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Produktbild: Archipel
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Inger-Maria Mahlke

1. Archipel

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Inger-Maria Mahlke

1. Archipel (Ungekürzte Lesung)

Archipel

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Eva Gosciejewicz

Spieldauer

14 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.11.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

275

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732417209

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Eva Gosciejewicz

Spieldauer

14 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.11.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

275

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732417209

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herausragender Familien-/Generationenroman

    Diese chronologisch auf den Kopf gestellte Jahrhundertreise (2015 bis 1919) durch familiäre und politische Wirrnisse auf der Kanareninsel Teneriffa überzeugt mit großer Sprachgewalt und liebevoller, origineller Zeichnung der Protagonisten und nicht zuletzt der hochinteressanten und detailreichen Schilderung der historischen Entwicklung der Kanaren bzw. Spaniens. "Archipel" ist m.E. einer der gelungensten deutschsprachigen Romane der letzten 10 Jahre und hat hochverdient den Deutschen Buchpreis gewonnen. Chapeau!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Archipel spielt auf der Ferieninsel Teneriffa. Als Urlauber, der ein oder zwei Wochen vor Ort ist, erfährt man meistens nichts über die Geschichte der Insel oder das Leben der Einheimischen. Umso schöner, wenn man das mit einem Buch zumindest teilweise nachholen kann, ohne dabei mit den üblichen Klischees aus dem Atmosphäre-Baukasten abgevespert zu werden. Ein vielschichtiger Familienroman über drei Generationen und vor allem eine spannende Suche nach den Ursprüngen der Inselgesellschaft.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    16.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Großartig!

    ...mich verwundern die Bewertungen, das kann ich nicht auf dem Buch sitzen lassen. Ich finde das Buch hat den deutschen Buchpreis absolut verdient! Vielleicht ist es für manche dann einfacher hinten anzufangen und nach vorne zu lesen? Ich fand es eine großartige Verknüpfung der kanarischen/spanischen Geschichte, der Charaktere und Erzählweise..

  • Bewertung

    aus Dobel

    5/5

    17.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    De pila master ;-)

    Moderne, schnörkellose Sprache. Inhaltlich interessant und packend erzählt. Und nebenbei lernt man noch etwas über die spanische Geschichte. Mir hat´s gefallen.

  • Kaffeeelse

    4/5

    21.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Familiengeschichte mit einer kunstvollen und raffinierten Erzählstruktur

    Es ist interessant und gleichzeitig auch sehr verwirrend, wenn man sich die vielen Rezensionen zu diesem Buch ansieht. Ich habe mich unwillkürlich gefragt, ob ich das gleiche Buch gelesen habe. Denn mir hat dieses Buch wirklich sehr gefallen. Aber es ist hier wahrscheinlich sehr wichtig, mit welchen Erwartungshaltungen man an dieses Buch herangeht. Ich hatte fast keine und habe mich überraschen lassen und ich wurde überrascht. Und ich kann durchaus nachvollziehen, warum dieses Buch den Deutschen Buchpreis bekommen hat. Es hat für meine Begriffe auch nur recht wenig zu einer 5 Sterne Bewertung meinerseits gefehlt. Diese habe ich nur deshalb nicht gegeben, weil der letzte Rest zum angeknipst sein gefehlt hat. Die Art des Erzählens, also der rückwärts erzählte Aufbau des Buches und die immer rudimentärer werdenden Abschnitte, wie Erinnerungen gleichgesetzt, verdient meiner Meinung nach definitiv diese 5 Sterne Bewertung. Was haben wir hier: Es wird hier die Geschichte von drei sozial unterschiedlich gestellten Familien erzählt, die hochgestellten Bernadottes, die gutbürgerlichen Bautes und die armen Morales Ruiz, die ganze Geschichte ist angesiedelt auf der Kanaren Insel Teneriffa, spiegelt die Geschichte der Insel. Doch eigentlich wird in der Geschichte dieser drei Familien auf die Geschichte Spaniens geschaut und die Folgen der zurückliegenden Zeit auf das Heute demonstriert und ebenso werden die Risse aufgezeigt, die durch die spanische Gesellschaft gehen, die nie gekittet wurden und mit denen die spanische Gesellschaft leben muss. Genauso wird gezeigt, wie ein wirtschaftliches Absinken eines Landes sich auf die Bevölkerung auswirkt. Von dieser Warte heraus ist dieses Buch sehr vielschichtig, die Autorin hat sich ihre Gedanken zu Spanien gemacht und mir haben ihre Gedanken und die Art der Ausarbeitung sehr gefallen. Der Titel des Buches ist auch interessant gewählt, die insgesamt 17 Kapitel des Buches handeln in 15 verschiedenen Jahren, insgesamt werden aber 96 Jahre Zeitgeschichte behandelt, von 2015 bis 1919. Je weiter die Geschichte fortläuft, desto mehr werden die Kapitel immer fragmentarischer/rudimentärer, erscheinen wie Erinnerungen, es bildet sich ein Kaleidoskop verschiedener Bilder, fast wie ein Archipel, trotzdem erscheint ein ganzheitlicher und zusammenhängender und auch stimmiger Blick auf die drei verschiedenen Familien. Anfänglich hatte mich die Autorin auch voll erwischt, ich war angeknipst und begeistert und hatte in meinem Hinterkopf schon die 5 Sterne Bewertung parat. Leider veränderte sich dieser Eindruck und im letzten Drittel/Viertel verliert das Buch an Fahrt. Ebenso erwähnenswert ist die Art der Schreibe, wirkt diese doch recht kühl, fast emotionslos, dennoch erreicht die Autorin mit dieser Schreibe bei mir sehr viele Emotionen. Nur gegen Ende, vielleicht auch gerade durch diese immer rudimentäreren Kapitel, verliert sich diese Emotion bei mir etwas und das Buch, das Erzählte erscheint weniger strahlend. Schade!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Willaredt

    S. Willaredt

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat den Deutschen Buchpreis wirklich verdient

    Man merkt dem Buch an, dass die Autorin auf Teneriffa groß geworden ist. Ich fühlte mich auf diese Insel zurück versetzt, die Menschen und ihr Alltag sind einfach toll beschrieben. Gleichzeitig ist es ein Ausflug in die bewegte Geschichte Teneriffas, aufgehängt an der Annäherung der Enkelin Rosa an ihren im Asilo de Ancianos lebenden Großvater. Fahren Sie einmal von Santa Cruz de Tenerife auf der Hauptstraße nach Puerto de la Cruz in den Norden. Dort begegnen Ihnen folgende Städtenahmen: Valle Guerra ( Tal des Krieges ), La Matanza ( die Schlacht ), La Victoria ( der Sieg ). Nach der Lektüre von Archipel, wissen Sie warum diese Städte so heißen.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    100 Jahre Teneriffa

    Für Touristen ist Teneriffa eine sonnenverwöhnte Urlaubsinsel. Für die aus Lübeck kommende Schriftstellerin und Juristin Inger-Maria Mahlke wird sie in ihrem für den Deutschen Buchpreis 2018 nominierten Roman 'Archipel' zu einem Ort mit über 100 Jahren europäischer Geschichte. Ihr Roman beginnt mit Rosa's Rückkehr auf die Insel im Jahr 2015. Dann erzählt Mahlke ganz unprätentiös und ohne jede Sentimentalität vom Schicksal drei Familien bis ins Jahr 1919. Das Stilmittel des Rückwärts-Erzählens stellt einige Ereignisse auf den Kopf und es fällt zunächst schwer Zusammenhänge zu erkennen. Erst mit fortschreitender, nicht immer einfach zu lesender Lektüre wird klar, wie die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst. Ein komplexer Roman, mit ungewöhnlichem Stilmittel, das die anspruchsvolle Leserschaft herausfordert.
  • Zum Bewerterprofil von Marcel Hoffmann

    Marcel Hoffmann

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    26.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein packendes Familiendrama, angesiedelt...

    Ein packendes Familiendrama, angesiedelt im Jahr 2015 auf der wunderschönen Insel Teneriffa. Packend und emotional, wenn auch manchmal etwas langatmig erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ambitioniert, aber kein Buch für mich

    Vorweg: Selten sehe ich den Mehrwert, wenn eine Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Natürlich gibt es Ausnahmen. Das Musical "Merrily we Roll Along" zeigt die Hintergründe, die dazu geführt haben, dass ursprünglich hoffnungsvolle Figuren immer zynischer wurden. Und im Film "Memento" erlaubt der umgedrehte Handlungsverlauf dem Zuschauer, sich in den Protagonisten einzufühlen, dem das Kurzzeitgedächtnis fehlt - wie der Zuschauer weiß er also nicht, was zuvor geschah. Hier hingegen erschließt sich die Notwendigkeit nicht, sich in die Vergangenheit zu entwickeln. Wenn "Archipel" von Figuren bevölkert wäre, die magnetisch und ein bisschen mysteriös wären, könnte es interessant sein, ihren Hintergrund kennen zu lernen, aber sofern ich nicht etwas ganz Relevantes überlesen habe, werden die Figuren in erster Linie jünger. Einmal stellt sich heraus, dass einer der Charaktere einen Bruder hat, der bisher nicht erwähnt wurde - und der wird dann noch die Figur, deren Vergangenheit zu erforschen am interessantesten ist. Ansonsten bleibt mein Blick auf die Figuren aber sehr distanziert. Die erste Rückwärtsbewegung kommt auch erst nach einem Drittel des Buchs. (Ich möchte nicht absolut meine Hand dafür ins Feuer legen - die ersten drei Kapitel spielen im Jahr 2015, aber es kann sein, dass die auch schon umgedreht ablaufen, es mir nur einfach nicht bewusst war, weil ich danach schaute.) So werden die Regeln der Erzählung nicht sehr schnell etabliert, weshalb man sich wohl auch weniger an die Hand genommen fühlt, sondern eher vor den Kopf gestoßen. Das alles soll nicht heißen, dass ich erwarte, dass Literatur nicht fordern soll. Im Gegenteil. Und ich bin sicher, dass es viele Leute gibt, die mehr Spaß an diesem Buch haben als ich. Es ist fraglos ambitioniert. Und ich bin weder Historiker noch Geograf, sodass es gut möglich ist, dass es Ebenen im Geflecht des Buchs gibt, die sich anderen Leuten erschließen, mir allerdings opak bleiben. Dennoch schließe ich mich nicht den Verleihern des Deutschen Buchpreises an: Für mich ist "Archipel" nicht das Buch des Jahres.
  • Zum Bewerterprofil von Maren Koenig

    Maren Koenig

    Thalia Pinneberg

    Buchhändler*in

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    2/5

    05.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich gebe zu, ich habe irgendwann...

    Ich gebe zu, ich habe irgendwann den Faden verloren. Sprachlich sehr schön, doch konnte mich der Inhalt nicht fesseln.

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Bewertungen (5)

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