Asterix 38
Band 38
Asterix Band 38

Asterix 38

Die Tochter des Vercingetorix

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Asterix 38

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ab 6,49 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22199

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2019

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,2/22/1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22199

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2019

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,2/22/1 cm

Gewicht

363 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

La fille de Vercingétorix 38(Die Tochter des Vercingetorix 38)

Übersetzer

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-3638-5

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Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

Herrlich!

PMelittaM aus Köln am 25.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vercingetorix sorgte dafür, dass seine Tochter Adrenaline nach seiner Niederlage bei den Avernern in Sicherheit ist und nicht den Römern in die Hände fällt. Doch nun scheint das ein Spion herausgefunden zu haben, und Adrenaline wird in das kleine gallische Dorf gebracht. Adrenaline ist ein richtiger Teenager, das drückt sich in Optik und Benehmen aus, und wird von Didier Conrad gut ins Bild gesetzt. Natürlich trifft es Asterix und Obelix, die auf sie aufpassen müssen, und Obelix entdeckt dabei den Jugendlichen in sich. Die Gallier wurden schon vorab gewarnt, dass Adrenaline gerne ausbüxt, man kann sich also schon denken, was passieren wird. Schön finde ich, dass man, dem Thema entsprechend, mal die gallische Jugend zu Gesicht bekommt, Adrenaline findet schnell Freunde, man hängt zusammen ab, man hilft sich aber auch. Ansonsten hat das übliche Personal der Reihe seinen Auftritt, Römer, Piraten und natürlich die Dorfgemeinschaft. Ich habe sehr viel geschmunzelt, besonders die Szenen mit den Piraten haben mir gut gefallen. Ich mag es, wie Ferri und Conrad die Reihe weitererzählen, und habe mich auch hier wieder sehr gut unterhalten und viel schmunzeln müssen.

Bewertung Band 38 Asterix & Obelix

Bewertung aus Weinfelden am 13.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als alter Fan von den zwei Helden find ich den letzten Band auch ganz toll.

Bewertung Band 38 Asterix & Obelix

Bewertung aus Weinfelden am 13.12.2020
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Als alter Fan von den zwei Helden find ich den letzten Band auch ganz toll.

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Asterix 38

von Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Ingbert Edenhofer

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4/5

Huch, welch seltsames Timing

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach vermutlich 30 Jahren nahm ich gestern mal wieder einen Asterix-Band in die Hand - und heute starb Uderzo. Er war zwar nicht mehr an diesem Band beteiligt, aber es mutet dennoch bizarr an. Ich vermute, dass die früheren Ausgaben durchaus wieder einen Blick wert wären - schon allein um zu sehen, wie sehr sich der Stil geändert hat. Ich mag den Humor hier sehr, mein Highlight ist wohl, wenn Adrenaline, die titelgebende Tochter des Vercingetorix, sagt, dass sie gotische Kleidung mag und Gutemine und Falbala ihr Nägel in ihr Kleid zu nähen versuchen. Es sind Kleinigkeiten wie diese, die Bezug auf die heutige Gesellschaft nehmen und dadurch charmant sind. Auch mag ich Namen wie Mausklix und Miesetrix. Weniger begeisternd die Aspekte, die etwas vom Reißbrett wirken. Natürlich ist Cäsar wie immer dabei und auch die Piraten, die nicht mehr sehr zeitgemäß wirken. Dafür bekommen aber Automatix' Sohn Selfix und Verleihnix' Sohn Aspix einen überraschenden Focus, der hilft, nicht komplett abgedroschen daher zu kommen. Asterix wird für mich wohl nie die Relevanz von Donald Duck oder Garfield haben, aber eine nette Welt für gelegentliche Stippvisiten ist Gallien sicherlich.
4/5

Huch, welch seltsames Timing

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach vermutlich 30 Jahren nahm ich gestern mal wieder einen Asterix-Band in die Hand - und heute starb Uderzo. Er war zwar nicht mehr an diesem Band beteiligt, aber es mutet dennoch bizarr an. Ich vermute, dass die früheren Ausgaben durchaus wieder einen Blick wert wären - schon allein um zu sehen, wie sehr sich der Stil geändert hat. Ich mag den Humor hier sehr, mein Highlight ist wohl, wenn Adrenaline, die titelgebende Tochter des Vercingetorix, sagt, dass sie gotische Kleidung mag und Gutemine und Falbala ihr Nägel in ihr Kleid zu nähen versuchen. Es sind Kleinigkeiten wie diese, die Bezug auf die heutige Gesellschaft nehmen und dadurch charmant sind. Auch mag ich Namen wie Mausklix und Miesetrix. Weniger begeisternd die Aspekte, die etwas vom Reißbrett wirken. Natürlich ist Cäsar wie immer dabei und auch die Piraten, die nicht mehr sehr zeitgemäß wirken. Dafür bekommen aber Automatix' Sohn Selfix und Verleihnix' Sohn Aspix einen überraschenden Focus, der hilft, nicht komplett abgedroschen daher zu kommen. Asterix wird für mich wohl nie die Relevanz von Donald Duck oder Garfield haben, aber eine nette Welt für gelegentliche Stippvisiten ist Gallien sicherlich.

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3/5

neues Thema... ?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächlich waren, oder ?! Da sich Texter Ferri in diesem Band quasi nur auf das kleine Widerstandsdorf in Gallien konzentriert, gibt es halt auch keine Gags über schräge Gewohnheiten anderer Länder - tada. (Mir persönlich sind hier übrigens eher die Averner mit ihren Dauer-"Sch" statt "S"-Lauten etwas auf den Keks gegangen - das war aber auch schon beim "Avernerschild" so ;- ) Dass Ferri dafür nun die neue Generation mit den Youngstern mehr zum Zuge kommen läßt, gefiel mir - ich mag die Söhne von Schmied Automatix und Fischhändler Verleihnix ebenso wie die Tochter des Vercingetorix, die alle ihren eigenen Weg gehen möchten, unbeleckt der Erwartungen ihrer Eltern... Conrad als Illustrator jedenfalls erfüllt meine Erwartungen durchaus: sein Huhn, das die Küken von der Strasse scheucht, wenn die Dorfbewohner kommen oder die diesmal ausführlicher agierende Piratentruppe -besonders, Baba, der Ausguck :-)- machen mir einfach gute Laune beim Betrachten. Fazit : die Story an sich reisst mich nicht vom Hocker, die kleinen Einzelszenen machen aber Spaß - und wer Asterix sammelt, gönnt sich sicherlich auch diesen Band, ne wahr ? :-)
3/5

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Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächlich waren, oder ?! Da sich Texter Ferri in diesem Band quasi nur auf das kleine Widerstandsdorf in Gallien konzentriert, gibt es halt auch keine Gags über schräge Gewohnheiten anderer Länder - tada. (Mir persönlich sind hier übrigens eher die Averner mit ihren Dauer-"Sch" statt "S"-Lauten etwas auf den Keks gegangen - das war aber auch schon beim "Avernerschild" so ;- ) Dass Ferri dafür nun die neue Generation mit den Youngstern mehr zum Zuge kommen läßt, gefiel mir - ich mag die Söhne von Schmied Automatix und Fischhändler Verleihnix ebenso wie die Tochter des Vercingetorix, die alle ihren eigenen Weg gehen möchten, unbeleckt der Erwartungen ihrer Eltern... Conrad als Illustrator jedenfalls erfüllt meine Erwartungen durchaus: sein Huhn, das die Küken von der Strasse scheucht, wenn die Dorfbewohner kommen oder die diesmal ausführlicher agierende Piratentruppe -besonders, Baba, der Ausguck :-)- machen mir einfach gute Laune beim Betrachten. Fazit : die Story an sich reisst mich nicht vom Hocker, die kleinen Einzelszenen machen aber Spaß - und wer Asterix sammelt, gönnt sich sicherlich auch diesen Band, ne wahr ? :-)

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