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Produktbild: Der Wal und das Ende der Welt

Der Wal und das Ende der Welt Roman

105

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14338

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Camel

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

Maria Poets + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70419-4

Beschreibung

Rezension

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert. ("hr 1 Zuspruch")
für mich das Buch der Stunde [...] Wirtschaft und Menschheit beinahe am Ende - und trotzdem ganz viel Zusammenhalt und Zuversicht ("Brigitte")
Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. ("Darmstädter Echo")
Ein Buch zum Thema dieser Tage zweifellos. Auch, was den Ausgang der ganzen Sache angeht? ("Frankfurter Neue Presse")
John Ironmongers Roman [...] ist Endzeit-Szenario, Märchen und Liebesroman mit froher Botschaft in einem. ("Brigitte")
Eine John-Irving-haft schräge Geschichte voller Wahrheit und Wärme, über das, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Liebe. ("emotion")
es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman ("Westdeutscher Rundfunk")
könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft. ("Bayerischer Rundfunk")
Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren. ("BARBARA")
Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft. ("Aachener Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

14338

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Camel

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70419-4

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Marielle_liest

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch als Ode an den Zusammenhalt

    Bereits das Cover ist mir schon so lange in der Buchhandlung aufgefallen. Ich habe das Buch in der Adventszeit gelesen und im Nachhinein finde ich, es passt ganz wunderbar zum Jahresende. Gerade dann empfand ich es als so wohltuend, davon zu lesen, wie ein winziges Dorf durch Zusammenhalt wirklich alles schaffen kann. Die Handlung ist unglaublich fesselnd, sodass ich wortwörtlich die gesamte Zeit mitgefiebert habe. Nach einer Weile fühlte ich mich fast schon selbst wie eine Dorfbewohnerin und war mitten drin im Geschehen. Die einzelnen Personen sind lebendig und authentisch beschrieben, mit all ihren Besonderheiten und Begabungen. So gelingt es, trotz der Vielzahl, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Durch den Wal schwingt außerdem immer etwas Mystisches mit. Meine persönliche Faszination für Wale hat dafür gesorgt, dass mich einige Stellen sehr bewegt haben. Das Thema des Buches hinterlässt nach den Erlebnissen der letzten Jahre sicherlich bei allen Leser:innen die ein oder andere Sorgenfalte, was jedoch die Spannung des Buchs nicht mindert.

  • Barbara

    aus Kamen

    5/5

    27.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas zäher Anfang, aber…

    Ein etwas zäher Anfang, aber der Roman bekommt zunehmend Geschwindigkeit. Die Geschichte ist zwar an einigen Stellen etwas absurd, aber die Botschaft ist immer sehr klar. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Roman einige Zeit vor der Corona-Pandemie geschrieben wurde und so manche Aspekte aus dem Roman sich in der Corona-Wirklichkeit wiederfinden lassen. Ein sehr lesenswertes und Mut machendes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    07.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Verblüffend

    Ironmonger versteht es die Dinge zu hinterfragen. Der Wal und das Ende der Welt ist eine anregende Geschichte basierend auf einem echten Systemkollaps. Empfehlenswert in unserer Zeit.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Appell an die Menschlichkeit

    »Auch wenn die Welt untergeht, geht immer wieder die Sonne auf.« Joe Haak wird in St. Piran, einem 307 Seelendorf, nackt am Strand angespühlt. Nur wenige Stunden später strandet ein Wal. Dank Joes Initiative schaffen sie es gemeinsam, das Tier zu retten. Und hier beginnt das Grundthema des Romans. Es geht um Menschlichkeit, Zusammenhalt und Optimismus. Etwas, das Joe in dem Dorf erst wieder lernen musste. Bisher war er Analyst bei einer Londoner Bank, hat Szenarien berechnet, damit andere sich bereichern konnten. Doch die letzte Berechnung hat seinem Leben eine dramatische Wendung verpasst. Dass es auch eine Bedrohung für das Dorf, schlussendlich für die ganze Welt ist, wollen die Dorfbewohner nicht wahrhaben. Aber lässt sich wirklich alles berechnen? In wunderbaren, verständlichen Metaphern erklärt Ironmonger uns Short Trading, Börsenkollaps und den Zusammenbruch globaler Wirtschaftskreisläufe. Er würzt es mit ein bisschen Romantik, viel Nächstenliebe und Hoffnung. Dadurch verliert die Geschichte nie an Leichtigkeit. Ironmonger ist ein wortgewandter Erzähler, seine Charaktere sind teils schrullig, aber auch klug und weise. Er zeigt uns mit seiner Geschichte, dass es möglich ist, Krisen mit Menschlichkeit zu überwinden. Wenn man in einem Dorf alles tut, um sich gegenseitig zu helfen, zum Wohle aller auch auf Dinge verzichten kann, ist mit dem gleichen Aktionismus auch die Menschheit zu retten. Er wagt einen Blick auf unserer Gesellschaft, auf unserer Überlebensstrategien und unser Verhalten in schwierigen Zeiten. »Vielleicht ist es nicht das Verhalten der anderen, vor dem wir uns fürchten. Vielleicht haben wir Angst, dass wir selbst diejenigen sein werden, die sich plötzlich verändern.« Ach ja, wir begegnen dem Wal am Ende des Buches wieder, in einer ganz besonders wichtigen Funktion. Mehr möchte ich aber nicht verraten, denn ihr solltet das Buch besser selbst lesen. Dicke Empfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus Odenthal

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wal und das Ende der Welt

    Dieses Buch zeigt auf, was aktuell seit dem 24.02.2022 durch Putin erschreckend Wirklichkeit werden wird/kann?!? weil es sehr genau aufzeigt, wie sehr wir alle / wie alles miteinander verwoben ist und wie groß die Abhängigkeiten sind. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht und in seiner Wahrheit erschreckt und ich bin erst bis zur Hälfte des Buches gekommen (die asiatische Grippe schlägt zu / schon wieder ein Synonym, denn wir haben immernoch Corona)

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (105)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Julia Strzempek

    Julia Strzempek

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    Am Anfang des Buches hatte ich so meine Zweifel, weil irgendwie fand ich den Schreibstil komisch und ich habe so ,,stolpernd” gelesen. Aber nach ein paar Seiten bin ich in das Buch reingekommen und es hat sich wirklich gut lesen lassen. Man konnte sich alles gut vorstellen und was ich liebe (ich bin kein großer Fan von Großstädten) ist, dass das Ganze in einem kleinen Dorf namens St. Piran gespielt hat und das Setting am Meer und generell das Dorf war ein Wohlfühlort. Alle Charaktere waren sympathisch, außer Polly, sie war ein bisschen verwirrend, denn in einem Moment was sie nett und im anderen dann nicht mehr so. Wegen Corona konnte man sich in das Geschehnis sehr gut hineinversetzen und auch in die Lage der Menschen. Die meisten Dorfbewohner wurden bei Namen genannt, was mich dann verwirrt hat, weil ich manchmal nicht wusste, wer wer ist (erst als ich das Buch zu Ende gelesen habe, habe ich ein Personenverzeichnis hinten entdeckt). Die Geschichte ist sehr originell und so spannend gestaltet, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Auch wenn die Inhaltsangabe hinten im Buch nicht so vielversprechend klingt, ist das Buch richtig, richtig gut und ich empfehle es wirklich zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Petra Bunte

    Petra Bunte

    Thalia Bad Pyrmont

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als Fiktion während der Corona-Pandemie...

    Als Fiktion während der Corona-Pandemie plötzlich zu einem Teil unserer Wirklichkeit wurde. Ein großartiger Roman darüber, wie alles mit allem zusammenhängt und was das Wichtigste im Kampf gegen die Krise ist: die Menschlichkeit.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Köber

    Katrin Köber

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist einfach nur beeindruckend,...

    Dieses Buch ist einfach nur beeindruckend, tiefgründig, weise und nicht zuletzt sehr spannend. Beeindruckt haben mich vor allem die Zusammenhänge, die wir ja zu Teilen auch erleben mussten. Das Ganze sprachlich auch noch so wunderbar aufzubereiten ist eine echt Kunst.
  • Zum Bewerterprofil von T. Hartung

    T. Hartung

    Thalia Köln-Weiden – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kleines Dorf, ein Wal, eine Epidemie und ein Bankangestellter

    Ich frage mich, wie man "Der Wal und das Ende der Welt" ohne die Corona Pandemie lesen und erleben würde. Wahrscheinlich muss ich da einfach mal Cassie fragen.. Ich liebe dieses Buch sehr! Der Butterfly Effekt trifft hier auf die Frage nach Menschlichkeit und Solidarität unter extremen Bedingungen. Vor allem der zeitweilige Perspektivwechsel im Zeilen-Tackt aber auch der positive Aufschwung haben mir besonders gut gefallen. Sehr empfehlenswert für Fans von David Mitchell oder Matt Haig's Mitternachtsbibilothek. Für mich persönlich so einer der besten Romane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.
  • Zum Bewerterprofil von Stephan Merling

    Stephan Merling

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Hoffnungsschimmer

    Falls Sie den Glauben an die Menschheit verloren haben, ist dieses Buch genau das Richtige für Sie! In einem verschlafenen Küstenort in England wird eines Tages ein bewusstloser Mann, Joe, am Strand angespült. Kurz darauf schafft er es, mit Hilfe seiner Motivationsgabe gemeinsam mit den Dorfbewohnern einen gestrandeten Wal zu retten. Doch warum fängt Joe kurz darauf an Lebensmittel im Wert von 50.000 Pfund für das ganze Dorf zu horten? Wird das von Joe verkündetete Ende der Welt auch am buchstäblichen Ende der Welt tatsächlich eintreten? Und was siegt: Der Egoismus des Einzelnen oder die Stärke der Gemeinschaft?

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