Produktbild: Die Charité: Hoffnung und Schicksal
Band 1

Die Charité: Hoffnung und Schicksal Historischer Roman

Aus der Reihe Die Charité-Reihe
13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8274

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3349 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404236

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8274

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3349 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404236

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  • Nina

    aus München

    5/5

    16.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schwachpunkt: Protagonisten

    SPOILER!!! Leider ist schon zu Beginn klar, dass ich mit keinem der Charaktere des Buches wirklich warm werden kann. Elisabeth wird oft als Frau mit Helfersyndrom dargestellt. Ihrer Schwester und dem (ungeborenen) Kind konnte sie nicht helfen, so wie vielen anderen auch nicht. Ihr Betritt zur Diakonisse ist mir ein Rätsel, denn sie betont immer wieder, dass sie sich nicht heiraten lassen will. Denn eine Ehe würde sie einschränken. Die Schwesternschaft scheint dabei aber mindestens genauso einengend und mit Regeln versehen wie eine Ehe. Sie verhält sich am Anfang des Buches reifer als im letzten Drittel. Ihre Affäre mit dem Arzt nimmt sie leichtfertig hin und lässt sogar zu, dass dieser einfach die Station wechselt. Natürlich folgt sie ihm. Einige ihrer Worte stehen im absoluten Gegensatz zu ihren Taten. Martha scheint mir noch die klügste Frau des Buches zu sein. Auch wenn der Austausch der Babies moralisch gesehen fragwürdig ist, kann man ihr leicht verzeihen, denn sie scheint wirklich nur das Beste im Sinn zu haben. Auch kümmert sie sich nach bestem Gewissen um ihren Sohn August. Sie hilft Elisabeth ständig und scheint die wahre Heldin der Geschichte zu sein. Gräfin Ludovica ist die schlimmste Person des Buches. Die Affäre mit dem (später verheirateten) Arzt Dieffenbach ist so verwerflich und ziellos, dass man es kaum mit ansehen kann. Besonders Mitgefühl hat man mit Dieffenbach´s Frau, die schnell versteht was Ludovicas Interesse an ihrem Ehemann bedeutet. Beide, sowohl die Gräfin als auch der Arzt, verhalten sich schrecklich und ekelhaft. Der Tod Ludovicas hat mich nicht berührt. Immerhin hat sie bei Dieffenbach´s Geständnis bezüglich ihrer Tochter etwas Gefühl gezeigt. Das ist der auch das Mindeste. Die Charaktere haben für mich das Buch sehr schlecht gemacht, denn abgesehen von Martha mochte ich keinen. Ich empfand das Verhalten der Menschen als dumm und sogar richtig nervig. Das Thema Cholera war zu Beginn sehr wichtig und präsent, doch so schnell es gekommen ist so schnell war es auch wieder weg. Das Lesen war ein ständiges Auf und Ab, der rote Faden, der sich eigentlich durch das Buch ziehen sollte schien an manchen Stellen durchschnitten. Leider nur mittelmäßig.

  • Bewertung

    aus Zwickau

    5/5

    07.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Charite

    Lässt sich sehr gut lesen, man will gar nicht aufhören . Werde das zweite Buch auch noch lesen , bestell es jetzt gleich

  • J. Kaiser

    5/5

    24.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    absolut spannend

    Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen. Und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Es geht um die medizinischen Herausforderungen des 19. Jahrhunderts. Cholera, Syphilis, Wundbrand, Kindbettfieber, die ersten Operationen (ohne Narkose). Aber neben all den medizinischen Details wird der Fokus auch auf die privaten Umstände der Protagonisten und den persönlichen Problemen der Patienten gerichtet. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und verbotenerweise, zu einem jungen Arzt Die Charité. Geschichten von Leben und Tod, von Hoffnung und Schicksal im wohl berühmtesten Krankenhaus Deutschlands. Die Zahl der Protagonisten ist recht groß und manchmal fällt es nicht leicht, alle sicher zu unterscheiden. Es ist ein Einblick in die Medizin des 19ten Jahrhunderts. Mich hat dieses unterhaltsame, spannende und lehrreiche Buch total begeistert.

  • Bewertung

    aus Reichenschwand

    5/5

    20.04.2019

    eBook (ePUB 3)

    Hat mich gefesselt!

    Ich fand das Buch sehr schön, informativ und auch spannend. Unglaublich wie sich die Medizin entwickelt hat. Ich wusste nicht, dass damals Operationen ohne jeglicher Narkose durchgeführt wurden! Ein rundherum gelungener Roman!

  • Buchkathi

    5/5

    08.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend, unheimlich spannend und medizinisch interessant

    Der historische Roman Die Charité – Hoffnung und Schicksal ist der erste Teil der bisher dreiteiligen Reihe von Ulrike Schweikert über die Charité. Dieser erste Teil spielt im Jahr 1831 und wir durchleben mit drei starken Frauen eine Zeit, in der die Cholera in Berlin ausbricht. Dieses Buch hat mich unglaublich mitgezogen und ich habe besonders mit Hebamme Martha und der Pflegerin Elisabeth mitgefiebert. Die Hebamme hat als alleinerziehende Mutter einen schweren Stand zur damaligen Zeit und tut alles, um ihrem Sohn eine einfachere Zukunft zu bereiten. Sie ist liebevoll und gleichzeitig unglaublich hart und taff, wie sie sich durch die schwere Zeit schlägt. Elisabeth dagegen ist erst zart und man hat fast Mitleid mit ihr, doch sie tritt für sich, ihre Freunde und vor allem für ihre Liebe zur Medizin ein. Besonders mitgerissen hat mich der damalige Umgang mit Cholera und wie man versucht hat, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Wenn man es damals so nennen konnte, war die Quarantäne doch etwas härter als das, was wir seit 2019 unter dem Begriff Lockdown kennen: Vernagelte Fenster und Türen und Nahrung gabs nur, wenn man genügend Geld durch die Fensterschlitze schieben konnte. Das hat mich deshalb so berührt, weil ich das Buch zur Zeit des ersten Lockdowns gelesen habe. Da man direkt zu Beginn mit solchen historischen Details und auch medizinischen Methoden konfrontiert wird, findet man unheimlich schnell in die damalige Zeit und kann sich die Atmosphäre sehr gut vorstellen. Auch die Stimmung kann man unheimlich gut nachempfinden und durchlebt mehr als einmal die gleichen Emotionen, wie sie die Protagonisten erleben. Das Buch kann ich uneingeschränkt jedem empfehlen – egal, ob Medizin-begeistert oder nicht, hier findet jeder was er mag: Spannung, Medizin, Liebe, Freundschaft und interessante historische Fakten. Ein Buch das mich wirklich begeistert hat und in der Riege meiner Lieblingsbücher mitspielt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin Köber

    Katrin Köber

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im weltberühmten Krankenhaus in...

    Im weltberühmten Krankenhaus in Berlin spielen sich 1831 dramatische Szenen ab, Cholera, Tod und Angst. Die Schicksale der Menschen und ProtagonistInnen sind so bildhaft und real gezeichnet, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Sehr spannend.
  • Zum Bewerterprofil von M. Burgner

    M. Burgner

    Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauenschicksale, drei starke...

    Drei Frauenschicksale, drei starke Frauen! Elisabeth, Martha und Gräfin Ludovica zeigen ab 1831 unterschiedliche Einblicke in die Welt der Medizin in Berlin: Cholera, Wundbrand, Hygiene- und Entstehungsgeschichte des berühmten Charité Krankenhauses werden thematisiert. Spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Nadine Sommer

    Nadine Sommer

    Thalia Mülheim – Forum City

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierender Blick auf die...

    Ein faszinierender Blick auf die Entwicklung der Medizin in Berlin um 1830. In der Charité liegen Hoffnung, Leben, Tod und die große Liebe nahe beieinander!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.12.2020

    Hörbuch-Download

    Die Charitè - Reihenauftakt

    Anfang der 1830er Jahre in Berlin. Die Cholera wütet - für die Menschen in der Stadt eine schicksalhafte Zeit und für das Personal der Charité eine große Herausforderung. Die Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt, das führt zu zahlreichen Todesfällen und Verwicklungen, in die ein renommierter Mediziner, eine Krankenpflegerin, eine Gräfin und eine Hebamme verstrickt werden. Eine gute Geschichte, die im Rahmen der Handlung zahlreiche Informationen über Medizin und Zeitgeschichte liefert. Auch eine Liebesgeschichte ist dabei, Romantiker*innen kommen voll auf ihre Kosten. Das Hörbuch unterhält kurzweilig, routiniert eingelesen von Beate Rysopp.
  • Zum Bewerterprofil von Jasmin L.

    Jasmin L.

    Thalia Bramsche

    Buchhändler*in

    5/5

    15.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch bietet einen spannenden...

    Das Buch bietet einen spannenden Einblick in den medizinischen Alltag des 19. Jahrhunderts und man merkt schnell wie nah Freud und Leid, Leben und Tod beieinander liegen.

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