Fast genial

detebe Band 24198

Benedict Wells

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Beschreibung

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«

Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA - das Abenteuer seines Lebens.

Produktdetails

Verkaufsrang 11086
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Verlag Diogenes
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Dateigröße 957 KB
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783257609295

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Maja Goldinger

Bewertung aus Frauenfeld am 08.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Insgesamt ein bemerkenswertes schriftstellerisch hochstehendes Buch, das vor allem jüngeren Menschen sehr zu empfehlen ist zu lesen.

Maja Goldinger

Bewertung aus Frauenfeld am 08.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Insgesamt ein bemerkenswertes schriftstellerisch hochstehendes Buch, das vor allem jüngeren Menschen sehr zu empfehlen ist zu lesen.

Eben doch kein Genie

Bewertung aus Aistersheim am 06.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch mit interessantem Ansatz; allerdings stören mich doch die zu naiven Ansichten des Hauptcharakters und frustrierenden Pläne seiner Zukunft. Mühsam mitzuverfolgen, wie sich Francis durch seine Umgebung, und die Meinung anderer bestimmten lässt, ohne selbst zu Handeln und wirkliche Entscheidungen zu treffen. Die Botschaft scheint doch zu sein, man kann sich bemühen so viel man will, aber seinen Genen entkommt man nicht. Bestimmt oft der Fall, aber ohne Bemühen kommt auch das "Genie" nicht weit. Trotzdem wünsche ich viel Freude beim Lesen!

Eben doch kein Genie

Bewertung aus Aistersheim am 06.04.2020
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Ein Buch mit interessantem Ansatz; allerdings stören mich doch die zu naiven Ansichten des Hauptcharakters und frustrierenden Pläne seiner Zukunft. Mühsam mitzuverfolgen, wie sich Francis durch seine Umgebung, und die Meinung anderer bestimmten lässt, ohne selbst zu Handeln und wirkliche Entscheidungen zu treffen. Die Botschaft scheint doch zu sein, man kann sich bemühen so viel man will, aber seinen Genen entkommt man nicht. Bestimmt oft der Fall, aber ohne Bemühen kommt auch das "Genie" nicht weit. Trotzdem wünsche ich viel Freude beim Lesen!

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Michael Schenkl

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5/5

Wie wichtig ist das Wissen um seine eigenen Wurzeln? – Ein rasanter Roadtrip quer durch die USA

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit "Fast genial" ist Benedict Wells ein absolut genialer Roman gelungen! Francis Dean, dem siebzehnjährigen Hauptprotagonisten, sind nicht gerade die besten Ausgangsbedingungen beschieden: Ohne leiblichen Vater aufgewachsen, vom Stiefvater verstoßen, mit seiner Mutter in einer ärmlichen Wohnwagensiedlung am Rande einer amerikanischen Kleinstadt gestrandet, die Mutter wiederum ein nervliches Wrack und kurz vor dem Abgrund. Ihm selber gelingt der High-School-Abschluss nicht und er ist geplagt von schweren Selbstzweifeln, die ihm das Gefühl geben, ein Versager zu sein. Bis er auf tragische Weise erfährt, dass er als Retortenbaby zur Welt kam und sein Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit zwei Freunden, Grover und Anne-May, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater. Ein rasanter Roadtrip quer durch die Vereinigten Staaten beginnt, an dessen Ende nichts mehr so sein wird wie vorher… Auch in "Fast genial" sind es wieder die Fragen nach Identität und Lebenssinn am Beispiel junger Menschen, die den Autor beschäftigen: Sind es lediglich gute Erbanlagen, die über unser Schicksal entscheiden? Kann ein Leben gelingen, obwohl die Lebensumstände verzwickt sind? Und was sind die Dinge, die am Ende wirklich zählen? – Mal traurig, mal zum Brüllen komisch erzählt Wells eine berührende Geschichte voller überraschender Wendungen, die einem noch lange nachhängt. Gerade deshalb, weil das Ende offenbleibt, ist man als LeserIn angehalten, die Story nach dem Zuklappen für sich selbst zu Ende zu "schreiben". Ein super Roman, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen möchte!
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Wie wichtig ist das Wissen um seine eigenen Wurzeln? – Ein rasanter Roadtrip quer durch die USA

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Mit "Fast genial" ist Benedict Wells ein absolut genialer Roman gelungen! Francis Dean, dem siebzehnjährigen Hauptprotagonisten, sind nicht gerade die besten Ausgangsbedingungen beschieden: Ohne leiblichen Vater aufgewachsen, vom Stiefvater verstoßen, mit seiner Mutter in einer ärmlichen Wohnwagensiedlung am Rande einer amerikanischen Kleinstadt gestrandet, die Mutter wiederum ein nervliches Wrack und kurz vor dem Abgrund. Ihm selber gelingt der High-School-Abschluss nicht und er ist geplagt von schweren Selbstzweifeln, die ihm das Gefühl geben, ein Versager zu sein. Bis er auf tragische Weise erfährt, dass er als Retortenbaby zur Welt kam und sein Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit zwei Freunden, Grover und Anne-May, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater. Ein rasanter Roadtrip quer durch die Vereinigten Staaten beginnt, an dessen Ende nichts mehr so sein wird wie vorher… Auch in "Fast genial" sind es wieder die Fragen nach Identität und Lebenssinn am Beispiel junger Menschen, die den Autor beschäftigen: Sind es lediglich gute Erbanlagen, die über unser Schicksal entscheiden? Kann ein Leben gelingen, obwohl die Lebensumstände verzwickt sind? Und was sind die Dinge, die am Ende wirklich zählen? – Mal traurig, mal zum Brüllen komisch erzählt Wells eine berührende Geschichte voller überraschender Wendungen, die einem noch lange nachhängt. Gerade deshalb, weil das Ende offenbleibt, ist man als LeserIn angehalten, die Story nach dem Zuklappen für sich selbst zu Ende zu "schreiben". Ein super Roman, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen möchte!

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5/5

Wells ist nicht fast genial - sondern absolut genial

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich bin diesem Autor samt Herz und Verstand verfallen. Die Sprache seiner Bücher ist so roh und direkt, dass ich mich nicht mehr davon loslösen kann und will. Wie auch in vielen anderen seiner Bücher fühlt man die Orientierungslosigkeit der Charaktere, kombiniert mit diesem kleinen Hoffnungsschimmer am Horizont, dass das Leben doch nicht so mies ist wie es meist scheint. Das es im Kern doch unsere selbstgewählte Familie ist, die uns ausmacht und nicht die, in die wir hineingeboren wurden. Wells ist eine Persönlichkeit, die ich nur zu gerne einmal persönlich treffen wollen würde und ich bin mir sicher, mit einer Tonne voll Inspiration aus einem Gespräch herausgehen zu können.
5/5

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Ich bin diesem Autor samt Herz und Verstand verfallen. Die Sprache seiner Bücher ist so roh und direkt, dass ich mich nicht mehr davon loslösen kann und will. Wie auch in vielen anderen seiner Bücher fühlt man die Orientierungslosigkeit der Charaktere, kombiniert mit diesem kleinen Hoffnungsschimmer am Horizont, dass das Leben doch nicht so mies ist wie es meist scheint. Das es im Kern doch unsere selbstgewählte Familie ist, die uns ausmacht und nicht die, in die wir hineingeboren wurden. Wells ist eine Persönlichkeit, die ich nur zu gerne einmal persönlich treffen wollen würde und ich bin mir sicher, mit einer Tonne voll Inspiration aus einem Gespräch herausgehen zu können.

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