllt“, so die Tonalität gleich zu Anfang des Buches, die uns die Richtung vorgibt. Wir lesen im Folgenden die bittere Geschichte des 17jährigen Walter Urban, einem Melker, der noch im Februar 1945 durch einen Trick zusammen mit seinem Freund Fiete in die Waffen-SS zwangsrekrutiert und nach kurzer Ausbildung nach Ungarn verschickt wurde. Hitlers letztes Aufgebot, sein letzter Atemzug. Was die beiden dort erlebten, ist in seiner menschenverachtenden Grausamkeit zwar jedem halbwegs geschichtlich informierten Leser nicht unbekannt, in dieser gnadenlosen Härte aber selten literarisch derart ausformuliert worden. Die verstörende Qualität dieses Romans liegt nicht zuletzt auch darin, dass der Text, der von Kanonendonner und Luftalarmen berichtet, immer wieder Räume der Ruhe öffnet. Hier werden auf sehr feinsinnige Weise viele Fragen gestellt, auf die es keine Antworten zu geben scheint. Rothmann durchzieht seinen Roman immer wieder mit Naturbeschreibungen, stets erfahren wir welches Licht über den weiten baumlosen Ebenen liegt, welcher Art die Windverhältnisse sind. Jedes Martyrium scheint seine Einhegung in die niemals verschwindende Natur zu erhalten, möglicherweise vermag gerade die Harmlosigkeit der Naturprozesse den Weg aus dem totalitären starren System weisen zu können. Rothmann malt mit Worten, so zart und doch so schwer, von Leben und Sterben, vom ewigen Meer menschlicher Sinnsuche. Der Frühling, ein Spiegel, voll Hoffnung und Schmerz, zeigt uns, dass im Vergehen auch ein neuer Anfang kehrt.
  • Zum Bewerterprofil von Antonia Pöllinger

    Antonia Pöllinger

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im Frühling sterben...

    Eindringlich erzählt Ralf Rothmann von der Grausamkeit des Krieges – seine Sprache gleichermaßen von schonungslosem Detailreichtum und anrührender Poetik. Meine Worte sind unzulänglich um diesen Roman zu beschreiben. Ein großartiges Buch, das mich zu Tränen gerührt und demütig zurückgelassen hat!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Preuschoff

    Matthias Preuschoff

    Thalia Mettmann – Königshof Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Gnade der späten Geburt..

    ...wurde Walter und Fiete, zwei Melkern in Lehre aus Norddeutschland, leider nicht zuteil. Stattdessen werden sie bei einem Dorffest Zwangsrekrutiert und an die Ungarnfront gebracht, wo Walter als Fahrer fungiert. Hier erlebt er den Horror des Krieges am eigenen Leibe. Im Gegensatz zu seinem stets zynischen Freund Fiete agiert Walter pflichtbewusst, jedoch gerät er in einen Gewissenskonflikt als er erfährt, dass sein Vater ebenfalls in Ungarn stationiert ist. Ralf Rothmann beschreibt schonungslos wie aus Teenagern von jetzt auf gleich Männer, Soldaten, werden die den längst verlorenen Krieg durch ihren Blutzoll verlängern. Großartig geschrieben, getrieben von einem tiefen Pessimismus, wichtig!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schmidt

    Sabine Schmidt

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In nahezu poetischer, leiser Sprache...

    In nahezu poetischer, leiser Sprache beschreibt Ralf Rothmann das Grauen und die Schrecken des 2. Weltkriegs. Ein wichtiges, ungewöhnliches Buch, das man gelesen haben sollte.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2016

    eBook (ePUB)

    Ein bewegender Roman.

    Das Schicksal zweier Jungen, die noch kurz vor Kriegsende rekrutiert werden und sich am Ende auf Leben und Tod gegenüberstehen(!). Ein Antikriegsroman, der stark bewegt.

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