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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41056

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41056

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2 cm

Gewicht

267 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26792-3

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Allein Sein - Allein Bleiben

Flaka Mujaj (Mitglied der Book Circle Community) am 10.12.2023

Bewertungsnummer: 2085567

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wünschte mir, dass ich meine Erwartungen heruntergeschraubt habe, bevor ich dieses Buch angefangen habe. Ich hatte das Vergnügen dieses Buch in einer Leserunde zu lesen und mich auszutauschen. Die persönlichen Erlebnisse vom Autor mitlesen zu dürfen war relativ interessant aber alles in allem hat es mich nicht berührt. Es hat mich zum Thema “Allein sein” und “Einsamkeit” zum nachdenken gebracht. Ich denke, es ist kein Weltbewegendes Buch daher auch nicht besonderes per se.
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Allein Sein - Allein Bleiben

Flaka Mujaj (Mitglied der Book Circle Community) am 10.12.2023
Bewertungsnummer: 2085567
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wünschte mir, dass ich meine Erwartungen heruntergeschraubt habe, bevor ich dieses Buch angefangen habe. Ich hatte das Vergnügen dieses Buch in einer Leserunde zu lesen und mich auszutauschen. Die persönlichen Erlebnisse vom Autor mitlesen zu dürfen war relativ interessant aber alles in allem hat es mich nicht berührt. Es hat mich zum Thema “Allein sein” und “Einsamkeit” zum nachdenken gebracht. Ich denke, es ist kein Weltbewegendes Buch daher auch nicht besonderes per se.

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unbehaglich

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052002

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwie fühle ich mich mit dem Buch unbehaglich… obwohl ich mir einiges markiert und auch Notizen dazu gemacht habe - doch werde ich den Gedanken nicht los, dass Schreiber sich unglücklich grübelt. Auf dem Hintergrund vieler Texte, Bücher, Essay’s, etc. die er zum Thema Alleinsein, Einsamkeit, Freundschaft… gelesen hat, versucht er, sein eigenes Alleinsein einzuordnen - vor allem auch zu verstehen und zu begründen. Vorgesehen war es nicht - er hat das Alleinsein nicht gewählt - eher umgekehrt, wenn man es so sehen will - und nun forscht er nach Gründen und Begründungen, um das Scheitern seines Lebensplanes vor sich selbst plausibel zu machen. Dabei werden ihm verschiedene Theorien zu Brücken - die eine Zeit über den Abgrund tragen, um dann doch wieder den Halt zu verlieren und in den Abgrund zu rutschen. Mir fehlt eine prinzipielle Note von ‘Versöhntheit’ mit dem Ist und Jetzt, auch wenn Schreiber gegen Ende des Textes durchaus durchblicken lässt, dass er lernt, sich mit seinem gewordenen (nicht unbedingt gewählten) Leben zu arrangieren - aber der Text ist mir zu wenig hilfreich, irgendwie bleibt er für mich in der ‘Selbstbespiegelung’ stecken - und auch das Positive hat unterschwellig eine eher negative Note, weil ich drin ein ‘krampfhaftes Bemühen’ spüre. Vielleicht würde ihm die Last leichter werden, wenn er nicht länger um sie kreist? Ich klappe das Buch zu, habe durchaus Interessantes und Tiefsinniges gelesen - aber es ist flüchtig, den Gedanken fehlt die Kraft, sich zu verwurzeln…
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unbehaglich

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052002
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwie fühle ich mich mit dem Buch unbehaglich… obwohl ich mir einiges markiert und auch Notizen dazu gemacht habe - doch werde ich den Gedanken nicht los, dass Schreiber sich unglücklich grübelt. Auf dem Hintergrund vieler Texte, Bücher, Essay’s, etc. die er zum Thema Alleinsein, Einsamkeit, Freundschaft… gelesen hat, versucht er, sein eigenes Alleinsein einzuordnen - vor allem auch zu verstehen und zu begründen. Vorgesehen war es nicht - er hat das Alleinsein nicht gewählt - eher umgekehrt, wenn man es so sehen will - und nun forscht er nach Gründen und Begründungen, um das Scheitern seines Lebensplanes vor sich selbst plausibel zu machen. Dabei werden ihm verschiedene Theorien zu Brücken - die eine Zeit über den Abgrund tragen, um dann doch wieder den Halt zu verlieren und in den Abgrund zu rutschen. Mir fehlt eine prinzipielle Note von ‘Versöhntheit’ mit dem Ist und Jetzt, auch wenn Schreiber gegen Ende des Textes durchaus durchblicken lässt, dass er lernt, sich mit seinem gewordenen (nicht unbedingt gewählten) Leben zu arrangieren - aber der Text ist mir zu wenig hilfreich, irgendwie bleibt er für mich in der ‘Selbstbespiegelung’ stecken - und auch das Positive hat unterschwellig eine eher negative Note, weil ich drin ein ‘krampfhaftes Bemühen’ spüre. Vielleicht würde ihm die Last leichter werden, wenn er nicht länger um sie kreist? Ich klappe das Buch zu, habe durchaus Interessantes und Tiefsinniges gelesen - aber es ist flüchtig, den Gedanken fehlt die Kraft, sich zu verwurzeln…

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von Daniel Schreiber

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Peter Zielke

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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4/5

Die Einsamkeit eines Gefühls.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schwer fällt es manchmal, so persönliche Bücher zu bewerten. Bücher, in die so spürbar große Mengen Privates und Verletzliches floss. Daniel Schreiber nähert sich mit "Allein" einer ganzen Reihe an Themen: Einsamkeit, Beziehungen, Homosexualität, die Sicht auf den eigenen Körper. Es sind tiefgehende Texte, starke Essays - ein Buch zum Innehalten und Lernen. Es ist ein Werk, das im richtigen Moment gelesen werden sollte - und dann unfassbar viel Kraft geben kann. Vielleicht ist es eines jener Bücher, die sich selbst am besten empfehlen können.
4/5

Die Einsamkeit eines Gefühls.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schwer fällt es manchmal, so persönliche Bücher zu bewerten. Bücher, in die so spürbar große Mengen Privates und Verletzliches floss. Daniel Schreiber nähert sich mit "Allein" einer ganzen Reihe an Themen: Einsamkeit, Beziehungen, Homosexualität, die Sicht auf den eigenen Körper. Es sind tiefgehende Texte, starke Essays - ein Buch zum Innehalten und Lernen. Es ist ein Werk, das im richtigen Moment gelesen werden sollte - und dann unfassbar viel Kraft geben kann. Vielleicht ist es eines jener Bücher, die sich selbst am besten empfehlen können.

Peter Zielke
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Tanja Wambach

Thalia Ludwigsburg – Breuningerland

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5/5

Beeindruckend und berührend...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich "Die Zeit der Verluste" von Daniel Schreiber gelesen habe, war klar, ich möchte unbedingt mehr von ihm lesen. Daraus folgte der Griff zu "Allein". Und es hat mich genauso berührt, geflasht, zum Weinen und ins Nachdenken gebracht. Es liest sich genauso ehrlich und ist genauso selbstreflektiert. Vor dem Hintergrund von Pandemie und Lockdown bearbeitet Daniel Schreiber Themen wie Einsamkeit, Freundschaft und das Leben ohne Partner*in. Er nimmt uns mit in sein eigenes Erleben und Fühlen und teilt sein immenses psychologisches und philosophisches Wissen mit uns.... Überhaupt frage ich mich, wie ein Mensch so viele, so offensichtlich anspruchsvolle Bücher lesen kann, das fasziniert mich einfach total - aber das nur am Rande erwähnt. Viel zu schnell ist dieses intensive Leseerleben vorbei und irgendwie kommt es mir vor, als würde ich mich mit der letzten Seite von "Allein" erstmal von einem gerade neu gewonnenen guten Freund verabschieden müssen. Das fühlt sich fast schon an wie ein kleiner Verlust. Ein kleiner Tipp noch von mir, es lohnt sich sehr mit "Allein" zu starten und dann "Die Zeit der Verluste" im Anschluss zu lesen.
5/5

Beeindruckend und berührend...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich "Die Zeit der Verluste" von Daniel Schreiber gelesen habe, war klar, ich möchte unbedingt mehr von ihm lesen. Daraus folgte der Griff zu "Allein". Und es hat mich genauso berührt, geflasht, zum Weinen und ins Nachdenken gebracht. Es liest sich genauso ehrlich und ist genauso selbstreflektiert. Vor dem Hintergrund von Pandemie und Lockdown bearbeitet Daniel Schreiber Themen wie Einsamkeit, Freundschaft und das Leben ohne Partner*in. Er nimmt uns mit in sein eigenes Erleben und Fühlen und teilt sein immenses psychologisches und philosophisches Wissen mit uns.... Überhaupt frage ich mich, wie ein Mensch so viele, so offensichtlich anspruchsvolle Bücher lesen kann, das fasziniert mich einfach total - aber das nur am Rande erwähnt. Viel zu schnell ist dieses intensive Leseerleben vorbei und irgendwie kommt es mir vor, als würde ich mich mit der letzten Seite von "Allein" erstmal von einem gerade neu gewonnenen guten Freund verabschieden müssen. Das fühlt sich fast schon an wie ein kleiner Verlust. Ein kleiner Tipp noch von mir, es lohnt sich sehr mit "Allein" zu starten und dann "Die Zeit der Verluste" im Anschluss zu lesen.

Tanja Wambach
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