Produktbild: Nächstes Jahr in Havanna
Band 1 - 77%

Nächstes Jahr in Havanna

Aus der Reihe Die Kuba-Saga
Gesprochen von
64
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

520

Gesprochen von

Anna Carlsson + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.06.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

218

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Next Year in Havana

Übersetzt von

Stefanie Fahrner

Sprache

Deutsch

EAN

9783837146295

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

520

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.06.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

218

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Next Year in Havana

Übersetzt von

Stefanie Fahrner

Sprache

Deutsch

EAN

9783837146295

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Anna

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierender Einblick

    Ich habe durch dieses Buch das Gefühl bekommen wirklich etwas über Kuba zu erfahren. Über die Kultur, das Leben, die Geschichte, die Einschränkungen durch die Regierung und den kubanischen Pragmatismus. Es ist ein tolles Buch in dem man durch die Verschiedenen Sichtweisen von Regimekritikern, Regimebefürwortern, Exilanten und Kubanern ein sehr facettenreiches Bild von einem faszinierenden Land erhält.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nächstes Jahr in Havanna

    ...wunderbar - weckt Erinnerungen und Sehnsucht... (2020 in Kuba für zwei Monate)

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Aus zwei Sichten in zwei Zeiten...

    Aus zwei Sichten in zwei Zeiten erzählt und doch sind Elisa und Marisol von einem ähnlichen Schicksal betroffen: beide verlieben sich in einen Mann, der tief in den schwierigen Situationen der kubanischen Politik steckt. Und beide müssen mit den Folgen kämpfen. Tolle Geschichte!

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    28.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Familiengeschichte voller Geheimnisse, Zerwürfnisse, politischer Eindrücke & interessanter Einblick in das Kuba von 1959 und 2017.

    Inhalt: Die politische Lage in Kuba ändert sich und die Zukunft des Plantagenbesitzers Emilio Perez erscheint ungewiss und bedrohlich. Gemeinsam mit Frau und Töchtern verlässt er 1959 Havanna und flüchtet in die USA. Die Jahre verstreichen, aber die Hoffnung, nach Fidel Castros Tod wieder Kuba zurückzukehren, bleibt. Eine der Töchter, Elisa, hält diesen Wunsch bis zu ihrem Sterbebett im Herzen. Elisas Enkelin Marisol macht sich 2017 zum ersten Mal in ihrem Leben auf den Weg nach Kuba. Sie möchte den letzten Wunsch ihrer Großmutter erfüllen und deren Asche in Havanna verstreuen. Marisol lernt das Land und seine Bewohner kennen, deren Lebensfreude trotz politischer Unsicherheiten und Einschränkungen anhält. Sie verliebt sich nicht nur in das Land, von dem ihr Elisa immer wieder vorgeschwärmt hat. Mein Eindruck: Die Handlungsstränge der beiden Protagonistinnen Elisa Ende der 1950er Jahre und der Enkelin Marisol im Jahr 2017 wechseln immer wieder, so dass der Leser mit jedem Zeitsprung tiefer in die Geheimnisse der Familie hineingeführt wird. Um einen Überblick zu erhalten, wäre zu Beginn ein Stammbaum der Familie Perez hilfreich gewesen. Emilio Perez ist das Oberhaupt der Familie und Teil eines seit Generationen bestehenden Zucker-Imperiums. Seiner Familie fehlt es an nichts und doch werden mit dem Machtwechsel die Grenzen neu gezogen und die Zukunft für die Familie sieht alles andere als rosig aus. Die Flucht ins freiwillige Exil, die Ereignisse, die dazu führen, und der innere Konflikt, die Heimat und geliebte Menschen zu verlassen, sind realistisch, berührend und fesselnd beschrieben. Dank des flüssigen und spannenden Erzählstils verliert man trotz der Schnelligkeit der Story nie den Faden und erhält zusätzlich interessante Einblicke sowohl in das Leben der Kubaner im Heute sowie zur Zeit der Revolution kurz vor dem Machtwechsel Batista/Castro. Abwechslungsreich gestaltet wirkt die Handlung - trotz vieler politischer Wirrungen - nie eintönig. Ein wenig Hintergrundwissen schadet hierbei aber nicht. Besonders die Parallelen zwischen Elisa und Marisol sind wunderbar herausgearbeitet: beide sind starke und kämpferische Frauen und beide verlieren in politisch schweren Zeiten ihr Herz an einen Revolutionär und müssen eine Entscheidung treffen. Wer sich für Familiensagas, politische Dramen und die Geschichte Kubas interessiert, den erwartet eine spannende Familiengeschichte (inkl. Tragik, Hingabe zum eigenen Land, Dramatik und Herzschmerz). Das Nachwort der Autorin gibt der ganzen Geschichte eine zusätzlich persönliche Note. Fazit: Der Beginn einer Familiensaga voller Geheimnisse, politischer Intrigen und voller Leidenschaft für Kuba Der Roman ist nicht nur unterhaltsam und berührend sondern zudem informativ und gibt einen guten Eindruck über die politischen Verhältnisse und das Leben der Kubaner sowohl Ende der 1950er Jahre wie auch im Jahr 2017. Eine klare Leseempfehlung! Band 2 liegt schon zum Lesen bereit. ... rezensiertes Buch: "Nächstes Jahr in Havanna" aus dem Jahr 2019

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    28.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Familiengeschichte…

    Packende Familiengeschichte voller Geheimnisse, Zerwürfnisse, politischer Eindrücke & interessanter Einblick in das Kuba von 1959 und 2017. Inhalt: Die politische Lage in Kuba ändert sich und die Zukunft des Plantagenbesitzers Emilio Perez erscheint ungewiss und bedrohlich. Gemeinsam mit Frau und Töchtern verlässt er 1959 Havanna und flüchtet in die USA. Die Jahre verstreichen, aber die Hoffnung, nach Fidel Castros Tod wieder Kuba zurückzukehren, bleibt. Eine der Töchter, Elisa, hält diesen Wunsch bis zu ihrem Sterbebett im Herzen. Elisas Enkelin Marisol macht sich 2017 zum ersten Mal in ihrem Leben auf den Weg nach Kuba. Sie möchte den letzten Wunsch ihrer Großmutter erfüllen und deren Asche in Havanna verstreuen. Marisol lernt das Land und seine Bewohner kennen, deren Lebensfreude trotz politischer Unsicherheiten und Einschränkungen anhält. Sie verliebt sich nicht nur in das Land, von dem ihr Elisa immer wieder vorgeschwärmt hat. Mein Eindruck: Die Handlungsstränge der beiden Protagonistinnen Elisa Ende der 1950er Jahre und der Enkelin Marisol im Jahr 2017 wechseln immer wieder, so dass der Leser mit jedem Zeitsprung tiefer in die Geheimnisse der Familie hineingeführt wird. Um einen Überblick zu erhalten, wäre zu Beginn ein Stammbaum der Familie Perez hilfreich gewesen. Emilio Perez ist das Oberhaupt der Familie und Teil eines seit Generationen bestehenden Zucker-Imperiums. Seiner Familie fehlt es an nichts und doch werden mit dem Machtwechsel die Grenzen neu gezogen und die Zukunft für die Familie sieht alles andere als rosig aus. Die Flucht ins freiwillige Exil, die Ereignisse, die dazu führen, und der innere Konflikt, die Heimat und geliebte Menschen zu verlassen, sind realistisch, berührend und fesselnd beschrieben. Dank des flüssigen und spannenden Erzählstils verliert man trotz der Schnelligkeit der Story nie den Faden und erhält zusätzlich interessante Einblicke sowohl in das Leben der Kubaner im Heute sowie zur Zeit der Revolution kurz vor dem Machtwechsel Batista/Castro. Abwechslungsreich gestaltet wirkt die Handlung - trotz vieler politischer Wirrungen - nie eintönig. Ein wenig Hintergrundwissen schadet hierbei aber nicht. Besonders die Parallelen zwischen Elisa und Marisol sind wunderbar herausgearbeitet: beide sind starke und kämpferische Frauen und beide verlieren in politisch schweren Zeiten ihr Herz an einen Revolutionär und müssen eine Entscheidung treffen. Wer sich für Familiensagas, politische Dramen und die Geschichte Kubas interessiert, den erwartet eine spannende Familiengeschichte (inkl. Tragik, Hingabe zum eigenen Land, Dramatik und Herzschmerz). Das Nachwort der Autorin gibt der ganzen Geschichte eine zusätzlich persönliche Note. Fazit: Der Beginn einer Familiensaga voller Geheimnisse, politischer Intrigen und voller Leidenschaft für Kuba Der Roman ist nicht nur unterhaltsam und berührend sondern zudem informativ und gibt einen guten Eindruck über die politischen Verhältnisse und das Leben der Kubaner sowohl Ende der 1950er Jahre wie auch im Jahr 2017. Eine klare Leseempfehlung! Band 2 liegt schon zum Lesen bereit. ... rezensiertes Buch: "Nächstes Jahr in Havanna" aus dem Jahr 2019

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ruth Roßmeisl

    Ruth Roßmeisl

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2019

    eBook (ePUB)

    Havanna im Herzen und im Gefühl

    Der Roman lebt von seinem Temperament und den stimmungsvollen,warmherzigen Beschreibungen, er hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Ganz besonders die geschichtlichen Hintergründe waren interessant und faszinierend - Karibikfeeling inklusive.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2019

    eBook (ePUB)

    Ojalá, so Gott will

    1959 flüchtet Elisas Familie kurz vor der großen Revolution aus Kuba in die Vereinigten Staaten. Die über Jahrzehnte andauernde schwierige politische Situation in Kuba machte eine Rückkehr, wie es Zeit ihres Lebens ihr Traum gewesen wäre, unmöglich. 2017 reist Enkelin Marisol nach Kuba, um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Elisa wollte ihre Asche über dem Land, in dem sie geboren wurde und das sie liebte, verstreut wissen. Die Autorin wechselt routiniert zwischen damals & heute und erzählt vom Schicksal zweier Frauen, die gewichtige Entscheidungen in schwierigen Zeiten treffen müssen. Ihre Schilderungen über die mythenumrankte Insel Kuba sind bildhaft, glamourös und mitreißend, zur politischen Lage kenntnisreich, düster und erschütternd. Chanel Cleetons Familie, die ursprünglich aus Kuba stammt, floh 1967 in die USA. Während ihrer Jugend war Kuba präsent in allen Aspekten ihres Lebens. Ihre Familie hat ihre Version von Kuba mit ihr geteilt. Dies wurde die Grundlage für diesen Roman, der mit sehr viel Herzblut geschrieben ist - ich war sofort gefangen von dieser faszinierenden Geschichte! Im Dezember 2019 dürfen wir uns auf eine Fortsetzung freuen.
  • Zum Bewerterprofil von K. Kuhberger

    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Marisol bringt die Asche ihrer...

    Marisol bringt die Asche ihrer Großmutter nach Kuba. Von dort ist die Familie in den 50er Jahren nach Amerika geflohen. Spannende, romantische und mitfühlende Familiengeschichte.

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Bewertungen (3)

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