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Band 1
Ben Kitto ermittelt auf den Scilly-Inseln Band 1

Nachts schweigt das Meer

Ein Krimi auf den Scilly-Inseln

Buch (Taschenbuch)

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nachts schweigt das Meer

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Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.05.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

479 g

Beschreibung

Rezension

Man merkt der Geschichte an, dass die Autorin dieses Naturparadies und die Mentalität der Inselbewohner gut kennt. ("Reiselust / BILD")
Der Beginn einer spannenden neuen Krimi-Reihe, deren schon angekündigte Fortsetzung man kaum erwarten kann. Tolle Urlaubslektüre. ("news-magazin")
Ein mitreißender Krimi ("freundin")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.05.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

479 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hell Bay

Übersetzer

Birgit Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70349-4

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Nichts bleibt, wie es ist

Gerhard S. aus Erlangen am 28.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cranberrysaft und eine Portion Insel-Philosophie - bleibt nur noch ein tragischer Fall zu lösen. Kopf hoch. Egal, was das Leben bereithält, nicht unterkriegen lassen.

Nichts bleibt, wie es ist

Gerhard S. aus Erlangen am 28.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cranberrysaft und eine Portion Insel-Philosophie - bleibt nur noch ein tragischer Fall zu lösen. Kopf hoch. Egal, was das Leben bereithält, nicht unterkriegen lassen.

Von allem zu viel = Langeweile

Bewertung aus Gronau am 07.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zum Buchinhalt und Meinung: Detective Inspector Ben Kitto kehrt in seine Heimat zurück, weil er was Schreckliches erlebt hat. Er sucht Ruhe und Erholung. Die Scilly-Inseln vor Cornwall bzw. seine Heimatinsel Bryher ist eigentlich eine Garantie dafür. Ruhig, beschaulich, mit viel Meer und jeder kennt jeden. Dann wird Laura, eine 16jährige vermisst und ermordet aufgefunden. Eine Meerleiche. Natürlich will Ben den Fall lösen und meldet sich freiwillig. Soweit klingt das ganz interessant und spannend. Das Cover hat mich angesprochen, dass ich das Buch unbedingt haben muss. Wunderschön!! Auch die Beschreibungen der Insel (herrlicher Lokalkolorit) und dazu die Menschen, die Ben ja alle kennt. Mit vielen ist er bzw. war er eng befreundet und nun ist er bei der Polizei und muss den Fall aufklären und die meisten Leute muss er auf die Verdächtigenliste setzen. Und nun fängt es an, dass sich das ganze zieht. Das ist vielleicht so ähnlich wie bei Jenny Elvers Biografie Wackeljahre. Sie möchte niemanden weh tun und Ben ja auch nicht. Aber er ist Polizist. Und er muss es aufklären, aber er hat Riesenprobleme damit. Nicht alle vertrauen sich im an und dann ist man immer wieder in dem kursiv geschriebenen Leben von Rose, die das Ganze aber auch nicht wirklich aufklären kann. Es gab zu viele Probleme, Ben, Nina, Rose, Sam und dazu die vielen verschiedenen Fälle. Einerseits der besagte Mord und dann noch ein weiterer. Aber das Motiv. Und dazu Drogenschmuggel. Der seltsame Maler. Der bizarre Lehrer und seine Frau. Affären. Gewalt in der Familie. Dazu noch der, der die Häuser/Grundstücke auf der Insel aufkaufen möchte. Und Ben wird immer bedroht. Der Mörder spielt mit ihm. Dazu die Ich-Erzählform aus der Sicht Bens. Und ein Chef, der den Fall zwischendurch für beendet erklärt. Also der Anfang war ok, dann zieht sich das ganze schrecklich in die Länge. Begebenheiten, die mich überhaupt nicht interessieren, die die Spannung nehmen und ehrlich gesagt zu viel Inselleben und Geheimnisse. Und das sag ich, die die Bücher über die Hallig Hooge liebt. Das schreckliche war, ich hatte kein Kopfkino, wurde mit keinem der Charaktere warm. Sehr, sehr schade fand ich das. Urlaub möchte ich da auch nicht machen. Da würde ich eingehen vor Langeweile. Und ob es dort schön ist, das weiß ich nicht wirklich. Der geerbte Hund und die Liebesaffäre mit Nina retten das Buch nicht wirklich. Es sei denn, sie wäre kurzzeitig verdächtig gewesen, aber das war sie zu keiner Zeit. Die letzte Szene Abschied und dann kommt der Hund zurück und zudem „der Mörder“ und die Aufklärung, das kam a) zu spät und b) das war unglaubwürdig. Das hat mir den Rest gegeben. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Hätte die Autorin das Buch auf 250 Seiten geschrieben, wäre es besser gewesen. 450 Seiten, davon über 200 Seiten Langeweile pur. Zwischendurch verlor ich den Faden. So schade. 1,5 Sterne.

Von allem zu viel = Langeweile

Bewertung aus Gronau am 07.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zum Buchinhalt und Meinung: Detective Inspector Ben Kitto kehrt in seine Heimat zurück, weil er was Schreckliches erlebt hat. Er sucht Ruhe und Erholung. Die Scilly-Inseln vor Cornwall bzw. seine Heimatinsel Bryher ist eigentlich eine Garantie dafür. Ruhig, beschaulich, mit viel Meer und jeder kennt jeden. Dann wird Laura, eine 16jährige vermisst und ermordet aufgefunden. Eine Meerleiche. Natürlich will Ben den Fall lösen und meldet sich freiwillig. Soweit klingt das ganz interessant und spannend. Das Cover hat mich angesprochen, dass ich das Buch unbedingt haben muss. Wunderschön!! Auch die Beschreibungen der Insel (herrlicher Lokalkolorit) und dazu die Menschen, die Ben ja alle kennt. Mit vielen ist er bzw. war er eng befreundet und nun ist er bei der Polizei und muss den Fall aufklären und die meisten Leute muss er auf die Verdächtigenliste setzen. Und nun fängt es an, dass sich das ganze zieht. Das ist vielleicht so ähnlich wie bei Jenny Elvers Biografie Wackeljahre. Sie möchte niemanden weh tun und Ben ja auch nicht. Aber er ist Polizist. Und er muss es aufklären, aber er hat Riesenprobleme damit. Nicht alle vertrauen sich im an und dann ist man immer wieder in dem kursiv geschriebenen Leben von Rose, die das Ganze aber auch nicht wirklich aufklären kann. Es gab zu viele Probleme, Ben, Nina, Rose, Sam und dazu die vielen verschiedenen Fälle. Einerseits der besagte Mord und dann noch ein weiterer. Aber das Motiv. Und dazu Drogenschmuggel. Der seltsame Maler. Der bizarre Lehrer und seine Frau. Affären. Gewalt in der Familie. Dazu noch der, der die Häuser/Grundstücke auf der Insel aufkaufen möchte. Und Ben wird immer bedroht. Der Mörder spielt mit ihm. Dazu die Ich-Erzählform aus der Sicht Bens. Und ein Chef, der den Fall zwischendurch für beendet erklärt. Also der Anfang war ok, dann zieht sich das ganze schrecklich in die Länge. Begebenheiten, die mich überhaupt nicht interessieren, die die Spannung nehmen und ehrlich gesagt zu viel Inselleben und Geheimnisse. Und das sag ich, die die Bücher über die Hallig Hooge liebt. Das schreckliche war, ich hatte kein Kopfkino, wurde mit keinem der Charaktere warm. Sehr, sehr schade fand ich das. Urlaub möchte ich da auch nicht machen. Da würde ich eingehen vor Langeweile. Und ob es dort schön ist, das weiß ich nicht wirklich. Der geerbte Hund und die Liebesaffäre mit Nina retten das Buch nicht wirklich. Es sei denn, sie wäre kurzzeitig verdächtig gewesen, aber das war sie zu keiner Zeit. Die letzte Szene Abschied und dann kommt der Hund zurück und zudem „der Mörder“ und die Aufklärung, das kam a) zu spät und b) das war unglaubwürdig. Das hat mir den Rest gegeben. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Hätte die Autorin das Buch auf 250 Seiten geschrieben, wäre es besser gewesen. 450 Seiten, davon über 200 Seiten Langeweile pur. Zwischendurch verlor ich den Faden. So schade. 1,5 Sterne.

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Patricia Päßler

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5/5

Ungewöhnlicher Schauplatz!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi entführt auf die Scilly-Inseln, einen ungewöhnlichen Schauplatz, auf dem kein vergleichbares Buch spielt. Es gibt einen sympathischen Ermittler (und einen sehr sympathischen Hund!) und die Verbrechen sind nicht zu brutal ... oder zumindest nicht brutal ausgeschlachtet. Eine abgeschlossene Inselgemeinschaft, wo jeder der Mörder sein könnte, klingt zunächst nach Klischee, ist es aber nicht. Die Auflösung erfolgte - nach einer sehr stimmungsvollen Erzählung - für mich doch überraschend (und das passiert mir nicht so oft bei Krimis...). Ich freue mich jedenfalls sehr, dass es weitere Bücher von der Autorin gibt, die auf den Inseln spielen und kann dieses uneingeschränkt empfehlen.
5/5

Ungewöhnlicher Schauplatz!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi entführt auf die Scilly-Inseln, einen ungewöhnlichen Schauplatz, auf dem kein vergleichbares Buch spielt. Es gibt einen sympathischen Ermittler (und einen sehr sympathischen Hund!) und die Verbrechen sind nicht zu brutal ... oder zumindest nicht brutal ausgeschlachtet. Eine abgeschlossene Inselgemeinschaft, wo jeder der Mörder sein könnte, klingt zunächst nach Klischee, ist es aber nicht. Die Auflösung erfolgte - nach einer sehr stimmungsvollen Erzählung - für mich doch überraschend (und das passiert mir nicht so oft bei Krimis...). Ich freue mich jedenfalls sehr, dass es weitere Bücher von der Autorin gibt, die auf den Inseln spielen und kann dieses uneingeschränkt empfehlen.

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5/5

"Schlechtes Wetter", bemerkt Ray. "Ein Mädchen wird schon den ganzen Tag vermisst."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesen Worten wird DI Benesek Kitto von seinem Onkel, einem Bootsbauer, empfangen, als er, nach einer traumatischen Erfahrung im Beruf, nach Bryher, der kleinsten bewohnten Scilly-Insel zurückkehrt. Zwar idyllisch vor der Küste Cornwalls gelegen, war es Kitto im Alter von 18 Jahren unter seinen nur rund 100 Mitbewohnern dort zu eng geworden. Jahrelang hat er als Großstadt-Cop undercover ermittelt, jetzt benötigt er eine Auszeit. Begleitet nur von Shadow, einem Wolfshund, der seiner Ex-Kollegin Clare gehört hat, betritt er in einem Wintersturm die Insel und steckt innerhalb kürzester Zeit in einem Mordfall, denn die örtliche Polizei kann und will nicht auf einen Inspector mit seiner Erfahrung verzichten. Tatverdächtig? Buchstäblich fast jeder Ortsansässige! Denn seit dem Leichenfund konnte wegen des extrem schlechten Wetters niemand die Insel verlassen. Und das ist erst der Anfang.... Kate Penrose hat einen durch und durch klassischen englischen Kriminalroman geschrieben. DI Kitto ist eine faszinierende, innerlich ziemlich zerrissene Hauptfigur, erfahren, vertraut mit den Umgangsformen und Macken der örtlichen Bewohner, die scheinbar in einer vergangenen Zeit leben. Aber dem ist natürlich nicht so, alle Probleme der modernen Welt finden sich auch hier, was die Polizeiarbeit in keinster Weise erleichtert. Die Spannung hält Kate Penrose bis zum Ende perfekt aufrecht - und als Leser freut man sich darauf, dem ein oder anderen liebgewonnenen Protagonisten im zweiten Scilly-Krimi zu erneut begegnen..... Ich musste ein wenig im Gedächtnis kramen, bis mir klar war, an was mich der Sucht-Faktor dieses Buchs gemahnte: An Elizabeth Georges "Gott schütze dieses Haus"!
5/5

"Schlechtes Wetter", bemerkt Ray. "Ein Mädchen wird schon den ganzen Tag vermisst."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesen Worten wird DI Benesek Kitto von seinem Onkel, einem Bootsbauer, empfangen, als er, nach einer traumatischen Erfahrung im Beruf, nach Bryher, der kleinsten bewohnten Scilly-Insel zurückkehrt. Zwar idyllisch vor der Küste Cornwalls gelegen, war es Kitto im Alter von 18 Jahren unter seinen nur rund 100 Mitbewohnern dort zu eng geworden. Jahrelang hat er als Großstadt-Cop undercover ermittelt, jetzt benötigt er eine Auszeit. Begleitet nur von Shadow, einem Wolfshund, der seiner Ex-Kollegin Clare gehört hat, betritt er in einem Wintersturm die Insel und steckt innerhalb kürzester Zeit in einem Mordfall, denn die örtliche Polizei kann und will nicht auf einen Inspector mit seiner Erfahrung verzichten. Tatverdächtig? Buchstäblich fast jeder Ortsansässige! Denn seit dem Leichenfund konnte wegen des extrem schlechten Wetters niemand die Insel verlassen. Und das ist erst der Anfang.... Kate Penrose hat einen durch und durch klassischen englischen Kriminalroman geschrieben. DI Kitto ist eine faszinierende, innerlich ziemlich zerrissene Hauptfigur, erfahren, vertraut mit den Umgangsformen und Macken der örtlichen Bewohner, die scheinbar in einer vergangenen Zeit leben. Aber dem ist natürlich nicht so, alle Probleme der modernen Welt finden sich auch hier, was die Polizeiarbeit in keinster Weise erleichtert. Die Spannung hält Kate Penrose bis zum Ende perfekt aufrecht - und als Leser freut man sich darauf, dem ein oder anderen liebgewonnenen Protagonisten im zweiten Scilly-Krimi zu erneut begegnen..... Ich musste ein wenig im Gedächtnis kramen, bis mir klar war, an was mich der Sucht-Faktor dieses Buchs gemahnte: An Elizabeth Georges "Gott schütze dieses Haus"!

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