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Der Wal und das Ende der Welt

Roman

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Der Wal und das Ende der Welt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30292

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2,4 cm

Beschreibung

Rezension

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert. ("hr 1 Zuspruch")
für mich das Buch der Stunde [...] Wirtschaft und Menschheit beinahe am Ende - und trotzdem ganz viel Zusammenhalt und Zuversicht ("Brigitte")
Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. ("Darmstädter Echo")
Ein Buch zum Thema dieser Tage zweifellos. Auch, was den Ausgang der ganzen Sache angeht? ("Frankfurter Neue Presse")
John Ironmongers Roman [...] ist Endzeit-Szenario, Märchen und Liebesroman mit froher Botschaft in einem. ("Brigitte")
Eine John-Irving-haft schräge Geschichte voller Wahrheit und Wärme, über das, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Liebe. ("emotion")
es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman ("Westdeutscher Rundfunk")
könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft. ("Bayerischer Rundfunk")
Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren. ("BARBARA")
Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft. ("Aachener Zeitung")

Details

Verkaufsrang

30292

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2,4 cm

Gewicht

253 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52304-7

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Glaube an die Menschlichkeit

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2056975

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Joe Haak verlässt seinen Job als Mathematiker in einer Bank Hals über Kopf, da er sich die Schuld an einem riesigen Verlust gibt. Er flüchtet in das kleine Dorf St. Piran an der Küste Cornwalls. Er wird selbst gerettet und rettet mit dem ganzen Dorf zusammen kurze Zeit später eine gestrandeten Wal, dieser Wal wird später selbst dazu beitragen, dass die Einwohner von St. Piran während einem Zusammenspiel von Krisen nicht verhungern. Joe hat diese Krisen dank seines programmierten Computerprogramms kommen sehen und damit sich und die Einwohner von St. Piran durch die Krise geführt. Joe Haak kommt mit einer bewegenden Vergangenheit nach St. Piran. Während der Pandemie und weg vom kapitalistischen Denken in der Bank hat er genug Zeit sich bewusst zu werden, was ihm im Leben wirklich wichtig ist und zeigt seine Menschlichkeit indem er Vorräte für die ganze Ortschaft anlegt. Als dieses Buch erschienen ist, war die Corona Pandemie noch Zukunft, damals hätte ich nie für möglich gehalten, eine weltweite Pandemie schon bald mitzuerleben. Heute wissen wir, wie schnell sich unser aller tägliches Leben ändern kann und wie fragil die weltweite Vernetzung ist. Das Buch ist gesellschaftskritisch geschrieben und lässt einen doch an die Menschlichkeit glauben. Ich bin gespannt welche wichtigen Themen John Ironmonger in seinen zukünftigen Romanen ansprechen wird.
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Glaube an die Menschlichkeit

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2056975
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Joe Haak verlässt seinen Job als Mathematiker in einer Bank Hals über Kopf, da er sich die Schuld an einem riesigen Verlust gibt. Er flüchtet in das kleine Dorf St. Piran an der Küste Cornwalls. Er wird selbst gerettet und rettet mit dem ganzen Dorf zusammen kurze Zeit später eine gestrandeten Wal, dieser Wal wird später selbst dazu beitragen, dass die Einwohner von St. Piran während einem Zusammenspiel von Krisen nicht verhungern. Joe hat diese Krisen dank seines programmierten Computerprogramms kommen sehen und damit sich und die Einwohner von St. Piran durch die Krise geführt. Joe Haak kommt mit einer bewegenden Vergangenheit nach St. Piran. Während der Pandemie und weg vom kapitalistischen Denken in der Bank hat er genug Zeit sich bewusst zu werden, was ihm im Leben wirklich wichtig ist und zeigt seine Menschlichkeit indem er Vorräte für die ganze Ortschaft anlegt. Als dieses Buch erschienen ist, war die Corona Pandemie noch Zukunft, damals hätte ich nie für möglich gehalten, eine weltweite Pandemie schon bald mitzuerleben. Heute wissen wir, wie schnell sich unser aller tägliches Leben ändern kann und wie fragil die weltweite Vernetzung ist. Das Buch ist gesellschaftskritisch geschrieben und lässt einen doch an die Menschlichkeit glauben. Ich bin gespannt welche wichtigen Themen John Ironmonger in seinen zukünftigen Romanen ansprechen wird.

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Kluges Buch!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 17.08.2023

Bewertungsnummer: 2002621

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DER WAL UND DAS ENDE DER WELT John Ironmonger Ein Mann wird halbtot und nackt am Strand von St. Piran aufgefunden. Die Leute des Dorfes beleben ihn wieder und bringen ihn zum Dorfarzt. Einen Tag später strandet ein Wal am selben Strand. Der Mann, der gerade gestern von den Dorfbewohnern gerettet wurde, mobilisiert einhundert Menschen und gemeinsam heben sie den Wal zurück ins Meer. Der Mann wird als Held gefeiert - obwohl dieser sich alles andere als ein Held fühlt. Er, Joe Haas, der eigentlich als Analyst in einer Investmentbank arbeitet, wollte vor kurzem noch alles hinschmeißen, denn zuvor hatte er ein Computerprogramm entwickelt, das mithilfe Nachrichteninformationen Aktienentwicklungen vorhersehen kann. Doch seinem Chef reichte diese Informationen nicht aus. Er wollte wissen, wie viele Mahlzeiten sie noch von einer Anarchie entfernt sind und was passiert, wenn eine halbe Milliarde Menschen nicht mehr genug zu Essen haben, nachdem alle Lieferketten eingebrochen sind. Als Joe den Computer mit allen Informationen speiste, sagte dieser eine nahende Grippewelle voraus. Joe will diese Information jetzt nutzen um alle 307 Einwohner von St. Piran zu retten ... Was für ein kluges Werk! Fast schon prophetisch schrieb John Ironmonger 2015 sein aussergewöhnliches Buch. Geschickt verwebt er das Werk „Leviathan“ von Thomas Hobbes, Auszüge der Bibel und vergangene Epidemie-Erfahrungen miteinander und sagt uns eine Grippewelle voraus. Und das alles vor COVID! In diesem Buch steht viel mehr als man auf dem ersten Blick erkennen kann. Es geht um Zusammenhalt, Menschlichkeit und um Rücksichtnahme. Das Buch, das 130 Seiten brauchte um mich in seinen Bann zu ziehen, ist stark, ungewöhnlich und unbedingt lesenswert. 4/ 5
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Kluges Buch!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 17.08.2023
Bewertungsnummer: 2002621
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DER WAL UND DAS ENDE DER WELT John Ironmonger Ein Mann wird halbtot und nackt am Strand von St. Piran aufgefunden. Die Leute des Dorfes beleben ihn wieder und bringen ihn zum Dorfarzt. Einen Tag später strandet ein Wal am selben Strand. Der Mann, der gerade gestern von den Dorfbewohnern gerettet wurde, mobilisiert einhundert Menschen und gemeinsam heben sie den Wal zurück ins Meer. Der Mann wird als Held gefeiert - obwohl dieser sich alles andere als ein Held fühlt. Er, Joe Haas, der eigentlich als Analyst in einer Investmentbank arbeitet, wollte vor kurzem noch alles hinschmeißen, denn zuvor hatte er ein Computerprogramm entwickelt, das mithilfe Nachrichteninformationen Aktienentwicklungen vorhersehen kann. Doch seinem Chef reichte diese Informationen nicht aus. Er wollte wissen, wie viele Mahlzeiten sie noch von einer Anarchie entfernt sind und was passiert, wenn eine halbe Milliarde Menschen nicht mehr genug zu Essen haben, nachdem alle Lieferketten eingebrochen sind. Als Joe den Computer mit allen Informationen speiste, sagte dieser eine nahende Grippewelle voraus. Joe will diese Information jetzt nutzen um alle 307 Einwohner von St. Piran zu retten ... Was für ein kluges Werk! Fast schon prophetisch schrieb John Ironmonger 2015 sein aussergewöhnliches Buch. Geschickt verwebt er das Werk „Leviathan“ von Thomas Hobbes, Auszüge der Bibel und vergangene Epidemie-Erfahrungen miteinander und sagt uns eine Grippewelle voraus. Und das alles vor COVID! In diesem Buch steht viel mehr als man auf dem ersten Blick erkennen kann. Es geht um Zusammenhalt, Menschlichkeit und um Rücksichtnahme. Das Buch, das 130 Seiten brauchte um mich in seinen Bann zu ziehen, ist stark, ungewöhnlich und unbedingt lesenswert. 4/ 5

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von John Ironmonger

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Celine Schüttler

Thalia Frankenthal

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5/5

Erkenne die Zusammenhänge!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

WIe hängen ein fremder Mann, ein gestrandeter Wal und eine globale Grippeepidemie zusammen? Im Beschaulichen Örtchen St. Piran geschieht selten etwas spannendes, so abelegen ist es. Wer hätte gedacht, das hier einmal der Dreh- und Angelpunkt einer globalen Krise liegen würde? Schon im Jahr 2015 schrieb John Ironmonger dieses Buch. Wie zutreffend seine Aussagen einmal sein würden, hätte ich nie zu glauben gewagt. Trotz des ernsten Themas wird die Geschichte nie zu schwermütig oder der erhobene Zeigefinger zu deutlich, im Gegenteil: sie spendet Hoffnung und Zuversicht. Einer der Gründe, weshalb das Buch während der Corona-Pandemie dauerhaft auf der Spiegel-Bestsellerliste vertreten war. Ironmonger verwebt die Schicksale seiner Protagonisten auf meisterhafte Art und weise, obwohl diese nicht unterschiedlicher sein könnten. Fazit: Dieses Buch tut einfach nur gut! Am besten direkt lesen und jedem schenken, der es noch nicht kennt!
5/5

Erkenne die Zusammenhänge!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

WIe hängen ein fremder Mann, ein gestrandeter Wal und eine globale Grippeepidemie zusammen? Im Beschaulichen Örtchen St. Piran geschieht selten etwas spannendes, so abelegen ist es. Wer hätte gedacht, das hier einmal der Dreh- und Angelpunkt einer globalen Krise liegen würde? Schon im Jahr 2015 schrieb John Ironmonger dieses Buch. Wie zutreffend seine Aussagen einmal sein würden, hätte ich nie zu glauben gewagt. Trotz des ernsten Themas wird die Geschichte nie zu schwermütig oder der erhobene Zeigefinger zu deutlich, im Gegenteil: sie spendet Hoffnung und Zuversicht. Einer der Gründe, weshalb das Buch während der Corona-Pandemie dauerhaft auf der Spiegel-Bestsellerliste vertreten war. Ironmonger verwebt die Schicksale seiner Protagonisten auf meisterhafte Art und weise, obwohl diese nicht unterschiedlicher sein könnten. Fazit: Dieses Buch tut einfach nur gut! Am besten direkt lesen und jedem schenken, der es noch nicht kennt!

Celine Schüttler
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Dagmar Küchler

Mayersche Essen

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5/5

Hefe, Toilettenpapier und ein neuer Messias!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was tun Sie, wenn die Welt kurz vor dem Abgrund steht? Klar wissen wir im Moment alle aus aktuellem Anlass. Wir kaufen Hefe, Toilettenpapier für unsern persönlichen Bedarf in größeren Mengen ein. Unser Held , dem ein Wal das Leben rettete, kauft auf eigene Kosten für ein ganzes Dorf Vorräte ein. Der „Wal“ wurde weit vor der Corona Pandemie geschrieben, beinhaltet aber schon sehr weise, was es mit der Welt und den Menschen machen kann. Ironmeyer lenkt seine Geschichte allerdings nicht auf die schockierenden Nebenwirkungen, sondern er zeigt die Menschen auf, die sich gegenseitig beim überleben helfen wollen. Es ist locker geschrieben und teilweise mit einem gewissen Humor durchsetzt, aber trotzdem kommt man am Ende doch ein bisschen ins Grübeln.
5/5

Hefe, Toilettenpapier und ein neuer Messias!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was tun Sie, wenn die Welt kurz vor dem Abgrund steht? Klar wissen wir im Moment alle aus aktuellem Anlass. Wir kaufen Hefe, Toilettenpapier für unsern persönlichen Bedarf in größeren Mengen ein. Unser Held , dem ein Wal das Leben rettete, kauft auf eigene Kosten für ein ganzes Dorf Vorräte ein. Der „Wal“ wurde weit vor der Corona Pandemie geschrieben, beinhaltet aber schon sehr weise, was es mit der Welt und den Menschen machen kann. Ironmeyer lenkt seine Geschichte allerdings nicht auf die schockierenden Nebenwirkungen, sondern er zeigt die Menschen auf, die sich gegenseitig beim überleben helfen wollen. Es ist locker geschrieben und teilweise mit einem gewissen Humor durchsetzt, aber trotzdem kommt man am Ende doch ein bisschen ins Grübeln.

Dagmar Küchler
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