Produktbild: Der wilde Detektiv

Der wilde Detektiv Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

335 (Printausgabe)

Dateigröße

3811 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Originaltitel

The Feral Detective

Übersetzt von

Ulrich Blumenbach

Sprache

Deutsch

EAN

9783608110777

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

335 (Printausgabe)

Dateigröße

3811 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Originaltitel

The Feral Detective

Übersetzt von

Ulrich Blumenbach

Sprache

Deutsch

EAN

9783608110777

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  • yellowdog

    4/5

    15.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    wild

    Eine Frau engagiert einen ungewöhnlichen Detektiv, um die verschwundene Tochter einer Freundin zu finden. Sie begleitet ihn auf der Suche. Sprachlich ist das Buch originell gemacht. Aufgrund einer postmoderner Anklänge erinnert es darin an Thomas Pynchon bzw. eine Lightversion von ihm. Es ist ein gesellschaftspolitisch aktuelles, sehr amerikanisches Buch. Donald Trump ist gerade als Präsident gewählt. Die Erzählerin des Romans empfindet das als Katastrophe. Ein Roman voller Merkwürdigkeiten und Sprachwitz.

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    4/5

    06.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wollen mir die Kondensstreifen sagen?

    DER WILDE DETEKTIV von Jonathan Lethem ist ohne auch nur eine Zeile gelesen zu haben ein Meisterwerk: Vom Cover schaut ein wirklich wilder Detektiv dem Betrachter direkt in die Augen, farblich bicolor reduziert, Titel und Autor in schlichtem Weiß. Kein Vergleich zu manch deutschen Autor dessen Name in knalligem Rot das halbe Cover „ziert“. Hinter dem Buchumschlag gibt es die nächste positive Überraschung: Vom Buchdeckel vorne blickt uns Phoebe an, hinten nochmals der „wilde Detektiv“, Charles Heist. Roslyn Swados mit Tochter Arabella und Phoebe Siegler, Freundin von beiden, ein reinrassiges Produkt Manhattans; drei NYer Frauen, deren Leben aus dem Ruder läuft. Arabella ab in den Westen nach Portland zum Studium, biegt ab zum Mount Baldy auf einen Egotrip und verschwindet vom Radar. Die psychotische Phoebe sieht ihre Chance gekommen, um NY ade zu sagen. Sie begibt sich im kalifornischen Upland auf die Suche nach Arabella. Das ist der Beginn einer Zweckgemeinschaft mit dem „wilden Detektiv“ Charles Heist. Seine Berufung: Befreiung von Lebewesen der verschiedensten Arten aus leidvollen Umständen. Es folgt eine Mischung aus Fiktion und Realität. Phöbe schwatzt und schwatzt in unübertroffener Schnoddrigkeit und sarkastischer Phrasendrescherei. Sie hat die „rechthaberische Gewissheit, dass die Welt im Arsch war“, glaubt „wir lebten in einer verrückten Scheißwelt“ und denkt „normale Menschen sind vielleicht das Entsetzlichste, was es auf Erden gibt; normale Amerikaner, besser gesagt.“ In der Mojave Wüste, wo zwei Hippie-Fraktionen, oder besser zwei freiwillig aus der Gesellschaft Ausgeschiedene, die „Kaninchen“ und die Bären“ gegeneinander und untereinander kämpfen, kommt es zum Showdown auf einem Riesenrad. Lesen wie auf einem Weg mit Stolpersteinen. Kauderwelsch. Keine flach gebügelte Übersetzung, sondern ein herausforderndes Lesestück. Ausdauer ist gefragt und eine Akzeptanz der absurden Handlung. Ab jetzt werde ich mich fragen – wenn ich in den Himmel blicke – was mir die Kondensstreifen sagen wollen.

  • Xirxe

    aus Bad Pyrmont

    4/5

    10.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für eine kuriose Geschicht…

    Was für eine kuriose Geschichte, in der so ziemlich alle gängigen Genres durcheinander gewürfelt sind: Krimi, Dystopie, Liebesgeschichte, Abenteuerroman - für alle ist etwas dabei ;-) Nach Trumps Wahlsieg kündigt Phoebe Siegler voller Entsetzen ihren gut bezahlten Medienjob in New York und macht sich für ihre Freundin auf die Suche nach deren verschwundener Teenagertochter. Am Rand der kalifornischen Wüste trifft sie den 'wilden' Detektiv, der sie unterstützt und in den sich Phoebe verliebt. Ihre Nachforschungen führen die Beiden auf einen geheimnisvollen Berg, auf dem mysteriöse Dinge geschehen; in einen Schwemmkessel, wo die Ärmsten der Armen hausen; in die Wüste, wo der Stamm der Kaninchen in Einklang mit der Natur lebt und die Bären sich in anarcho-machohafter Weise düsteren Dystopiephantasien hingeben. Das klingt chaotisch und etwas wirr? Das ist es auch, wozu der Erzählstil der leicht neurotischen New Yorkerin Phoebe das Seine dazu beiträgt. Sie springt nicht nur zwischen den Zeiten (wobei sich das in Maßen hält), sondern entwickelt auch gelegentlich Gedankengänge, die nicht immer leicht nachzuvollziehen sind. Ihren Zorn über die Wahl Trumps lässt sie immer wieder freien Lauf, während ihr Umfeld häufig keine Ahnung hat, wovon sie redet (und ich manchmal auch nicht ;-)). Zudem gibt es vergleichsweise viele Verweise auf zumeist US-Amerikanische ZeitgenossInnen, die unsereins (ok, mir) nicht immer geläufig waren. Vermutlich verliert das Buch so an manchem Witz, aber ich habe mich trotzdem hin und wieder gut amüsiert: "'Was ist ein Downer?' - 'Ein kranker Bär.' - 'Und was macht ihr mit dem?' - 'Wir pflegen ihn natürlich gesund. Wenns ihm dann besser geht, können wir ihn umbringen.'" Es passiert eine Menge in dieser Geschichte; es gibt Tote, geheimnisvolle Asiaten, ein König soll gekrönt werden - aber nichts wird wirklich aufgeklärt. Ob es da einen Teil 2 geben wird? Oder entspricht es einfach dem Durcheinander, das in diesem Buch Programm ist? Erwähnenswert ist in jedem Fall die außergewöhnliche Sprache des Autors, die für den Übersetzer vermutlich Schwerstarbeit bedeutete (meine Hochachtung!): "... die Bäume wurden seltener, das Wüstengestrüpp tüpfelte den staubigen, geschundenen Boden mit der Kraftlosigkeit von Achselhöhlengrün oder Teenagerschamhaaren." Fünfzig Seiten hat es ca. gebraucht und dann hatte mich das Buch in seinem Bann ;-) Etwas weniger Chaos wäre vielleicht nicht schlecht gewesen, aber nichtsdestotrotz hat es mich gut unterhalten.

  • leseratte1310

    3/5

    23.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der wilde Detektiv

    Aufgrund einer Empfehlung engagiert die arbeitslose Phoebe Siegler den Detektiv Charles Heist (genannt „Der wilde Detektiv“), um die Tochter ihrer besten Freundin Rosalyn zu finden. Sie macht sich mit ihm zusammen auf die Suche. Dabei geraten sie in die Mojave-Wüste, wo sie auf einen bunt zusammengewürfelten Haufen von Menschen treffen, die jenseits von Recht und Gesetz in Stammesgruppen leben. Da gibt es Männergruppen („Bären“) und Frauengruppen („Kaninchen“), die sich spinnefeind sind. Charles hat Zugang zu diesen Gruppen. Immer mehr werden er und Phoebe in gefährliche, ja sogar lebensgefährliche Situationen hineingezogen. Der Schreibstil lässt sich sehr einfach lesen, die Geschichte, die aus der Sicht von Ich-Erzählerin Phoebe berichtet, ist manchmal schwer zu ertragen. Phoebe wollte aus Brooklyn weg, da ihr der Wahlsieg von Donald Trump nicht behagt. Daher erklärt sie sich halbherzig dazu bereit, Arabella zu suchen. Ihre Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Heist ist ein schwer zu durchschauender Mensch, der immer wieder mal verschwindet. Phoebe aber fühlt sich immer mehr zu Heist hingezogen und ihre Gedanken kreisen immer mehr um das „Eine“. Die aktuellen politischen Gegebenheiten werden nur angerissen, die Aussteigergeschichten sind gewalttätig und anarchisch und auch die Liebesgeschichte ist nicht wirklich nachvollziehbar. Für mich ist es eine sehr amerikanische Geschichte, die mich nicht packen konnte. Obwohl das Buch recht locker zu lesen ist, hat es mich nicht angesprochen, da vieles zu aufgesetzt wirkt. Kann man lesen, muss aber nicht.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    3/5

    23.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufgrund einer Empfehlung…

    Aufgrund einer Empfehlung engagiert die arbeitslose Phoebe Siegler den Detektiv Charles Heist (genannt „Der wilde Detektiv“), um die Tochter ihrer besten Freundin Rosalyn zu finden. Sie macht sich mit ihm zusammen auf die Suche. Dabei geraten sie in die Mojave-Wüste, wo sie auf einen bunt zusammengewürfelten Haufen von Menschen treffen, die jenseits von Recht und Gesetz in Stammesgruppen leben. Da gibt es Männergruppen („Bären“) und Frauengruppen („Kaninchen“), die sich spinnefeind sind. Charles hat Zugang zu diesen Gruppen. Immer mehr werden er und Phoebe in gefährliche, ja sogar lebensgefährliche Situationen hineingezogen. Der Schreibstil lässt sich sehr einfach lesen, die Geschichte, die aus der Sicht von Ich-Erzählerin Phoebe berichtet, ist manchmal schwer zu ertragen. Phoebe wollte aus Brooklyn weg, da ihr der Wahlsieg von Donald Trump nicht behagt. Daher erklärt sie sich halbherzig dazu bereit, Arabella zu suchen. Ihre Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Heist ist ein schwer zu durchschauender Mensch, der immer wieder mal verschwindet. Phoebe aber fühlt sich immer mehr zu Heist hingezogen und ihre Gedanken kreisen immer mehr um das „Eine“. Die aktuellen politischen Gegebenheiten werden nur angerissen, die Aussteigergeschichten sind gewalttätig und anarchisch und auch die Liebesgeschichte ist nicht wirklich nachvollziehbar. Für mich ist es eine sehr amerikanische Geschichte, die mich nicht packen konnte. Obwohl das Buch recht locker zu lesen ist, hat es mich nicht angesprochen, da vieles zu aufgesetzt wirkt. Kann man lesen, muss aber nicht.

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  • Zum Bewerterprofil von Uta Iwan

    Uta Iwan

    Thalia Mayersche Dormagen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wirklich wilde Geschichte

    Während das Trumpeltier ins Weiße Haus zieht, macht sich die New Yorkerin Phoebe in der Wüste Kaliforniens auf die Suche nach der verschwundenen Tochter ihrer Freundin. Nur einer kann ihr helfen: Charles Heist, der wilde Detektiv. Sie machen sich gemeinsam auf in eine unwirtliche Welt zu Menschen, die schon lange keine Sozialversicherungsnummer mehr haben. Und schon bald geht es ums nackte Überleben. Lethems Roman ist hart und doch zärtlich, rotzfrech und wild, politisch hochaktuell und zutiefst menschlich.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Normale Menschen sind vielleicht das Entsetzlichste, was es auf Erden gibt...."

    "Ich bin nicht auf Droge.Ich komm einfach bloß aus New York", sagte ich. "Du bist eindeutig eine Lady auf dem Kreuzzug, das steht fest." "Wir reiten also im Morgengrauen los?" "Wir reiten im Morgengrauen los, Mary Poppins!" Es sind die Tage der Amtseinführung Donald Trumps, große Teile der amerikanischen Bevölkerung sind schockiert, was sie denn da so gewählt haben. Auch Phoebe Siegler kann es nicht fassen. ("Also setzte ich mich mit meinem Smartphone an einen Tisch im Freien und hoffte, ein lustiger Student würde mich anbaggern. Stattdessen wurde ich von lustigen Senioren angebaggert. Vielleicht hatten die neuerdings genauso Oberwasser wie der Ku-Klux-Klan. Ich zog mich ins Hotel zurück. Das Fernsehen hatte sich selbst gewählt, fand ich. Von mir aus konnte es sich dann auch selber sehen. Ich las mein Buch...") Aber Phoebe resigniert nicht endgültig, sondern beschließt, ihrer besten Freundin zu helfen, deren Tochter Arabella, Anfang 20, die sich von zu Hause abgesetzt hat, zu suchen und zurück zu bringen. Letzte Lebenszeichen der jungen Frau kamen aus Kalifornien, jemand glaubt, daß sie sich ev. einer Kommune oder einer Religionsgemeinschaft angeschlossen hat. Am Rande der kalifornischen Wüste sucht Phoebe Charles Heist auf, den einzigen Privatdetektiv, der sich hier vor Ort wirklich auskennt. Gemeinsam begeben sich die beiden zu immer seltsameren Orten und Menschen, Überbleibseln von einstigen Hippie-Kommunen, die zu fast so etwas wie "Stämmen" mutiert sind. In dieser archaischen Welt gilt brutal das Recht des Stärkeren, das Leben dieser Menschen ist von Ritualen bestimmt, eine klassenlose Gesellschaft, und doch so hierarchisch. Und Phoebe, die sich in den "wilden" Detektiv verliebt hat, ihn fast animalisch begehrt, versteht langsam, wie dünn der Firnis der Zivilisation ist - bei ihr, und bei dem Rest der Menschheit.... "Ganz schön abgefahren.", sagte ich. "In der einen Minute bin ich noch Frau System, dann treff ich Knall auf Fall ein paar Hunde und ein Opossum, und schon sitz ich auf einmal mit Euch da. Den Kaninchenleuten. Du hast doch nichts dagegen, wenn ic das sage?" "Nein, so nennen wir uns ja selbst. Instant Karma nennt man das. Irgendjemnd hat´s jedenfalls so genannt..." Endlich wieder ein rundum gelungener Roman von Jonathan Lethem. Nach "Motherless Brooklyn", immerhin schon 20 Jahre her, und "Die Festung der Einsamkeit" (2004) zeigt er all den Kritikern, die ihn praktisch abgeschrieben haben, wieviel literarisches Feuer noch in ihm steckt. Selten habe ich von einem "älteren" Autoren ein Buch von solcher Wucht und Zorn gelesen! Und es gelingt ihm, was kaum einem Sachbuchautor gelungen ist: Den Zustand der amerikanischen Gesellschaft auf´s Genaueste zu beschreiben, schmerzhaft, hellsichtig, an Stewart O´Nan oder T. C. Boyle gemahnend...
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Reiten wir los, Mary Poppins"

    Phoebe Siegler, eine arbeitslose Radiomoderatorin, und Charles Heist, der "wilde Detektiv", suchen die verschwundene Arabella, die Tochter von Phoebes bester Freundin. Die Spur führt ins bergige kalifornische Hinterland, wo Hippies und Aussteiger wilde Kommunen gegründet haben und fernab der restlichen Gesellschaft ein karges Leben führen. Die Clan der "Kaninchen" und der "Bären" sind dort erbittert verfeindet, was den Job der beiden nicht einfacher macht. Doch in jenen bewegten Tagen - Trump hat frisch die Wahl gewonnen, Leonard Cohen ist soeben verstorben - kann man nicht wählerisch sein, und so begibt sich das ungleiche Paar auf eine skurrile Suche nach der verschwundenen Arabella. T.C. Boyle dürfte sich wahrscheinlich ärgern, dass ihm dieser Roman nicht selbst eingefallen ist. Lethem erzählt in seinem typischen, normale Erzählmuster weitgehend ignorierenden Stil, von seltsamen, aber doch sympathischen Charakteren. Dieser Roman wird aufgrund seiner Extravaganzen nicht jedem Leser gefallen, mich jedoch hat er sehr angesprochen und ich fühlte mich blendend unterhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Claudius Kaboth

    Claudius Kaboth

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsamer Aussteigerroman im...

    Seltsamer Aussteigerroman im Trumpzeitalter und verästelter Krimi der Sonderklasse. Jonathan Lethem schlurft mit uns in die Wüste und zeigt merkwürdige Hippie-Stammesrituale.
  • Zum Bewerterprofil von Stephan Kliem

    Stephan Kliem

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ansammlung skurriler Typen und ein Trip!

    Phoebe macht sich auf, die Tochter ihrer Freundin Rosalyn zu suchen die irgendwo in Kalifornien untergetaucht ist. Hilfe bekommt sie von Charles Heist, dem wilden Detektiv. Eine Geschichte vom Suchen und Finden, voller abgefahrener Charaktere - und von Leonhard Cohen! Schräg! Lesen!

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