Allein

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Beschreibung

"Was für ein Buch! Es rührt an unsere geheimsten Ängste. Dabei tröstet es uns, klug und zärtlich zugleich - wie ein Freund, der unsere Not erkennt." Gabriele von Arnim

Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?
Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.

Details

  • Verkaufsrang

    276

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    27.09.2021

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Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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  • Verkaufsrang

    276

  • Erscheinungsdatum

    27.09.2021

  • Verlag Hanser
  • Seitenzahl

    160 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    2085 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783446271814

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Kristall86 aus an der Nordseeküste am 10.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen? Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.“ Autor Daniel Schreiber beschreibt ein aktuelles Thema und zeigt dem Leser auf, was dieses „allein“ mit einem macht. Er geht ruhig und besonnen vor und beschreibt in entspanntem Ton seine Erfahrungen, Sichtweisen…er wertet nicht. Oder doch? Als Leser muss einem klar sein, dass hier ist kein Ratgeber sondern seine Ansicht. Man kann diese Meinung nicht verallgemeinern, aber man kann sie lesen und sich selbst dann eine Meinung bilden. Er geht in vielen Parts philosophisch vor und dies erschlägt den Leser in keinster Weise - ganz im Gegenteil. Genau diese Gedanken lassen die eigenen anregen und nachdenken. „Allein sein“ ist viel mehr als allein und trübe in einer Ecke des Zimmers zu sitzen und Trübsal zu blasen…Allein sein kann auch etwas besonderes sein. Man muss manchmal nur Gedanken und Meinungen zulassen, ohne diese gleich zu werten oder gar für sich selbst als wertendes Ergebnis festzuhalten. Für mich eine sehr gute Beleuchtung zum Thema und deshalb gibt es auch 4 von 5 Sterne.

4 Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 10.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen? Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.“ Autor Daniel Schreiber beschreibt ein aktuelles Thema und zeigt dem Leser auf, was dieses „allein“ mit einem macht. Er geht ruhig und besonnen vor und beschreibt in entspanntem Ton seine Erfahrungen, Sichtweisen…er wertet nicht. Oder doch? Als Leser muss einem klar sein, dass hier ist kein Ratgeber sondern seine Ansicht. Man kann diese Meinung nicht verallgemeinern, aber man kann sie lesen und sich selbst dann eine Meinung bilden. Er geht in vielen Parts philosophisch vor und dies erschlägt den Leser in keinster Weise - ganz im Gegenteil. Genau diese Gedanken lassen die eigenen anregen und nachdenken. „Allein sein“ ist viel mehr als allein und trübe in einer Ecke des Zimmers zu sitzen und Trübsal zu blasen…Allein sein kann auch etwas besonderes sein. Man muss manchmal nur Gedanken und Meinungen zulassen, ohne diese gleich zu werten oder gar für sich selbst als wertendes Ergebnis festzuhalten. Für mich eine sehr gute Beleuchtung zum Thema und deshalb gibt es auch 4 von 5 Sterne.

Aktuell und faszinierend

Bewertung aus Peine am 07.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe " Allein" in der letzten Zeit sehr oft auf bookstsgram gesehen und war gespannt auf das Buch. Vor allem, da ich mit meiner sechsköpfigen Familie in einer völlig anderen Situation bin als der Autor, und Alleinsein für mich während der Lockdowns in der Pandemie der pure Luxus war. Dennoch gab es für mich sehr viele Berührungspunkte und die Einsamkeit, von der Schreiber spricht, ist mir absolut nicht unbekannt. Es handelt sich hier um einen offenen, ehrlichen und für mich auch Augen öffnenden Text. Der Autor spricht über seine eigenen Erfahrungen mit Einsamkeit und wie er damit umgeht, aber auch über philosophische Diskurse zum Thema, die ich sehr aufschlussreich fand. Seine Abhandlungen zum Thema Freundschaft, in denen er sich gegen deren Idealisierung ausspricht haben mir unheimlich gut gefallen, weil gerade dadurch neue Möglichkeiten der Nähe zwischen Menschen entstehen. Am besten fand ich jedoch die Passagen, in denen es darum geht, dass wir, um der Vereinsamung von Menschen, die ja in aller Munde ist, entgegenzuwirken zunächst Faktoren wie Homophobie, Rassismus, Mysogynie, Ableismus und andere -ismen bekämpfen müssen. Denn gerade diese sind es, die Menschen in die Einsamkeit treiben können. Für mich war die Lektüre eine absolute Bereicherung, für die ich sehr dankbar bin. Mir hat es gefallen, dass Schreiber keine einfachen Lösungen aufzeigen will, aber dennoch Hoffnung gibt. Ein Buch, das ich sicher mehrfach lesen werde.

Aktuell und faszinierend

Bewertung aus Peine am 07.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe " Allein" in der letzten Zeit sehr oft auf bookstsgram gesehen und war gespannt auf das Buch. Vor allem, da ich mit meiner sechsköpfigen Familie in einer völlig anderen Situation bin als der Autor, und Alleinsein für mich während der Lockdowns in der Pandemie der pure Luxus war. Dennoch gab es für mich sehr viele Berührungspunkte und die Einsamkeit, von der Schreiber spricht, ist mir absolut nicht unbekannt. Es handelt sich hier um einen offenen, ehrlichen und für mich auch Augen öffnenden Text. Der Autor spricht über seine eigenen Erfahrungen mit Einsamkeit und wie er damit umgeht, aber auch über philosophische Diskurse zum Thema, die ich sehr aufschlussreich fand. Seine Abhandlungen zum Thema Freundschaft, in denen er sich gegen deren Idealisierung ausspricht haben mir unheimlich gut gefallen, weil gerade dadurch neue Möglichkeiten der Nähe zwischen Menschen entstehen. Am besten fand ich jedoch die Passagen, in denen es darum geht, dass wir, um der Vereinsamung von Menschen, die ja in aller Munde ist, entgegenzuwirken zunächst Faktoren wie Homophobie, Rassismus, Mysogynie, Ableismus und andere -ismen bekämpfen müssen. Denn gerade diese sind es, die Menschen in die Einsamkeit treiben können. Für mich war die Lektüre eine absolute Bereicherung, für die ich sehr dankbar bin. Mir hat es gefallen, dass Schreiber keine einfachen Lösungen aufzeigen will, aber dennoch Hoffnung gibt. Ein Buch, das ich sicher mehrfach lesen werde.

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Tobias Groß

Thalia Gotha

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Alleinsein ist (k)ein Makel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch ist ein Zoon politikon, ein soziales Wesen, dass nicht für das Alleinsein geschaffen ist und die Gemeinschaft sucht. Die Einsamkeit dagegen verabscheut er, sie macht ihn krank und lässt ihn früher sterben. Doch Alleinsein bedeutet keinesfalls Einsamkeit, beide Begriffe können nicht als Synonym füreinander verwendet werden, wie uns Daniel Schreiber beweist. In seinem Essay »Allein« setzte er sich beeindruckend ehrlich mit diesem manchmal nötigen, aber oftmals unangenehmen und für viele schwer aushaltbaren Gefühl auseinander. Das besondere an Schreibers Text ist dabei, dass er eigene Erfahrungen mit denen philosophischer, soziologischer und literarischer Lektüren mischt und immer genau den/die Autor:in zitiert, deren Gedanken zu seiner jeweiligen Lebenssituation passt. In den Fokus seines Essays stellt Schreiber besonders die Erfahrungen während der pandemiebedingten Lockdowns, welche nicht nur ihn in eine Krise gestürzt und eine existenzielle Einsamkeit hervorgebracht haben - die er erfolgreich meisterte und überstand. In Daniel Schreibers sympathischem biografischem Essay werden sich viele Leser:innen wiederfinden, ist Alleinsein doch ein Gefühl, dass wir alle kennen. Dass wir manchmal lieben, meistens jedoch hassen. Doch »Allein« beweist uns, dass ein Leben ohne Partner:in kein Makel ist und trotzdem einiges an Qualität zu bieten hat. Denn ein Leben allein bedeutet eben nicht, dass man zwangsläufig einsam ist oder unter dem Single-Dasein leidet. Dieser Essay ist ein unglaublich lesenswertes und Hoffnung spendendes Buch, welches definitiv zu den Highlights des Literaturjahres 2021 gehört. Ein Buch das bleiben wird.
5/5

Alleinsein ist (k)ein Makel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch ist ein Zoon politikon, ein soziales Wesen, dass nicht für das Alleinsein geschaffen ist und die Gemeinschaft sucht. Die Einsamkeit dagegen verabscheut er, sie macht ihn krank und lässt ihn früher sterben. Doch Alleinsein bedeutet keinesfalls Einsamkeit, beide Begriffe können nicht als Synonym füreinander verwendet werden, wie uns Daniel Schreiber beweist. In seinem Essay »Allein« setzte er sich beeindruckend ehrlich mit diesem manchmal nötigen, aber oftmals unangenehmen und für viele schwer aushaltbaren Gefühl auseinander. Das besondere an Schreibers Text ist dabei, dass er eigene Erfahrungen mit denen philosophischer, soziologischer und literarischer Lektüren mischt und immer genau den/die Autor:in zitiert, deren Gedanken zu seiner jeweiligen Lebenssituation passt. In den Fokus seines Essays stellt Schreiber besonders die Erfahrungen während der pandemiebedingten Lockdowns, welche nicht nur ihn in eine Krise gestürzt und eine existenzielle Einsamkeit hervorgebracht haben - die er erfolgreich meisterte und überstand. In Daniel Schreibers sympathischem biografischem Essay werden sich viele Leser:innen wiederfinden, ist Alleinsein doch ein Gefühl, dass wir alle kennen. Dass wir manchmal lieben, meistens jedoch hassen. Doch »Allein« beweist uns, dass ein Leben ohne Partner:in kein Makel ist und trotzdem einiges an Qualität zu bieten hat. Denn ein Leben allein bedeutet eben nicht, dass man zwangsläufig einsam ist oder unter dem Single-Dasein leidet. Dieser Essay ist ein unglaublich lesenswertes und Hoffnung spendendes Buch, welches definitiv zu den Highlights des Literaturjahres 2021 gehört. Ein Buch das bleiben wird.

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Thalia Hilden

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4/5

Hochaktuell in einer Gesellschaft, die Partnerschaft als ultimatives Lebensziel ansieht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein literarisches Essay über den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit und über die Bedeutung von Freundschaft und Partnerschaft. Daniel Schreiber verknüpft persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Quellen und philosophischen Texten zu einem nachdenklichen, hoffnungsvollen Gesamtwerk. Ein wichtiges, hochaktuelles Buch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und in einer Gesellschaft, in der Individualität gefordert, Ehe und Familie aber als ultimative Lebensziele angesehen werden. Berührend und teils schonungslos regt der Text zum Nachdenken an und schafft es, so etwas wie Hoffnung zu vermitteln. Empfehlenswert hauptsächlich für Alleinstehende, die sich eine Partnerschaft wünschen, aber auch für deren Freunde sowie für alle, die am Thema Freundschaft aus wissenschaftlicher und philosophischer Sicht interessiert sind.
4/5

Hochaktuell in einer Gesellschaft, die Partnerschaft als ultimatives Lebensziel ansieht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein literarisches Essay über den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit und über die Bedeutung von Freundschaft und Partnerschaft. Daniel Schreiber verknüpft persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Quellen und philosophischen Texten zu einem nachdenklichen, hoffnungsvollen Gesamtwerk. Ein wichtiges, hochaktuelles Buch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und in einer Gesellschaft, in der Individualität gefordert, Ehe und Familie aber als ultimative Lebensziele angesehen werden. Berührend und teils schonungslos regt der Text zum Nachdenken an und schafft es, so etwas wie Hoffnung zu vermitteln. Empfehlenswert hauptsächlich für Alleinstehende, die sich eine Partnerschaft wünschen, aber auch für deren Freunde sowie für alle, die am Thema Freundschaft aus wissenschaftlicher und philosophischer Sicht interessiert sind.

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