Auftakt der 4-teiligen Bestseller-Reihe, die in Frankreich Jugendliche wie Erwachsene verzaubertUnter ihrem alten Schal und hinter ihrer Brille verbirgt Ophelia zwei besondere Eigenschaften: Sie kann die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel gehen. Ophelia lebt friedlich in einem Universum, das aus 21 Archen besteht, auf denen ebenso viele »Familiengeister« mit besonderen Fähigkeiten herrschen. Da eröffnet man dem jungen Mädchen, dass sie ab sofort mit Thorn vom mächtigen Clan der Drachen verlobt ist. Sie muss ihre Familie auf der Arche Anima verlassen, um ihm in die schwebenden Hauptstadt der Arche Pol zu folgen. Warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt? Warum soll sie ihre wahre Identität verbergen? Ophelia muss sich in einem tödlichen Spiel bewähren ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Sommer
aus Nordhorn
5/5
25.03.2019
Hörbuch-Download (MP3)
Ein fantastisches Buch
Ein fantastisches Buch
Die Verlobten des Winters von Christelle Dabos
Hier handelt es sich um den ersten Teil aus der Reihe: Die Spiegelreisende
Ophelia lebt in einer Welt die mit unserer Welt wenig zu vergleichen ist. Es gibt mehrere Archen,sie und ihre Familie lebt auf Anima. Die Menschen verfügen über verschiedene Gaben. Ophelias Gabe liegt darin Dinge lesen zu können, indem sie sie berührt. Sie kann dann genau sagen, was es genau auf sich hat mit dem jeweiligen Objekt. Es ist nachvollziehbar, dass sie wegen dieser Fähigkeit im Museum arbeitet und sich liebevoll um die alten Artefakte kümmert. Die zweite Fähigkeit ist die, durch Spiegel reisen zu können. Wer könnte das nicht gern? Doch leider ist es auch mit Gefahren verbunden, wie Ophelia bereits am eigenen Leib kennenlernen musste.....
Als Ophelia, die schon viele Heiraten ausgeschlagen hat, erfährt, dass sie heiraten muss, ist sie entsetzt. Sie fühlt sich tollpatschig und unzulänglich, und möchte überhaupt nicht auf die eisige Arche Pol. Doch leider haben die Oberen diese Hochzeit arrangiert und es für sie und die Familie undenkbar, abzulehnen. Als ihr Verlobter Thorn anreist um sie zu holen, gewinnt man schnell den Eindruck, dass auch er von dieser Verbindung nichts hält.......
Ab hier begibt sich der Leser auf ein fantastisches Abenteuer in eine Welt die voller Intrigen und merkwürdiger Ereignisse ist. Ophelia lernt viele neue Menschen kennen, die ihr leider nicht alle wohl gesonnen sind. Ihre Patentante Roseline, die ihr an die Seite gestellt wurde, und sie, merken schnell, dass auf Pol ein eisiger Wind herrscht, in zweierlei Hinsicht, niemand scheint dem anderen zu trauen.
Die magischen Elemente, die in die Handlung verwoben wurden, bieten eine bezaubernde Kulisse. Die Autorin hat eine schlüssige neue Welt konzipiert, mit ganz neuen und außergewöhnlichen Dingen.
Dieser Roman hat mich komplett überzeugen können, ich warte bereits sehnsüchtig auf die im Juli erscheinende Fortsetzung!
Bewertung
aus Blomberg
4/5
30.09.2020
Hörbuch-Download (MP3)
Faszinierende Neukreation
Von einem Tag auf den anderen sieht sich Ophelia mit ihrem zukünftigen Ehemann Thorn konfrontiert. Die junge Frau, die versteckt hinter ihrem dicken Schal Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen kann, kommt nicht nur von einer anderen Arche, sondern ihre gesamte Welt unterscheidet sich grundlegend von Thorns. Ohne eine andere Wahl zu haben, folgt Ophelia ihrem zukünftigen Gatten auf die Arche des Pols und muss sich plötzlich in einer verwirrenden und gefährlichen Welt behaupten. Die Personen, die ihre neue Familie sein sollten, scheinen ihre größten Feinde zu sein. Wem kann sie noch trauen? Etwa dem Ehemann, den sie doch gar nicht kennt?
Die Geschichte geht ohne viele einführende Worte los und man wird direkt ins Geschehen geworfen. Das ist zwar auf der einen Seite sehr erfrischend, kann aber gerade bei diesem komplexen Fantasyuniversum sehr verwirrend für den Leser sein. Relativ schnell wird klar, dass die Welt räumlich in verschiedene Archen unterteilt wird, deren Bewohner je verschiedene besondere Fähigkeiten besitzen. Diese Fähigkeiten lernt man mit Ophelia gemeinsam erst nach und nach kennen und es bleibt einem selbst überlassen, sich daraus ein Gesamtbild zu machen, um nicht den Überblick zu verlieren. Gerade weil die präsentierten Fähigkeiten vielfältig und komplex sind, wäre es vielleicht besser gewesen, den Leser etwas mehr an die Hand zu nehmen und einen kleinen, kompakten Überblick über das Grundlegendste am Anfang geboten zu bekommen. So hätte man eine Orientierung gehabt und es wäre insgesamt weniger verwirrend gewesen. Das Universum selbst ist jedoch einzigartig und sprüht geradezu vor Kreativität. Mit viel Liebe zum Detail werden die Fähigkeiten wie die Träger eben dieser beschrieben und auch die Orte sind ebenso kontrastreich wie faszinierend.
Auch Ophelias Charakter ist nicht das, was man erwarten würde. Zwar ist sie leise, aber nicht schüchtern und erst recht nicht ohne Rückgrat. Von außen mag sie relativ gebrechlich und tollpatschig wirken, aber dennoch arbeitet ihr Verstand auf Hochtouren und sie sieht und vermag mehr, als man ihr zutraut. Anders als viele andere weibliche Hauptcharaktere muss sie nicht erst lernen, für sich einzustehen, sondern sie tut es. Das Ganze schafft sie ohne das Zutun eines Mannes und gerade das macht sie mir unheimlich sympathisch. Wir haben hier einen Charakter, dem unheimlich viel Charme und Wärme anhaftet und der noch dazu eine willensstarke Frau mit Sinn für Moral verkörpert. Im diesem ersten Band der Saga lernen wir sie vor allem Kennen und der Fokus liegt in meinen Augen weniger auf der Weiterentwicklung oder Veränderung ihrer Charakterzüge. Für eine Einführung finde ich das in Ordnung, aber in den Fortsetzungen erwarte ich dann auch Veränderungen.
Was ihren Gatten angeht, so ist auch er eine ganz besondere Art von Charakter: Absolut undurchschaubar. Den ganzen Roman über ist es mir nicht gelungen hinter die kalte, hölzerne, beinahe einer rationalen Maschine gleichenden Fassade von ihm zu schauen. Lediglich ein paar Einblicke werden dem Leser gewährt, die aber noch lange nicht ausreichen, um sich wirklich ein Bild von ihm zu machen. Man kann erahnen, dass mehr in ihm steckt, weiß aber noch nicht genau, was es ist. Auf jeden Fall macht seine mysteriöse Figur neugierig auf mehr. Was mir außerdem sehr gut gefällt, ist, dass keine Liebesbeziehung zwischen ihm und Ophelia an den Haaren herbeigezogen wird. Das macht die Geschichte gleich viel realistischer als so manch andere in dem Genre.
Die Nebencharaktere, die uns am Pol begegnen, sind teils sehr skurril gestaltet und ebenfalls sehr undurchschaubar. Es ist nicht ganz einfach ihre Absichten und familiären Beziehungen aufzudröseln und zu erfassen. Manchmal hat man sich wie bei Alice im Wunderland gefühlt, so abstrakt waren geschaffene Charaktere mit Handlungsspielräumen. Und mittendrin steht man als Leser und versucht zu entwirren, was sich hinter welcher Maske verbirgt. Das bringt ein wenig Spannung mit sich, die das ganze Buch über anhält. Allerdings haben wir bei dieser Geschichte keine besonders stark anregenden Spannungsverlauf, wenn man das Werk insgesamt ins Auge fasst. Man möchte zwar immer wissen, wie genau alles zusammenhängt, was eine Art Grundspannung erzeugt, aber man hat nur kleine und eigentlich keinen sehr großen Ausschlag nach oben, was den Spannungsverlauf angeht. Allerdings hat mich dies nicht besonders gestört, weil die Grundspannung alleine mich schon fesseln konnte. Was Emotionalität angeht, so gibt es hier aber noch deutlich mehr Spielraum, denn alles ist zur Einführung relativ oberflächlich und ohne wirkliche Tiefgründigkeit (vor allem bei zwischenmenschlichen Beziehungen und Darstellungen der Gefühle) geblieben.
Was die Sprecherin des Hörbuchs angeht, finde ich ihre Stimme angenehm und das Lesetempo angemessen. Nur ein wenig mehr Lebendigkeit durch ausdrucksstärkere Darstellung von Gefühlen wäre schön.
Insgesamt finde ich den Roman für eine Einführung zwar etwas zu verwirrend und nicht allzu tiefgreifend, aber dafür auf jeden Fall wahnsinnig faszinierend, innovativ und kreativ. Die Neugier, wie Ophelia sich weiterhin schlagen wird, was genau aus ihr und Thorn wird und auch, was aus dem ein oder anderen interessanten Nebencharakter wird, lässt einen sofort weiterhören wollen.
Nijura
4/5
31.03.2019
Hörbuch-Download (MP3)
Fantasievoll, aber noch ausbaufähig
Ophelia lebt auf der Arche Anima, wo sie die Bibliothek betreut. Sie hat eine besondere Gabe, sie kann Dinge lesen. Dazu muss sie nur ihre Handschuhe ausziehen.
Sie hat bereits einige Heiratsanträge abgelehnt, aber jetzt befehlen ihr die Doryennen aus diplomatischen Gründen Thorn zu heiraten, der auf der Arche Pol lebt. Sie muss zu ihm auf den Pol kommen und lebt dort erst einmal bei seiner Tante Berenilde. Dort erfährt sie, dass Thorn zu dem Klan der Drachen gehört und nicht sonderlich beliebt ist. Ab jetzt muss sie um ihr Leben fürchten, da ihre Hochzeit verfeindeten Klans ein Dorn im Auge ist. Intrigen sind an der Tagesordnung.
Die Inhaltsangabe zu dem Buch, hat mich sehr an die Bücherreihe Abarat von Clive Barker erinnert, die zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Auch dort gab es viele eigene Welten, hier sind es die Archen. Die Spiegelreisende hat ihre eigene Geschichte, die komplett anders erzählt wird, aber nicht weniger fantasievoll. Die Autorin besticht mit neuen Ideen, z.B. einem Schal, der kuschelt und Gefühle hat, einer eiskalten Welt, die aber dank der Täuschungskunst der Miragen heimelig und warm wirkt. Ophelia ist eine bedachte und sehr ruhige Heldin, die sich viel zu viel gefallen lässt, aber trotzdem genau weiß, was sie will. Thorne ist ein unnahbarer Mann, den ich trotzdem oder gerade deswegen ziemlich interessant finde. Wer eine Liebesgeschichte erwartet wird enttäuscht werden, aber ich erwarte mir in den Folgebänden doch, dass die beiden sich zumindest zusammen den Gefahren und Aufgaben stellen werden, die noch vor ihnen liegen. Ich hoffe, dass dann noch weitere Archen eine Rolle spielen und nicht nur der Pol.
Laura Maire hat eine angenehme Stimme und hat die Geschichte unterhaltsam vorgelesen. Mir wurde zu keiner Zeit langweilig und die vielen tollen neuen Ideen haben mir sehr gut gefallen. Zwar könnte der Band noch ein wenig mehr Handlung gebrauchen, vor allem könnte Ophelia etwas mehr Durchsetzungsvermögen haben, aber dennoch wurde ich gut unterhalten. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und hoffe auf eine stärkere Ophelia.
Zsadista
1/5
26.03.2019
Hörbuch-Download (MP3)
Rezension zu "Die Verlobten des Winters - HB"
Ophelia ist mit ihrem Leben so glücklich, wie es ist. Sie führt ein Museum für das sie ein ganz spezielles Händchen hat. Sie kann nämlich mit ihren Händen die Vergangenheit von Gegenständen lesen.
Doch schneller als ihr lieb ist, endet ihr beschauliches Leben. Sie wird an einen Fremden verheiratet. Zumindest soll sie ihn noch heiraten. Ihr bleibt auch nicht viel Zeit, schon bald ist der Aufbruch ins fremde Land. Zur Arche Pol, wo es immer kalt ist und fast nie hell wird.
Ophelia ist unglücklich. Doch sie reist ohne Worte mit ihrem neuen Gefährten und ihrer Patentante Roseline Richtung Pol.
Kaum in der neuen Welt angekommen verschwindet Thorn, ihr Verlobter und sie steht unter der Knute von Throns Tante Berenilde.
Ophelia ist ihr und den Intrigen am falschen Hofe hoffnungslos ausgeliefert.
„Die Verlobten des Winters - HB“ ist der erste Band der Serie der Spiegelreisenden aus der Feder der Autorin Christelle Dabos.
Gelesen wurde das Buch von der Sprecherin Laura Maire. Ihre Stimme hörte sich fantastisch an. Sie konnte das Geschriebene sehr gut nahe bringen.
Und das war es dann auch schon am positiven, an dem Hörbuch.
Die Autorin wollte eine interessante neue Welt erschaffen. Es ist ihr gehörig misslungen. Hätte sie einfach eine neue Fantasy Welt erschaffen, wäre das auch in Ordnung gewesen und ich hätte nicht weiter darüber berichtet. Hier wirft die Autorin allerdings ein, dass es einmal die Erde war. Es gibt zum Beispiel noch Uralt-Telefone und Autos, allerdings gibt es keinen Strom. Was mich im Zusammenhang schon störte. Sie ging auf ihre Welt auch überhaupt nicht ein. Es wurde nicht einmal angerissen, warum die Erde in 21 schwebende Archen ( Teile ) auseinander gebrochen war. Oder warum auf einmal Magie in den Menschen war. Es ist toll, wenn sich Autoren neue Welten erschaffen, allerdings absolut übel, wenn sie über ihre eigenen Welten nicht die geringste Ahnung haben. Somit sieht es für mich aus, als wäre einfach was auf’s Blatt getippt worden, ohne zu überlegen was es eigentlich mal werden sollte. Meiner Meinung nach sehr schlecht.
Die Figuren sind übelster Sorte. Thorn ist der mega Macho und Herrscher über Ophelia. Sie hat gefälligst zu machen und zu denken, was er will. Gruselig.
Berenilde eine intrigante, selbstverliebte Herrscherin über Throns Verlobte. Sie behandelt Ophelia und Roseline wie ihre Sklaven.
Ophelia, da darf ich gar nicht anfangen. Ich frage mich, wie eine Autorin, noch eine weibliche Autorin, so eine Hauptfigur erschaffen kann. Ophelia passte vielleicht nach Anno 1700, war aber bei weitem keine Figur, die Rückgrat oder auch nur ein Funke Intelligenz oder Selbstachtung besessen hätte. Dazu kommt, dass sie nur dumm erscheint, weil sie ständig etwas kaputt macht. Ich hab in meinen gesamten Lesejahren nicht eine Protagonistin gehabt, die so selbstzerstörerisch hörig war und zwar jedem, der im Buch aufgetreten ist. Was geht in einer Autorin vor, die Frauen, vor allem junge Frauen, in solch einem Licht zeichnen?
Ich möchte nicht zu viel verraten, aber Ophelia wurde fast als Sklavin gehalten, wurde geschlagen, misshandelt in allen Variationen, außer Vergewaltigung. Und sie fand es teilweise auch noch gerecht und schämte sich dafür, dass sie nicht besser war. Unglaublich.
Ich habe das Buch nur fertig gehört weil ich dachte, das muss doch irgendwie noch besser werden. Nein, wurde es nicht. Das einzige Mal, dass sich Ophelia wehrte war, als sie eine Karaffe Wasser ausschüttete. Da dachte ich kurz, wenigstens haut sie demjenigen auch noch die Karaffe auf den Schädel, nein, es war dann nur das Wasser, das sie ausschüttete. Respekt …
Dazu die ganze Story im Hintergrund. Heiraten unter Verwandtschaft und ab und zu mal jemand aus einer anderen Arche um neues Blut unter das alte zu mischen. Das klappte schon im Mittelalter bei den Adligen nicht. Ein „Familiengeist“ der sich Horden von Mätressen hält, Frauen schwängert und schon seine Blicke auf junge Mädchen/Kinder wirft. Meine Frage hier, ein Geist? Echt jetzt? Eine Ophelia die Tagein Tagaus ihre alten Handschuhe trägt, nie wäscht und ständig an den Nähten knabbert. Igitt!! Und noch schlimmer, alles am Pol ist nur Trug und Lug. Die Welt ist nur schön, weil es Illusionisten gibt, die den schönen Schein wahren. Ich sage nur, ich sehe goldene Tapeten, anstatt den Schimmel an der Wand. Ihhhhh!!!
Ich für mich finde, das Hörbuch ging überhaupt nicht. Und ich bin mir sicher, ich werde keinen zweiten Teil hören oder lesen. Mag sein, dass die restlichen Bände besser sind oder einiges Aufklären werden. Ich persönlich kann darauf getrost verzichten.
Bewertung
5/5
04.04.2025
Buch (Taschenbuch)
beste Jugendfantasy
Der packende Auftakt einer Fantasy-Serie, wie ich sie noch nie gelesen habe! Eine schusselige, sympathische Heldin führt uns in eine Welt, die man so schnell nicht wieder verlassen möchte: Ophelia kann die Vergangenheit von Gegenständen sehen und durch Spiegel reisen. Doch ihr gemütlicher Alltag auf der fliegenden Insel Anima endet jäh, als sie auf den Pol ziehen und dort einen Adligen heiraten soll. Sie gerät mitten in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen und merkt, dass nicht alles stimmt, was ihr über ihre Welt beigebracht wurde...
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5/5
05.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Beeindruckende fantastische Welt!
Eine unglaublich packende Fantasy Reihe, die in einer beeindruckenden fantastischen Welt spielt und (halleluja!) unvorhersehbar ist! Endlich findet sich hier keine klassische Liebesbeziehung, in der sich die Protagonisten direkt Hals über Kopf ineinander verlieben. Autorin Christelle Dabos erschafft einzigartige Charaktere, die ich einfach nur lieeebe! Große Empfehlung!
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5/5
19.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein großartiges Buch, ich liebe...
Ein großartiges Buch, ich liebe einfach alles daran!
Ausdrucksvoll, spannend, fesselnd geschrieben und einfach perfekt um sich damit den ganzen Tag einzukuscheln und mit Ophelia in ein Abenteuer einzutauchen. Perfekt für alle, die einfach mal was anderes lesen wollen.
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5/5
16.02.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für Fans von Studio Ghibli Filmen
Eine fantasiereiche, mystische Welte in der nichts so scheint wie es ist.
Intrigen und Geheimnisse, da gebracht mit einem wortstarken, gewaltegen und ruhigen Schreibstil.
Für dunkle Herbst- und Winternächte wenn man sich mit einem heißen Tee aufs Sofa kuscheln möchte.
Eine klare Leseempfehlung.
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5/5
02.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Erfrischend anders
Dieses Buch hat wirklich alles: Tiefe, Geheimnisse, Abenteuer, eine außergewöhnliche Welt und eine sehr gewöhnliche Protagonistin. Ophelia hat zwar ausgeprägtere Fähigkeiten als die meisten um sie herum, aber das steht nicht im Mittelpunkt der Geschichte, sondern es geht vielmehr um ihre persönliche Entwicklung. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und mit ihr mit fiebern.
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5/5
06.03.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fantastiereich, humorvoll und spannend!
In dieser Tetralogie aus Frankreich erwartet einen das volle Paket aus Dystopie, Fantasy, einer kleinen Prise Steampunk, Humor, fantastischen Welten, einer originellen Story und einmaligen Charakteren (für alle Insider, ein Schal lässt grüßen!)
Mit einer starken und sehr eigensinnigen Protagonistin wird die fantastische Welt von Christelle Dabos kennengelernt und dafür gesorgt, sie nicht mehr verlassen zu wollen!
Eine im Hintergrund stehende Liebesgeschichte entwickelt sich langsam im Laufe der vier Bände.
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