Blitzeinschlag im TerriTorium

Blitzeinschlag im TerriTorium

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Beschreibung

Ich bin Terri, also eigentlich heiße ich Theresa Emmanuelle Rosa Rohrbach-Ibrahim, und das ist nicht mein einziges Problem. Denn seit überall Liebesblitze einschlagen, Aszendenten zueinanderpassen und die Chemie stimmt, spielen alle verrückt. Alle - außer mir!
Nina liebt Berki und meine Mama Michael. Das dachte ich zumindest, bis ich herausgefunden habe, dass Michael noch ein A hinter dem Namen hat. Da war das Chaos komplett. Doch am Ende war alles gut, nein, es war besser als gut! Denn Liebesblitze sind zwar unberechenbar und bringen das Leben ganz schön durcheinander. Aber man überlebt sie und manchmal treffen sie doch genau ihr Ziel.

Christine Werners Jugendbuchdebüt ist wie eine spannende Reportage über Liebe, moderne Familie und Pubertät - immer nah an den Menschen und gut recherchiert. Ein mitfühlender, kenntnisreicher, zeitgemäßer Liebesroman, jenseits aller Gendergrenzen.

Christine Werner wurde in Landau in der Pfalz geboren. Seit 25 Jahren arbeitet sie als freie Autorin und Journalistin für den ARD-Hörfunk und schreibt und produziert überwiegend lange Reportagen und Features - vor allem zu gesellschaftspolitischen und sozialen Themen. "Blitzeinschlag im TerriTorium" ist ihr erstes Jugendbuch. Sie lebt in Köln.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Beschreibung

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ePUB

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Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Mixtvision eBooks

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

4959 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958548510

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Gute Grundidee

brauneye29 aus Wachtendonk am 11.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Terris Eltern leben getrennt, ihr Vater hat schon länger eine neu Partnerin, ihre Mutter ist nicht wieder neu liierrt. Oder doch? Denn seit kurzem verhält sie sich merkwürdig. Terri sammelt Hinweise und ist völlig verblüfft, als sie herausfindet, in wen ihre Mama sich verliebt hat. Meine Meinung: Grundsätzlich hat mir die Geschichte gut gefallen, denn ich finde es wichtig, dass Kindern schon früh vermittelt wird, dass das Leben bunt ist und auch in der Liebe alles möglich und auch richtig ist. Was mir mächtig auf den Keks ging war, dass die Mutter ständig mit Vornamen benannt wurde. Das geht mir so gegen den Strich und ich finde es einfach nicht gut. Der Schreibstil und die Art der Erzählung fand ich gut, auch gerade der Einleitungsteil bei jedem Kapitel hatte schon was ganz eigenes, was mir gut gefiel. Fazit: Gute Grundidee

Gute Grundidee

brauneye29 aus Wachtendonk am 11.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Terris Eltern leben getrennt, ihr Vater hat schon länger eine neu Partnerin, ihre Mutter ist nicht wieder neu liierrt. Oder doch? Denn seit kurzem verhält sie sich merkwürdig. Terri sammelt Hinweise und ist völlig verblüfft, als sie herausfindet, in wen ihre Mama sich verliebt hat. Meine Meinung: Grundsätzlich hat mir die Geschichte gut gefallen, denn ich finde es wichtig, dass Kindern schon früh vermittelt wird, dass das Leben bunt ist und auch in der Liebe alles möglich und auch richtig ist. Was mir mächtig auf den Keks ging war, dass die Mutter ständig mit Vornamen benannt wurde. Das geht mir so gegen den Strich und ich finde es einfach nicht gut. Der Schreibstil und die Art der Erzählung fand ich gut, auch gerade der Einleitungsteil bei jedem Kapitel hatte schon was ganz eigenes, was mir gut gefiel. Fazit: Gute Grundidee

Ein wunderbar buntes und warmherziges Jugendbuch!

CorniHolmes am 10.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Love is love. Patchwork- und Regenbogenfamilien sind genauso normal wie Bilderbuchfamilien. Oder? Ja, definitiv, allerdings sind nach wie vor viele Menschen der Ansicht, dass dem nicht so ist. Finde ich unendlich schade. Ich halte es daher für ganz wichtig, dass das Thema Queerness verstärkt in Kinder- und Jugendbüchern behandelt wird. Queere Jugendromane für eine etwas ältere Zielgruppe, sprich ab etwa 14 Jahren, kenne ich mittlerweile so einige. Für eine jüngere Leserschaft sind mir bisher allerdings erst recht wenige Titel bekannt. Leider. Solltet ihr gerade auf der Suche nach einem tollen Buch ab 11 Jahren sein, dass neben der Liebe und der Pubertät auch das Thema Homosexualität auf eine herzerwärmende Weise behandelt, kann ich euch „Blitzeinschlag im TerriTorium“ von Christine Werner sehr empfehlen. Ich habe das Buch heute in einem Rutsch durchgelesen und bin richtig begeistert von dem, was mich zwischen den Buchdeckeln erwartet hat. Erfahren tun wir alles aus der Sicht von Terri in der Ich-Perspektive. Terri habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Lustig, fröhlich, clever und sympathisch: Das ist Terri. Stellenweise habe ich ihr Verhalten für Alter als ein klein wenig zu kindlich empfunden, muss ich gestehen, aber gestört hat mich dieser Aspekt eigentlich nicht. Mit Terri hat die Autorin ganz klar eine echt coole Hauptprotagonistin erschaffen, in die man sich dank der einfühlsamen Darstellungsweise ihrer Gefühls- und Gedankenwelt prima hineinversetzen kann. Mir zumindest ist dies mühelos gelungen, trotz des Altersunterschiedes, und ich gehe fest davon aus, dass sich vor allem die Zielgruppe hervorragend mit Terri identifizieren wird. Auch von der Art und Weise wie uns Terri alles schildert war ich von Anfang an ganz angetan. Den Erzählstil fand ich wirklich äußerst gelungen. Er ist so schön locker-leicht und humorvoll, die Jugendsprache ist perfekt dosiert, also niemals zu übertrieben oder so, und dass wir zu Beginn eines jeden Kapitels einen Abschnitt mit Terris Gedanken zu lesen bekommen, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Man lernt Terri und ihr Leben dadurch sehr gut kennen und fühlt sich ihr dank dieser direkten Ansprache an uns Leser*innen richtig nahe. Die weiteren Charaktere haben mir ebenfalls unheimlich gut gefallen. Sie sind allesamt super sympathisch und einzigartig und tragen mit ihren liebenswerten und teils sehr amüsanten Eigenarten dazu bei, dass man eine wundervolle Lesezeit mit der Geschichte verbringt und sich augenblicklich pudelwohl fühlt. Es herrscht einfach von den ersten Seiten an so eine schöne, harmonische Wohlfühlatmosphäre zwischen den Buchdeckeln und durch die Freibadszenen kommt stellenweise sogar noch ein bisschen Sommerfeeling auf. Bezüglich der Handlung habe ich euch ja bereits berichtet, dass ich hellauf begeistert davon bin, wie sich die Autorin mit verschiedenen Themen in ihrem Roman auseinander setzt. Besonders gut gefallen hat mir, wie sie die Queerness-Thematik behandelt. Mit viel Feingefühl, Witz, Charme und Leichtigkeit erzählt Christine Werner von der Entstehung einer Regenbogenfamilie und veranschaulicht, wie Kinder diese neue Situation aufnehmen. Hier wäre dies also Terri. Ich konnte nur zu gut nachvollziehen, dass sie die Tatsache, dass ihre Mama eine Frau liebt, zunächst ziemlich aus der Bahn wirft. Wie sie schließlich damit umgeht, hat mich sehr berührt und beeindruckt. Auch mit Terris Nachforschungen über Blitze konnte die Story bei mir punkten. Terri wird versuchen diesen mysteriösen Liebesblitzen auf den Grund zu gehen und möchte unbedingt herausfinden, wie man sich vor ihnen schützen kann. Letzteres ist nur ziemlich knifflig, so Liebesblitze sind nämlich unberechenbar, müsst ihr wissen. Also ich fand Terris Blitze-Theorien einfach nur zum Schmunzeln schön. Ihre Recherchen sind allerdings nicht nur unterhaltsam und vergnüglich, sondern auch lehrreich, da viel interessantes Wissen über Blitze vermittelt wird. Und zu guter Letzt noch eine kleine Vorwarnung: Deckt euch vor dem Lesen besser gut mit Muffins ein. Und haltet ein Telefon griffbereit, damit ihr fix beim Pizzaservice anrufen könnt. Dieses Buch macht irgendwie voll die Muffin-Pizza-Laune. :D Fazit: Christine Werner hat „Blitzeinschlag im TerriTorium“ ein tolles Jugendbuchdebüt aufs Papier gebracht, mit welchem sie Jung und Alt ein wunderbares Lesevergnügen beschert. Die Geschichte ist witzig, turbulent und warmherzig; sie ist zuckersüß wie Cupcakes und vielfältig, bunt und zauberhaft wie farbenfrohe Muffinstreusel, Regenbogenpizza und die Liebe. Das Buch erzählt von Blitzen, Freundschaft, Ehrlichkeit und vom Verliebtsein. Und natürlich von Familie. Es wirbt für Akzeptanz, Toleranz und Vielfalt und ist herrlich erfrischend aus der Sicht der 13-jährigen Terri geschrieben. Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen und kann „Blitzeinschlag im TerriTorium“ nur empfehlen. Von mir gibt 4,5 - hier gerundet 5 von 5 Sternen!

Ein wunderbar buntes und warmherziges Jugendbuch!

CorniHolmes am 10.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Love is love. Patchwork- und Regenbogenfamilien sind genauso normal wie Bilderbuchfamilien. Oder? Ja, definitiv, allerdings sind nach wie vor viele Menschen der Ansicht, dass dem nicht so ist. Finde ich unendlich schade. Ich halte es daher für ganz wichtig, dass das Thema Queerness verstärkt in Kinder- und Jugendbüchern behandelt wird. Queere Jugendromane für eine etwas ältere Zielgruppe, sprich ab etwa 14 Jahren, kenne ich mittlerweile so einige. Für eine jüngere Leserschaft sind mir bisher allerdings erst recht wenige Titel bekannt. Leider. Solltet ihr gerade auf der Suche nach einem tollen Buch ab 11 Jahren sein, dass neben der Liebe und der Pubertät auch das Thema Homosexualität auf eine herzerwärmende Weise behandelt, kann ich euch „Blitzeinschlag im TerriTorium“ von Christine Werner sehr empfehlen. Ich habe das Buch heute in einem Rutsch durchgelesen und bin richtig begeistert von dem, was mich zwischen den Buchdeckeln erwartet hat. Erfahren tun wir alles aus der Sicht von Terri in der Ich-Perspektive. Terri habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Lustig, fröhlich, clever und sympathisch: Das ist Terri. Stellenweise habe ich ihr Verhalten für Alter als ein klein wenig zu kindlich empfunden, muss ich gestehen, aber gestört hat mich dieser Aspekt eigentlich nicht. Mit Terri hat die Autorin ganz klar eine echt coole Hauptprotagonistin erschaffen, in die man sich dank der einfühlsamen Darstellungsweise ihrer Gefühls- und Gedankenwelt prima hineinversetzen kann. Mir zumindest ist dies mühelos gelungen, trotz des Altersunterschiedes, und ich gehe fest davon aus, dass sich vor allem die Zielgruppe hervorragend mit Terri identifizieren wird. Auch von der Art und Weise wie uns Terri alles schildert war ich von Anfang an ganz angetan. Den Erzählstil fand ich wirklich äußerst gelungen. Er ist so schön locker-leicht und humorvoll, die Jugendsprache ist perfekt dosiert, also niemals zu übertrieben oder so, und dass wir zu Beginn eines jeden Kapitels einen Abschnitt mit Terris Gedanken zu lesen bekommen, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Man lernt Terri und ihr Leben dadurch sehr gut kennen und fühlt sich ihr dank dieser direkten Ansprache an uns Leser*innen richtig nahe. Die weiteren Charaktere haben mir ebenfalls unheimlich gut gefallen. Sie sind allesamt super sympathisch und einzigartig und tragen mit ihren liebenswerten und teils sehr amüsanten Eigenarten dazu bei, dass man eine wundervolle Lesezeit mit der Geschichte verbringt und sich augenblicklich pudelwohl fühlt. Es herrscht einfach von den ersten Seiten an so eine schöne, harmonische Wohlfühlatmosphäre zwischen den Buchdeckeln und durch die Freibadszenen kommt stellenweise sogar noch ein bisschen Sommerfeeling auf. Bezüglich der Handlung habe ich euch ja bereits berichtet, dass ich hellauf begeistert davon bin, wie sich die Autorin mit verschiedenen Themen in ihrem Roman auseinander setzt. Besonders gut gefallen hat mir, wie sie die Queerness-Thematik behandelt. Mit viel Feingefühl, Witz, Charme und Leichtigkeit erzählt Christine Werner von der Entstehung einer Regenbogenfamilie und veranschaulicht, wie Kinder diese neue Situation aufnehmen. Hier wäre dies also Terri. Ich konnte nur zu gut nachvollziehen, dass sie die Tatsache, dass ihre Mama eine Frau liebt, zunächst ziemlich aus der Bahn wirft. Wie sie schließlich damit umgeht, hat mich sehr berührt und beeindruckt. Auch mit Terris Nachforschungen über Blitze konnte die Story bei mir punkten. Terri wird versuchen diesen mysteriösen Liebesblitzen auf den Grund zu gehen und möchte unbedingt herausfinden, wie man sich vor ihnen schützen kann. Letzteres ist nur ziemlich knifflig, so Liebesblitze sind nämlich unberechenbar, müsst ihr wissen. Also ich fand Terris Blitze-Theorien einfach nur zum Schmunzeln schön. Ihre Recherchen sind allerdings nicht nur unterhaltsam und vergnüglich, sondern auch lehrreich, da viel interessantes Wissen über Blitze vermittelt wird. Und zu guter Letzt noch eine kleine Vorwarnung: Deckt euch vor dem Lesen besser gut mit Muffins ein. Und haltet ein Telefon griffbereit, damit ihr fix beim Pizzaservice anrufen könnt. Dieses Buch macht irgendwie voll die Muffin-Pizza-Laune. :D Fazit: Christine Werner hat „Blitzeinschlag im TerriTorium“ ein tolles Jugendbuchdebüt aufs Papier gebracht, mit welchem sie Jung und Alt ein wunderbares Lesevergnügen beschert. Die Geschichte ist witzig, turbulent und warmherzig; sie ist zuckersüß wie Cupcakes und vielfältig, bunt und zauberhaft wie farbenfrohe Muffinstreusel, Regenbogenpizza und die Liebe. Das Buch erzählt von Blitzen, Freundschaft, Ehrlichkeit und vom Verliebtsein. Und natürlich von Familie. Es wirbt für Akzeptanz, Toleranz und Vielfalt und ist herrlich erfrischend aus der Sicht der 13-jährigen Terri geschrieben. Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen und kann „Blitzeinschlag im TerriTorium“ nur empfehlen. Von mir gibt 4,5 - hier gerundet 5 von 5 Sternen!

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Patricia Päßler

Thalia Dresden - Haus des Buches

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4/5

Eigentlich ist das Buch der typische "Mädchen-ab-12-Jahre-erste-Liebe"-Roman...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Uneigentlich ist es einiges mehr ;-) Die Eltern haben sich getrennt, es gibt neue Partner. Soweit das Klischee, soweit vorhersehbar. Allerdings gibt es einen originellen LGBTQI+-Teil, da die Mutter eine neue Partnerin hat. Terris Umgang damit ist ziemlich erstaunlich, sie versucht nämlich daraufhin die Liebe anhand von Blitzen zu erforschen und ärgert sich, weil ihre Mutter ihr nichts erzählt. Die neue Partnerin nimmt sie dagegen vorbehaltlos an. Dieser Teil hat mir echt gut gefallen. Ich finde Terri mit ihrem Forscherdrang auch ein echt cooles Mädchen, abseits der Klischees. Nervig fand ich allerdings, dass die Eltern, vor allem die Mutter immer mit dem Vornamen genannt wurden. Das war seltsam (soll im echten Leben aber auch vorkommen, insofern ist es ok).
4/5

Eigentlich ist das Buch der typische "Mädchen-ab-12-Jahre-erste-Liebe"-Roman...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Uneigentlich ist es einiges mehr ;-) Die Eltern haben sich getrennt, es gibt neue Partner. Soweit das Klischee, soweit vorhersehbar. Allerdings gibt es einen originellen LGBTQI+-Teil, da die Mutter eine neue Partnerin hat. Terris Umgang damit ist ziemlich erstaunlich, sie versucht nämlich daraufhin die Liebe anhand von Blitzen zu erforschen und ärgert sich, weil ihre Mutter ihr nichts erzählt. Die neue Partnerin nimmt sie dagegen vorbehaltlos an. Dieser Teil hat mir echt gut gefallen. Ich finde Terri mit ihrem Forscherdrang auch ein echt cooles Mädchen, abseits der Klischees. Nervig fand ich allerdings, dass die Eltern, vor allem die Mutter immer mit dem Vornamen genannt wurden. Das war seltsam (soll im echten Leben aber auch vorkommen, insofern ist es ok).

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4/5

Blitze und Regenbögen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Terri ist an zwei Orten zu Hause, denn ihre Eltern sind geschieden. Ihr Vater hat eine extrem nette neue Frau, und ihre Mutter ist auf dem Weg dahin, denn auch sie hat sich in eine Frau verliebt. Terri ist manchmal ein bisschen launisch, aber die Art, wie sie nach der ersten Verwirrung kein Problem damit hat, dass ihre Mutter mit einer Frau zusammen ist, sondern einfach nur damit, dass sie es ihr nicht sagt, ist sehr sympathisch, sodass sie als Protagonistin in einem sowieso sehr freundlichen Ensemble gut funktioniert. Manchmal hat Christine Werner ein bisschen zu viel Freude daran, Figuren zu sehr in ihrem Weltbild zu haben - z.B. ist Terris Vater Naturwissenschaftler, was sich ein bisschen zu stark in seiner Wahrnehmung der Welt niederschlägt, aber es ist prinzipiell schon auch unterhaltsam. Und wenn sicherlich auch die lesbische Beziehung von Terris Mutter ein Hauptaspekt des Buchs ist, kommt es nicht daher, als sei es überpädagogisch. Es ist ein unterhaltsames Buch über Selbstfindung, und Terris Mutter ist eine der Personen, die sich findet. Das Buch bietet sich also nicht nur an für Leser*innen mit einem LGBTQ-Hintergrund.
4/5

Blitze und Regenbögen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Terri ist an zwei Orten zu Hause, denn ihre Eltern sind geschieden. Ihr Vater hat eine extrem nette neue Frau, und ihre Mutter ist auf dem Weg dahin, denn auch sie hat sich in eine Frau verliebt. Terri ist manchmal ein bisschen launisch, aber die Art, wie sie nach der ersten Verwirrung kein Problem damit hat, dass ihre Mutter mit einer Frau zusammen ist, sondern einfach nur damit, dass sie es ihr nicht sagt, ist sehr sympathisch, sodass sie als Protagonistin in einem sowieso sehr freundlichen Ensemble gut funktioniert. Manchmal hat Christine Werner ein bisschen zu viel Freude daran, Figuren zu sehr in ihrem Weltbild zu haben - z.B. ist Terris Vater Naturwissenschaftler, was sich ein bisschen zu stark in seiner Wahrnehmung der Welt niederschlägt, aber es ist prinzipiell schon auch unterhaltsam. Und wenn sicherlich auch die lesbische Beziehung von Terris Mutter ein Hauptaspekt des Buchs ist, kommt es nicht daher, als sei es überpädagogisch. Es ist ein unterhaltsames Buch über Selbstfindung, und Terris Mutter ist eine der Personen, die sich findet. Das Buch bietet sich also nicht nur an für Leser*innen mit einem LGBTQ-Hintergrund.

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