Produktbild: Tage in Cape May

Tage in Cape May Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

82252

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

794 KB

Originaltitel

Cape May

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783641231279

Beschreibung

Rezension

»Eine exzellente Sommerlektüre«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

82252

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

794 KB

Originaltitel

Cape May

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783641231279

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    empfehlenswerte Strandlektüre

    Ein unterhaltsamer und sehr gut zu lesender Roman, den man in einem Schwung von der ersten bis zur letzten Seite durchlesen kann. Die Beschreibung der fünf Hauptcharaktere, der Schauplätze und den Umständen ist derart bildlich und lebendig, dass man praktisch in das Buch hineingezogen wird. Man möchte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Geschichte lebt von der dynamischen Entwicklung der Figuren und deren Beziehung untereinander. Die erotische Anspannung, die sich durch den Grossteil des Buches hindurchzieht, ist weder platt noch pornographisch, sondern hilft, die Lust, Liebe und Sexualität junger Menschen in einer bestimmten Zeit/kulturellen Umgebung (die Geschichte spielt in den 50er Jahren, wobei sich einige Haltungen und Umstände sehr gut auch auf die heutige Zeit übertragen lassen) gut darzustellen. Ein wunderbares Buch über Loyalität, Liebe und Sexualität für den Sommerurlaub oder einfach für einen schönen Abend mit einem Glas Wein.

  • Bewertung

    aus Kleve

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sommer Leseempfehlung

    *Die Strände waren leer, die Geschäfte geschlossen und die Häuser entlang der New Hampshire Avenue nach Sonnenuntergang dunkel. Monatelang hatte Effie ihm von diesem Ort erzählt, von den vielen Dingen, die sie hier unternehmen würden, doch hatte Effie das Städtchen nur im Sommer gekannt, und jetzt war es Ende September. * So beginnt der Roman von Chip Cheek der die Geschichte des frisch verheirateten Paars Effie und Henry erzählt. Es dreht sich zu meist um die Flitterwochen der beiden die sie 1957 an der Ostküste im Städtchen Cape May im US-Bundesstaates New Jersey verbringen. Nach Effies Erzählungen aus vergangenen Tagen, die sie dort verbracht hat, haben die beiden zunächst große Erwartungen, die aber bald zumindest für Effie nicht erfüllt werden. Kurz bevor die beiden frühzeitig abreisen wollen, treffen Henry und Effie auf eine Gruppe glamouröser New Yorker zu denen auch Clara gehört, die Effie aus Kindertagen kennt. Das Städtchen, in dem außerhalb der Saison eigentlich nicht viel los ist, wird schnell zum Spielplatz der partylustigen New Yorker und Henry und Effie lassen sich mitreißen. Chip Cheek gelingt es in seinem Roman durch das Überschreiten von Grenzen und den Gegensätzen die allgegenwertig sind einen ganz besonderen Spannungsbogen aufzubauen. Die Grenzen zwischen Moral, Liebe und Sexualität verwischen immer mehr und bringen Henry und Effie in eine Situation, die sie noch den Rest ihres Lebens beschäftigen wird. Der Roman hat mich begeistert und es ist definitiv kein simpler Liebesroman mit dem kitschigen Happy End. Tage in Cape May hat bei mir ein bitter süßes Gefühl hinterlassen aber mich auch gleichermaßen schockiert und verwirrt. Für mich eine sehr gute Mischung und der Stil von Chip Cheek hat mich einfach überzeugt.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer Debütroman, eine echte Entdeckung!

    September 1957: Die Frischvermählten Effie und Henry verbringen ihre Flitterwochen in Cape May. Effie verbindet viele glückliche Kindheitserinnerungen mit dem Küstenort, hat jedoch nicht bedacht, dass die Saison bereits vorbei und der Ort nahezu wie ausgestorben ist. Als das junge Paar bereits mit dem Gedanken spielt, frühzeitig abzureisen, freundet es sich auf einer Party in der Nachbarschaft mit einer Gruppe junger Leute an. Mit der verheirateten Clara, die Effie bereits aus ihrer Kindheit kennt, deren Geliebtem Max sowie dessen Schwester Alma verbringen Effie und Henry von nun an viele wunderbare Tage – und werden dabei vor einige, alles verändernde Versuchungen gestellt. Zuerst einmal: Ich bin von dem Buch sehr begeistert und warte schon jetzt auf den nächsten Roman von Chip Cheek. Für ein Erstlingswerk ist „Tage in Cape May“ absolut beeindruckend. Von Beginn an hat mich die Geschichte um Effie und Henry in ihren Bann gezogen. Ihre Ängste, Träume und Hoffnungen lassen sich aufgrund der atmosphärischen Erzählweise sowie der hervorragenden Personenzeichnung sehr gut nachempfinden. Ihre eigenen Sehnsüchte stehen in starkem Kontrast zu dem, was die konservative amerikanische Gesellschaft der 50er Jahre bereit ist zu tolerieren. In ihren neuen Freunden finden Effie und Henry so etwas wie ein Ventil. Sie fühlen sich das erste Mal frei und unabhängig und lernen den anderen und sich selbst von einer ganz neuen Seite kennen. Der Roman verfügt über einige sehr pikante erotische Szenen, ohne jedoch jemals plump oder ordinär daherzukommen. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, wie gut der Autor sein Handwerk versteht. Ich kann das Buch nur wärmstens all denjenigen ans Herz legen, die sich für Beziehungsromane mit Tiefgang begeistern können. Manchmal können diese spannender sein als jeder Krimi. Ich lese Bücher selten mehrmals, aber dieser Roman wird sicherlich eine der seltenen Ausnahmen werden!

  • Gelinde

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tage in Cape May Doppelmoral: Männr dürfen, Frauen nicht

    Tage in Cape May, von Chip Creek Cover: Ein tolles Foto, genau so könnte man sich eine Frau 1957 vorstellen. Inhalt und meine Meinung: 1957 in einem eher konservativen Teil der USA. Effie und Henry sind in ihren Flitterwochen. Beide sehr konservativ: Gebete abends vor dem Schlafen gehen und den Mahlzeiten, sonntäglicher Kirchgang, kein Sex vor der Ehe (passt eben für 1957). Sie beginnen ihr Sexleben zu entdecken (nimmt auch einen großen Teil im, Buch ein) und auszuleben. Diese beiden (naiven) treffen nun auf die recht freizügige Clara und ihre Clique. Nun beginnt das triste und beschauliche Leben in Cape May (Flitterwochen), erst richtig aufzublühen. Party, Alkohol und Sex übernehmen die Führung. Das ganze Buch, also bestimmt 2/3 spielt in dieser Phase. Die ganze Zeit denke ich mir beim Lesen, wann kommt denn nun die Verführung, die im Klappentext angekündigt wird. Ich muss sagen das kommt für meinen Geschmack zu spät. Zu lange geht es nur darum zu erklären wie die zwei jungen Leute mit sich und der Clique klar kommen. Und als es dann soweit ist, bleibt die Geschichte auch noch sehr lange in diesem Party-Alkohol-Sex Teil verhaftet. Ich denke der Autor schildert das Ganze so ausführlich (vor allem auch die einzelnen Charaktere) um die Zerrissenheit, die großen Unterschiede und Widersprüchlichkeiten zwischen den beiden Gruppen (und vor allem bei Henry) deutlich zu machen. Hauptthemen sind Sexualität (und hier wird es für mich oftmals sehr derb: vögeln und fi…sind hier ganz „normal“) und Moral, und dann wiederum die großen Gegensätze innerhalb der Gesellschaft und wie man mit diesen Gegensätzen umgeht, inwieweit man sie ausleben kann und möchte. Ein Thema ist auch das Thema Ehe: Was macht eine Ehe aus. Wo hat die Vernunft oder die Liebe ihren Platz? Welche Entwicklung hält eine Ehe aus, welche Moralvorstellungen werden hier hochgehalten. Mich hätte das „Danach“ viel mehr interessiert, das wurde dann leider in ein paar Seiten nur ganz kurz überrissen. Mein Fazit: Eine Story übers „Fremdgehen“ im Jahr 1957 in USA, Schwüre hier – Schwüre da, um dann doch seinen eigenen Trieben nachzugeben. Für mich mit einer verlogenen Doppelmoral. Deshalb von mir 3 Sterne.

  • j.h.

    aus Berlin

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    CAPE MAY - Lesenswerter Debütroman über ein junges Paar in den USA der 1950er

    Kurze Zeit nach ihrem Highschool-Abschluss haben Henry und Effie geheiratet. Im September 1957 verbringen sie ihre Flitterwochen im amerikanischen Ostküsten-Ferienort Cape May, der nach Saisonende verlassen daliegt. Die beiden stammen aus den Südstaaten (Georgia) und haben vor ihrer Ehe noch keine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Auch in ihrer einsamen Zweisamkeit bleiben sie in Schüchternheit befangen und beschließen, den Urlaub zu verkürzen. Zufällig begegnen sie der lebenslustigen Clara, die Effie aus früheren Ferientagen in Cape May kennt. Damals wurde sie von der einige Jahre Älteren als Südstaaten-Schönheit verspottet und ist daher über das Wiedersehen wenig erfreut. Doch Clara lädt das junge Paar zu einer ausschweifenden Party ein, deren Auswirkungen das Leben der Eheleute prägen wird ... Chip Cheek (*1976) legte mit CAPE MAY sein Roman-Debüt vor. Er beschwört glaubwürdig die von unterdrückter Sexualität und Doppelmoral geprägte Atmosphäre der 1950er Jahre wie einst Tennessee Williams in seinen Meisterwerken. Die von Williams gemäß den Tabus der Zeit nur unterschwellig angedeutete Sexualität spielt er sehr explizit aus - ohne jedoch die haarscharfe Grenze zur Pornografie zu überschreiten. Im finalen Kapitel schildert der Autor das weitere Leben des Paars bis in die 1980er im Kurzabriss. "Wir lieben uns, wir mögen uns bloß nicht besonders" (S. 331) sagt dabei Henry über seine Ehe, die wohl nie wirklich aus Liebe entstand und dem Geist der Zeit entsprechend als Zweckbeziehung zum beiderseitigen Nutzen bestehen blieb. Der BLESSING-Verlag veröffentlichte den im amerikanischen Original 2019 erstmals veröffentlichten Roman in hervorragender Übersetzung von Bernhard Robben. Ein lesenswertes Werk über den amerikanischen Zeitgeist der 1950er Jahre!

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flitterwochen mit Hindernissen und im Rausch

    Henry und Elfie leben ihren Amerikanischen Traum in den prüden 50ziger Jahren an der amerikanischen Ostküste. Gerade frisch von der Highschool kommend, heiraten sie wie viele ihrer Generation jungfräulich, den Kopf voll romantischer Vorstellung, wie ihr Leben bestmöglich verlaufen könnte. Die Flitterwochen verbringen sie in einem kleinen Urlaubstädtchen, dessen Nebensaison begonnen hat. In den ersten Tagen sind sie mehr oder weniger nur damit beschäftigt, sich selbst und die nähere Umgebung zu erkunden. Als ihnen schneller langweilig wird als sie dachten, planen sie eine frühere Abreise. Kurz bevor sie diese antreten, treffen sie auf eine äußerst illustre Gruppe von mondänen New Yorkern, deren einzige Bestimmung es zu sein scheint, Partys bis zum umfallen zu feiern. In kühlen, gestylten und manchmal klischeehaften Bildern erzählt der Autor von sexuellen Verirrungen und dramatischen Verwicklungen. Die behütet aufgewachsenen Eheleute können sich den ihre Leben verändernden Handlungen nicht entziehen und geben sich nicht nur dem Alkohol hin. Immer schneller und immer weiter entfernen sie sich von ihren Idealen, es folgen Tage wie im Rausch. In der Oberflächlichkeit der geschilderten Handlung liegt die Tiefe der Veränderung. Sodom und Gomorra, elegant und rasant erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Kowalleck

    Andrea Kowalleck

    Thalia Saalfeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flitterwochen ohne Happy End

    Ein junges, in der Liebe total unerfahrenes Päarchen, verbringt seine Flitterwochen in einem ruhigen Ort an der amerikanischen Ostküste und trifft dort auf eine Gruppe partywütiger New Yorker. Sie feiern, trinken, chillen und entdecken ihre Sexualität, und dabei überschreitet Henry eine gewisse Grenze, die sie für den Rest des Lebens prägen wird. Ein interessanter, flüssig zu lesender Roman, der den Leser schnell in die 50er Jahre eintauchen lässt, eine äusserst erotische Spannung aufbaut und bis zum Schluss fesselt wie ein Krimi.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unverhofft kommt oft...

    Ein junges Paar verbringt seine etwas langweiligen Flitterwochen auf Cape May. Dort treffen sie kurz vor Ende des Urlaubs auf eine sehr kommunikative Familie. Hier scheint es etwas freizügiger zuzugehen... Die beiden frisch Verheirateten begeben sich auf gewagtes Terrain. Ein Roman mit Sogwirkung, der einen mitnimmt!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Macht der Verführung kann ein Leben verändern"

    Effie & Henry verbringen im September 1957 ihre Flitterwochen in Cape May. Die Tage des jungen Paares vergehen gleichförmig und ereignislos. Zufällig treffen sie auf Clara, die gemeinsam mit Max und dessen Schwester Alma eines der Nachbarhäuser bewohnt. Die fünf verbringen den größten Teil ihrer Zeit miteinander, sind bald unzertrennlich. Man ahnt schon, was passieren wird… Beiläufige Berührungen, häufiger Blickkontakt, alles scheint möglich, bis eines Tages das Unvermeidliche geschieht. Alma und Henry geben ihren Gefühlen nach und verfallen einander. Eine bedingungslose, archaische Leidenschaft, die komplett ausfüllt und im Verborgenen gelebt wird. Dies und ein feuchtfröhlicher Abend zu einem späteren Zeitpunkt, den Effie & Henry in der Gesellschaft von Clara & Max verbringen, haben weitreichende Konsequenzen, da Henry Moral und Anstand, was er selbst nicht lebt, von Effie erwartet. Eindringlich geschrieben, fesselt der erste Roman von Chip Cheek. Diese intensive Geschichte kann ich mir sehr gut als Film vorstellen.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Folgenschwere Flitterwochen

    Chip Cheek nimmt uns mit in die Vergangenheit, als die Werte- und Moralvorstellung ganz anders waren als heute. An der amerikanischen Ostküste verbringen Henry und Effie im Herbst 1957 ihre Flitterwochen. Doch die werden schnell langweilig. Sex gab es für das konservative Paar erst nach der Ehe. Als sie dann auf die illustre Gesellschaft einiger lebenshungriger Großstädter treffen, wendet sich das Blatt. Trotz aller Befremdung verspüren die beiden die Sehnsucht nach amourösen Abenteuern. Ein bisschen ähnelt der Roman hier dem großartigen Film 'Die Reifeprüfung'. Denn eine Prüfung ihrer Beziehung -jetzt und zukünftig- werden diese Flitterwochen in jedem Fall. Der Autor schreibt in seinem Debüt frei von Voyeurismus über die Liebe, über Schuld und Moral.

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