Das Geheimnis des weißen Bandes

Das Geheimnis des weißen Bandes

Der neue Sherlock Holmes

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Das Geheimnis des weißen Bandes

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

5 Stunden und 10 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

5 Stunden und 10 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

Goyalit

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

4064066265748

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Weiter so

Bewertung aus Wien am 22.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer hat es bestens geklappt so wie wir es gewohnt sind.

Weiter so

Bewertung aus Wien am 22.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer hat es bestens geklappt so wie wir es gewohnt sind.

Ein kniffliger Fall

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 14.03.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

„Das Geheimnis des weißen Bandes” vom Bestsellerautor Antony Horowitz, der u.a. die Drehbücher für „Inspector Barnaby“ geschrieben hat und von der Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate zum offiziellen Nachfolger des legendären Sherlock Holmes-Erfinders gekürt wurde, ist ein kniffliger Fall, der uns einmal quer durch alle gesellschaftlichen Schichten des viktorianischen Londons im ausgehenden 19. Jahrhundert führt. Mit viel trockenem Humor und auf angenehm altmodische Art entführt uns Horowitz in die Fälle des Sherlock Holmes, dessen messerscharfe Analysen den guten Dr. Watson immer wieder aus Neue verblüffen. Dabei spielt Holmes gewichtiger Gegenspieler Dr. Moriatti ebenso eine Rolle, wie die „Irregulären”, eine Gang von Straßen- und Waisenjungs, die Holmes manchmal für ein paar Pence für sich arbeiten lässt. Horowitz' Detektivroman hält sich eng an die Vorlagen seines literarischen Vaters Sir Arthur Conan Doyle, den Erfinder der Holmes-Abenteuer, und ist dennoch ein gut konstruierter, schlau-verschlungener Fall. Der Schauspieler Johannes Steck gibt Dr. Watson, aus dessen Sicht die Story in bewährter Manier erzählt wird, eine wunderbar charismatische Stimme und macht so „Das Geheimnis des weißen Bandes” zu einem exzellenten Hörvergnügen, das dem Original in nichts nachsteht.

Ein kniffliger Fall

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 14.03.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

„Das Geheimnis des weißen Bandes” vom Bestsellerautor Antony Horowitz, der u.a. die Drehbücher für „Inspector Barnaby“ geschrieben hat und von der Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate zum offiziellen Nachfolger des legendären Sherlock Holmes-Erfinders gekürt wurde, ist ein kniffliger Fall, der uns einmal quer durch alle gesellschaftlichen Schichten des viktorianischen Londons im ausgehenden 19. Jahrhundert führt. Mit viel trockenem Humor und auf angenehm altmodische Art entführt uns Horowitz in die Fälle des Sherlock Holmes, dessen messerscharfe Analysen den guten Dr. Watson immer wieder aus Neue verblüffen. Dabei spielt Holmes gewichtiger Gegenspieler Dr. Moriatti ebenso eine Rolle, wie die „Irregulären”, eine Gang von Straßen- und Waisenjungs, die Holmes manchmal für ein paar Pence für sich arbeiten lässt. Horowitz' Detektivroman hält sich eng an die Vorlagen seines literarischen Vaters Sir Arthur Conan Doyle, den Erfinder der Holmes-Abenteuer, und ist dennoch ein gut konstruierter, schlau-verschlungener Fall. Der Schauspieler Johannes Steck gibt Dr. Watson, aus dessen Sicht die Story in bewährter Manier erzählt wird, eine wunderbar charismatische Stimme und macht so „Das Geheimnis des weißen Bandes” zu einem exzellenten Hörvergnügen, das dem Original in nichts nachsteht.

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Das Geheimnis des weißen Bandes

von Anthony Horowitz

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

Horowitz meets Holmes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass. Auffallend ist zwar die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet des Romans selbst ,welche Doyle wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte...,trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s. auch Anne Perrys Kriminalromane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir. P.S.Generell empfehlenswerter ist übrigens die gebundene Ausgabe in viel schönerer Ausstattung mit schwarzem Leineneinband und weissem (!) Lesebändchen .....
4/5

Horowitz meets Holmes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass. Auffallend ist zwar die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet des Romans selbst ,welche Doyle wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte...,trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s. auch Anne Perrys Kriminalromane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir. P.S.Generell empfehlenswerter ist übrigens die gebundene Ausgabe in viel schönerer Ausstattung mit schwarzem Leineneinband und weissem (!) Lesebändchen .....

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M. Dupré

Thalia Trier - Trier-Galerie

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5/5

Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte. Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte. Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an… Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“
5/5

Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte. Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte. Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an… Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“

M. Dupré
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