Das Leben ist ein wilder Garten

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Roman

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay

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ePUB

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Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1555 KB

Originaltitel

Grand National

Übersetzer

Marlies Russ

Sprache

Deutsch

EAN

9783552072145

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Ich konnte mich schlecht in die Geschichte einfinden

Verena am 14.03.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover und der Klappentext haben mich bei diesem Buch sehr angesprochen und neugierig gemacht. Nach den ersten Kapitel muss ich sagen, hat es sicher aber sehr gezogen. Obwohl das Buch nicht dick ist, kommt man schwer in die Geschichte. Es geht um Carlo, der von seiner Frau verlassen wurde und auch dessen Tochter nun in London studiert. Man lernt auch seinen Freund Agon etwas kennen. Dieser stammt aus dem Kosovo und ist Hilfsarbeiter. Aber irgendwie fehlt mir hier etwas Tiefe, ich hatte nicht das Gefühl Agon gut kennenzulernen. Als Carlos Dementi Mutter aus einem Altenheim verschwindet, wird es langsam (leider für mich zu langsam) spannend. Man taucht etwas in die Vergangenheit der Mutter ein und erfährt wie sie im 2. Weltkrieg lebte. Aber auch hier hat mir etwas gefehlt. Ich kann nicht direkt beschreiben was. Ich habe 3 Anläufe gebraucht für dieses Buch. Ich konnte mich nicht in gut in die Geschichte einfinden.

Ich konnte mich schlecht in die Geschichte einfinden

Verena am 14.03.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover und der Klappentext haben mich bei diesem Buch sehr angesprochen und neugierig gemacht. Nach den ersten Kapitel muss ich sagen, hat es sicher aber sehr gezogen. Obwohl das Buch nicht dick ist, kommt man schwer in die Geschichte. Es geht um Carlo, der von seiner Frau verlassen wurde und auch dessen Tochter nun in London studiert. Man lernt auch seinen Freund Agon etwas kennen. Dieser stammt aus dem Kosovo und ist Hilfsarbeiter. Aber irgendwie fehlt mir hier etwas Tiefe, ich hatte nicht das Gefühl Agon gut kennenzulernen. Als Carlos Dementi Mutter aus einem Altenheim verschwindet, wird es langsam (leider für mich zu langsam) spannend. Man taucht etwas in die Vergangenheit der Mutter ein und erfährt wie sie im 2. Weltkrieg lebte. Aber auch hier hat mir etwas gefehlt. Ich kann nicht direkt beschreiben was. Ich habe 3 Anläufe gebraucht für dieses Buch. Ich konnte mich nicht in gut in die Geschichte einfinden.

Ruhiger, wundervoll erzählter Roman

bookloving am 18.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

In seinem jüngsten Roman „Das Leben ist ein wilder Garten“ erzählt der mehrfach preisgekrönte Schweizer Autor Roland Buti eine berührende, nachdenklich stimmende Geschichte über das Leben in all seinen schillernden Facetten. Es ist ein zarter, einfühlsam erzählter Roman der sich mit Einsamkeit, Entfremdung, Liebe, Trauer, Verlusten und den verpassten Gelegenheiten im Leben beschäftigt, aber auch mit Heimatgefühl und Naturverbundenheit. Schon bald hat mich der wundervoll ruhige und einfühlsame Erzählstil des Autors mit seinen bildmächtigen, sehr atmosphärischen Schilderungen gefangen genommen. Buti kommt in seiner beschaulichen, etwas melancholischen Geschichte oft ohne viele Worte aus, so dass vieles der Fantasie des Lesers überlassen bleibt. Dennoch versteht er es hervorragend, uns auch mit überraschenden Wendungen, humorvollen Passagen und feiner Ironie zu unterhalten. Nach und nach tauchen wir ein in das auf den ersten Blick recht ruhige Leben des Protagonisten und Ich-Erzählers Carlo Weiss - einem Landschaftsgärtner, der in der Arbeit in seinen Gärten völlig aufgeht und den die Natur auf wundersame Weise zu erden scheint. Nach dem Scheitern seiner Ehe lebt er allein und kämpft gegen seine innere Leere und Einsamkeit an. Seine Freizeit verbringt er meist mit dem angestellten Hilfsgärtner Agon, einem hünenhaften, sanftmütigen, aus dem Kosovo stammenden Flüchtling mit einem Hang für Philosophie und französische Klassiker. Doch als Carlo`s hochbetagte, demente Mutter Pia spurlos aus ihrem Seniorenheim verschwindet und Agon von zwei brutalen Landsleuten krankenhausreif geprügelt wird, gerät Carlo`s kleine, geordnete Welt unversehens ins Wanken – umso mehr als Carlo seine Mutter im luxuriösen Hotel Grand National in den Bergen nahe der Schweizer Grenze aufspürt, die dort in ihrer einstigen Heimat ihre letzten Tage verbringen möchte. Fesselnd ist es mitzuerleben, wie Carlo sich nach und nach seiner oft verwirrten Mutter annähert und dabei viele gut gehütete Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit und Jugend während des Zweiten Weltkriegs enthüllt werden, die mit dem Grand National zusammenhängen. Ganz neue Seiten entdeckt Carlo an seiner Mutter und erfährt schließlich verblüffende Details aus ihrem damaligen Leben – von ihren außergewöhnlichen Talenten, ihren Träumen, ihrer großen Liebe, aber auch ihrem schmerzvollen Verlust. Ganz nebenbei erkennt er, wie wenig er über das Leben seiner Mutter weiß. So muss er sich eingestehen, dass er vieles von dem, was um ihn herum geschehen ist, nur oberflächlich wahrgenommen und nicht verstanden hat, ja, dass die Menschen, die ihm am nächsten sind, ihm stets rätselhaft und fremd geblieben sind und er mehr oder weniger blind und unsensibel durch sein Leben geht. Buti hat in seinem Roman wundervolle, ausgefallene Charaktere geschaffen, die einen mit ihren Eigenarten faszinieren und die man nur ungern gehen lässt. Er versteht es hervorragend, die Emotionen und Gesten seiner liebenswerten Figuren glaubhaft und treffend zu skizzieren. Vor allem mit seinem Hilfsgärtner Agon, seiner dunklen, beklemmenden Vergangenheit im Kosovo aber auch mit seinen pragmatischen Lebensweisheiten ist Buti eine überaus tiefgründige, authentische Figur gelungen, die mich sehr beeindruckt und für einige Schmunzelmomente gesorgt hat. Langsam entfaltet sich die Vielschichtigkeit der Geschichte mit ihren wiederkehrenden Motiven, die zunehmend an Tiefgang gewinnt und zum Nachdenken anregt. Geschickt sind die verschiedenen, eher beiläufig erzählten Handlungsstränge miteinander verwoben, werden zum Ende hin zusammengeführt und doch bleibt einiges vage in der Luft hängen. Schade, dass dieser Roman so schnell zu Ende ging, denn ich hätte gerne noch einige Hintergründe erfahren – es fühlte sich fast ein bisschen so an, als hätte sich der Autor unbemerkt durch die Seitentür hinausgeschlichen… FAZIT Ein ruhiger, wundervoll erzählter Roman mit einer melancholischen, vielschichtigen und nachdenklich stimmenden Geschichte über das Leben und außergewöhnlichen Charakteren!

Ruhiger, wundervoll erzählter Roman

bookloving am 18.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

In seinem jüngsten Roman „Das Leben ist ein wilder Garten“ erzählt der mehrfach preisgekrönte Schweizer Autor Roland Buti eine berührende, nachdenklich stimmende Geschichte über das Leben in all seinen schillernden Facetten. Es ist ein zarter, einfühlsam erzählter Roman der sich mit Einsamkeit, Entfremdung, Liebe, Trauer, Verlusten und den verpassten Gelegenheiten im Leben beschäftigt, aber auch mit Heimatgefühl und Naturverbundenheit. Schon bald hat mich der wundervoll ruhige und einfühlsame Erzählstil des Autors mit seinen bildmächtigen, sehr atmosphärischen Schilderungen gefangen genommen. Buti kommt in seiner beschaulichen, etwas melancholischen Geschichte oft ohne viele Worte aus, so dass vieles der Fantasie des Lesers überlassen bleibt. Dennoch versteht er es hervorragend, uns auch mit überraschenden Wendungen, humorvollen Passagen und feiner Ironie zu unterhalten. Nach und nach tauchen wir ein in das auf den ersten Blick recht ruhige Leben des Protagonisten und Ich-Erzählers Carlo Weiss - einem Landschaftsgärtner, der in der Arbeit in seinen Gärten völlig aufgeht und den die Natur auf wundersame Weise zu erden scheint. Nach dem Scheitern seiner Ehe lebt er allein und kämpft gegen seine innere Leere und Einsamkeit an. Seine Freizeit verbringt er meist mit dem angestellten Hilfsgärtner Agon, einem hünenhaften, sanftmütigen, aus dem Kosovo stammenden Flüchtling mit einem Hang für Philosophie und französische Klassiker. Doch als Carlo`s hochbetagte, demente Mutter Pia spurlos aus ihrem Seniorenheim verschwindet und Agon von zwei brutalen Landsleuten krankenhausreif geprügelt wird, gerät Carlo`s kleine, geordnete Welt unversehens ins Wanken – umso mehr als Carlo seine Mutter im luxuriösen Hotel Grand National in den Bergen nahe der Schweizer Grenze aufspürt, die dort in ihrer einstigen Heimat ihre letzten Tage verbringen möchte. Fesselnd ist es mitzuerleben, wie Carlo sich nach und nach seiner oft verwirrten Mutter annähert und dabei viele gut gehütete Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit und Jugend während des Zweiten Weltkriegs enthüllt werden, die mit dem Grand National zusammenhängen. Ganz neue Seiten entdeckt Carlo an seiner Mutter und erfährt schließlich verblüffende Details aus ihrem damaligen Leben – von ihren außergewöhnlichen Talenten, ihren Träumen, ihrer großen Liebe, aber auch ihrem schmerzvollen Verlust. Ganz nebenbei erkennt er, wie wenig er über das Leben seiner Mutter weiß. So muss er sich eingestehen, dass er vieles von dem, was um ihn herum geschehen ist, nur oberflächlich wahrgenommen und nicht verstanden hat, ja, dass die Menschen, die ihm am nächsten sind, ihm stets rätselhaft und fremd geblieben sind und er mehr oder weniger blind und unsensibel durch sein Leben geht. Buti hat in seinem Roman wundervolle, ausgefallene Charaktere geschaffen, die einen mit ihren Eigenarten faszinieren und die man nur ungern gehen lässt. Er versteht es hervorragend, die Emotionen und Gesten seiner liebenswerten Figuren glaubhaft und treffend zu skizzieren. Vor allem mit seinem Hilfsgärtner Agon, seiner dunklen, beklemmenden Vergangenheit im Kosovo aber auch mit seinen pragmatischen Lebensweisheiten ist Buti eine überaus tiefgründige, authentische Figur gelungen, die mich sehr beeindruckt und für einige Schmunzelmomente gesorgt hat. Langsam entfaltet sich die Vielschichtigkeit der Geschichte mit ihren wiederkehrenden Motiven, die zunehmend an Tiefgang gewinnt und zum Nachdenken anregt. Geschickt sind die verschiedenen, eher beiläufig erzählten Handlungsstränge miteinander verwoben, werden zum Ende hin zusammengeführt und doch bleibt einiges vage in der Luft hängen. Schade, dass dieser Roman so schnell zu Ende ging, denn ich hätte gerne noch einige Hintergründe erfahren – es fühlte sich fast ein bisschen so an, als hätte sich der Autor unbemerkt durch die Seitentür hinausgeschlichen… FAZIT Ein ruhiger, wundervoll erzählter Roman mit einer melancholischen, vielschichtigen und nachdenklich stimmenden Geschichte über das Leben und außergewöhnlichen Charakteren!

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Der Garten sei ein Refugium

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Davon kann der Landschaftsgärtner Carlo ein Lied singen. Er, der es ruhig und beschaulich liebt, der in seinen täglichen Routinen aufgeht und mit Agon, seinem Hilfsgärtner, wunderbar harmonisch schweigen kann. Er wird von seiner Frau verlassen, die gemeinsame Tochter ist zum Studieren weggezogen und nun verschwindet auch noch seine demente Mutter. Die findet er dann in einem zum Seniorenheim umfunktionierten Grandhotel am Genfer See. Und er findet nicht nur sie, sondern auch ihre Geschichte im Zweiten Weltkrieg, ihre glamouröse Vergangenheit, von der er nichts ahnte. In einer wunderbar schlichten Sprache, in der nie ein Wort zu viel, aber auch keins zu wenig ist, erzählt Buti eine vielschichtige, komplexe Geschichte mit aus dem Leben gefallenen Charakteren, die dem Leser fast unbemerkt ans Herz wachsen
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Der Garten sei ein Refugium

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Klein & Fein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine kurze Zeit durfte ich als Leser Zeit mit Carlo, dem Landschaftsgärtner, Agon, seinem Gehilfen und Carlos dementer Mutter verbringen. Vielen Dank an den Autor. Poetisch, feinfühlig und ruhig erzählt Roland Buti aus dem Leben dieser unterschiedlichen Personen, berichtet von Heimatgefühl, Familie, Freundschaft, Verlust, Liebe, Freiheit und Alter. Leseempfehlung
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