Vom Ende der Einsamkeit
Band 24444

Vom Ende der Einsamkeit

Roman

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Vom Ende der Einsamkeit

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1052

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Mann, kann der Mann schreiben! Benedict Wells ist wohl eines der größten Talente, das unser Land in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat. Er verfügt über diese Leichtigkeit des Schreibens, die jeden mit Neid erfüllt, der sich daran schon mal versucht hat. Wie selbstverständlich kommen seine Figuren daher, und wir wollen sofort mehr von ihnen wissen.«
»Benedict Wells hat einen wunderbar eigenen Ton gefunden, weder zu hart noch zu gefühlig, um unsere Zerbrechlichkeit, unser Scheitern, unsere Vergänglichkeit zu beschreiben.«
»Dem jungen Autor ist ein wunderbarer, ans Herz gehender, aber nicht gefühlsduseliger Roman gelungen.«
»Der Roman entwickelt einen Sog wie ein guter Krimi, lebensklug und voller Mitgefühl für seine Figuren. Mit Anfang dreißig schreibt Wells wie ein alter Meister.«
»Ein gelungenes, philosophisches, kluges Buch von einem jungen Autor, der seine Leser nah, ganz nah, an den Abgrund des Lebens führt.«
»Ein großes, alle erzählerischen Register ziehendes Buch, eine Tragödie, ein berührendes Epos. It's magic.«
»Ein packender Familienroman, eine einfühlsame Liebesgeschichte, ein kluges Buch über Freundschaft. Gut aufgebaut und spannend erzählt.«
»Eine fesselnde, berührende, traurige Geschichte, die den Leser aber nicht traurig entlässt, so viel darf schon mal verraten werden. Dieser neue Roman ist sein Meisterstück.«

Details

Verkaufsrang

1052

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/3 cm

Gewicht

273 g

Auflage

20. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24444-1

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Bewegend

Bewertung am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135352

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benedict Wells hat wundervolle, emotionale Worte gefunden, um die Geschichte der Geschwister zu erzählen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Buch steckt voller Lebensweisheiten und Textstellen, die einen immer wieder innehalten lassen. Definitiv zu empfehlen!
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Bewegend

Bewertung am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135352
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benedict Wells hat wundervolle, emotionale Worte gefunden, um die Geschichte der Geschwister zu erzählen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Buch steckt voller Lebensweisheiten und Textstellen, die einen immer wieder innehalten lassen. Definitiv zu empfehlen!

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Eine emotionale Reise

Bewertung am 23.11.2023

Bewertungsnummer: 2074720

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das die emotionalen Grenzen sprengt und das Leben in all ihren Facetten zeigt. Begleiten tun wir Jules im Verlaufe seines Lebens. Mit sieben Jahren verliert er seine Eltern und muss fortan mit seinen Geschwistern alleine die Welt beschreiten. Geprägt von Trauer kommt er in ein Internat, wo er die mysteriöse Alva kennenlernt. Die Jahre vergehen und neue Wege werden eingeschlagen. Immer wieder trifft und verabschiedet er neue Menschen und keiner weiß was das Leben noch alles für ihn bereit hält. Inhaltlich spiegelt das Buch das Leben vom Protagonisten Jules wider, welcher von einem Lebensabschnitt zum andern übergeht. Dabei ist das Buch in zwei Teil aufgeteilt, wobei das erste mehr als seine Jugend behandelt und der zweite die Zeit nach seinem Schulabschluss. Gerade im ersten Teil fällt auf, dass die Stimmung schon nach den ersten paar Kapiteln in eine leicht traurige, melancholische Stimmung verfällt. Angefangen mit dem ertrinkenden Hund, womit dieser schon zu Beginn zeigt, dass der Tod eine große Rolle spielen wird. Darauf folgt der tödliche Unfall seiner Eltern, welcher im Buch durch die Erzählweise stärker emotionalisiert wird, indem der Autor mit Gegensätzen spielt. Dabei beschreibt Jules die Lebensfreude im Spiel mit seinen Geschwistern, während im gleichen Moment seine Eltern in Frankreich durch einen Autounfall sterben. Hiermit entsteht ein starker Kontrast zwischen dem Tod und der Lebensfreude, die im gleichen Atemzug beschrieben wird, wodurch die Wirkung enorm verstärkt wird. Aber auch im nachfolgenden Verlauf ist der Tod weiterhin prägnant. So wird das Thema Abtreibung, Selbstmord und Krankheit behandelt. Vor allem der Selbstmord des russischen Schriftstellers bringt den Leser an seine ethischen Grenzen. Selbst ich konnte danach nicht sagen, ob es nun richtig von Jules war ihm das Gewehr in die Hand zu geben oder nicht. Eines kann ich aber mit Sicherheit: Das Gefühl nachdem Lesen war unglaublich bedrückend. Dadurch, dass man den Charakter mit der Zeit gut kennengelernt hat, konnte man eine Art Verbindung zu ihm aufbauen, aber der charakteristische Zerfall durch das Alzheimer war schmerzhaft mitanzusehen. Ich konnte die Hilflosigkeit des Protagonisten gut nachvollziehen genauso wie die Trauer. Jules ist als Protagonist einzigartig, aber auch von tiefster Einsamkeit erfüllt. Immer wieder begegnen ihm Menschen, die kommen und gehen. Das schlimmste daran ist jedoch, dass er nichts davon beeinflussen kann. Hilflos muss er mitansehen wie seine Liebsten ihn verlassen und er schlussendlich abermals alleine auf der Erde sein Dasein fristet. Erst zum Schluss wird ihm klar, dass er durch seine Kinder, seinen Geschwistern und Freunden einen Weg aus der Einsamkeit gefunden hat und er nicht alleine ist. Dies zeigt auch das Ende des Buches, welches wieder Hoffnung schöpfen lässt und zeigt, dass die Trauer genauso wie die Freude ein Teil unseres Lebens ist. „Vom Ender der Einsamkeit“ hangelt sich von einem tragischen Moment zum nächsten und lässt dem Leser keine emotionalen Pausen. Es zeigt auf fast philosophische Art, wie sich unser Leben mit jedem Ereignis ändert. Die Kunst liegt jedoch darin, mit diesen Geschehnissen umzugehen und nicht in der Trauer zu versinken. Jules erlebt immer wieder Schicksalsschläge, die sein Leben aus der Bahn werfen, doch auch im letzten Moment erinnert er sich an die schönen Seiten des Lebens und versucht sich über dem Wasser zu halten. Der Schreibstil von Benedict Wells ist durch seine traurige Stimmung sehr bedrückend, dennoch schafft er es mit der Kunst der Worte den Leser zu verzaubern und mit einer melancholischen Stimmung zurückzulassen. Letztendlich ist es ein trauriges und bedrückendes Buch über das Leben, doch wenn man sich einmal darauf einlässt, so findet man auch die schönen Seiten an diesem Werk. Eine klare Leseempfehlung!
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Eine emotionale Reise

Bewertung am 23.11.2023
Bewertungsnummer: 2074720
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Ein Buch, das die emotionalen Grenzen sprengt und das Leben in all ihren Facetten zeigt. Begleiten tun wir Jules im Verlaufe seines Lebens. Mit sieben Jahren verliert er seine Eltern und muss fortan mit seinen Geschwistern alleine die Welt beschreiten. Geprägt von Trauer kommt er in ein Internat, wo er die mysteriöse Alva kennenlernt. Die Jahre vergehen und neue Wege werden eingeschlagen. Immer wieder trifft und verabschiedet er neue Menschen und keiner weiß was das Leben noch alles für ihn bereit hält. Inhaltlich spiegelt das Buch das Leben vom Protagonisten Jules wider, welcher von einem Lebensabschnitt zum andern übergeht. Dabei ist das Buch in zwei Teil aufgeteilt, wobei das erste mehr als seine Jugend behandelt und der zweite die Zeit nach seinem Schulabschluss. Gerade im ersten Teil fällt auf, dass die Stimmung schon nach den ersten paar Kapiteln in eine leicht traurige, melancholische Stimmung verfällt. Angefangen mit dem ertrinkenden Hund, womit dieser schon zu Beginn zeigt, dass der Tod eine große Rolle spielen wird. Darauf folgt der tödliche Unfall seiner Eltern, welcher im Buch durch die Erzählweise stärker emotionalisiert wird, indem der Autor mit Gegensätzen spielt. Dabei beschreibt Jules die Lebensfreude im Spiel mit seinen Geschwistern, während im gleichen Moment seine Eltern in Frankreich durch einen Autounfall sterben. Hiermit entsteht ein starker Kontrast zwischen dem Tod und der Lebensfreude, die im gleichen Atemzug beschrieben wird, wodurch die Wirkung enorm verstärkt wird. Aber auch im nachfolgenden Verlauf ist der Tod weiterhin prägnant. So wird das Thema Abtreibung, Selbstmord und Krankheit behandelt. Vor allem der Selbstmord des russischen Schriftstellers bringt den Leser an seine ethischen Grenzen. Selbst ich konnte danach nicht sagen, ob es nun richtig von Jules war ihm das Gewehr in die Hand zu geben oder nicht. Eines kann ich aber mit Sicherheit: Das Gefühl nachdem Lesen war unglaublich bedrückend. Dadurch, dass man den Charakter mit der Zeit gut kennengelernt hat, konnte man eine Art Verbindung zu ihm aufbauen, aber der charakteristische Zerfall durch das Alzheimer war schmerzhaft mitanzusehen. Ich konnte die Hilflosigkeit des Protagonisten gut nachvollziehen genauso wie die Trauer. Jules ist als Protagonist einzigartig, aber auch von tiefster Einsamkeit erfüllt. Immer wieder begegnen ihm Menschen, die kommen und gehen. Das schlimmste daran ist jedoch, dass er nichts davon beeinflussen kann. Hilflos muss er mitansehen wie seine Liebsten ihn verlassen und er schlussendlich abermals alleine auf der Erde sein Dasein fristet. Erst zum Schluss wird ihm klar, dass er durch seine Kinder, seinen Geschwistern und Freunden einen Weg aus der Einsamkeit gefunden hat und er nicht alleine ist. Dies zeigt auch das Ende des Buches, welches wieder Hoffnung schöpfen lässt und zeigt, dass die Trauer genauso wie die Freude ein Teil unseres Lebens ist. „Vom Ender der Einsamkeit“ hangelt sich von einem tragischen Moment zum nächsten und lässt dem Leser keine emotionalen Pausen. Es zeigt auf fast philosophische Art, wie sich unser Leben mit jedem Ereignis ändert. Die Kunst liegt jedoch darin, mit diesen Geschehnissen umzugehen und nicht in der Trauer zu versinken. Jules erlebt immer wieder Schicksalsschläge, die sein Leben aus der Bahn werfen, doch auch im letzten Moment erinnert er sich an die schönen Seiten des Lebens und versucht sich über dem Wasser zu halten. Der Schreibstil von Benedict Wells ist durch seine traurige Stimmung sehr bedrückend, dennoch schafft er es mit der Kunst der Worte den Leser zu verzaubern und mit einer melancholischen Stimmung zurückzulassen. Letztendlich ist es ein trauriges und bedrückendes Buch über das Leben, doch wenn man sich einmal darauf einlässt, so findet man auch die schönen Seiten an diesem Werk. Eine klare Leseempfehlung!

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G. Möller

Mayersche Bochum

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5/5

Ganz tolle Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Vom Ende der Einsamkeit“ schafft es Benedict Wells Gefühle zu beschreiben, von denen ich dachte, dass sie nicht beschreibbar sind. Das Buch hat mich tief berührt und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
5/5

Ganz tolle Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Vom Ende der Einsamkeit“ schafft es Benedict Wells Gefühle zu beschreiben, von denen ich dachte, dass sie nicht beschreibbar sind. Das Buch hat mich tief berührt und ich kann es nur wärmstens empfehlen.

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Lara Saggau

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5/5

»Denn wenn ich redete, dann dachte ich, und wenn ich schrieb, dann fühlte ich.«

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein wundervoller und berührender Roman über das Bewältigen von Verlusten und Einsamkeit, über 3 Geschwister, das Schicksal und eine große Liebesgeschichte. Benedict Wells sorgt zwar für eine bedrückende Stimmung, aber bettet all das in einem wunderschönen Schreibstil ein, der ein wenig Last von den Schultern nimmt
5/5

»Denn wenn ich redete, dann dachte ich, und wenn ich schrieb, dann fühlte ich.«

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein wundervoller und berührender Roman über das Bewältigen von Verlusten und Einsamkeit, über 3 Geschwister, das Schicksal und eine große Liebesgeschichte. Benedict Wells sorgt zwar für eine bedrückende Stimmung, aber bettet all das in einem wunderschönen Schreibstil ein, der ein wenig Last von den Schultern nimmt

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