Der Wal und das Ende der Welt

Der Wal und das Ende der Welt

Roman

Buch (Taschenbuch)

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ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert. ("hr 1 Zuspruch")
für mich das Buch der Stunde [...] Wirtschaft und Menschheit beinahe am Ende - und trotzdem ganz viel Zusammenhalt und Zuversicht ("Brigitte")
Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. ("Darmstädter Echo")
Ein Buch zum Thema dieser Tage zweifellos. Auch, was den Ausgang der ganzen Sache angeht? ("Frankfurter Neue Presse")
John Ironmongers Roman [...] ist Endzeit-Szenario, Märchen und Liebesroman mit froher Botschaft in einem. ("Brigitte")
Eine John-Irving-haft schräge Geschichte voller Wahrheit und Wärme, über das, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Liebe. ("emotion")
es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman ("Westdeutscher Rundfunk")
könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft. ("Bayerischer Rundfunk")
Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren. ("BARBARA")
Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft. ("Aachener Zeitung")

Details

Verkaufsrang

12777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,2 cm

Gewicht

370 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70419-4

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1 Sterne

Ein Buch als Ode an den Zusammenhalt

Marielle_liest am 27.12.2023

Bewertungsnummer: 2095240

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits das Cover ist mir schon so lange in der Buchhandlung aufgefallen. Ich habe das Buch in der Adventszeit gelesen und im Nachhinein finde ich, es passt ganz wunderbar zum Jahresende. Gerade dann empfand ich es als so wohltuend, davon zu lesen, wie ein winziges Dorf durch Zusammenhalt wirklich alles schaffen kann. Die Handlung ist unglaublich fesselnd, sodass ich wortwörtlich die gesamte Zeit mitgefiebert habe. Nach einer Weile fühlte ich mich fast schon selbst wie eine Dorfbewohnerin und war mitten drin im Geschehen. Die einzelnen Personen sind lebendig und authentisch beschrieben, mit all ihren Besonderheiten und Begabungen. So gelingt es, trotz der Vielzahl, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Durch den Wal schwingt außerdem immer etwas Mystisches mit. Meine persönliche Faszination für Wale hat dafür gesorgt, dass mich einige Stellen sehr bewegt haben. Das Thema des Buches hinterlässt nach den Erlebnissen der letzten Jahre sicherlich bei allen Leser:innen die ein oder andere Sorgenfalte, was jedoch die Spannung des Buchs nicht mindert.
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Ein Buch als Ode an den Zusammenhalt

Marielle_liest am 27.12.2023
Bewertungsnummer: 2095240
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits das Cover ist mir schon so lange in der Buchhandlung aufgefallen. Ich habe das Buch in der Adventszeit gelesen und im Nachhinein finde ich, es passt ganz wunderbar zum Jahresende. Gerade dann empfand ich es als so wohltuend, davon zu lesen, wie ein winziges Dorf durch Zusammenhalt wirklich alles schaffen kann. Die Handlung ist unglaublich fesselnd, sodass ich wortwörtlich die gesamte Zeit mitgefiebert habe. Nach einer Weile fühlte ich mich fast schon selbst wie eine Dorfbewohnerin und war mitten drin im Geschehen. Die einzelnen Personen sind lebendig und authentisch beschrieben, mit all ihren Besonderheiten und Begabungen. So gelingt es, trotz der Vielzahl, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Durch den Wal schwingt außerdem immer etwas Mystisches mit. Meine persönliche Faszination für Wale hat dafür gesorgt, dass mich einige Stellen sehr bewegt haben. Das Thema des Buches hinterlässt nach den Erlebnissen der letzten Jahre sicherlich bei allen Leser:innen die ein oder andere Sorgenfalte, was jedoch die Spannung des Buchs nicht mindert.

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Ein sehr gelungenes Buch, das mich gekonnt in seinen Bann zog.

Sue aus Uelzen am 19.06.2023

Bewertungsnummer: 1964001

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alles auf dieser Welt hängt mit allem zusammen. Doch was wäre wenn nur ein einziger Faden dieses Netzes reißt? "Der Wal und das Ende der Welt" von John Ironmonger setzt sich mit der Komplexität der heutigen Welt und der damit verbundenen Abhängigkeit voneinander auseinander. Aus dem Englischen übersetzt von Tobias Schnettler und Maria Poets. Joe ist Analyst in einer Bank, die mit fallenden Aktien Geschäfte macht. Um den Markt noch besser vorhersagen zu können, entwickelt Joe das Programm Cassie. Doch plötzlich scheint alles gegen ihn zu laufen und Joe flüchtet. Er fährt und fährt bis er irgendwann in St. Piran landet. Einem kleinen Fischerdorf an Cornwalls Küste, in das sich höchst selten jemand verirrt. Ob er sich das Leben nehmen wollte, weiß Joe selbst nicht so genau, auf jeden Fall finden ihn ein paar Dorfbewohner am nächsten Morgen nackt und bewusstlos am Strand. Als dann ein Wal an derselben Stelle strandet, werden alle Kräfte des Dreihundertsieben-Seelen-Dorfes mobilisiert, um den Wal zu retten. Ob genau das der Moment ist, in dem die Dörfler merken, dass etwas Seltsames vor sich geht, sei dahingestellt. Doch für Joe selbst ist dies der Auslöser ein Versprechen einzulösen, dass er seiner Mum am Sterbebett gegeben hat. Dieser Roman hat es wirklich in sich. Ironmonger spielt mit bekannten Szenarien vom Kollaps in der Welt und er macht dies ganz grandios. Wir begleiten Joe und seine Gedanken, seine Vergangenheit und Gegenwart bis hin in eine unbekannte Zukunft. Im Kern zeigt uns der Autor aber auf, dass wir als Menschen alles schaffen können, wenn wir füreinander da sind! Wenn wir den Egoismus und den "Was habe ich davon"-Gedanken ausschalten und unsere Menschlichkeit, unser Mitgefühl und die Solidarität wieder in den Vordergrund rücken. "Selbst Nichtstun kann ein kriegerischer Akt sein, Joe. Wenn eine Nation Hilfe braucht und eine andere sich nicht darum schert, kann das so entscheidend sein wie eine Invasion. Sei es vorsätzlich oder aus der Gelegenheit geboren - wenn es so weit kommt, wird kein Staat mehr auf einen anderen als Freund oder Verbündeten bauen können. Nicht, wenn der Krieg um Ressourcen geführt wird. Es wird eine Zeit kommen, in der die beste Methode, mit der ein Staat seinen Nachschub sichert, darin besteht, andere Käufer zu vernichten. Und das Wort, das Cassie herausgefunden hat, der zweite wichtige Faktor, der uns alle zurück in die Steinzeit katapultieren könnte, dieses Wort, Joe, heißt Grippe."
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Ein sehr gelungenes Buch, das mich gekonnt in seinen Bann zog.

Sue aus Uelzen am 19.06.2023
Bewertungsnummer: 1964001
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alles auf dieser Welt hängt mit allem zusammen. Doch was wäre wenn nur ein einziger Faden dieses Netzes reißt? "Der Wal und das Ende der Welt" von John Ironmonger setzt sich mit der Komplexität der heutigen Welt und der damit verbundenen Abhängigkeit voneinander auseinander. Aus dem Englischen übersetzt von Tobias Schnettler und Maria Poets. Joe ist Analyst in einer Bank, die mit fallenden Aktien Geschäfte macht. Um den Markt noch besser vorhersagen zu können, entwickelt Joe das Programm Cassie. Doch plötzlich scheint alles gegen ihn zu laufen und Joe flüchtet. Er fährt und fährt bis er irgendwann in St. Piran landet. Einem kleinen Fischerdorf an Cornwalls Küste, in das sich höchst selten jemand verirrt. Ob er sich das Leben nehmen wollte, weiß Joe selbst nicht so genau, auf jeden Fall finden ihn ein paar Dorfbewohner am nächsten Morgen nackt und bewusstlos am Strand. Als dann ein Wal an derselben Stelle strandet, werden alle Kräfte des Dreihundertsieben-Seelen-Dorfes mobilisiert, um den Wal zu retten. Ob genau das der Moment ist, in dem die Dörfler merken, dass etwas Seltsames vor sich geht, sei dahingestellt. Doch für Joe selbst ist dies der Auslöser ein Versprechen einzulösen, dass er seiner Mum am Sterbebett gegeben hat. Dieser Roman hat es wirklich in sich. Ironmonger spielt mit bekannten Szenarien vom Kollaps in der Welt und er macht dies ganz grandios. Wir begleiten Joe und seine Gedanken, seine Vergangenheit und Gegenwart bis hin in eine unbekannte Zukunft. Im Kern zeigt uns der Autor aber auf, dass wir als Menschen alles schaffen können, wenn wir füreinander da sind! Wenn wir den Egoismus und den "Was habe ich davon"-Gedanken ausschalten und unsere Menschlichkeit, unser Mitgefühl und die Solidarität wieder in den Vordergrund rücken. "Selbst Nichtstun kann ein kriegerischer Akt sein, Joe. Wenn eine Nation Hilfe braucht und eine andere sich nicht darum schert, kann das so entscheidend sein wie eine Invasion. Sei es vorsätzlich oder aus der Gelegenheit geboren - wenn es so weit kommt, wird kein Staat mehr auf einen anderen als Freund oder Verbündeten bauen können. Nicht, wenn der Krieg um Ressourcen geführt wird. Es wird eine Zeit kommen, in der die beste Methode, mit der ein Staat seinen Nachschub sichert, darin besteht, andere Käufer zu vernichten. Und das Wort, das Cassie herausgefunden hat, der zweite wichtige Faktor, der uns alle zurück in die Steinzeit katapultieren könnte, dieses Wort, Joe, heißt Grippe."

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Der Wal und das Ende der Welt

von John Ironmonger

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Tobias Hartung

Thalia Köln – City-Center

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5/5

Ein kleines Dorf, ein Wal, eine Epidemie und ein Bankangestellter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage mich, wie man "Der Wal und das Ende der Welt" ohne die Corona Pandemie lesen und erleben würde. Wahrscheinlich muss ich da einfach mal Cassie fragen.. Ich liebe dieses Buch sehr! Der Butterfly Effekt trifft hier auf die Frage nach Menschlichkeit und Solidarität unter extremen Bedingungen. Vor allem der zeitweilige Perspektivwechsel im Zeilen-Tackt aber auch der positive Aufschwung haben mir besonders gut gefallen. Sehr empfehlenswert für Fans von David Mitchell oder Matt Haig's Mitternachtsbibilothek. Für mich persönlich so einer der besten Romane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.
5/5

Ein kleines Dorf, ein Wal, eine Epidemie und ein Bankangestellter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage mich, wie man "Der Wal und das Ende der Welt" ohne die Corona Pandemie lesen und erleben würde. Wahrscheinlich muss ich da einfach mal Cassie fragen.. Ich liebe dieses Buch sehr! Der Butterfly Effekt trifft hier auf die Frage nach Menschlichkeit und Solidarität unter extremen Bedingungen. Vor allem der zeitweilige Perspektivwechsel im Zeilen-Tackt aber auch der positive Aufschwung haben mir besonders gut gefallen. Sehr empfehlenswert für Fans von David Mitchell oder Matt Haig's Mitternachtsbibilothek. Für mich persönlich so einer der besten Romane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.

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Stefanie H.

Thalia Dresden – dresden.karree

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5/5

Das Ende der Welt?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte entpuppte sich als anders, als ich erwartet hatte, was aber keineswegs negativ ist. Erstveröffentlicht im Jahr 2015, findet man doch die ein oder andere Parallele zur heutigen Situation. Das Buch ist in drei Teile geteilt und gerade am Anfang im 1. Teil braucht es etwas Durchhaltevermögen bis man sich hineingelesen hat, aber es lohnt sich. Die Geschichte besticht damit, dass sie zum Einen sehr gut recherchiert ist, viel Wert auf Dialoge legt und zum Anderen die eigentliche Hauptdystopie eher am Rande angeschnitten wird, sodass keine komplett Düstere Grundstimmung entsteht. Sie fühlte sich eher wie eine eigene kleine Welt mit bunt gemischten Charakteren an, die einem am Ende ein Stück weit Hoffnung in die Menschheit zurückgibt.
5/5

Das Ende der Welt?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte entpuppte sich als anders, als ich erwartet hatte, was aber keineswegs negativ ist. Erstveröffentlicht im Jahr 2015, findet man doch die ein oder andere Parallele zur heutigen Situation. Das Buch ist in drei Teile geteilt und gerade am Anfang im 1. Teil braucht es etwas Durchhaltevermögen bis man sich hineingelesen hat, aber es lohnt sich. Die Geschichte besticht damit, dass sie zum Einen sehr gut recherchiert ist, viel Wert auf Dialoge legt und zum Anderen die eigentliche Hauptdystopie eher am Rande angeschnitten wird, sodass keine komplett Düstere Grundstimmung entsteht. Sie fühlte sich eher wie eine eigene kleine Welt mit bunt gemischten Charakteren an, die einem am Ende ein Stück weit Hoffnung in die Menschheit zurückgibt.

Stefanie H.
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