Dark Matter. Der Zeitenläufer

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/14,2/4 cm

Beschreibung

Rezension

»Spannender Thriller zur hochaktuellen Theorie des Multiversums.« ("annabelle")
»Bei aller Schrägheit des Plots ist diese spannende Mischung aus Thriller und Science-Fiction einfach klasse geschrieben.« ("Stern")
»Atemberaubender Science-Fiction-Krimi um einen Wissenschaftler, der eines Tages in einer parallelen Realität erwacht.« ("InStyle Men")
»Crouch hat mit ›Dark Matter‹ einen von der ersten Seite an faszinierenden Thriller geschrieben.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Dieser Thriller ist rasant, schnell und immer unheimlich spannend.« ("brigitte.de")
»Hochspannend!« ("Die Harke am Sonntag")
»Die kurzweilige Story und die sympathischen Charaktere nehmen den Leser mit auf eine spannende Reise.« ("webcritics.de")
»Ziemlich cool.« ("Dresdner Morgenpost am Sonntag")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/14,2/4 cm

Gewicht

560 g

Originaltitel

Dark Matter

Übersetzer

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20512-7

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Genial!

Bewertung am 08.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend, intensiv, kurzweilig. Ein Abenteuer, welches einem in seinen Bann zieht und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Furioses und unerwartetes Ende, aber absolut nachvollziehbar. Bin von den Socke!. Einziger Kritikpunkt: Es könnte noch länger gehen :)

Genial!

Bewertung am 08.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend, intensiv, kurzweilig. Ein Abenteuer, welches einem in seinen Bann zieht und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Furioses und unerwartetes Ende, aber absolut nachvollziehbar. Bin von den Socke!. Einziger Kritikpunkt: Es könnte noch länger gehen :)

Kompliziert, aber spannend!

Blaxy87 aus Hannover am 25.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Na, wer erinnert sich noch an die 90er Jahre Serie "Sliders"? Dort reisten die Protagonisten in andere Dimensionen. Hier erlebt der Protagonist etwas ähnliches - aber auch etwas ganz, ganz anderes: Jason Dessen wollte nur kurz auf ein Bier in seine Stammkneipe gehen. Dass er nicht zu seiner geliebten Frau und seinem Sohn zurückkehren wird, hat er dabei nicht geahnt. Vermeintlich grundlos entführt, wird er an einen fernen Ort geführt und erwacht in einer anderen Realität. Schon oft fragte er sich, was aus seiner Karriere geworden wäre, hätte er keine Familie gegründet - hier ist die Antwort. Aber sind Ruhm und Ehre mehr wert als die Liebe? So beginnt die Geschichte um Jason, der wunderbar charismatisch daherkommt - meistens jedenfalls. Oder besser gesagt, die präsenteste Version von ihm. ;) Entführt in ein anderes Universum wird er sich bewusst, dass seine "Was wäre wenn..."-Gedanken ihn all die Jahre umsonst verfolgt haben und er mit seinem zwar bürgerlichen, dafür liebevollen Leben glücklich ist, oder besser gesagt - war. Der Einstieg war hier für mich ein wenig zäh... Schon anhand des Klappentextes bekommt man diese Infomationen zusammen getragen. Es ist schon wichtig, dass dem Leser detailliert geschildert wird, was los ist und wie es Jason damit geht, aber irgendwie konnte mich der Anfang nicht packen. Auch als klar wird, wer Jason entführt hat, blieb bei mir der gewollte "Ach was!"-Effekt aus, da es zuvor schon recht offensichtlich ist.. Hat man dieses Kaugummi abgelatscht, geht es aber rund! Da kommt der mitreißende Schreibstil zu Tage, mit dem Crouch mich schon in "Psychose" an sich band! Als Leser wirst du mit in verschiedene Welten genommen, die dich dazu bringen an Nägeln zu kauen und auf die Lippen zu beissen. Ich hätte mir auch gut vorstellen können noch weitere 50-70 Seiten davon zu lesen, was Jason durchmacht um seine Familie wieder zu finden! Ein Multiversum bietet ja unbegrenzte Möglichkeiten. Da haben wir auch den Punkt, warum "Der Zeitenläufer" mich an "Sliders" denken ließ. Oder auch ein ganz klein wenig an "Butterfly Effect", wo es aber um eine ganz andere Theorie geht. Nur die Wendung gen Ende.. die letzten ca 70 Seiten wurde es mir "too much". Die Schippe, die noch drauf gelegt wurde, hätte für mich nicht sein müssen. Da wohl eine Kino-adaption von "Dark Matter" in Planung ist, bin ich in jedem Fall gespannt, wie das umzusetzen ist. So gelungen ich die Story auch finde, ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich so ein paar Dinge nicht kapiert habe. Natürlich kam es hin und wieder schonmal vor, dass ich aus einer Story nicht schlau wurde - aber hier erklärt Blake Crouch dem Leser, was Sache ist. Und ich hab's nicht gänzlich verstanden. ‍ Man sollte meinen, dass mich das nun ärgert, hm? Keinesfalls! Irgendwie belustigt mich das auch noch und ich werde mich auch nochmal - Achtung, der kommt flach - in die Materie einarbeiten, denn die Thesen von Schrödingers Katze und dem Multiversum sind nicht uninteressant! Da ich mich generell eher weniger mit Physik und Sci-Fi auseinander setze, liegt der Minuspunkt also deutlich bei mir - nicht bei "Dark Matter". Für mich war es definitiv mal etwas anderes, was sehr erfrischend und auch spannend war.

Kompliziert, aber spannend!

Blaxy87 aus Hannover am 25.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Na, wer erinnert sich noch an die 90er Jahre Serie "Sliders"? Dort reisten die Protagonisten in andere Dimensionen. Hier erlebt der Protagonist etwas ähnliches - aber auch etwas ganz, ganz anderes: Jason Dessen wollte nur kurz auf ein Bier in seine Stammkneipe gehen. Dass er nicht zu seiner geliebten Frau und seinem Sohn zurückkehren wird, hat er dabei nicht geahnt. Vermeintlich grundlos entführt, wird er an einen fernen Ort geführt und erwacht in einer anderen Realität. Schon oft fragte er sich, was aus seiner Karriere geworden wäre, hätte er keine Familie gegründet - hier ist die Antwort. Aber sind Ruhm und Ehre mehr wert als die Liebe? So beginnt die Geschichte um Jason, der wunderbar charismatisch daherkommt - meistens jedenfalls. Oder besser gesagt, die präsenteste Version von ihm. ;) Entführt in ein anderes Universum wird er sich bewusst, dass seine "Was wäre wenn..."-Gedanken ihn all die Jahre umsonst verfolgt haben und er mit seinem zwar bürgerlichen, dafür liebevollen Leben glücklich ist, oder besser gesagt - war. Der Einstieg war hier für mich ein wenig zäh... Schon anhand des Klappentextes bekommt man diese Infomationen zusammen getragen. Es ist schon wichtig, dass dem Leser detailliert geschildert wird, was los ist und wie es Jason damit geht, aber irgendwie konnte mich der Anfang nicht packen. Auch als klar wird, wer Jason entführt hat, blieb bei mir der gewollte "Ach was!"-Effekt aus, da es zuvor schon recht offensichtlich ist.. Hat man dieses Kaugummi abgelatscht, geht es aber rund! Da kommt der mitreißende Schreibstil zu Tage, mit dem Crouch mich schon in "Psychose" an sich band! Als Leser wirst du mit in verschiedene Welten genommen, die dich dazu bringen an Nägeln zu kauen und auf die Lippen zu beissen. Ich hätte mir auch gut vorstellen können noch weitere 50-70 Seiten davon zu lesen, was Jason durchmacht um seine Familie wieder zu finden! Ein Multiversum bietet ja unbegrenzte Möglichkeiten. Da haben wir auch den Punkt, warum "Der Zeitenläufer" mich an "Sliders" denken ließ. Oder auch ein ganz klein wenig an "Butterfly Effect", wo es aber um eine ganz andere Theorie geht. Nur die Wendung gen Ende.. die letzten ca 70 Seiten wurde es mir "too much". Die Schippe, die noch drauf gelegt wurde, hätte für mich nicht sein müssen. Da wohl eine Kino-adaption von "Dark Matter" in Planung ist, bin ich in jedem Fall gespannt, wie das umzusetzen ist. So gelungen ich die Story auch finde, ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich so ein paar Dinge nicht kapiert habe. Natürlich kam es hin und wieder schonmal vor, dass ich aus einer Story nicht schlau wurde - aber hier erklärt Blake Crouch dem Leser, was Sache ist. Und ich hab's nicht gänzlich verstanden. ‍ Man sollte meinen, dass mich das nun ärgert, hm? Keinesfalls! Irgendwie belustigt mich das auch noch und ich werde mich auch nochmal - Achtung, der kommt flach - in die Materie einarbeiten, denn die Thesen von Schrödingers Katze und dem Multiversum sind nicht uninteressant! Da ich mich generell eher weniger mit Physik und Sci-Fi auseinander setze, liegt der Minuspunkt also deutlich bei mir - nicht bei "Dark Matter". Für mich war es definitiv mal etwas anderes, was sehr erfrischend und auch spannend war.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jason, die Hauptperson des Buches, sagt: "Das ist nicht meine Welt". Dieser Buchvorsatz trifft es genau. Und die Umsetzung ist originell und äußerst spannend! Jason, ein einfacher College Professor, glücklich verheiratet, ein Sohn, wird entführt. Als er wieder zu sich kommt, ist er in einer anderen Welt, in der er keine Familie hat, aber ein genialer Wissenschaftler ist. Wie kann das sein? Um eine Antwort zu finden, begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Raum und Zeit. Ein Leseerlebnis "Für alle, die sich fragen, wie ihr Leben am Ende des nicht eingeschlagenen Weges aussehen könnte"!
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch startet gemächlich. Doch ehe man es sich versieht, hat es einen gepackt und ebenso wie Jason selbst kann der Leser sich nicht vorstellen, was noch alles auf ihn zukommen mag. Ein erstklassiger Wissenschaftsthriller den man nicht mehr aus der Hand legen möchte!
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Dieses Buch startet gemächlich. Doch ehe man es sich versieht, hat es einen gepackt und ebenso wie Jason selbst kann der Leser sich nicht vorstellen, was noch alles auf ihn zukommen mag. Ein erstklassiger Wissenschaftsthriller den man nicht mehr aus der Hand legen möchte!

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