Produktbild: Die Charité
Band 1
Artikelbild von Die Charité
Ulrike Schweikert

1. Die Charité

Die Charité Hoffung und Schicksal

Aus der Reihe Die Charité
Gesprochen von
13
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Beate Rysopp

Spieldauer

14 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.07.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

246

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783958623989

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Beate Rysopp

Spieldauer

14 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.07.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

246

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783958623989

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • anushka

    aus Berlin

    5/5

    26.09.2018

    Hörbuch-Download

    Gelungene Krankenhaus-Soap im…

    Gelungene Krankenhaus-Soap im 19. Jahrhundert Elisabeth wohnt in einem der ärmsten Viertel Berlins und an den Frauen des Viertels sieht sie, welches Schicksal ihr mit einer Ehe bevorstünde. Sie sieht einen Ausweg darin, ihren Lebensunterhalt als Krankenwärterin an der Charité zu verdienen und entdeckt dabei ihre Leidenschaft für den Beruf und eine verbotene Liebe zu einem jungen Arzt. Martha arbeitet als Hebamme für Frauen aller Schichten. Ihr eigenes Leben ist jedoch ziemlich beschwerlich. Nach einer folgenschweren Entscheidung und weil sie ihrem Sohn ein besseres Leben ermöglichen will, tritt sie eine Arbeit als Totenfrau an der Charité an. Währenddessen könnte die Gräfin Ludovica ihr sorgenfreies Leben genießen. Doch ihr hypochondrischer Mann macht ihr das Leben schwer und sie sucht zunehmend Zuflucht in den Gesprächen mit dem Arzt ihres Mannes und ihrem Engagement für die Charité. Ulrike Schweikert zeichnet in dieser Geschichte drei ganz unterschiedliche Frauenschicksale, die letztlich doch gar nicht so verschieden sind, da alle drei Frauen in ihrer jeweiligen Rolle gefangen sind und alle nicht das werden oder tun können, was sie gern wollen. Denn alle drei interessieren sich sehr für die Medizin. Doch das Medizinstudium bleibt ihnen als Frauen verwehrt. Dennoch sind alle drei nie verlegen, ihre Stärke zu zeigen und sich notfalls durchzusetzen, doch das kostet sie auch viel Kraft. "Die Charité" ist dennoch kein schwermütiges Sittengemälde, sondern ein über weite Strecken unterhaltsamer historischer Roman vor wohl recherchierter und historisch überzeugender Kulisse, der nicht die ein oder andere Gesellschaftskritik scheut wie beispielsweise der Umgang mit psychischen oder emotionalen Problemen, diese jedoch vielleicht etwas zu deutlich moralisierend präsentiert. Mit all seinen Verwicklungen und zwischenmenschlichen Beziehungen könnte man das Buch auch als Krankenhaus-Soap im 19. Jahrhundert betrachten, die jedoch keinesfalls oberflächlich, dafür aber mitunter emotional und dramatisch ist. Mich hat dieses Buch jedenfalls mitgerissen und gut unterhalten, wenn ich auch die ein oder andere Szene etwas eklig, weil sehr plastisch, fand. Und da ich es als Hörbuch gehört habe, noch ein paar Worte zur Umsetzung: die Stimme der Sprecherin ist angenehm und passend, an einigen Stellen passt jedoch die Betonung nicht ganz. Zudem waren die Pausen zwischen den Perspektivwechseln zu kurz, sodass ich manchmal verwirrt und noch bei der vorherigen Protagonistin war. Insgesamt war dies jedoch eine gute Umsetzung, die zu fesseln wusste und die Aufmerksamkeit nicht abdriften ließ.

  • Buchkathi

    5/5

    08.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend, unheimlich spannend und medizinisch interessant

    Der historische Roman Die Charité – Hoffnung und Schicksal ist der erste Teil der bisher dreiteiligen Reihe von Ulrike Schweikert über die Charité. Dieser erste Teil spielt im Jahr 1831 und wir durchleben mit drei starken Frauen eine Zeit, in der die Cholera in Berlin ausbricht. Dieses Buch hat mich unglaublich mitgezogen und ich habe besonders mit Hebamme Martha und der Pflegerin Elisabeth mitgefiebert. Die Hebamme hat als alleinerziehende Mutter einen schweren Stand zur damaligen Zeit und tut alles, um ihrem Sohn eine einfachere Zukunft zu bereiten. Sie ist liebevoll und gleichzeitig unglaublich hart und taff, wie sie sich durch die schwere Zeit schlägt. Elisabeth dagegen ist erst zart und man hat fast Mitleid mit ihr, doch sie tritt für sich, ihre Freunde und vor allem für ihre Liebe zur Medizin ein. Besonders mitgerissen hat mich der damalige Umgang mit Cholera und wie man versucht hat, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Wenn man es damals so nennen konnte, war die Quarantäne doch etwas härter als das, was wir seit 2019 unter dem Begriff Lockdown kennen: Vernagelte Fenster und Türen und Nahrung gabs nur, wenn man genügend Geld durch die Fensterschlitze schieben konnte. Das hat mich deshalb so berührt, weil ich das Buch zur Zeit des ersten Lockdowns gelesen habe. Da man direkt zu Beginn mit solchen historischen Details und auch medizinischen Methoden konfrontiert wird, findet man unheimlich schnell in die damalige Zeit und kann sich die Atmosphäre sehr gut vorstellen. Auch die Stimmung kann man unheimlich gut nachempfinden und durchlebt mehr als einmal die gleichen Emotionen, wie sie die Protagonisten erleben. Das Buch kann ich uneingeschränkt jedem empfehlen – egal, ob Medizin-begeistert oder nicht, hier findet jeder was er mag: Spannung, Medizin, Liebe, Freundschaft und interessante historische Fakten. Ein Buch das mich wirklich begeistert hat und in der Riege meiner Lieblingsbücher mitspielt.

  • Buchkathi

    5/5

    08.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend, unheimlich spannend…

    Bewegend, unheimlich spannend und medizinisch interessant Der historische Roman Die Charité – Hoffnung und Schicksal ist der erste Teil der bisher dreiteiligen Reihe von Ulrike Schweikert über die Charité. Dieser erste Teil spielt im Jahr 1831 und wir durchleben mit drei starken Frauen eine Zeit, in der die Cholera in Berlin ausbricht. Dieses Buch hat mich unglaublich mitgezogen und ich habe besonders mit Hebamme Martha und der Pflegerin Elisabeth mitgefiebert. Die Hebamme hat als alleinerziehende Mutter einen schweren Stand zur damaligen Zeit und tut alles, um ihrem Sohn eine einfachere Zukunft zu bereiten. Sie ist liebevoll und gleichzeitig unglaublich hart und taff, wie sie sich durch die schwere Zeit schlägt. Elisabeth dagegen ist erst zart und man hat fast Mitleid mit ihr, doch sie tritt für sich, ihre Freunde und vor allem für ihre Liebe zur Medizin ein. Besonders mitgerissen hat mich der damalige Umgang mit Cholera und wie man versucht hat, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Wenn man es damals so nennen konnte, war die Quarantäne doch etwas härter als das, was wir seit 2019 unter dem Begriff Lockdown kennen: Vernagelte Fenster und Türen und Nahrung gabs nur, wenn man genügend Geld durch die Fensterschlitze schieben konnte. Das hat mich deshalb so berührt, weil ich das Buch zur Zeit des ersten Lockdowns gelesen habe. Da man direkt zu Beginn mit solchen historischen Details und auch medizinischen Methoden konfrontiert wird, findet man unheimlich schnell in die damalige Zeit und kann sich die Atmosphäre sehr gut vorstellen. Auch die Stimmung kann man unheimlich gut nachempfinden und durchlebt mehr als einmal die gleichen Emotionen, wie sie die Protagonisten erleben. Das Buch kann ich uneingeschränkt jedem empfehlen – egal, ob Medizin-begeistert oder nicht, hier findet jeder was er mag: Spannung, Medizin, Liebe, Freundschaft und interessante historische Fakten. Ein Buch das mich wirklich begeistert hat und in der Riege meiner Lieblingsbücher mitspielt.

  • Nina

    aus München

    5/5

    16.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schwachpunkt: Protagonisten

    SPOILER!!! Leider ist schon zu Beginn klar, dass ich mit keinem der Charaktere des Buches wirklich warm werden kann. Elisabeth wird oft als Frau mit Helfersyndrom dargestellt. Ihrer Schwester und dem (ungeborenen) Kind konnte sie nicht helfen, so wie vielen anderen auch nicht. Ihr Betritt zur Diakonisse ist mir ein Rätsel, denn sie betont immer wieder, dass sie sich nicht heiraten lassen will. Denn eine Ehe würde sie einschränken. Die Schwesternschaft scheint dabei aber mindestens genauso einengend und mit Regeln versehen wie eine Ehe. Sie verhält sich am Anfang des Buches reifer als im letzten Drittel. Ihre Affäre mit dem Arzt nimmt sie leichtfertig hin und lässt sogar zu, dass dieser einfach die Station wechselt. Natürlich folgt sie ihm. Einige ihrer Worte stehen im absoluten Gegensatz zu ihren Taten. Martha scheint mir noch die klügste Frau des Buches zu sein. Auch wenn der Austausch der Babies moralisch gesehen fragwürdig ist, kann man ihr leicht verzeihen, denn sie scheint wirklich nur das Beste im Sinn zu haben. Auch kümmert sie sich nach bestem Gewissen um ihren Sohn August. Sie hilft Elisabeth ständig und scheint die wahre Heldin der Geschichte zu sein. Gräfin Ludovica ist die schlimmste Person des Buches. Die Affäre mit dem (später verheirateten) Arzt Dieffenbach ist so verwerflich und ziellos, dass man es kaum mit ansehen kann. Besonders Mitgefühl hat man mit Dieffenbach´s Frau, die schnell versteht was Ludovicas Interesse an ihrem Ehemann bedeutet. Beide, sowohl die Gräfin als auch der Arzt, verhalten sich schrecklich und ekelhaft. Der Tod Ludovicas hat mich nicht berührt. Immerhin hat sie bei Dieffenbach´s Geständnis bezüglich ihrer Tochter etwas Gefühl gezeigt. Das ist der auch das Mindeste. Die Charaktere haben für mich das Buch sehr schlecht gemacht, denn abgesehen von Martha mochte ich keinen. Ich empfand das Verhalten der Menschen als dumm und sogar richtig nervig. Das Thema Cholera war zu Beginn sehr wichtig und präsent, doch so schnell es gekommen ist so schnell war es auch wieder weg. Das Lesen war ein ständiges Auf und Ab, der rote Faden, der sich eigentlich durch das Buch ziehen sollte schien an manchen Stellen durchschnitten. Leider nur mittelmäßig.

  • Bewertung

    aus Winsen

    5/5

    04.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Roman

    Schönes Buch, passt gerade zur jetzigen Lage in der ganzen Welt. Eine Aufmunterung, nie die Hoffnung aufzugeben! Werde mir die anderen Bände auf jeden Fall auch kaufen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin Köber

    Katrin Köber

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im weltberühmten Krankenhaus in...

    Im weltberühmten Krankenhaus in Berlin spielen sich 1831 dramatische Szenen ab, Cholera, Tod und Angst. Die Schicksale der Menschen und ProtagonistInnen sind so bildhaft und real gezeichnet, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Sehr spannend.
  • Zum Bewerterprofil von M. Burgner

    M. Burgner

    Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    30.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauenschicksale, drei starke...

    Drei Frauenschicksale, drei starke Frauen! Elisabeth, Martha und Gräfin Ludovica zeigen ab 1831 unterschiedliche Einblicke in die Welt der Medizin in Berlin: Cholera, Wundbrand, Hygiene- und Entstehungsgeschichte des berühmten Charité Krankenhauses werden thematisiert. Spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Nadine Sommer

    Nadine Sommer

    Thalia Mülheim – Forum City

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierender Blick auf die...

    Ein faszinierender Blick auf die Entwicklung der Medizin in Berlin um 1830. In der Charité liegen Hoffnung, Leben, Tod und die große Liebe nahe beieinander!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    10.12.2020

    Hörbuch-Download

    Die Charitè - Reihenauftakt

    Anfang der 1830er Jahre in Berlin. Die Cholera wütet - für die Menschen in der Stadt eine schicksalhafte Zeit und für das Personal der Charité eine große Herausforderung. Die Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt, das führt zu zahlreichen Todesfällen und Verwicklungen, in die ein renommierter Mediziner, eine Krankenpflegerin, eine Gräfin und eine Hebamme verstrickt werden. Eine gute Geschichte, die im Rahmen der Handlung zahlreiche Informationen über Medizin und Zeitgeschichte liefert. Auch eine Liebesgeschichte ist dabei, Romantiker*innen kommen voll auf ihre Kosten. Das Hörbuch unterhält kurzweilig, routiniert eingelesen von Beate Rysopp.
  • Zum Bewerterprofil von Jasmin L.

    Jasmin L.

    Thalia Bramsche

    Buchhändler*in

    5/5

    15.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch bietet einen spannenden...

    Das Buch bietet einen spannenden Einblick in den medizinischen Alltag des 19. Jahrhunderts und man merkt schnell wie nah Freud und Leid, Leben und Tod beieinander liegen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Charité