Vom Aufstehen

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Ein Leben in Geschichten

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Ruth Reinecke

Spieldauer

5 Stunden und 7 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ruth Reinecke

Spieldauer

5 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732418954

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Ein langes Leben zwischen Ost und West !

Bewertung am 24.04.2021

Bewertungsnummer: 1482449

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Buch handelt vom Leben der Autorin Helga Schubert. Mittlerweile ist sie 80 Jahre alt und lässt ihr Leben zwischen der damaligen DDR und dem Westen Revue passieren. Sie erlebte den 2. WK als Flüchtlingskind. Sie erzählt mit welchen schrecklichen Erlebnisse die Menschen in dieser schlimmen Zeit konfrontiert wurden. Immer wieder erwähnt sie das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter. Bis zu deren Ende konnte sie ihre Mutter nicht lieben. Ich glaube, dass sie zum Schluss ein wenig Verständnis für ihre Mutter aufgebaut, sie zwar nicht geliebt aber akzeptiert hat. Ich fand, dass ihre Mutter oft sehr unfair Helga gegenüber war. Ganz klar, dass sich diese Ungerechtigkeiten bei einem Kind wie ein roter Faden durch das ganze Leben zieht. Als Schriftstellerin konnte sie öfters in den Westen reisen. Für eine kurze Zeit das Eingesperrt sein im Osten vergessen und ein klein wenig auch den neuen Westen kennenlernen. Die gravierenden Unterschiede der beiden deutschen Staaten waren ihr bekannt, doch sie ging immer wieder in den Osten zurück. Sie erzählt in einem sehr nüchternem Schreibstil, obwohl sie in ihrem Leben viel schweres erlebt hat. Dies fand ich sehr bemerkenswert. Nicht jeder könnte bei diesen schlimmen Erlebnissen so gelassen schreiben. Ihre Erzählungen wurden in viele kurze Abschnitten eingegliedert. Einmal erzählt sie von der Gegenwart, im nächsten Kapitel schweift sie in die Vergangenheit. Manchmal hätte ich mir Jahresangaben neben den verschiedenen Überschriften gewünscht. Aber es wurde schnell klar in welcher Zeit man sich befand und ich kam mit den verschiedenen Zeitsprüngen sehr gut zurecht. Ein bemerkenswertes Buch indem die Autorin versucht mit der Vergangenheit abzuschließen. Unter anderem ist die Liebe zu ihrem pflegebedürftigen Mann förmlich zu spüren. Eine etwas andere Biografie und sehr spannend zu lesen. Eine beeindruckende, herzergreifende Geschichte, die mich an vielen Stellen sehr berührt hat und die auch zum Nachdenken anregt.
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Ein langes Leben zwischen Ost und West !

Bewertung am 24.04.2021
Bewertungsnummer: 1482449
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Buch handelt vom Leben der Autorin Helga Schubert. Mittlerweile ist sie 80 Jahre alt und lässt ihr Leben zwischen der damaligen DDR und dem Westen Revue passieren. Sie erlebte den 2. WK als Flüchtlingskind. Sie erzählt mit welchen schrecklichen Erlebnisse die Menschen in dieser schlimmen Zeit konfrontiert wurden. Immer wieder erwähnt sie das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter. Bis zu deren Ende konnte sie ihre Mutter nicht lieben. Ich glaube, dass sie zum Schluss ein wenig Verständnis für ihre Mutter aufgebaut, sie zwar nicht geliebt aber akzeptiert hat. Ich fand, dass ihre Mutter oft sehr unfair Helga gegenüber war. Ganz klar, dass sich diese Ungerechtigkeiten bei einem Kind wie ein roter Faden durch das ganze Leben zieht. Als Schriftstellerin konnte sie öfters in den Westen reisen. Für eine kurze Zeit das Eingesperrt sein im Osten vergessen und ein klein wenig auch den neuen Westen kennenlernen. Die gravierenden Unterschiede der beiden deutschen Staaten waren ihr bekannt, doch sie ging immer wieder in den Osten zurück. Sie erzählt in einem sehr nüchternem Schreibstil, obwohl sie in ihrem Leben viel schweres erlebt hat. Dies fand ich sehr bemerkenswert. Nicht jeder könnte bei diesen schlimmen Erlebnissen so gelassen schreiben. Ihre Erzählungen wurden in viele kurze Abschnitten eingegliedert. Einmal erzählt sie von der Gegenwart, im nächsten Kapitel schweift sie in die Vergangenheit. Manchmal hätte ich mir Jahresangaben neben den verschiedenen Überschriften gewünscht. Aber es wurde schnell klar in welcher Zeit man sich befand und ich kam mit den verschiedenen Zeitsprüngen sehr gut zurecht. Ein bemerkenswertes Buch indem die Autorin versucht mit der Vergangenheit abzuschließen. Unter anderem ist die Liebe zu ihrem pflegebedürftigen Mann förmlich zu spüren. Eine etwas andere Biografie und sehr spannend zu lesen. Eine beeindruckende, herzergreifende Geschichte, die mich an vielen Stellen sehr berührt hat und die auch zum Nachdenken anregt.

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Vom Aufstehen

Christin aus Halle am 16.04.2024

Bewertungsnummer: 2178989

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom Aufstehen von Helga Schubert ist das zweite Buch der Autorin, welches ich in diesem Jahr lese. Die Autorin nimmt uns in 29 Erzählungen mit in ihre Vergangenheit als Tochter, Frau, Mutter, Christin, (Ost)Schriftstellerin, geborene am Ende des zweiten Weltkriegs, Nachkriegskind und Erwachsene in der DDR... Die 1940 geborene Autorin lebte im Naziregime, der DDR und dem widervereinten Deutschland. Ein Umstand, der ihre Biografie und auch die ihrer Mutter (sowie von vielen anderen) nachhaltig geprägt hat. Der Band wirft immer wieder einen Blick auf die Beziehung zwischen ihr und ihrer Mutter und ihrer eigenen Tochter. Ihre Mutter ist im Krieg mit ihr aus Hinterpommern geflohen und musste Helga alleine großziehen. Daher verbrachte Helga viel Zeit bei ihrer eigenen Großmutter. Helgas Tochter wächst wiederum phasenweise bei ihrer Mutter auf. Dieses Thema hat mich sehr bewegt. Besonders prägend war für mich der Satz: "Ihre Mutter hat sich doch erfolgreich eine Tochter gesucht. Suchen sie sich doch eine Mutter. Falls sie eine brauchen." So wie das Leben zeigt uns Helga Schubert in ihren Episoden verschiedene Facetten ihrer Biografie. Mal ist es nachdenklich, mal traurig und dann wieder urkomisch. Besonders spannend fand ich auch die Frage nach der Identität, sowohl als Mensch als auch als Autorin. Es fühlt sich oft so an, als würde sie mit den Themen Frieden schließen wollen. Ich bin dankbar, dass ich an diesem Prozess teilhaben darf. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen, da ich persönlich mit ein oder zwei Erzählungen nichts anfangen kann.
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Vom Aufstehen

Christin aus Halle am 16.04.2024
Bewertungsnummer: 2178989
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom Aufstehen von Helga Schubert ist das zweite Buch der Autorin, welches ich in diesem Jahr lese. Die Autorin nimmt uns in 29 Erzählungen mit in ihre Vergangenheit als Tochter, Frau, Mutter, Christin, (Ost)Schriftstellerin, geborene am Ende des zweiten Weltkriegs, Nachkriegskind und Erwachsene in der DDR... Die 1940 geborene Autorin lebte im Naziregime, der DDR und dem widervereinten Deutschland. Ein Umstand, der ihre Biografie und auch die ihrer Mutter (sowie von vielen anderen) nachhaltig geprägt hat. Der Band wirft immer wieder einen Blick auf die Beziehung zwischen ihr und ihrer Mutter und ihrer eigenen Tochter. Ihre Mutter ist im Krieg mit ihr aus Hinterpommern geflohen und musste Helga alleine großziehen. Daher verbrachte Helga viel Zeit bei ihrer eigenen Großmutter. Helgas Tochter wächst wiederum phasenweise bei ihrer Mutter auf. Dieses Thema hat mich sehr bewegt. Besonders prägend war für mich der Satz: "Ihre Mutter hat sich doch erfolgreich eine Tochter gesucht. Suchen sie sich doch eine Mutter. Falls sie eine brauchen." So wie das Leben zeigt uns Helga Schubert in ihren Episoden verschiedene Facetten ihrer Biografie. Mal ist es nachdenklich, mal traurig und dann wieder urkomisch. Besonders spannend fand ich auch die Frage nach der Identität, sowohl als Mensch als auch als Autorin. Es fühlt sich oft so an, als würde sie mit den Themen Frieden schließen wollen. Ich bin dankbar, dass ich an diesem Prozess teilhaben darf. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen, da ich persönlich mit ein oder zwei Erzählungen nichts anfangen kann.

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Vom Aufstehen

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Karin Thuma

Thalia Dresden – Haus des Buches

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4/5

In kurzen Begebenheiten erzählen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gute Idee, in zum Teil ganz kurzen Begebenheiten, in einzelnen Geschichten, in der Summe ein Leben rückblickend zu erzählen. So tat es Helga Schubert und spricht damit vom Alltag in der DDR, von der Nachkriegszeit, vom Leben als Schriftstellerin. Der Stil ist jedoch eher knapp, fast lakonisch gehalten.
4/5

In kurzen Begebenheiten erzählen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gute Idee, in zum Teil ganz kurzen Begebenheiten, in einzelnen Geschichten, in der Summe ein Leben rückblickend zu erzählen. So tat es Helga Schubert und spricht damit vom Alltag in der DDR, von der Nachkriegszeit, vom Leben als Schriftstellerin. Der Stil ist jedoch eher knapp, fast lakonisch gehalten.

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Petra Beukmann

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5/5

Ein Leben in Erzählungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helga Schubert erzählt in 29 Geschichten aus ihrem Leben. Die Erzählungen sind nicht rein biographisch, sondern literarisch gestaltet, in einer wunderbaren Sprache. Absolut lesenswert!
5/5

Ein Leben in Erzählungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helga Schubert erzählt in 29 Geschichten aus ihrem Leben. Die Erzählungen sind nicht rein biographisch, sondern literarisch gestaltet, in einer wunderbaren Sprache. Absolut lesenswert!

Petra Beukmann
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