Produktbild: Mr. Wilder und ich
Band 158

Mr. Wilder und ich

Aus der Reihe Transfer Bibliothek
5

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2021

Verlag

Folio

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/3 cm

Gewicht

455 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mr Wilder and Me

Übersetzt von

Cathrine Hornung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85256-833-1

Beschreibung

Rezension

„Verbindet Tiefgang und Müßiggang auf wunderbare Weise.“ Bernd Melichar, Kleine Zeitung
„Nicht nur für Filmliebhaber*innen sehr zu empfehlen.“ Ellen Kipple
„Ein wunderbar kluger und unterhaltsamer Roman. Vielleicht hätte Billy Wilder den Stoff verfilmt und wir wären alle verliebt in diese Geschichte.“ Annemarie Stoltenberg, NDR
„Witzig, wehmütig und anekdotenreich.“ Stern
„Coe schreibt warmherzig, mit feiner Ironie und Witz, mit Charme und einer gewissen bitteren Süße, die auch Billy Wilders beste Filme auszeichnen.“ Frank Menden, Stories! Die Buchhandung
„Mit leiser Melancholie und offener Sympathie.“ Die Presse am Sonntag
„Eine wunderschöne Verbeugung vor dem großen Filmemacher“ Meike Schnitzler, Brigitte
„Die Vermischung von realen und fiktiven Personen macht die Lektüre zu einem spannenden Porträt der Hauptfigur, des großen Regisseurs Billy Wilder. [...] Hervorragend recherchiert.“ Hans Helmut Prinzler, Filmbuch des Monats
„Ein gewagtes aber gelungenes Experiment.“ Renate Mumelter, Die Neue Südtiroler Tageszeitung
„Voller Eleganz und Witz à la Wilder.“ Erich Klein, Anzeiger

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2021

Verlag

Folio

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/3 cm

Gewicht

455 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mr Wilder and Me

Übersetzt von

Cathrine Hornung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85256-833-1

Herstelleradresse

Folio Verlagsges. Mbh
Pfarrhofstraße 2d
39100 Bozen / Italien
IT

Email: office@folioverlag.com

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    31.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit dem Roman „Mr. Wilder und…

    Mit dem Roman „Mr. Wilder und ich“ habe ich mir einen wirklich schönen Monatsabschluss beschert. Ich habe das Buch eben sehr zufrieden zusammengeklappt. Mr. Wilders Geschichte wird immer wieder in Rückblicken erzählt, bei dem der Dreh seines vorletzten Films „Fedora“ eine sehr große Rolle spielt. Hier kommt auch die junge Griechin Calista zum Einsatz, die zu ihrem Dolmetscherjob wie die Jungfrau zu dem Kinde kam. Das schüchterne junge Mädchen nimmt mit 18 Jahren all ihren Mut zusammen und begibt sich auf eine Rundreise durch die USA. Dort lernt sie durch Zufall eine gleichaltrige Engländerin kennen, die sie mehr oder weniger unfreiwilligerweise mit dem berühmten Regisseur Wilder und seinem Sidekick Iz Diamond bekannt macht. Calista, völlig naiv und weltfremd, steigt bei dem arrangierten Dinner der Alkohol zu Kopf und so verbringt sie eine Nacht im Hause Wilder. Noch ahnt sie nicht, dass sie damit den Grundstein für ihre Zukunft legt … Der Autor Jonathan Coe, der mir schon durch seinen Roman „Das Haus des Schlafes“ ein Begriff war, hat dem berühmten Billy Wilder mit seinem biografisch angehauchten Buch posthum ein wunderschönes Denkmal gesetzt. Während das erste und letzte Drittel desselben in ganz normaler Romanform geschrieben ist, findet der Leser im Mittelteil des Buchs eine Art Drehbuch, das, ohne mit Informationen zu erschlagen, einen ganz großartigen Einblick in Wilders Leben gibt. Die Geschichte rund um Calista in der Vergangenheit wie in der Gegenwart verschafft dem Roman die nötige Leichtigkeit, um einen runden Lesefluss zu ermöglichen. Alles in allem fühlte ich mich nach dem Lesen wieder um viele Informationen klüger und zudem bestens unterhalten. Ich vergebe hier sehr gerne mit fünf Sternen die volle Punktzahl und habe das Buch auch schon an eine liebe Kollegin und Lesefreundin weitergeben. Ich bin sehr gespannt, wie es ihr gefallen wird.

  • Bewertung

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine filmreife Geschichte!

    “Mr. Wilder & Ich” ist mehr, als das Cover verlauten lässt. Zwar ist es wie erwartet eine wunderschöne Sommergeschichte über ein Mädchen, das zufällig auf den Hollywood-Regisseur Billy Wilder trifft und mit ihm nach Griechenland ans Set von „Fedora“ fliegt, jedoch hat eben dieser eine traurige Vergangenheit, welche aufzeigt, dass selbst in Hollywood nicht immer alles so ist wie im Film.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    26.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    vergnügliche Leselektüre

    Es ist der Sommer des Jahres 1976. Bei ihrer Reise durch die USA lernt die junge Griechin Calista Gill kennen. Dieser Reisebekanntschaft verdankt sie ein Abendessen mit einem der besten Hollywoodregisseure und seinem Freund und Drehbuchautor Iz Diamond. Der Stern Billy Wilders leuchtet zu diesem Zeitpunkt nur mehr blass. Die jungen Wilden - Scorsese und Spielberg feiern erste Erfolge. Wilder arbeitet an einem Film den er unter allen Umständen drehen möchte - Fedora. Für die Aufnahmen in Griechenland engagiert er seine neue Bekanntschaft Calista als Dolmetscherin. Nach der Lektüre dieses Buches möchte man alle Meisterwerke und auch die weniger bekannten Filme dieser Hollywoodgrösse sehen. Unbedingt.

  • Bewertung

    4/5

    25.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine kurzweilige Sommerlektüre...

    Eine kurzweilige Sommerlektüre und eine Liebeserklärung an Billy Wilder und seine Filme. Ich habe nach der Lektüre dieses Romans jedenfalls große Lust, mir so viele seiner wundervollen Filme wie möglich (erneut) anzuschauen! Nicht nur für Cineasten ein Lesevergnügen!

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    charmant!

    Ich kenne, wie die Progonisten am Anfang, die Filme von Billy Wilder weniger, trotzdem hat mir das Buch gefallen. Die Abenteuer einer jungen Frau rückblickend durch die Augen einer 50 jährigen. Warmherzig und empfehlenswert.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Pawletko

    L. Pawletko

    Thalia Hamburg – Tibarg-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abtauchen in die verrückte Filmwelt der Siebziger

    Die 70er Jahre: Die junge Griechin Calista lernt durch einen verrückten Zufall Billy Wilder kennen. Sie ist mit einer Roadtrip-Freundin in den USA unterwegs und atmet das amerikanische Lebensgefühl in vollen Zügen ein. Billy Wilder lädt ihre Freundin und zu zum Abendessen ein um zu erfahren: Was wollen die jungen Leute heute im Kino sehen? Calista ist zunächst befangen aber freundet sich mit Billy und seiner Frau an. Er kontaktiert sie darauf um sie als Dolmetscherin am Set in Griechenland anzustellen, wo er seinen neuen Film drehen will. Ein wunderbares Buch! Einblicke in die Filmwelt der Siebziger und sehr charmanter Witz machen die Story zu einem echten Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Laura Marquardt

    Laura Marquardt

    Thalia Mayersche Gütersloh

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergänglichkeit hat selten so viel Spaß gemacht

    Ich liebe alte Hollywood-Komödien, ihre Ästhetik, das Portrait einer heilen Welt, ihre Albernheiten, die Dialoge. Zufällig gehört Billy Wilders „Sabrina“ zu meinen absoluten Kuschelsocken-Lieblingsfilmen. Beste Voraussetzungen also, dass mir der Roman von Jonathan Coe wenigstens nachhaltiges Interesse abringen würde – dachte ich nur, als ich noch nichts von der Begeisterung wusste, die „Mr. Wilder und ich“ in mir auslösen sollte. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal solch einen Spaß beim Lesen hatte. Eine junge Griechin trifft also bei ihrer Amerika-Reise durch eine Reihe glücklicher Zufälle in einem Restaurant auf Billy Wilder, vor dem sie sich wunderbar blamiert. Eine weitere Reihe ebenso zufälliger Zufälle lässt sie einige Zeit später sogar Teil des Drehs von „Fedora“ werden. Ihre frische, gutmütige Perspektive hüllt die Handlung in eine liebevolle Umarmung – und macht so auch ernste, traurige Episoden erträglich. Es geht um Vergänglichkeit, Nostalgie, die Bedeutung des Lebens am Ende des Schaffens. Und obwohl das alles furchtbar seriös klingt und überhaupt nicht nach Spaß, war es der Humor, mit dem „Mr. Wilder und ich“ mein Herz gewonnen hat.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich Film-Fan ist Billy Wilder...

    Für mich Film-Fan ist Billy Wilder das Maß aller Dinge. Seine Filme verlieren nie an Charme. In dem Roman geht es um die fiktive Begegnung zwischen ihm und einer jungen, griechischen Dolmetscherin. Ein Buch wie ein Manuskript für einen seiner Filme: Witzig, klug, melancholisch.
  • Zum Bewerterprofil von I. Otto

    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Film ab!

    Während einer Amerika-Reise findet sich die Griechin Calista unverhofft an einem Tisch mit dem Regisseur Billy Wilder wieder. Noch versteht sie herzlich wenig von Filmen, doch das soll sich bald ändern. Eine Reihe von Zufällen hat zur Folge, dass sie als Dolmetscherin engagiert wird und mit Billys Filmcrew wegen Dreharbeiten für den neuen Film "Fedora" durch Griechenland reisen darf. Die Handlung ist mal aus der Sicht der jungen Calista erzählt und mal als Rückblick nach mehreren Jahrzehnten. 50 Seiten sind in Drehbuchform verfasst und geben einen Einblick in Billy Wilders Leben während und kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Durch die Beschreibungen von Calistas Erfahrungen am Set können sich Leser ein Bild der Filmbranche zur damaligen Zeit machen.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Grüße aus dem alten Hollywood

    Stellen Sie sich vor, Sie sind 20 Jahre alt und das erste Mal auf Reisen. Im Greyhound-Bus quer durch die USA lernen Sie eine junge Engländerin kennen, die Sie spontan zu einem Dinner mit einem Bekannten ihres Vaters mitnimmt. Nur, dass sich dieser Bekannte als Billy Wilder herausstellt, der dem Einen oder Anderen als Regisseur berühmter Filmklassiker wie “Manche mögen’s heiß” oder “Zeugin der Anklage” bekannt sein dürfte. Genau so ergeht es Calista, einer jungen Griechin, die Anfang der 70er Jahre die Staaten bereist, nur dass sie völlig ahnungslos darüber ist, wem sie da gegenübersitzt. Wilder, den Calistas Unkenntnis eher amüsiert, engagiert sie als Dolmetscherin für seinen nächsten Film, der auf Korfu gedreht werden soll. Am Set von “Fedora” taucht Calista in eine für sie völlig unbekannte Welt ein, die sie nie wieder loslassen wird. Dieses Buch ist die ideale Lektüre für Freunde des alten Hollywoods, die sich vom Glamour dieser Zeit verzaubern lassen können und wollen, egal wie lange die dahin zurück liegt. Mir persönlich hat vor allem die Darstellung Billy Wilders gefallen, der ja auch schon mit Erich Kästner am Drehbuch für die erste Verfilmung von „Emil und die Detektive“ zusammenarbeite. Mein Tipp: Machen Sie es sich mit einer Portion Popcorn bequem und tauchen Sie ein in die Vergangenheit Hollywoods.

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