Asterix 38

Die Tochter des Vercingetorix

Asterix Band 38

Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Beschreibung

Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die in Begleitung zweier Arverner-Häuptlinge im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht. Ihre Ankunft versetzt die Dorfbewohner in helle Aufregung! Denn Adrenaline, so der Name der Titelheldin, ist die Tochter des großen Gallier-Häuptlings Vercingetorix. Sie ist auf der Flucht vor Julius Cäsar, der sie gerne zwangsromanisieren möchte.
Doch mal wieder hat der die Rechnung ohne die Gallier und insbesondere die gallische Jugend gemacht, die ihm erbittert Widerstand leistet.
Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen. Wir empfehlen in jedem Fall die Darstellung auf Tablets und anderen Geräten mit Farbbildschirm.

Produktdetails

Verkaufsrang 8995
Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 24.10.2019
Illustrator Didier Conrad
Verlag Egmont Comic Collection
Seitenzahl 48 (Printausgabe)
Dateigröße 49829 KB
Originaltitel La fille de Vercingétorix 38
Sprache Deutsch
EAN 9783841391315

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Eine Kundin/ein Kunde aus Landeck am 03.02.2021

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Kann auf meinen Laptop das Buch nur klein öffnen und nicht vergrößern. Unlesbar. Mfg A. Traxl

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Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

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Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021
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Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

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Huch, welch seltsames Timing

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nach vermutlich 30 Jahren nahm ich gestern mal wieder einen Asterix-Band in die Hand - und heute starb Uderzo. Er war zwar nicht mehr an diesem Band beteiligt, aber es mutet dennoch bizarr an. Ich vermute, dass die früheren Ausgaben durchaus wieder einen Blick wert wären - schon allein um zu sehen, wie sehr sich der Stil geändert hat. Ich mag den Humor hier sehr, mein Highlight ist wohl, wenn Adrenaline, die titelgebende Tochter des Vercingetorix, sagt, dass sie gotische Kleidung mag und Gutemine und Falbala ihr Nägel in ihr Kleid zu nähen versuchen. Es sind Kleinigkeiten wie diese, die Bezug auf die heutige Gesellschaft nehmen und dadurch charmant sind. Auch mag ich Namen wie Mausklix und Miesetrix. Weniger begeisternd die Aspekte, die etwas vom Reißbrett wirken. Natürlich ist Cäsar wie immer dabei und auch die Piraten, die nicht mehr sehr zeitgemäß wirken. Dafür bekommen aber Automatix' Sohn Selfix und Verleihnix' Sohn Aspix einen überraschenden Focus, der hilft, nicht komplett abgedroschen daher zu kommen. Asterix wird für mich wohl nie die Relevanz von Donald Duck oder Garfield haben, aber eine nette Welt für gelegentliche Stippvisiten ist Gallien sicherlich.
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Huch, welch seltsames Timing

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Nach vermutlich 30 Jahren nahm ich gestern mal wieder einen Asterix-Band in die Hand - und heute starb Uderzo. Er war zwar nicht mehr an diesem Band beteiligt, aber es mutet dennoch bizarr an. Ich vermute, dass die früheren Ausgaben durchaus wieder einen Blick wert wären - schon allein um zu sehen, wie sehr sich der Stil geändert hat. Ich mag den Humor hier sehr, mein Highlight ist wohl, wenn Adrenaline, die titelgebende Tochter des Vercingetorix, sagt, dass sie gotische Kleidung mag und Gutemine und Falbala ihr Nägel in ihr Kleid zu nähen versuchen. Es sind Kleinigkeiten wie diese, die Bezug auf die heutige Gesellschaft nehmen und dadurch charmant sind. Auch mag ich Namen wie Mausklix und Miesetrix. Weniger begeisternd die Aspekte, die etwas vom Reißbrett wirken. Natürlich ist Cäsar wie immer dabei und auch die Piraten, die nicht mehr sehr zeitgemäß wirken. Dafür bekommen aber Automatix' Sohn Selfix und Verleihnix' Sohn Aspix einen überraschenden Focus, der hilft, nicht komplett abgedroschen daher zu kommen. Asterix wird für mich wohl nie die Relevanz von Donald Duck oder Garfield haben, aber eine nette Welt für gelegentliche Stippvisiten ist Gallien sicherlich.

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neues Thema... ?!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächlich waren, oder ?! Da sich Texter Ferri in diesem Band quasi nur auf das kleine Widerstandsdorf in Gallien konzentriert, gibt es halt auch keine Gags über schräge Gewohnheiten anderer Länder - tada. (Mir persönlich sind hier übrigens eher die Averner mit ihren Dauer-"Sch" statt "S"-Lauten etwas auf den Keks gegangen - das war aber auch schon beim "Avernerschild" so ;- ) Dass Ferri dafür nun die neue Generation mit den Youngstern mehr zum Zuge kommen läßt, gefiel mir - ich mag die Söhne von Schmied Automatix und Fischhändler Verleihnix ebenso wie die Tochter des Vercingetorix, die alle ihren eigenen Weg gehen möchten, unbeleckt der Erwartungen ihrer Eltern... Conrad als Illustrator jedenfalls erfüllt meine Erwartungen durchaus: sein Huhn, das die Küken von der Strasse scheucht, wenn die Dorfbewohner kommen oder die diesmal ausführlicher agierende Piratentruppe -besonders, Baba, der Ausguck :-)- machen mir einfach gute Laune beim Betrachten. Fazit : die Story an sich reisst mich nicht vom Hocker, die kleinen Einzelszenen machen aber Spaß - und wer Asterix sammelt, gönnt sich sicherlich auch diesen Band, ne wahr ? :-)
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Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächlich waren, oder ?! Da sich Texter Ferri in diesem Band quasi nur auf das kleine Widerstandsdorf in Gallien konzentriert, gibt es halt auch keine Gags über schräge Gewohnheiten anderer Länder - tada. (Mir persönlich sind hier übrigens eher die Averner mit ihren Dauer-"Sch" statt "S"-Lauten etwas auf den Keks gegangen - das war aber auch schon beim "Avernerschild" so ;- ) Dass Ferri dafür nun die neue Generation mit den Youngstern mehr zum Zuge kommen läßt, gefiel mir - ich mag die Söhne von Schmied Automatix und Fischhändler Verleihnix ebenso wie die Tochter des Vercingetorix, die alle ihren eigenen Weg gehen möchten, unbeleckt der Erwartungen ihrer Eltern... Conrad als Illustrator jedenfalls erfüllt meine Erwartungen durchaus: sein Huhn, das die Küken von der Strasse scheucht, wenn die Dorfbewohner kommen oder die diesmal ausführlicher agierende Piratentruppe -besonders, Baba, der Ausguck :-)- machen mir einfach gute Laune beim Betrachten. Fazit : die Story an sich reisst mich nicht vom Hocker, die kleinen Einzelszenen machen aber Spaß - und wer Asterix sammelt, gönnt sich sicherlich auch diesen Band, ne wahr ? :-)

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