Ohne Rücksicht auf Verluste

Ohne Rücksicht auf Verluste

Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet

Buch (Taschenbuch)

18,00 €

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Ohne Rücksicht auf Verluste

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Taschenbuch

Taschenbuch

ab 18,00 €
eBook

eBook

ab 16,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

»Was für alle, die immer noch so denken: ›Come on, so läuft das eben in der Medienwelt.‹ Aber wenn man sich das mal so anguckt, wird einem doch schon ziemlich schlecht.« ("Podcast Fest & Flauschig")
»Ein tolles Buch.« ("Podcast Fest & Flauschig")
»Detailliert weist das Autorenduo [...] auf 270 gleichermaßen fesselnden wie erschreckenden Seiten nach, dass sich an den bereits von Wallraff angeprangerten fragwürdigen Methoden nichts geändert hat.« ("Neue Westfälische")
»›Ohne Rücksicht auf Verluste‹ [ist] eine wichtige konzentrierte Erinnerung daran, was für einen Gegner das Ideal des informierten Diskurses in diesem Boulevardblatt hat.« ("Stuttgarter Zeitung")
»Ein wichtiges Buch.« ("Augsburger Allgemeine")
»Wer sich ohnehin um den Zusammenhalt der Gesellschaft sorgt, für den ist dieses Buch teils schwer auszuhalten. Und gerade deshalb so wichtig.« ("stern")
»Eine besonders dichte, ausführliche und überzeugende Analyse des Geschäftsmodells hinter der Zeitung. […] ein wichtiges Buch.« ("taz")
»Detailliert weist das Autorenduo auf 270 gleichermaßen fesselnden wie erschreckenden Seiten nach, dass sich an den bereits von Wallraff angeprangerten fragwürdigen Methoden nichts geändert hat.« ("Aachener Zeitung")
»Trotzdem wird das Buch den ›Bild‹-Oberen gar nicht schmecken, liest es sich doch wie eine Dokumentation mal menschlichen, mal journalistischen Versagens. In 14 Kapiteln widmen sich die Autoren minutiös dem Verhältnis der ›Bild‹ zu Migration, Hartz-IV-Empfängern, Frauen oder Rechtspopulisten.« ("Rhein-Zeitung")
»Wie sie hier das geballte Wissen über die ›Bild‹-Arbeit zusammenstellen (das Buch hat über 1300 Fußnoten) ist beeindruckend.« ("Rhein-Zeitung")

Details

Verkaufsrang

11406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/3,2 cm

Gewicht

463 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05354-8

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Hervorragend recherchiertes und notwendiges Sachbuch!

Bewertung am 14.12.2021

Bewertungsnummer: 1623306

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ihre Auflagenzahlen gehen zurück, und doch ist die Blödzeitung noch immer ein mächtiges meinungsbildendes Instrument. Die Berichterstattung des Steckenpferds des Springerverlags ist sogut wie durchgehend von einem „Die vs. Wir“ geprägt, in der sich Bild als Richter:innen aufschwingt. Dabei basht sie gerne Migrant:innen, attackiert unliebsame Politiker:innen und bindet auf der Internetpräsenz in Kommentarspalten gerne die Leser:innen ein, um die erzeugte Stimmung weiterzutragen. Aber auch bei Kritiker:innen dieses Blatts, das (Zitat Volker Pispers) „so widerlich ist, dass man toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt“ gilt ja teilweise noch immer, dass zumindest der Sportteil gut sei. Die Journalisten Mats Schönauer und Moritz Tschernak betreiben bereits seit 2004 den BILDblog als eine Art Kontrollinstanz. Mit ihrem Buch „Ohne Rücksicht auf Verluste. Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet“ machen sie im Buchformat auf die Gefahr der polarisierenden Meinungsmache der Blödzeitung aufmerksam. Mit intensiver Recherche und Berichte der Opfer der Zeitung widerlegen sie, was die Zeitung als Fakten hinstellt, und machen dabei auch beim vielgelobten Sportteil nicht Halt. Nach Günter Wallraffs „Der Aufmacher“ war das Buch von Tschermak und Schönauer auf jeden Fall Pflicht für mich. Dass die Blödzeitung nicht auf neutrale Berichterstattung setzt, ist ja gemeinhin bekannt. Es war aber ausnehmend interessant deren Berichterstattung anhand eines Quellenverzeichnisses, das immerhin 11 % des Buches ausmacht, derart gut recherchiert widerlegt zu sehen.
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Hervorragend recherchiertes und notwendiges Sachbuch!

Bewertung am 14.12.2021
Bewertungsnummer: 1623306
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ihre Auflagenzahlen gehen zurück, und doch ist die Blödzeitung noch immer ein mächtiges meinungsbildendes Instrument. Die Berichterstattung des Steckenpferds des Springerverlags ist sogut wie durchgehend von einem „Die vs. Wir“ geprägt, in der sich Bild als Richter:innen aufschwingt. Dabei basht sie gerne Migrant:innen, attackiert unliebsame Politiker:innen und bindet auf der Internetpräsenz in Kommentarspalten gerne die Leser:innen ein, um die erzeugte Stimmung weiterzutragen. Aber auch bei Kritiker:innen dieses Blatts, das (Zitat Volker Pispers) „so widerlich ist, dass man toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt“ gilt ja teilweise noch immer, dass zumindest der Sportteil gut sei. Die Journalisten Mats Schönauer und Moritz Tschernak betreiben bereits seit 2004 den BILDblog als eine Art Kontrollinstanz. Mit ihrem Buch „Ohne Rücksicht auf Verluste. Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet“ machen sie im Buchformat auf die Gefahr der polarisierenden Meinungsmache der Blödzeitung aufmerksam. Mit intensiver Recherche und Berichte der Opfer der Zeitung widerlegen sie, was die Zeitung als Fakten hinstellt, und machen dabei auch beim vielgelobten Sportteil nicht Halt. Nach Günter Wallraffs „Der Aufmacher“ war das Buch von Tschermak und Schönauer auf jeden Fall Pflicht für mich. Dass die Blödzeitung nicht auf neutrale Berichterstattung setzt, ist ja gemeinhin bekannt. Es war aber ausnehmend interessant deren Berichterstattung anhand eines Quellenverzeichnisses, das immerhin 11 % des Buches ausmacht, derart gut recherchiert widerlegt zu sehen.

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Schonungslose Offenlegung von gezielten Manipulationen

Chrissysbooks am 18.07.2021

Bewertungsnummer: 1529208

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Journalisten Mats Schönauer und Moritz Tschermak vergleichen in ihrem Buch „Ohne Rücksicht auf Verluste. Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet“ u.a. die Schlagzeilen und Berichte der BILD-Medien mit den jeweiligen Fakten. Anhand von unzähligen Beispielen und Belegen stellen sie dar, wie das mächtigste Medium des Landes Einfluss auf die Politik und die Gesellschaft nimmt. In ihren detaillierten Analysen lassen Sie Betroffene, Opfer und Insider zu Wort kommen. Dadurch wird deutlich, dass die für die Redaktion richtigen Botschaften durch unterschiedliche Einflussnahmen gestaltet und gezielt für Schlagzeilen eingesetzt werden. Gerne dürfen diese Schlagzeilen dann auch ein gewisses Aufregerpotenzial enthalten. So z.B. durch das Weglassen von Fakten und Hintergründen. Auch werden gerne aus dem Zusammenhang gerissene Statements präsentiert. Ein Opfer in diesem Zusammenhang ist der damalige Moderator der Kindersendung „Löwenzahn“ geworden. Gemäß damaliger Schlagzeile soll er Kinder nicht leiden können. Trotz eines Dementis von ihm und dem ZDF wurde die Geschichte verbreitet und brachte ihm bis zu seinem Tod den Ruf eines Kinderhassers ein. Offensichtlich sind für die Redaktion Schlagzeilen wichtiger als die betroffenen Personen. Es ist auch befremdlich, dass die Schlagzeilenmacher stolz darauf sind, häufiger als jede andere Redaktion gegen journalistische Grundsätze zu verstoßen. Mit erfundenen Geschichten, Halbwahrheiten und Kommentaren wird gezielt Stimmung gegen Minderheiten gemacht. Aus Versehen oder aufgrund einer unzureichenden Recherche werden dann Unbeteiligte zu Mördern oder Opfern abgestempelt. Eine angemessene Korrektur der Falschmeldungen sind eher selten zu finden, da es sich aus Sicht der Redaktion um keine Lügen handelt, sondern nur um schlechte Formulierungen. Nach Günter Wallraffs Bericht aus dem Innern der BILD-Zeitung zeigen rund 40 Jahre später die umfangreichen und akribischen Recherchen von Mats Schönhauer und Moritz Tschermak, dass sich tatsächlich nicht viel verändert hat. Dies wird auch das Nachwort von Kevin Kühnert, in dem er seine eigenen Erfahrungen als Politiker mit der Boulevardzeitung schildert, deutlich. Er hat dazu eine klare Meinung: „Das Problem ist vielmehr, dass einige bei Bild dem Größenwahn verfallen sind, Schicksal spielen zu können. Und dass sie zu oft damit durchkommen, weil wir sie gewähren lassen.“ (S. 293). Ein lesenswerter, spannender und zugleich nachdenklich stimmender Faktencheck in Buchform.
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Schonungslose Offenlegung von gezielten Manipulationen

Chrissysbooks am 18.07.2021
Bewertungsnummer: 1529208
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Journalisten Mats Schönauer und Moritz Tschermak vergleichen in ihrem Buch „Ohne Rücksicht auf Verluste. Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet“ u.a. die Schlagzeilen und Berichte der BILD-Medien mit den jeweiligen Fakten. Anhand von unzähligen Beispielen und Belegen stellen sie dar, wie das mächtigste Medium des Landes Einfluss auf die Politik und die Gesellschaft nimmt. In ihren detaillierten Analysen lassen Sie Betroffene, Opfer und Insider zu Wort kommen. Dadurch wird deutlich, dass die für die Redaktion richtigen Botschaften durch unterschiedliche Einflussnahmen gestaltet und gezielt für Schlagzeilen eingesetzt werden. Gerne dürfen diese Schlagzeilen dann auch ein gewisses Aufregerpotenzial enthalten. So z.B. durch das Weglassen von Fakten und Hintergründen. Auch werden gerne aus dem Zusammenhang gerissene Statements präsentiert. Ein Opfer in diesem Zusammenhang ist der damalige Moderator der Kindersendung „Löwenzahn“ geworden. Gemäß damaliger Schlagzeile soll er Kinder nicht leiden können. Trotz eines Dementis von ihm und dem ZDF wurde die Geschichte verbreitet und brachte ihm bis zu seinem Tod den Ruf eines Kinderhassers ein. Offensichtlich sind für die Redaktion Schlagzeilen wichtiger als die betroffenen Personen. Es ist auch befremdlich, dass die Schlagzeilenmacher stolz darauf sind, häufiger als jede andere Redaktion gegen journalistische Grundsätze zu verstoßen. Mit erfundenen Geschichten, Halbwahrheiten und Kommentaren wird gezielt Stimmung gegen Minderheiten gemacht. Aus Versehen oder aufgrund einer unzureichenden Recherche werden dann Unbeteiligte zu Mördern oder Opfern abgestempelt. Eine angemessene Korrektur der Falschmeldungen sind eher selten zu finden, da es sich aus Sicht der Redaktion um keine Lügen handelt, sondern nur um schlechte Formulierungen. Nach Günter Wallraffs Bericht aus dem Innern der BILD-Zeitung zeigen rund 40 Jahre später die umfangreichen und akribischen Recherchen von Mats Schönhauer und Moritz Tschermak, dass sich tatsächlich nicht viel verändert hat. Dies wird auch das Nachwort von Kevin Kühnert, in dem er seine eigenen Erfahrungen als Politiker mit der Boulevardzeitung schildert, deutlich. Er hat dazu eine klare Meinung: „Das Problem ist vielmehr, dass einige bei Bild dem Größenwahn verfallen sind, Schicksal spielen zu können. Und dass sie zu oft damit durchkommen, weil wir sie gewähren lassen.“ (S. 293). Ein lesenswerter, spannender und zugleich nachdenklich stimmender Faktencheck in Buchform.

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von Moritz Tschermak, Mats Schönauer

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Michelle Oldörp

Thalia Lübeck – Citti Park

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5/5

Eine traurige und schockierende Realität.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum hat BILD so einen Erfolg? Welche Methoden nutzen sie? Wie rechtfertigt sich Reichelt gegenüber der Kritik? All das und noch viel mehr bringen Schönauer und Tschermak an die Öffentlichkeit und öffnen den Lesern sachlich und korrekt die Augen. Manchmal fängt man an zu lachen, weil diese ganze Sache so absurd ist, doch dann hält man Inne und fängt an zu überlegen, da das alles real ist. Ein Must Read für alle, die gerne Sachbücher lesen und dunkle Schattenseiten einer Weltmacht aufdecken möchten.
5/5

Eine traurige und schockierende Realität.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum hat BILD so einen Erfolg? Welche Methoden nutzen sie? Wie rechtfertigt sich Reichelt gegenüber der Kritik? All das und noch viel mehr bringen Schönauer und Tschermak an die Öffentlichkeit und öffnen den Lesern sachlich und korrekt die Augen. Manchmal fängt man an zu lachen, weil diese ganze Sache so absurd ist, doch dann hält man Inne und fängt an zu überlegen, da das alles real ist. Ein Must Read für alle, die gerne Sachbücher lesen und dunkle Schattenseiten einer Weltmacht aufdecken möchten.

Michelle Oldörp
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Sophie Weigand

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5/5

Pseudo-Journalismus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mats Schönauer und Moritz Tschermak beschäftigen sich für Bildblog seit Jahren mit den erlogenen, verzerrten und tendenziösen Schlagzeilen der BILD, sie stellen richtig, ordnen ein, begleiten kritisch, was dem Presserat oft nur einen erhobenen Zeigefinger wert ist. Im neuen Buch analysieren sie das System BILD - insbesondere unter Chefredakteur Julian Reichelt - und belegen mittels Dutzender Beispiele, wie die BILD Meinung manipuliert, Feindbilder konstruiert und mit ihrer Berichterstattung Ressentiments schürt, aber auch wie sie Einfluss auf Politik nimmt und gänzlich stimmungsgetrieben Protagonisten hoch- oder runterschreibt, je nachdem, was halt gerade so opportun ist. Die BILD hat eine enorme Macht, noch immer. Ihre Falschmeldungen verbreiten sich auch deshalb so gut, weil sie noch immer von anderen Medien oder Politiker*innen aufgegriffen werden - oft, ohne nochmals zu prüfen, wie viel Wahrheit tatsächlich darin steckt. Schönauer und Tschermak tragen dazu bei, Erkenntnisse über BILD zu bündeln und mit harten Fakten zu belegen. Ein wichtiges, glänzend recherchiertes Buch!
5/5

Pseudo-Journalismus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mats Schönauer und Moritz Tschermak beschäftigen sich für Bildblog seit Jahren mit den erlogenen, verzerrten und tendenziösen Schlagzeilen der BILD, sie stellen richtig, ordnen ein, begleiten kritisch, was dem Presserat oft nur einen erhobenen Zeigefinger wert ist. Im neuen Buch analysieren sie das System BILD - insbesondere unter Chefredakteur Julian Reichelt - und belegen mittels Dutzender Beispiele, wie die BILD Meinung manipuliert, Feindbilder konstruiert und mit ihrer Berichterstattung Ressentiments schürt, aber auch wie sie Einfluss auf Politik nimmt und gänzlich stimmungsgetrieben Protagonisten hoch- oder runterschreibt, je nachdem, was halt gerade so opportun ist. Die BILD hat eine enorme Macht, noch immer. Ihre Falschmeldungen verbreiten sich auch deshalb so gut, weil sie noch immer von anderen Medien oder Politiker*innen aufgegriffen werden - oft, ohne nochmals zu prüfen, wie viel Wahrheit tatsächlich darin steckt. Schönauer und Tschermak tragen dazu bei, Erkenntnisse über BILD zu bündeln und mit harten Fakten zu belegen. Ein wichtiges, glänzend recherchiertes Buch!

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