Mit uns wäre es anders gewesen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.07.2021

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/12,7/1,7 cm

Beschreibung

Rezension

Éliette Abécassis erzahlt von verpassten Gelegenheiten, die jeder kennt, und ist eine genaue Beobachterin der unterschiedlichen Gesichter der Liebe. Avantages Magazin

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.07.2021

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/12,7/1,7 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julia Schoch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7160-2797-4

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3.9

9 Bewertungen

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Ein verpasster Moment

Bewertung am 07.09.2022

Bewertungsnummer: 1781829

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Die Hälfte der Fehler, die wir begehen, sind überstürztem Handeln geschuldet, die andere Hälfte fehlendem Tatendrang.« S. 38 Wie schon in EINE UNWAHRSCHEINLICHE BEGEGNUNG setzt sich Abécassis auch hier mit dem Thema auseinander, wie ein einziger Augenblick das Leben verändern kann. Das Schicksal lässt die beide immer wieder aufeinandertreffen, wenn auch in den ungünstigsten Momenten. Die jeweiligen Ehen der beiden verlaufen alles andere als harmonisch. Es ist ein steter Kampf – bleiben oder ausbrechen. Immer überschattet von der Frage: »Wäre es mit uns anders gewesen?« Es ist eine Geschichte über verpasste Chancen, stetigem Zweifel, teils auch Mutlosigkeit, des Bedauerns. Die Angst, Vertrautes aufzugeben und Risiken einzugehen. Auf nur 144 Seiten, auf denen wir die Leben von Vincent und Amelie quasi im Schnelldurchlauf erleben, spüren wir immer die Sehnsucht der beiden. Desto älter man ist, umso mehr wird man das mitfühlen können. Die Geschichte ist eine fragmentarische Betrachtung zweier Leben ohne Schnörkel und Details. Die große Frage, die uns gestellt wird, ist: WAS WÄRE WENN ... Wir alle haben sie uns schon gestellt, dabei Dinge bereut oder Dankbarkeit gezeigt. Amélie und Vincent fragen sich das 30 Jahre lang. Auch wenn mich dieser Roman nicht so abholen konnte wie EINE UNWAHRSCHEINLICHE BEGEGNUNG, so hat er es trotzdem geschafft, dass ich mich in vielen Momenten wiederfinden konnte. Die Pariser Atmosphäre war oft präsent, die Sehnsucht der beiden spürbar. Sprachlich hätte ich mir einen runderen Fluss gewünscht, wie in ihrem anderen Buch. Vielleicht lag dies an der Übersetzung (diesmal von Julia Schoch), dass die französische Melancholie mich diesmal nicht so tief erreichen konnte. »Das Schicksal entsteht, so scheint es, aus einer Kurzschlusshandlung, einem winzigen Detail, das uns in diese oder jene Richtung abbiegen lässt. Ein Würfelwurf, der vielleicht nicht den Zufall abschafft, aber letztlich doch alles bestimmt.« S. 45
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Ein verpasster Moment

Bewertung am 07.09.2022
Bewertungsnummer: 1781829
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Die Hälfte der Fehler, die wir begehen, sind überstürztem Handeln geschuldet, die andere Hälfte fehlendem Tatendrang.« S. 38 Wie schon in EINE UNWAHRSCHEINLICHE BEGEGNUNG setzt sich Abécassis auch hier mit dem Thema auseinander, wie ein einziger Augenblick das Leben verändern kann. Das Schicksal lässt die beide immer wieder aufeinandertreffen, wenn auch in den ungünstigsten Momenten. Die jeweiligen Ehen der beiden verlaufen alles andere als harmonisch. Es ist ein steter Kampf – bleiben oder ausbrechen. Immer überschattet von der Frage: »Wäre es mit uns anders gewesen?« Es ist eine Geschichte über verpasste Chancen, stetigem Zweifel, teils auch Mutlosigkeit, des Bedauerns. Die Angst, Vertrautes aufzugeben und Risiken einzugehen. Auf nur 144 Seiten, auf denen wir die Leben von Vincent und Amelie quasi im Schnelldurchlauf erleben, spüren wir immer die Sehnsucht der beiden. Desto älter man ist, umso mehr wird man das mitfühlen können. Die Geschichte ist eine fragmentarische Betrachtung zweier Leben ohne Schnörkel und Details. Die große Frage, die uns gestellt wird, ist: WAS WÄRE WENN ... Wir alle haben sie uns schon gestellt, dabei Dinge bereut oder Dankbarkeit gezeigt. Amélie und Vincent fragen sich das 30 Jahre lang. Auch wenn mich dieser Roman nicht so abholen konnte wie EINE UNWAHRSCHEINLICHE BEGEGNUNG, so hat er es trotzdem geschafft, dass ich mich in vielen Momenten wiederfinden konnte. Die Pariser Atmosphäre war oft präsent, die Sehnsucht der beiden spürbar. Sprachlich hätte ich mir einen runderen Fluss gewünscht, wie in ihrem anderen Buch. Vielleicht lag dies an der Übersetzung (diesmal von Julia Schoch), dass die französische Melancholie mich diesmal nicht so tief erreichen konnte. »Das Schicksal entsteht, so scheint es, aus einer Kurzschlusshandlung, einem winzigen Detail, das uns in diese oder jene Richtung abbiegen lässt. Ein Würfelwurf, der vielleicht nicht den Zufall abschafft, aber letztlich doch alles bestimmt.« S. 45

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Keine Magie

Lesepartie aus Bielefeld am 29.05.2022

Bewertungsnummer: 1720607

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung Auf knapp hundert Seiten erzählt die Autorin davon, den richtigen Zeitpunkt zu nutzen, denn wenn er verstrichen ist, lässt er sich nie wieder zurückholen. Es ist Amélie, die zu spät erkennt, welches Geschenk ihr der Zufall gemacht hat.Sie verpasst die Chance auf Glück, obwohl es keinerlei Garantie dafür gibt, dass sie und Vincent tatsächlich glücklicher gewesen wäre. Es ist nur die Vorstellung davon, weil sie die Chance verpassten. Die Charakteren bleiben für mich wage, distanziert und die Magie zwischen den beiden Hauptfiguren ist für mich nicht spürbar. Das spannende Was-wäre-wenn bleibt aus meiner Sicht belanglos und ohne Herz. Am meisten stört mich, dass sich vor allem Amélie nur darüber definiert, dass sie eine Familie gründen muss, weil es alle machen. Die zwei Ehepartner werden dermaßen negativ dargestellt, dass es absolut unglaubwürdig ist. Allgemein ist die Handlung kaum nachvollziehbar und wirkt sehr ausgedacht und altbackend. Dem Roman fehlt es an Herz, an Tiefe und an Glaubwürdigkeit. Fazit Es gibt lesenswerte Geschichten, die ähnliche Themen behandeln.
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Keine Magie

Lesepartie aus Bielefeld am 29.05.2022
Bewertungsnummer: 1720607
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung Auf knapp hundert Seiten erzählt die Autorin davon, den richtigen Zeitpunkt zu nutzen, denn wenn er verstrichen ist, lässt er sich nie wieder zurückholen. Es ist Amélie, die zu spät erkennt, welches Geschenk ihr der Zufall gemacht hat.Sie verpasst die Chance auf Glück, obwohl es keinerlei Garantie dafür gibt, dass sie und Vincent tatsächlich glücklicher gewesen wäre. Es ist nur die Vorstellung davon, weil sie die Chance verpassten. Die Charakteren bleiben für mich wage, distanziert und die Magie zwischen den beiden Hauptfiguren ist für mich nicht spürbar. Das spannende Was-wäre-wenn bleibt aus meiner Sicht belanglos und ohne Herz. Am meisten stört mich, dass sich vor allem Amélie nur darüber definiert, dass sie eine Familie gründen muss, weil es alle machen. Die zwei Ehepartner werden dermaßen negativ dargestellt, dass es absolut unglaubwürdig ist. Allgemein ist die Handlung kaum nachvollziehbar und wirkt sehr ausgedacht und altbackend. Dem Roman fehlt es an Herz, an Tiefe und an Glaubwürdigkeit. Fazit Es gibt lesenswerte Geschichten, die ähnliche Themen behandeln.

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Mit uns wäre es anders gewesen

von Éliette Abécassis

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Miriam Seegert

Thalia Augsburg

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5/5

Was wäre wenn?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin durch dieses Buch gerauscht und konnte nicht aufhören. Obwohl dieses Buch doch recht dünn ist, hat es eine gewaltige Erzählkraft und ist spannend bis zum Schluss! Es steht die große Frage ‘was wäre, wenn? ’ im Raum. Verpasste Momente und Chancen, die das Leben in eine ganz andere Richtung lenken können...
5/5

Was wäre wenn?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin durch dieses Buch gerauscht und konnte nicht aufhören. Obwohl dieses Buch doch recht dünn ist, hat es eine gewaltige Erzählkraft und ist spannend bis zum Schluss! Es steht die große Frage ‘was wäre, wenn? ’ im Raum. Verpasste Momente und Chancen, die das Leben in eine ganz andere Richtung lenken können...

Miriam Seegert
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Stefanie Sturm-Nolte

Thalia Halle

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5/5

Klein, fein, verträumt und mit viel französischem Esprit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Story ist jetzt nicht neu - zwei Menschen begegnen sich in jungen Jahren, finden sich sehr attraktiv und zueinander hingezogen. Verschiedene Umstände verhindern aber, dass sie ein Paar werden. Nun vergehen Jahre und in diesem Fall Jahrzehnte, in denen die jeweiligen Leben ihren Lauf nehmen (Hochzeiten, Kinder, Scheidungen), sie sich auch immer mal wieder kurz begegnen und sich dadurch nie vergessen. Ein wirklich tolles Buch! Es ist schnörkellos, aber mit viel Gefühl gespickt. Die Geschichte konzentriert sich inhaltlich auf das Wesentliche, ist aber poetisch und mit feinem, französischen Esprit erzählt. Wunderbar!
5/5

Klein, fein, verträumt und mit viel französischem Esprit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Story ist jetzt nicht neu - zwei Menschen begegnen sich in jungen Jahren, finden sich sehr attraktiv und zueinander hingezogen. Verschiedene Umstände verhindern aber, dass sie ein Paar werden. Nun vergehen Jahre und in diesem Fall Jahrzehnte, in denen die jeweiligen Leben ihren Lauf nehmen (Hochzeiten, Kinder, Scheidungen), sie sich auch immer mal wieder kurz begegnen und sich dadurch nie vergessen. Ein wirklich tolles Buch! Es ist schnörkellos, aber mit viel Gefühl gespickt. Die Geschichte konzentriert sich inhaltlich auf das Wesentliche, ist aber poetisch und mit feinem, französischen Esprit erzählt. Wunderbar!

Stefanie Sturm-Nolte
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