Produktbild: Das Gespenst von Canterville
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Oscar Wilde

1. Das Gespenst von Canterville

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Oscar Wilde

1. Das Gespenst von Canterville (ungekürzt)

Das Gespenst von Canterville

Gesprochen von
20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Rohrbeck

Spieldauer

1 Stunde und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

Audiobuch

Übersetzt von

Fritz Blei

Sprache

Deutsch

EAN

9783958624429

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Oliver Rohrbeck

Spieldauer

1 Stunde und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

Audiobuch

Übersetzt von

Fritz Blei

Sprache

Deutsch

EAN

9783958624429

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kurzes Hörbuch zum Gruseln

Bewertung aus Ansbach am 29.05.2021

Bewertungsnummer: 1205552

Bewertet: Hörbuch-Download

Oliver Rohrbeck liest den Klassiker von Oscar Wilde mit einer tollen Stimme, die sich an jeden Charakter mühelos anpasst. So versetzt uns der Sprecher mühelos in die Zeit von Oscar Wilde, in der es im Schloss bei Kerzenlicht spukt. Klasse! Das Hörbuch eignet sich aufgrund seiner Kürze (77 Minuten) wunderbar für zwischendurch oder wenn man gerne ein Hörbuch an einem Abend abschließen möchte. 5 Punkte!

kurzes Hörbuch zum Gruseln

Bewertung aus Ansbach am 29.05.2021
Bewertungsnummer: 1205552
Bewertet: Hörbuch-Download

Oliver Rohrbeck liest den Klassiker von Oscar Wilde mit einer tollen Stimme, die sich an jeden Charakter mühelos anpasst. So versetzt uns der Sprecher mühelos in die Zeit von Oscar Wilde, in der es im Schloss bei Kerzenlicht spukt. Klasse! Das Hörbuch eignet sich aufgrund seiner Kürze (77 Minuten) wunderbar für zwischendurch oder wenn man gerne ein Hörbuch an einem Abend abschließen möchte. 5 Punkte!

Ein tolles Hörbuch

Bewertung aus Lengefeld am 29.05.2021

Bewertungsnummer: 1205990

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein wirklich tolles Hörbuch. Ich war regelrecht gefesselt und wollte auch gar nicht mehr aufhören, das Hörbuch an zu hören. Oliver Rohrbeck war ein wirklich toller Vorleser. Er imitierte die verschiedenen Stimmen sehr gut. Außerdem fand ich die Geschichte selbst, sehr fesselnd. Ich würde dieses Hörspiel jedem empfehlen, der nicht immer nur selbst lesen will, sondern auch die Stimme von einem anderen gern lauschen möchte.

Ein tolles Hörbuch

Bewertung aus Lengefeld am 29.05.2021
Bewertungsnummer: 1205990
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein wirklich tolles Hörbuch. Ich war regelrecht gefesselt und wollte auch gar nicht mehr aufhören, das Hörbuch an zu hören. Oliver Rohrbeck war ein wirklich toller Vorleser. Er imitierte die verschiedenen Stimmen sehr gut. Außerdem fand ich die Geschichte selbst, sehr fesselnd. Ich würde dieses Hörspiel jedem empfehlen, der nicht immer nur selbst lesen will, sondern auch die Stimme von einem anderen gern lauschen möchte.

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Das Gespenst von Canterville

von Oscar Wilde

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

Zum Portrait

5/5

Eine frivole Sommerromanze!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter, der eigentlich Kurt heißt, verbringt mit seiner Prinzessin, die auf den Namen Lydia hört, eine unbeschwerte Auszeit in Schweden. Nach einigermaßen schwieriger Herbergssuche, schlupfen die beiden auf Schloss Gripsholm unter und genießen die traute Zweisamkeit - man staune - als unverheiratetes Paar, mit wechselnden Besuchern, um den Müßiggang nicht allzu müßig werden zu lassen. Mal leistet ihnen das Karlchen Gesellschaft, bald darauf Billie, die in Peter ein ungeahntes Feuer der Begierde zu entfachen versteht. Kompliziert wird es erst, als ein kleines Mädchen aus dem nahegelegenen Kinderheim, ihre Hilfe zu brauchen scheint. Kurt Tucholsky verstand es, seine Geschichte mit einer ordentliche Portion Humor und Ironie zu würzen. So spricht das Paar mitunter in spitzer Zunge, in einer völlig unpassenden Art miteinander, die man nur vertrauten Liebenden zugestehen kann, von Knigge allerdings strikt abgelehnt wird. Das Plattdeutsch macht es umso liebenswerter. Ich könnte mich in dieser Sprache verlieren und mag das politisch inkorrekte Geplänkel sehr. Ich hätte zu gerne selbst miterlebt, wie Tucholsky mit diesem Buch der affektierten Gesellschaft einen Schuss vor den Bug geknallt hat. Das muss viele Ohnmachten ausgelöst haben! Herrlich! Ein ganz famoser (Skandal-) Klassiker, der uns aus dem Winterblues in die Leichtigkeit des schwedischen Sommers katapultiert!
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine frivole Sommerromanze!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter, der eigentlich Kurt heißt, verbringt mit seiner Prinzessin, die auf den Namen Lydia hört, eine unbeschwerte Auszeit in Schweden. Nach einigermaßen schwieriger Herbergssuche, schlupfen die beiden auf Schloss Gripsholm unter und genießen die traute Zweisamkeit - man staune - als unverheiratetes Paar, mit wechselnden Besuchern, um den Müßiggang nicht allzu müßig werden zu lassen. Mal leistet ihnen das Karlchen Gesellschaft, bald darauf Billie, die in Peter ein ungeahntes Feuer der Begierde zu entfachen versteht. Kompliziert wird es erst, als ein kleines Mädchen aus dem nahegelegenen Kinderheim, ihre Hilfe zu brauchen scheint. Kurt Tucholsky verstand es, seine Geschichte mit einer ordentliche Portion Humor und Ironie zu würzen. So spricht das Paar mitunter in spitzer Zunge, in einer völlig unpassenden Art miteinander, die man nur vertrauten Liebenden zugestehen kann, von Knigge allerdings strikt abgelehnt wird. Das Plattdeutsch macht es umso liebenswerter. Ich könnte mich in dieser Sprache verlieren und mag das politisch inkorrekte Geplänkel sehr. Ich hätte zu gerne selbst miterlebt, wie Tucholsky mit diesem Buch der affektierten Gesellschaft einen Schuss vor den Bug geknallt hat. Das muss viele Ohnmachten ausgelöst haben! Herrlich! Ein ganz famoser (Skandal-) Klassiker, der uns aus dem Winterblues in die Leichtigkeit des schwedischen Sommers katapultiert!

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Philipp Buschatz

Thalia Mayersche Köln-Mülheim

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5/5

Ein sommerleichter Roman - aber im Hintergrund Donnergrollen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie fein ist dieses Buch. Am besten liest es sich vermutlich am Strand oder in der Hängematte. Aber auch an einer lärmigen Bushaltestelle wird es funktionieren und flugs ist man mit dem Erzähler in einem kleinen, malerischen Anwesen in Schweden: in Schloss Gripsholm. Hierher reist Peter mit seiner Freundin Lydia um dem Berliner Alltagsstress zu entkommen. Zu Besuch kommt noch ein guter Freund von ihm und später auch die beste Freundin Billie, die beste Freundin Lydias. Und alle unterhalten sich prächtig, freuen sich am Sommer und der Freundschaft. Und entspannt sich zwischen Peter, Lydia und Billie noch etwas mehr?... Tucholsky, einer der bekanntesten Satiriker der Weimarer Republik, schreibt einfach unnachahmlich. Locker und leicht; und als Leser freut man sich einfach über die fröhlichen Dialoge und den verspielten Umgang der Romanpersonen miteinander. Alles könnte ungetrübt sich entspinnen, wenn nicht in der Nähe von Schloss Gripsholm ein Kindererziehungsheim liegen würde, das von einer sadistischen Aufseherin geführt wird. Bei einem Ausflug stoßen die Freund auf ein verängstigtes und heulendes Mädchen. Und sie beschließen kurzerhand, dieses zu retten. Bei der Schilderung des Erziehungsheimes muss man unweigerlich an die Nazizeit denken, die in diesem Buch wie ein fernes Gewittergrollen die Sommeridylle bedroht. Zwei Jahre nach Erscheinen dieses Buches wird ganz Deutschland von ähnlichen Sadisten beherrscht, die auch in diesem Erziehungsheim die Kleinen und Schwachen unterdrückten. Tucholsky wandert aus, hört auf zu schreiben und stirbt schon 1935 unter unklaren Umständen. Selbstmord ist nicht unwahrscheinlich. Das alles kann aber der sommerliche Grundstimmung des Buches nichts anhaben. Und es tut einem einfach gut, mit wie viel Mitgefühl für Schwache die Freunde der Erziehungsheimleiterin die Stirn bieten. Also, wer es noch nicht kennt - unbedingt mit Kurt Tucholsky in die Sommerfrische nach Gripsholm reisen und die Seele baumeln lassen!
  • Philipp Buschatz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein sommerleichter Roman - aber im Hintergrund Donnergrollen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie fein ist dieses Buch. Am besten liest es sich vermutlich am Strand oder in der Hängematte. Aber auch an einer lärmigen Bushaltestelle wird es funktionieren und flugs ist man mit dem Erzähler in einem kleinen, malerischen Anwesen in Schweden: in Schloss Gripsholm. Hierher reist Peter mit seiner Freundin Lydia um dem Berliner Alltagsstress zu entkommen. Zu Besuch kommt noch ein guter Freund von ihm und später auch die beste Freundin Billie, die beste Freundin Lydias. Und alle unterhalten sich prächtig, freuen sich am Sommer und der Freundschaft. Und entspannt sich zwischen Peter, Lydia und Billie noch etwas mehr?... Tucholsky, einer der bekanntesten Satiriker der Weimarer Republik, schreibt einfach unnachahmlich. Locker und leicht; und als Leser freut man sich einfach über die fröhlichen Dialoge und den verspielten Umgang der Romanpersonen miteinander. Alles könnte ungetrübt sich entspinnen, wenn nicht in der Nähe von Schloss Gripsholm ein Kindererziehungsheim liegen würde, das von einer sadistischen Aufseherin geführt wird. Bei einem Ausflug stoßen die Freund auf ein verängstigtes und heulendes Mädchen. Und sie beschließen kurzerhand, dieses zu retten. Bei der Schilderung des Erziehungsheimes muss man unweigerlich an die Nazizeit denken, die in diesem Buch wie ein fernes Gewittergrollen die Sommeridylle bedroht. Zwei Jahre nach Erscheinen dieses Buches wird ganz Deutschland von ähnlichen Sadisten beherrscht, die auch in diesem Erziehungsheim die Kleinen und Schwachen unterdrückten. Tucholsky wandert aus, hört auf zu schreiben und stirbt schon 1935 unter unklaren Umständen. Selbstmord ist nicht unwahrscheinlich. Das alles kann aber der sommerliche Grundstimmung des Buches nichts anhaben. Und es tut einem einfach gut, mit wie viel Mitgefühl für Schwache die Freunde der Erziehungsheimleiterin die Stirn bieten. Also, wer es noch nicht kennt - unbedingt mit Kurt Tucholsky in die Sommerfrische nach Gripsholm reisen und die Seele baumeln lassen!

Meinung aus der Buchhandlung

Schloß Gripsholm

von Kurt Tucholsky

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