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Shuggie Bain Booker Preis 2020

129

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/4,3 cm

Gewicht

696 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27108-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/4,3 cm

Gewicht

696 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27108-1

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    aus Salzkotten

    5/5

    03.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schottland in düsteren Zeiten

    Das Buch entführt den Leser in das Glasgow der Thatcher-Zeit. Die Region ist vom untergehenden Bergbau gezeichnet, es herrschen Armut und Verzweiflung. In dieser Zeit wird auch die Titelfigur Shuggie Bain geboren. Das Kind wächst bei einer alkoholkranken Mutter in armen Verhältnissen auf, hat keine Freunde, nimmt sich aber zum Ziel, seine kranke, aber liebevolle Mutter zu retten. Mit der Zeit muss er jedoch einsehen, dass dies nicht möglich ist. Mich hat dieses Buch schwer beeindruckt. Man ist sehr tief drin in einer unglaublich traurigen und verzweifelten Familiengeschichte. Die Figuren des Jungen und seiner Mutter sind aus meiner Sicht toll gezeichnet. Auch wenn das Buch eher keine "spannende" Handlung hat, lebt es doch von seiner Erzähl- und Beschreibungskunst. Sicherlich ist das Buch aber nichts für LeserInnen von fesselnden Pageturnern. Einen Extrapunkt gebe ich außerdem für die tolle Übersetzung, es ist sicherlich eine Herausforderung, breiten Glasgower Dialekt ins Deutsche zu übertragen. Zudem möchte ich das Cover loben. Es ist so unglaublich innig und intim und bildet die Beziehung der beiden Figuren perfekt ab.

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ergreifend und tieftraurig

    Triggerwarnung: Alkohol, Gewalt, Missbrauch "Shuggie Bain" ist ein sehr schmerzlicher und verzweifelter Roman, der das von starker Armut geprägte Glasgow und die Nöte der Arbeiterschicht in den 80er Jahre in den Fokus rückt. Der Autor Douglas Stuart, der selbst in Glasgow aufwuchs, verarbeitet in diesem Roman auch seine eigene Familiengeschichte und widmet ihn seiner Mutter. Shuggie ist fünf Jahre alt und schon jetzt ist sein Leben kein leichtes. Er liebt seine Ma, wie er alles Schöne liebt. Und er tanzt wahnsinnig gern, weil das seine Ma glücklich macht, so wie es Shuggie glücklich macht sie lachen zu sehen. Auch vergisst sie dann zu trinken. Mit bedingungsloser Liebe macht es sich der kleine Shuggie zur Aufgabe seine Mutter zu lieben und sie vom Trinken abzuhalten. Doch er muss eines Tages einsehen, dass er sie nicht retten kann... Puh, dieses Buch war durchweg hart und tat mir mit jeder Faser meines Körpers weh. Was Shuggie und seine Halbgeschwister mit ihrer Mutter durchmachen mussten, wie sie anhand der Geräusche oder dem Abhanden sein von Geräuschen schon vor der Haustür wussten was sie erwartet ... das hat mein Herz Zeile für Zeile gebrochen. Den Autor kann ich hier nur loben, er hat die Tristesse der Arbeitersiedlungen so atmosphärisch rübergebracht, ich konnte sie nicht nur vor meinem Auge sehen und förmlich riechen, ich hatte auch das Gefühl gerade vor Ort zu sein, diesem Elend und der Hoffnungslosigkeit selbst ausgesetzt zu sein. Der Schreibstil ist sehr eindrücklich und die Dialoge sind zum Teil in derbem Arbeiterslang geschrieben. Sehr imponiert hat mir, dass Stuart in seinen Beschreibungen nie bewertend wird. Zu keiner Zeit wird irgendjemand als der Buhmann hingestellt - weder die alkoholkranke Mutter, noch der rumhurende Vater, noch die sich aus dem Staub machenden Geschwister oder due Großeltern, die selbst nicht besser sind als ihre Tochter. Stuart zeigt Verständnis für die Sorgen und Nöte jeder einzelnen Figur. In diesem Roman werden nicht nur die sozialen Strukturen zu Zeiten Margret Thatchers angeprangert, es wird auch der Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, die diese Hoffnungslosigkeit mit sich brachte, thematisiert. Am härtesten haben mich aber die sexuellen Übergriffe erschüttert, denen Shug ausgesetzt war. Insgesamt ist es ein sehr ergreifendes und doch auch tieftrauriges Buch. Von meiner Seite eine absolute Leseempfehlung für alle, die von den zu Beginn genannten Themen, nicht getriggert werden.

  • Bewertung

    5/5

    27.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Taschenbücher bereit halten!

    Was für ein Roman! Zum Weinen, zum Lachen, voller Schmerz und Schönheit. Glasgow in den 80er Jahren ist ein dunkler, trostloser und harter Ort. Zu hart für den kleinen Shuggie, der viel zu zart und sensibel ist, um in dieser brutalen Welt bestehen zu können. Einziger Trost ist seine verehrte Mutter, deren Schönheit und Einfühlungsvermögen ihm immer wieder für kurze Momente Schutz gewährt. Doch kann es Shuggie gelingen, sie vor sich selbst und ihrer Alkoholsucht zu retten? In klarer, poetischer Sprache erzählt Douglas Stuart Shuggies Geschichte und berührt die Leser*innen zu tiefst. Wunderbar!

  • herrzett

    aus lübeck

    5/5

    24.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine wahnsinnig bewegende…

    eine wahnsinnig bewegende Geschichte - mein Highlight 2021 Wenn man mich nach meinen Lieblingsbüchern des letzten Jahres fragen würde, wäre "Shuggie Bain" von Douglas Stuart (in der Übersetzung von Sophie Zeitz) eins der ersten, die mir da in den Sinn kommen. Dieses Buch enthält so eine besondere, wahnsinnig intensive und tragische Geschichte und hat mich gedanklich wirklich sehr lange beschäftigt. Teils von der Härte seiner eigenen Vergangenheit inspiriert, hat Douglas Stuart einen Debütroman geschrieben, in der er das tragische Schicksal einer Familie aufgreift, die im Laufe der Zeit durch die Alkoholsucht der Mutter nahezu in den Ruin getrieben wird. Agnes wurde von den Männern in ihrem Leben verlassen, gebrochen und in die Abhängigkeit getrieben. Ihr Sohn Shuggie erzählt hier von seinem Leben, seinen tragischen Erlebnissen; er erzählt vom einstigen Stolz der Mutter, ihrem Umzug der Familie von Glasgow in eine abgehängte Arbeitersiedlung nach Pithead, dem weiteren Absturz und dessen Folgen. "Wenn Shuggie sie jetzt trinken sah, wusste er, dass sie es nicht tat, um sich zu amüsieren. Sie trank, um sich zu vergessen, weil sie keinen anderen Weg kannte, um den Schmerz und die Einsamkeit loszuwerden." Wahrscheinlich wiederhole ich mich nun zum zigsten Male, aber diese Geschichte um Shuggie und seine Geschwister, seine Mutter Agnes, ihr langsamer sozialer Abstieg, seine rührende Naivität und die eigenen Probleme mit sich und seinem Umfeld, sowie diese tiefe Verbundenheit zwischen Mutter und Sohn, die Hilflosigkeit und diese emotionale Schilderung lässt einfach niemanden kalt. Es ist ein Roman, der die Leser:innen in seinem Ganzen und auf unterschiedlichsten Ebenen fordert, berührt und sie bedröppelt, aber auch fassungslos zurücklässt. Diese gnadenlose Porträt einer Familie, in dem der Sohn bis zum Schluss für seine Mutter kämpft und irgendwann doch einsehen muss, dass er nichts mehr für sie tun kann, ist einfach krass. Doch das Schlimmste an dieser Geschichte ist nicht mal das Ende und auch nicht 'der Weg' dort hin, es ist das verdammte, gute Jahr - ein Jahr hat es seine Mutter geschafft trocken zu bleiben und es war wahrscheinlich die schönste Zeit in Shuggies jungem Leben, aber dann... nun ja.

  • fraedherike

    aus Berlin

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolutes Herzensbuch

    Glasgow, 80er Jahre: Das Land ist gezeichnet von der gnadenlosen Wirtschaftspolitik Thatchers, die Menschen leiden unter der Arbeitslosigkeit, die Armut und Hoffnungslosigkeit lässt viele in die Alkoholabhängigkeit abstürzen. Dieses Elend erleben Shuggie und seine Geschwister tagtäglich. Der Siebenjährige ist das Antidot zu all der Tristesse, in der die Arbeiterfamilie versinkt: Shuggie ist fröhlich und gewitzt, voller Fantasie; er ist anders als die Kinder in seinem Viertel, sein Gang ist feminin, wie der eines Tänzers und das verschafft ihm keinen leichten Stand. Die Folgen: Er wird gemobbt und drangsaliert, ausgeschlossen; er ist alleine, denn auch Zuhause erwartet ihn kein wohlig behütetes Umfeld. Zwar liebt seine Mutter Agnes ihn bedingungslos, versteht ihn und beschützt ihn, aber sie verliert sich immer mehr in ihrer Alkoholsucht. Energisch versteckt sie sich hinter eine Fassade aus Make-up, feiner Kleidung und strahlenden Kunstzähnen, doch auch das kann Shuggie nicht darüber hinwegtäuschen, so es um seine Mutter steht. Voller Hingabe und Angst setzt er alles daran, sie zu retten, Jahr um Jahr, bis jede Hoffnung sinnlos erscheint... Eigentlich bin ich nicht um Worte verlegen, aber Douglas Stuarts Debütroman „Shuggie Bain“, in der grandiosen Übersetzung von Sophie Zeitz, hat mich sprachlos gemacht. Ich habe keine Worte dafür, wie sehr mich diese Geschichte, diese sensible, behutsame und überwältigend eindringliche Art zu schreiben berührt hat. Stuart gibt den Menschen, die vergessen werden, die von der Gesellschaft als Verlierer bezeichnet werden, eine Stimme, und zeigt auf, was für Mühe es die Menschen kosten kann, gesellschaftlich aufzusteigen, Essen und Bildung zu erhalten – Dinge, die für unsere westliche Welt heute selbstverständlich sind. Und das alles kommt nicht von ungefähr: Mehr als zehn Jahre schrieb Stuart an seinem Debütroman, verarbeitete mit dem Schreiben nicht nur autobiografische Elemente, sondern versuchte auch herauszufinden, ab wann Alkohol zum Problem wird, wann ein Leben daran zerbricht – und eine ganze Familie mitreißt – und wie es ist, in einer patriarchal und viril geprägten Gesellschaft aufzuwachsen, wenn man homosexuell ist. Doch er zeigt nicht nur die dunklen Seiten auf, die das Leben bereithält, denn in „Shuggie Bain“ steckt so viel mehr, so viel Gutes: Es ist eine große Liebe, die Shuggie und seine Mutter verbindet, eine Liebe, die alles überstrahlt und die in diesem jungen Alter nicht selbstverständlich ist. Es brach mir jedes Mal das Herz, wenn Agnes wieder einmal rückfällig geworden ist, alle Hoffnung in Scherben am Boden lag – und Shuggies Herz gleich mit. Trotz allem kämpfen die Geschwister darum, es später einmal besser zu haben, stecken aber immer wieder zurück – bis es zum Äußersten kommt. Der Roman hat mich fliegen und unsanft zu Boden fallen lassen, dass es wehtat und Narben zurückließ, doch sie erinnern mich nur daran, was für unglaubliche Gefühle ich erlebt habe, wie oft ich zwischen Lachen und Weinen schwankte, zwischen Liebe und Verdruss – und immer wieder muss ich daran denken, wie Agnes und Shuggie gemeinsam tanzen, dieser Moment voller Sorgenlosigkeit und Glückseligkeit. Und schon stehen mir wieder die Tränen in den Augen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kaspar Blenninger

    Kaspar Blenninger

    Thalia Rosenheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzzerreißend und wunderschön

    Douglas Stuart schreibt von grauen Himmeln über fast verlassenen Städten, von Wärme und Liebe in kaputten Familien und von dem Gefühl, das eigene Schicksal nicht lenken zu können. Er beschreibt die Einsamkeit, nicht verstanden zu werden, und die Schönheit, Liebe in den Menschen zu finden, die einen umgeben — Menschen, die weder gut noch schlecht sind, sondern einfach diejenigen, denen man sich am verbundensten fühlt.
  • Zum Bewerterprofil von Peter Zielke

    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben, eine Kindheit.

    Shuggies Welt - das Glasgow der 1980er Jahre - ist dreckig, ist arm, ist gezeichnet von Trostlosigkeit und Aufgabe. Sie verlangt Härte, verlangt Rauheit - Shuggie aber besitzt nichts davon. Zärtlich und liebevoll ist er, gefüllt mit fast unendlicher Zuneigung für seine alkoholabhängige Mutter. Mit ihm im Zentrum seiner Erzählung zeichnet Stuart ein Bild über Armut und fehlende Liebe, über die Schwere des Lebens und den Niedergang einer Arbeiterfamilie ohne Arbeit. Dabei schlägt er in Kerben, in die schon Autor:innen wie Édouard Louis, Christian Baron, Jeannette Walls oder Didier Eribon schlugen. Autobiografisch angehaucht und sprachlich gleichermaßen rau wie poetisch ist das Werk tieftraurig und kraftvoll, bringt unfassbar viel in sich zusammen. "Shuggie Bain" ist ein Buch, das gelesen werden will - und das gelesen werden muss.
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hartes Leben

    Mit opulenter Sprache und detailverliebt schildert D. Stuart eine herzzerreißende Familiengeschichte aus der Arbeiterschicht im armen Glasgow der Thatcher Ära. Zu siebt wohnen sie in ärmlichen Verhältnissen, in der Alkohol und Drogen zu tiefen Depressionen ganzer Familien führen. Die hübsche Agnes heiratet zum 2. Mal und egal wie oft dieser Ehemann sie brutal schlägt und niedermacht, nie verlässt sie das Haus, ohne sich herauszuputzen. Der gemeinsame Sohn Shuggie als Hauptperson des dramatischen Romans, behütet seine Mutter schon von klein auf und schleicht sich von Anfang an in mein Leserherz. Kraftvoll, traurig und immer wieder überraschend in seinen Wendungen begleiten wir ihn durch seine schwere Kindheit, die getrieben ist von dem Wunsch, seine Mutter glücklich zu sehen. Manchmal fassungslos ob der Bosheit der handelnden Personen erschafft der Autor ein farbenprächtiges Stück Literatur. Ein sehr emotionales Debüt, vollgepackt mit prallem Leben.
  • Zum Bewerterprofil von Ein/e Buchhändler/in

    Ein/e Buchhändler/in

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe es lange vor mich hergeschoben,...

    Ich habe es lange vor mich hergeschoben, eine Bewertung zu schreiben, weil ich nicht wusste wie ich dieses Buch in Worte fassen soll. Daher lasse ich es und sage einfach: Bitte lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Ulbrich

    Sarah Ulbrich

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch! Anrührende Geschichte ohne Kitsch.

    Shuggie ist so ganz anders als seine beiden älteren Geschwister, ganz zart und eher feminin. Er wächst in Glasgow der 80er Jahre in einer armen Arbeiterfamilien auf. Der Vater nimmt es mit der ehelichen Treue nicht ganz so genau und verlässt schließlich die Familie ganz. Die Mutter, immer gepflegt, makelloses Make Up und glamouröse Kleidung hält die Fassade nach außen stets Aufrecht. Doch innerlich ist sie am Ende und entflieht ihrer Situation in dem sie trinkt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sie keinen Rausch hat. Doch das alles ist Shuggie egal. Er liebt seine Mutter trotzdem abgöttisch und hat es sich zur Aufgabe gemacht seine Mutter zu beschützen und sie aus der Alkoholsucht zu retten. Eine tieftraurige, erschütternde Geschichte über endlose Liebe ohne jegliche Sentimentalitäten erzählt. Sehr, sehr gut!

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