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Produktbild: Picknick im Dunkeln

Picknick im Dunkeln Roman

22

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Doubleday

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1739 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446266698

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Doubleday

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1739 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446266698

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  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Mix aus Biographien und philosophischen Fragen. Stan Laurel meets Thomas von Aquin.

    Es ist dunkel, man findet sich umgeben von purer Schwärze. Tast- und Gehörsinn scheinen zu funktionieren, dann kann es wohl doch nicht ganz so schlimm sein. Aber wie ist derjenige dorthin gelangt? Eine Erinnerung daran gibt es nicht, sehr wohl an das eigene Leben. Irgendwo sollte sich doch ein Ausgang finden lassen, könnte man meinen. Und so tastet sich unser Held durch die Dunkelheit vorwärts. Es ist niemand anderes als Arthur Stanley Jefferson, uns besser bekannt als Stan Laurel. Seine ersten Gedanken in dieser bizarren Situation galten seinem langjährigen Filmpartner und Freund Oliver Hardy. Ein klägliches „Ollie?“ verstummte unbeantwortet. Und so beginnt eine abenteuerliche Reise durch die Finsternis. Orths erzählt uns viele interessante Dinge über Stan Laurel, über seinen Werdegang und sein Leben. Und währenddessen stolpert Stan auf seinem Weg entlang einer Wand über eine Person, die am Boden kauerte – Thomas von Aquin, welcher sich im Jahre 1273 wähnt. Es beginnen interessante Dialoge zwischen den beiden, natürlich vorerst geprägt durch den kleinen Unterschied von 700 Jahrhunderten, welche Stan voraus ist. Doch bald bekommt das Gespräch eine philosophische Natur, geprägt von der Frage, warum sie beide hier sind. Absolut fesselnd! Die Gedanken dehnen sich aus, drehen sich bald um Glaubensfragen. Stan Laurel ist mehr oder weniger Atheist, und so treffen dogmatisch zwei Welten aufeinander. Laurels „Religion“ besteht in der Faszination des Lachens, denn nichts war ihm in seinem Leben wichtiger, als Menschen zum Lachen zu bringen. Dazwischen, aufgelockert, gibt es immer wieder passende Kapitel über den Lebenslauf der beiden Protagonisten. Ich bin total fasziniert von diesem Buch, so „trocken“ sich der Inhalt auch anhören mag. Aber: ich glaube, man sollte ein Fan des Komikers Laurel sein, und seine Filme kennen (auch wenn viele Szenen beschrieben werden), um im Gedankenkarussel der beiden nicht schwindelig zu werden. Sehr gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung für dieses äußerst gelungene Werk und geniale Buch. Für mich ist es eine große Erzählkunst, ein solches Thema derart unterhaltsam zu beschreiben!

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Mix aus…

    Ein gelungener Mix aus Biographien und philosophischen Fragen. Stan Laurel meets Thomas von Aquin. Es ist dunkel, man findet sich umgeben von purer Schwärze. Tast- und Gehörsinn scheinen zu funktionieren, dann kann es wohl doch nicht ganz so schlimm sein. Aber wie ist derjenige dorthin gelangt? Eine Erinnerung daran gibt es nicht, sehr wohl an das eigene Leben. Irgendwo sollte sich doch ein Ausgang finden lassen, könnte man meinen. Und so tastet sich unser Held durch die Dunkelheit vorwärts. Es ist niemand anderes als Arthur Stanley Jefferson, uns besser bekannt als Stan Laurel. Seine ersten Gedanken in dieser bizarren Situation galten seinem langjährigen Filmpartner und Freund Oliver Hardy. Ein klägliches „Ollie?“ verstummte unbeantwortet. Und so beginnt eine abenteuerliche Reise durch die Finsternis. Orths erzählt uns viele interessante Dinge über Stan Laurel, über seinen Werdegang und sein Leben. Und währenddessen stolpert Stan auf seinem Weg entlang einer Wand über eine Person, die am Boden kauerte – Thomas von Aquin, welcher sich im Jahre 1273 wähnt. Es beginnen interessante Dialoge zwischen den beiden, natürlich vorerst geprägt durch den kleinen Unterschied von 700 Jahrhunderten, welche Stan voraus ist. Doch bald bekommt das Gespräch eine philosophische Natur, geprägt von der Frage, warum sie beide hier sind. Absolut fesselnd! Die Gedanken dehnen sich aus, drehen sich bald um Glaubensfragen. Stan Laurel ist mehr oder weniger Atheist, und so treffen dogmatisch zwei Welten aufeinander. Laurels „Religion“ besteht in der Faszination des Lachens, denn nichts war ihm in seinem Leben wichtiger, als Menschen zum Lachen zu bringen. Dazwischen, aufgelockert, gibt es immer wieder passende Kapitel über den Lebenslauf der beiden Protagonisten. Ich bin total fasziniert von diesem Buch, so „trocken“ sich der Inhalt auch anhören mag. Aber: ich glaube, man sollte ein Fan des Komikers Laurel sein, und seine Filme kennen (auch wenn viele Szenen beschrieben werden), um im Gedankenkarussel der beiden nicht schwindelig zu werden. Sehr gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung für dieses äußerst gelungene Werk und geniale Buch. Für mich ist es eine große Erzählkunst, ein solches Thema derart unterhaltsam zu beschreiben!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sie verstehen nicht viel von Philosophie? Das macht nichts, das tut Stan Laurel auch nicht, als er in einem dunklen Tunnel auf Thomas von Aquin trifft, einen der größten Denker, den Kirche und Mittelalter hervorbrachte. Thomas von Aquin hingegen ist das Lachen fremd und was ein Film ist, muss ihm erstmal erklärt werden. Aber sie hören einander zu, aus ehrlichem Interesse an der Lebenserfahrung und Weisheit des anderen. So entsteht echter Austausch, echte Kommunikation - finden sie so auch einen Ausgang, ein Licht am Ende des Tunnels? Köstlich und leicht zu lesen - für alle Sinn und Unsinn-Suchenden.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stan Laurel, der bekannte Komiker, und Thomas von Aquin der große mittelalterliche Denker treffen in einem dunklen zeitlosen Korridor aufeinander und kommen ins Gespräch. Wie man sich vorstellen kann, kommen herrlich abstruse, komische und auch ernste Diskussionen zustande, es liegen immerhin 700 Jahre Zeitgeschichte dazwischen. Ein absolut lesenswertes Buch, witzig, philosopisch und sehr gehaltvoll.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    04.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klug, witzig & philosophisch

    Ein bewegender Roman, welcher zum Denken anregt, einem schmunzeln lässt und zuletzt sehr berührt. Eine philosophische Reise durch das Dunkle zweier Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich auf amüsante Weise ergänzen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (22)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elke Hawlicek

    Elke Hawlicek

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Treffen sich zwei...

    Endlich als Taschenbuch! Markus Orths wunderbare Begegnung zweier Größen ihrer Zeit. Dieser philosophische, humorvolle Roman ist ein literarisches Schmuckstück. Eine Bereicherung für des Bücherregal!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Riethmüller

    Michael Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Picknick im Dunkeln

    Ich freue mich sehr, dass Markus Orths am Dienstag, den 18. Februar bei uns aus seinem neuen Roman lesen wird. Ein großes Lesevergnügen. Der große Komiker  Stan Laurel trifft Thomas von Aquin - eine komische und überaus spannende Lektüre über Fragen des Lebens, die sich im Kern in 700 Jahren kaum verändert haben. Große Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Christian Rönnebäumer

    Christian Rönnebäumer

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ohne zu wissen wo und warum sie dort sind treffen der mittelalterliche Philosoph Thomas von Aquin und der Komödiant Stan Laurel an einem Ort aufeinander, an dem absolute Finsternis herrscht. Was ihnen angesichts der Situation bleibt, ist einzig das Gespräch und die gemeinsame Suche nach einem Ausweg. Markus Orths lässt aus dieser Konstellation nichts geringeres als einen ebenso charmanten wie tiefsinnigen, amüsanten wie nachdenklichen Roman über den Sinn und den Unsinn des Lebens, nicht zuletzt über die Bedeutung des Lachens entstehen. Ich konnte dieses Buch erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen - und Sie?!
  • Zum Bewerterprofil von Udo Metz

    Udo Metz

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was passiert, wenn Stan Laurel und Thomas von Aquin in dunklen Gängen aufeinandertreffen? Wie konnte das geschehen und was könnte das für einen Sinn haben? In spannenden, philosophischen Gesprächen und heiteren Dialogen wird diesen Fragen nachgegangen und es ergeben sich erstaunlich gewinnbringende Antworten. Die beiden unterschiedlichen Männer lernen voneinander, was es bedeutet, Gegensätze zuzulassen, Thomas von Aquin das Lachen und Stan Laurel das tiefere Denken. Oder gab es sogar in deren Leben mehr Parallelen als gedacht? Ein sehr an- und aufregendes Leseerlebnis, das man nicht verpassen sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar anders...

    Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begegnen sich in einem stockdunklen Tunnel. Bei diesen beiden handelt es sich um keine geringeren als um Stan Laurel und Thomas von Aquin. Warum gerade diese zwei? Wie kommen sie dahin? Was ist der Sinn dieses Treffens? Fragen über Fragen, die sich diese beiden stellen und zu philosophieren beginnen. Hier haben wir ganz tollen Wortwitz gepaart mit Eleganz und feinem Gespür für die richtige Mischung an Humor und Ernsthaftigkeit. Ein außergewöhnlicher, fast schon philosophischer Roman, der so wunderbar unaufdringlich, intelligent und anders ist. Sie sollten ihn sich nicht entgehen lassen!

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