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Der Wal und das Ende der Welt

Roman

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Der Wal und das Ende der Welt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8122

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2,4 cm

Gewicht

253 g

Beschreibung

Rezension

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert. ("hr 1 Zuspruch")
für mich das Buch der Stunde [...] Wirtschaft und Menschheit beinahe am Ende - und trotzdem ganz viel Zusammenhalt und Zuversicht ("Brigitte")
Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. ("Darmstädter Echo")
Ein Buch zum Thema dieser Tage zweifellos. Auch, was den Ausgang der ganzen Sache angeht? ("Frankfurter Neue Presse")
John Ironmongers Roman [...] ist Endzeit-Szenario, Märchen und Liebesroman mit froher Botschaft in einem. ("Brigitte")
Eine John-Irving-haft schräge Geschichte voller Wahrheit und Wärme, über das, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Liebe. ("emotion")
es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman ("Westdeutscher Rundfunk")
könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft. ("Bayerischer Rundfunk")
Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren. ("BARBARA")
Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft. ("Aachener Zeitung")

Details

Verkaufsrang

8122

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/2,4 cm

Gewicht

253 g

Auflage

3. Auflage

Reihe

Fischer Taschenbibliothek

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzer

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52304-7

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Was für ein kluges Buch!

Bewertung am 01.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hätte es Corona nie gegeben, hätte ich mich beim Lesen gefragt, ob das nicht alles etwas absurd und völlig unrealistisch ist. Und dann steckt man plötzlich in der Pandemie und alles was je galt, gilt nicht mehr. Dieses Buch hat mich total beeindruckt. Gerade weil John Ironmonger es vor Corona geschrieben hat. Eine tolle Sprache, viele weise Sätze und sehr berührend! Ein Buch, dass man mehrmals lesen muss!

Was für ein kluges Buch!

Bewertung am 01.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hätte es Corona nie gegeben, hätte ich mich beim Lesen gefragt, ob das nicht alles etwas absurd und völlig unrealistisch ist. Und dann steckt man plötzlich in der Pandemie und alles was je galt, gilt nicht mehr. Dieses Buch hat mich total beeindruckt. Gerade weil John Ironmonger es vor Corona geschrieben hat. Eine tolle Sprache, viele weise Sätze und sehr berührend! Ein Buch, dass man mehrmals lesen muss!

Wichtigstes Appell an unsere Generation

Bewertung am 05.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Joe, ein erfolgreicher Analyst, strandet an der Küste eines kleinen, abgelegenen Dorfes. Noch völlig beirrt von den mysteriösen Umständen seiner Strandung können die Dorfbewohner Joe wieder auf die Beine helfen, als wenig später ein Wal strandet. Gemeinsam unter der Federführung von dem noch etwas geschwächten Joe, können die Bewohner den Wal aus der lebensbedrohlichen Lage wieder in die Freiheit entlassen. Doch es scheint, als sei mit den ungewöhnlichen Ereignissen noch nicht genug. Denn es bahnt sich eine Krise globalen Ausmaßes an. Wie wird die Dorfgemeinschaft auf diese Krise reagieren? Gibt es ein Entkommen? Wer wird leben und wer wird sterben? John Ironmonger ist mit diesem Roman etwas ganz Besonderes gelungen! Fast schon spielerisch verflechtet er fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse in eine Geschichte, die von Seite zu Seite nicht an Spannung verliert. Die Figur des Joe wirkte auf mich zunächst distanziert, sogar etwas eigenartig. Doch durch seinen Einsatz für das Wohl der Dorfbewohner gewinnt Joe beim Leser Sympathie. Auch die Auswahl der Dorfbewohner und deren, teilweise skurrilen Charakter sind auf die Geschichte perfekt zugeschnitten. Teilweise ein wenig überspitzt, aber zur Erzählung genau passend, bilden die Dorfbewohner einen guten Schnitt der Gesellschaft ab. Sie sind Joe und seinen Prognosen zur bevorstehenden Krise zunächst sehr misstrauisch und reden das Problem klein. Ironmonger zeigt hier eine sehr gute gesellschaftliche Beobachtung, die er ganz wunderbar in den Roman einfließen lässt. Die Dorfbewohner reagieren überraschenderweise anders auf die Krise, als prophezeit wurde. Hier fehlten mir die Erklärung des "Warum?". Ironmonger benutzt eine sehr bildliche Sprache. Auch die Erkenntnisse aus der Wissenschaft baut er so geschickt ein, dass es zu einem Teil der Geschichte wird und für Jedermann zu verstehen ist. Die Dialoge wurden sorgfältig ausgewählt, kein Wort ist überflüssig. Das Buch ist jedem ans Herz zu legen, dem unsere Welt, wie wir sie kennen, etwas bedeutet. Aber auch für jeden, der noch einen kleinen Anstoß benötigt, kann das Buch eine wertvolle "Lektion" sein.

Wichtigstes Appell an unsere Generation

Bewertung am 05.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Joe, ein erfolgreicher Analyst, strandet an der Küste eines kleinen, abgelegenen Dorfes. Noch völlig beirrt von den mysteriösen Umständen seiner Strandung können die Dorfbewohner Joe wieder auf die Beine helfen, als wenig später ein Wal strandet. Gemeinsam unter der Federführung von dem noch etwas geschwächten Joe, können die Bewohner den Wal aus der lebensbedrohlichen Lage wieder in die Freiheit entlassen. Doch es scheint, als sei mit den ungewöhnlichen Ereignissen noch nicht genug. Denn es bahnt sich eine Krise globalen Ausmaßes an. Wie wird die Dorfgemeinschaft auf diese Krise reagieren? Gibt es ein Entkommen? Wer wird leben und wer wird sterben? John Ironmonger ist mit diesem Roman etwas ganz Besonderes gelungen! Fast schon spielerisch verflechtet er fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse in eine Geschichte, die von Seite zu Seite nicht an Spannung verliert. Die Figur des Joe wirkte auf mich zunächst distanziert, sogar etwas eigenartig. Doch durch seinen Einsatz für das Wohl der Dorfbewohner gewinnt Joe beim Leser Sympathie. Auch die Auswahl der Dorfbewohner und deren, teilweise skurrilen Charakter sind auf die Geschichte perfekt zugeschnitten. Teilweise ein wenig überspitzt, aber zur Erzählung genau passend, bilden die Dorfbewohner einen guten Schnitt der Gesellschaft ab. Sie sind Joe und seinen Prognosen zur bevorstehenden Krise zunächst sehr misstrauisch und reden das Problem klein. Ironmonger zeigt hier eine sehr gute gesellschaftliche Beobachtung, die er ganz wunderbar in den Roman einfließen lässt. Die Dorfbewohner reagieren überraschenderweise anders auf die Krise, als prophezeit wurde. Hier fehlten mir die Erklärung des "Warum?". Ironmonger benutzt eine sehr bildliche Sprache. Auch die Erkenntnisse aus der Wissenschaft baut er so geschickt ein, dass es zu einem Teil der Geschichte wird und für Jedermann zu verstehen ist. Die Dialoge wurden sorgfältig ausgewählt, kein Wort ist überflüssig. Das Buch ist jedem ans Herz zu legen, dem unsere Welt, wie wir sie kennen, etwas bedeutet. Aber auch für jeden, der noch einen kleinen Anstoß benötigt, kann das Buch eine wertvolle "Lektion" sein.

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Thalia Frankenthal

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Erkenne die Zusammenhänge!

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WIe hängen ein fremder Mann, ein gestrandeter Wal und eine globale Grippeepidemie zusammen? Im Beschaulichen Örtchen St. Piran geschieht selten etwas spannendes, so abelegen ist es. Wer hätte gedacht, das hier einmal der Dreh- und Angelpunkt einer globalen Krise liegen würde? Schon im Jahr 2015 schrieb John Ironmonger dieses Buch. Wie zutreffend seine Aussagen einmal sein würden, hätte ich nie zu glauben gewagt. Trotz des ernsten Themas wird die Geschichte nie zu schwermütig oder der erhobene Zeigefinger zu deutlich, im Gegenteil: sie spendet Hoffnung und Zuversicht. Einer der Gründe, weshalb das Buch während der Corona-Pandemie dauerhaft auf der Spiegel-Bestsellerliste vertreten war. Ironmonger verwebt die Schicksale seiner Protagonisten auf meisterhafte Art und weise, obwohl diese nicht unterschiedlicher sein könnten. Fazit: Dieses Buch tut einfach nur gut! Am besten direkt lesen und jedem schenken, der es noch nicht kennt!
5/5

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Mayersche Essen

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5/5

Hefe, Toilettenpapier und ein neuer Messias!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was tun Sie, wenn die Welt kurz vor dem Abgrund steht? Klar wissen wir im Moment alle aus aktuellem Anlass. Wir kaufen Hefe, Toilettenpapier für unsern persönlichen Bedarf in größeren Mengen ein. Unser Held , dem ein Wal das Leben rettete, kauft auf eigene Kosten für ein ganzes Dorf Vorräte ein. Der „Wal“ wurde weit vor der Corona Pandemie geschrieben, beinhaltet aber schon sehr weise, was es mit der Welt und den Menschen machen kann. Ironmeyer lenkt seine Geschichte allerdings nicht auf die schockierenden Nebenwirkungen, sondern er zeigt die Menschen auf, die sich gegenseitig beim überleben helfen wollen. Es ist locker geschrieben und teilweise mit einem gewissen Humor durchsetzt, aber trotzdem kommt man am Ende doch ein bisschen ins Grübeln.
5/5

Hefe, Toilettenpapier und ein neuer Messias!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was tun Sie, wenn die Welt kurz vor dem Abgrund steht? Klar wissen wir im Moment alle aus aktuellem Anlass. Wir kaufen Hefe, Toilettenpapier für unsern persönlichen Bedarf in größeren Mengen ein. Unser Held , dem ein Wal das Leben rettete, kauft auf eigene Kosten für ein ganzes Dorf Vorräte ein. Der „Wal“ wurde weit vor der Corona Pandemie geschrieben, beinhaltet aber schon sehr weise, was es mit der Welt und den Menschen machen kann. Ironmeyer lenkt seine Geschichte allerdings nicht auf die schockierenden Nebenwirkungen, sondern er zeigt die Menschen auf, die sich gegenseitig beim überleben helfen wollen. Es ist locker geschrieben und teilweise mit einem gewissen Humor durchsetzt, aber trotzdem kommt man am Ende doch ein bisschen ins Grübeln.

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