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Produktbild: Das Geheimnis des weißen Bandes

Das Geheimnis des weißen Bandes Der neue Sherlock Holmes

Gesprochen von
19

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

5 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

GOYA

Sprache

Deutsch

EAN

4064066265748

Beschreibung

Rezension

In der Hörbuchversion entpuppt sich Sprecher Johannes Steck ebenfalls als ein Meisterdetektiv - im sprachlichen Sinne: Er entdeckt genau die feinen Nuancen, die die vielen skurrilen und mysteriösen Nebenfiguren ausmachen - und verleiht ihnen mit seiner Stimme einen Charakter.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

5 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

GOYA

Sprache

Deutsch

EAN

4064066265748

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    22.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Weiter so

    Wie immer hat es bestens geklappt so wie wir es gewohnt sind.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    14.03.2021

    Hörbuch (CD)

    Ein kniffliger Fall

    „Das Geheimnis des weißen Bandes” vom Bestsellerautor Antony Horowitz, der u.a. die Drehbücher für „Inspector Barnaby“ geschrieben hat und von der Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate zum offiziellen Nachfolger des legendären Sherlock Holmes-Erfinders gekürt wurde, ist ein kniffliger Fall, der uns einmal quer durch alle gesellschaftlichen Schichten des viktorianischen Londons im ausgehenden 19. Jahrhundert führt. Mit viel trockenem Humor und auf angenehm altmodische Art entführt uns Horowitz in die Fälle des Sherlock Holmes, dessen messerscharfe Analysen den guten Dr. Watson immer wieder aus Neue verblüffen. Dabei spielt Holmes gewichtiger Gegenspieler Dr. Moriatti ebenso eine Rolle, wie die „Irregulären”, eine Gang von Straßen- und Waisenjungs, die Holmes manchmal für ein paar Pence für sich arbeiten lässt. Horowitz' Detektivroman hält sich eng an die Vorlagen seines literarischen Vaters Sir Arthur Conan Doyle, den Erfinder der Holmes-Abenteuer, und ist dennoch ein gut konstruierter, schlau-verschlungener Fall. Der Schauspieler Johannes Steck gibt Dr. Watson, aus dessen Sicht die Story in bewährter Manier erzählt wird, eine wunderbar charismatische Stimme und macht so „Das Geheimnis des weißen Bandes” zu einem exzellenten Hörvergnügen, das dem Original in nichts nachsteht.

  • Bewertung

    aus Buxtehude

    5/5

    14.03.2021

    Hörbuch (CD)

    Der neue Sherlock Holmes

    Bestsellerautor Horowitz erweist sich als würdiger Nachfolger Arthur Canon Doyles. In seinem Roman wird der Meisterdetektiv selbst zum Mordverdächtigen. Ein echter Sherlock: spannend und nostalgisch ! Johannes Steck liest wie immer toll.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2021

    Hörbuch (CD)

    Würdiger Nachfolger

    Anthony Horowitz gelingt ein sehr guter Nachfolger der Kriminalgeschichten um Sherlock Holmes und Dr. Watson. Er schafft es zwar zu Anfang nicht ganz so schnell, den Leser bzw. Hörer in seinen Bann zu schlagen, dabei entfacht der herrlich altmodisch erzählte Krimi dann doch bald eine echte Sogwirkung, so dass man gespannt der Auflösung entgegenfiebert. Sprecher Johannes Steck nimmt den Hörer auf die spannende Reise mit und unterhält souverän mit wechselnden Stimmlagen. Besonders schafft er es, den leicht hochnäsigen Tonfall von Holmes zu imitieren!

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    27.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes´ prekärster Fall

    Wenn ich bei etwas kritisch bin, dann bei Ablegern von Sherlock Holmes-Romanen, welche nicht Sir Arthur Conan Doyle schrieb. Warum ich mich trotzdem an diesen Roman wagte, war ganz klar die Kurzbeschreibung. Schon die Aufmachung, dass es sich um einen Fall handelte, welcher zu prekär gewesen wäre, als das man ihn einfach veröffentlichte, machte mich sehr neugierig. Trotzdem ging ich etwas verhalten an die Sache heran, da ja schließlich auch der Schreibstil und besonders die Persönlichkeiten der Charaktere erst beweisen mussten, das sie für Sherlock Holmes ausreichen. Diese Sorgen waren allerdings unnötig. Schon nach ein paar Seiten war ich von der Geschichte gefesselt und erfreute mich an dem geheimnisvollen Abenteuer, welches mir noch bevorstehen sollte. Was mir als Erstes auffiel, war das man fast schon wie gewohnt das Abenteuer aus der Sicht von Dr. Watson erlebte. Dabei schätzte ich es sehr, dass das erzählte höflich und wohlformuliert klang und mir damit noch mehr den Eindruck erweckte, hier wirklich etwas über Sherlock Holmes zu lesen. Somit las ich mich immer mehr in die Handlung, welche vor Geheimnissen und Mysterien förmlich platzte. Ein großer Hinweis darauf, das hier etwas wirklich Großes ablief, war die Verzweiflung von Mycroft Holmes, welcher trotz seiner Macht keine Hinweise auf die Geschehnisse finden konnte. Somit war für reichlich Spannung gesorgt, welche sich bis zur Auflösung am Ende hielt. Wenn der Autor eines schaffte, dann seine Andeutungen wahrzumachen. Die anfangs beschriebenen prekären Geschehnisse waren tatsächlich so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer. Sie zeigten nicht nur an wie unwichtig wir Menschen sehen, die unter der Armutsgrenze leben, sondern auch wie egal es einigen ist, was mit ihnen passiert. Dass aber genau diese Dinge, die höher gestellten Persönlichkeiten gefährlich werden könnten, hatten sie allerdings nicht bedacht. Somit schaffte es Horowitz mir nicht nur die Tränen in die Augen zu treiben, sondern auch meinen Mund sperrangelweit aufstehen zu lassen. Ich war geschockt, tief traurig, beschämt und unglaublich wütend, wobei sich alles immer wieder abwechselte. Wer sich an diesen Roman wagt, der sollte bedenken, dass in ihm schlimme Dinge mit Straßenkindern geschehen. Es ist, aus meiner Sicht, der wohl emotionalste Fall Sherlock Holmes, aber eindeutig auch einer der viel Spannung bietet. „Das Geheimnis des weissen Bandes“ entpuppte sich als spannender Krimi, welcher an die Original-Sherlock-Holmes-Romane sehr gut herankam. Zusammen mit den interessanten und vielschichtigen Charakteren, wurde mir ein tolles Abenteuer geboten, das mich am Ende, dann doch sehr schockierte und traurig machte. Hier versprach die Kurzbeschreibung, wirklich nicht zu wenig.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Steffen Dübner

    Steffen Dübner

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Über 80 Jahre sind vergangen seit Arthur Conan Doyle den letzten Sherlock Holmes Roman schrieb und endlich findet sich mit Anthony Horowitz ein würdiger Nachfolger. In Das Geheimnis des weißen Bandes schreibt er im Stil von Doyle gleich über zwei Fälle des berühmten Detektivs. Zum einen über das Rätsel um die Bostoner Flachkappenbande und zum anderen über das geheimnisvolle Seidenhaus. Wie üblich erzählt uns Dr. Watson die Geschichte und diese ist reichlich verzwickt und offenbart uns erst am Schluss ihren Zusammenhang. Ein Muss für alle Holmes-Fans und solche die es noch werden wollen.
  • Zum Bewerterprofil von Julia Schneider

    Julia Schneider

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes ermittelt wieder! Doch kann Anthony Horowitz mit dem Original von Arthur Conan Doyle mithalten? - Er kann! Ganz im Stil des Krimi-Meisters stürzt sich Sherlock Holmes zum wiederholten Male in einen neuen Fall und streift mit seinem Freund und Helfer Watson durch Londons Straßen von 1890. Spannend, verzwickt und traditionell - Anthony Horowitz ist mit seinem anerkannten 61. Fall des Kult-Detektivs ein wunderbar neuer Klassiker gelungen.
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird

    Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte. Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte. Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an… Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“
  • Zum Bewerterprofil von Nancy Jarisch

    Nancy Jarisch

    Thalia Weiterstadt – Loop Weiterstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.01.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Der neue Sherlock Holmes

    Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.02.2012

    Hörbuch (CD)

    Sherlock lebt ... immer weiter

    Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht. Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft. Eine wirklich gelungene Adaption! Und ein Hörgenuss!

Unsere Meinungen

Bewertungen (9)

  • Produktbild: Das Geheimnis des weißen Bandes