Produktbild: Lincoln im Bardo

Lincoln im Bardo Roman

6

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/3,5 cm

Gewicht

617 g

Originaltitel

Lincoln in the Bardo

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87552-1

Beschreibung

Rezension

»Ein solches Buch wird man so bald nicht wieder lesen.« ("Andreas Isenschmid / DIE ZEIT")
»Ein überaus originelles, eigenwilliges Buch, in dem sich das Komische und das tief Berührende, das Absurde und das Menschliche auf magische Weise die Waage halten.« ("Maik Brüggemeyer / Rolling Stone")
»Saunders hat mit diesem Roman eine Ode ans Leben geschrieben, die eher wie ein Shakespeare-Drama mit griechischem Chor klingt.« ("Anne Haeming / SPIEGEL ONLINE")
»Ein Geister-Roman, der, historisch präzise verankert in einem Krisenmoment der amerikanischen Geschichte, voll schwarzem Humor und bizarrer Komik die Themen Trauer und Tod verhandelt.« ("Sigrid Löffler / RBB Kulturradio")
»Der Übersetzer Frank Heibert hat diesen so zärtlichen und derben und klugen Stimmen-Roman prachtvoll wirbelnd übersetzt.« ("Gabriele von Arnim / Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/3,5 cm

Gewicht

617 g

Originaltitel

Lincoln in the Bardo

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87552-1

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein Buch, das sich mit den großen...

Bewertung am 19.07.2021

Bewertungsnummer: 1530177

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das sich mit den großen Fragen des Lebens im Angesicht des Todes beschäftigt. Ganz eigen!

Ein Buch, das sich mit den großen...

Bewertung am 19.07.2021
Bewertungsnummer: 1530177
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das sich mit den großen Fragen des Lebens im Angesicht des Todes beschäftigt. Ganz eigen!

Die Geister der Vergangenheit

C. Welser aus Salzburg am 18.09.2018

Bewertungsnummer: 274285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

George Saunders sorgt für ein überaus faszinierendes und gleichermaßen skurriles Mosaik, das letztlich ein wunderbares Gesamtbild von Abraham Lincoln, dem Bürgerkrieg und vor allem dem frühen Tod seines Sohnes ergibt. Bei diesem Buch ist Köpfchen gefordert, aber der Denkeinsatz wird wirklich belohnt! Hat man erst einmal die Situation der Figuren erfasst, ist die emotionale Bindung zu ihnen kaum mehr zu lösen, selbst wenn diese sich teilweise zu unrecht ans Leben klammern...

Die Geister der Vergangenheit

C. Welser aus Salzburg am 18.09.2018
Bewertungsnummer: 274285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

George Saunders sorgt für ein überaus faszinierendes und gleichermaßen skurriles Mosaik, das letztlich ein wunderbares Gesamtbild von Abraham Lincoln, dem Bürgerkrieg und vor allem dem frühen Tod seines Sohnes ergibt. Bei diesem Buch ist Köpfchen gefordert, aber der Denkeinsatz wird wirklich belohnt! Hat man erst einmal die Situation der Figuren erfasst, ist die emotionale Bindung zu ihnen kaum mehr zu lösen, selbst wenn diese sich teilweise zu unrecht ans Leben klammern...

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Lincoln im Bardo

von George Saunders

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Alex Husnik

Thalia Mayersche Lüdinghausen

Zum Portrait

5/5

Kann man kaum erklären, muss man lesen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist teilweise in Zitaten geschrieben, ein einzigartiger Stil, den ich zuvor so nie gelesen habe. Zudem ist das eine echt schräge Geschichte, in der Abraham Lincoln aus dem Geisterreich Hilfe bekommt, um den Tod seines Sohnes zu verarbeiten und seine Anti-Sklaverei-Politik zu entwickeln. Man muss sich erstmal auf den ungewöhnlichen Stil einlassen, aber es lohnt sich, das Buch ist wirklich ein Meisterwerk!
  • Alex Husnik
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kann man kaum erklären, muss man lesen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist teilweise in Zitaten geschrieben, ein einzigartiger Stil, den ich zuvor so nie gelesen habe. Zudem ist das eine echt schräge Geschichte, in der Abraham Lincoln aus dem Geisterreich Hilfe bekommt, um den Tod seines Sohnes zu verarbeiten und seine Anti-Sklaverei-Politik zu entwickeln. Man muss sich erstmal auf den ungewöhnlichen Stil einlassen, aber es lohnt sich, das Buch ist wirklich ein Meisterwerk!

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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5/5

Jenseits!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vordergründig passiert gar nicht viel in "Lincoln im Bardo": Abraham Lincolns Sohn Willie stirbt, und Lincoln nimmt sich die Zeit, ihn noch mal allein auf dem Friedhof zu besuchen, um privat zu trauern. Doch um Willie herum scharen sich die Seelen der Toten, die von der engen Vater-Sohn-Bindung beflügelt werden, sich nicht mit ihrem Status abzufinden. Was dieses Buch allerdings auszeichnet, ist nicht das Was, sondern das Wie. Die Bildflut ist so gewaltig, dass ich hoffe, dass Hayao Miyazaki es mal in die Finger bekommt und verfilmt. Die Betrachtungen der Toten hingegen erreichen eine Tiefe, die mit den philosophischsten Momenten in "Moby-Dick" mühelos mithalten können. Vor diesem Buch hielt ich George Saunders für einen okayen Kurzgeschichtenschreiber, doch sein erster Roman führte mich jenseits aller Erwartungen. Zu empfehlen für jeden, der Toni Morrison oder Salman Rushdie schätzt.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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Jenseits!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vordergründig passiert gar nicht viel in "Lincoln im Bardo": Abraham Lincolns Sohn Willie stirbt, und Lincoln nimmt sich die Zeit, ihn noch mal allein auf dem Friedhof zu besuchen, um privat zu trauern. Doch um Willie herum scharen sich die Seelen der Toten, die von der engen Vater-Sohn-Bindung beflügelt werden, sich nicht mit ihrem Status abzufinden. Was dieses Buch allerdings auszeichnet, ist nicht das Was, sondern das Wie. Die Bildflut ist so gewaltig, dass ich hoffe, dass Hayao Miyazaki es mal in die Finger bekommt und verfilmt. Die Betrachtungen der Toten hingegen erreichen eine Tiefe, die mit den philosophischsten Momenten in "Moby-Dick" mühelos mithalten können. Vor diesem Buch hielt ich George Saunders für einen okayen Kurzgeschichtenschreiber, doch sein erster Roman führte mich jenseits aller Erwartungen. Zu empfehlen für jeden, der Toni Morrison oder Salman Rushdie schätzt.

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