Produktbild: Mr. Wilder und ich
Band 158

Mr. Wilder und ich

Aus der Reihe Transfer Bibliothek
5

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40958

Erscheinungsdatum

10.08.2021

Verlag

Folio Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1593 KB

Auflage

1. Aufl

Übersetzt von

Cathrine Hornung

Sprache

Deutsch

EAN

9783990371121

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

40958

Erscheinungsdatum

10.08.2021

Verlag

Folio Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1593 KB

Auflage

1. Aufl

Übersetzt von

Cathrine Hornung

Sprache

Deutsch

EAN

9783990371121

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charmant!

Bewertung am 15.08.2023

Bewertungsnummer: 2001474

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich kenne, wie die Progonisten am Anfang, die Filme von Billy Wilder weniger, trotzdem hat mir das Buch gefallen. Die Abenteuer einer jungen Frau rückblickend durch die Augen einer 50 jährigen. Warmherzig und empfehlenswert.

charmant!

Bewertung am 15.08.2023
Bewertungsnummer: 2001474
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich kenne, wie die Progonisten am Anfang, die Filme von Billy Wilder weniger, trotzdem hat mir das Buch gefallen. Die Abenteuer einer jungen Frau rückblickend durch die Augen einer 50 jährigen. Warmherzig und empfehlenswert.

Mit dem Roman „Mr. Wilder und…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 31.01.2024

Bewertungsnummer: 3007826

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Roman „Mr. Wilder und ich“ habe ich mir einen wirklich schönen Monatsabschluss beschert. Ich habe das Buch eben sehr zufrieden zusammengeklappt. Mr. Wilders Geschichte wird immer wieder in Rückblicken erzählt, bei dem der Dreh seines vorletzten Films „Fedora“ eine sehr große Rolle spielt. Hier kommt auch die junge Griechin Calista zum Einsatz, die zu ihrem Dolmetscherjob wie die Jungfrau zu dem Kinde kam. Das schüchterne junge Mädchen nimmt mit 18 Jahren all ihren Mut zusammen und begibt sich auf eine Rundreise durch die USA. Dort lernt sie durch Zufall eine gleichaltrige Engländerin kennen, die sie mehr oder weniger unfreiwilligerweise mit dem berühmten Regisseur Wilder und seinem Sidekick Iz Diamond bekannt macht. Calista, völlig naiv und weltfremd, steigt bei dem arrangierten Dinner der Alkohol zu Kopf und so verbringt sie eine Nacht im Hause Wilder. Noch ahnt sie nicht, dass sie damit den Grundstein für ihre Zukunft legt … Der Autor Jonathan Coe, der mir schon durch seinen Roman „Das Haus des Schlafes“ ein Begriff war, hat dem berühmten Billy Wilder mit seinem biografisch angehauchten Buch posthum ein wunderschönes Denkmal gesetzt. Während das erste und letzte Drittel desselben in ganz normaler Romanform geschrieben ist, findet der Leser im Mittelteil des Buchs eine Art Drehbuch, das, ohne mit Informationen zu erschlagen, einen ganz großartigen Einblick in Wilders Leben gibt. Die Geschichte rund um Calista in der Vergangenheit wie in der Gegenwart verschafft dem Roman die nötige Leichtigkeit, um einen runden Lesefluss zu ermöglichen. Alles in allem fühlte ich mich nach dem Lesen wieder um viele Informationen klüger und zudem bestens unterhalten. Ich vergebe hier sehr gerne mit fünf Sternen die volle Punktzahl und habe das Buch auch schon an eine liebe Kollegin und Lesefreundin weitergeben. Ich bin sehr gespannt, wie es ihr gefallen wird.

Mit dem Roman „Mr. Wilder und…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 31.01.2024
Bewertungsnummer: 3007826
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Roman „Mr. Wilder und ich“ habe ich mir einen wirklich schönen Monatsabschluss beschert. Ich habe das Buch eben sehr zufrieden zusammengeklappt. Mr. Wilders Geschichte wird immer wieder in Rückblicken erzählt, bei dem der Dreh seines vorletzten Films „Fedora“ eine sehr große Rolle spielt. Hier kommt auch die junge Griechin Calista zum Einsatz, die zu ihrem Dolmetscherjob wie die Jungfrau zu dem Kinde kam. Das schüchterne junge Mädchen nimmt mit 18 Jahren all ihren Mut zusammen und begibt sich auf eine Rundreise durch die USA. Dort lernt sie durch Zufall eine gleichaltrige Engländerin kennen, die sie mehr oder weniger unfreiwilligerweise mit dem berühmten Regisseur Wilder und seinem Sidekick Iz Diamond bekannt macht. Calista, völlig naiv und weltfremd, steigt bei dem arrangierten Dinner der Alkohol zu Kopf und so verbringt sie eine Nacht im Hause Wilder. Noch ahnt sie nicht, dass sie damit den Grundstein für ihre Zukunft legt … Der Autor Jonathan Coe, der mir schon durch seinen Roman „Das Haus des Schlafes“ ein Begriff war, hat dem berühmten Billy Wilder mit seinem biografisch angehauchten Buch posthum ein wunderschönes Denkmal gesetzt. Während das erste und letzte Drittel desselben in ganz normaler Romanform geschrieben ist, findet der Leser im Mittelteil des Buchs eine Art Drehbuch, das, ohne mit Informationen zu erschlagen, einen ganz großartigen Einblick in Wilders Leben gibt. Die Geschichte rund um Calista in der Vergangenheit wie in der Gegenwart verschafft dem Roman die nötige Leichtigkeit, um einen runden Lesefluss zu ermöglichen. Alles in allem fühlte ich mich nach dem Lesen wieder um viele Informationen klüger und zudem bestens unterhalten. Ich vergebe hier sehr gerne mit fünf Sternen die volle Punktzahl und habe das Buch auch schon an eine liebe Kollegin und Lesefreundin weitergeben. Ich bin sehr gespannt, wie es ihr gefallen wird.

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Mr. Wilder und ich

von Jonathan Coe

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L. Pawletko

Thalia Hamburg – Tibarg-Center

Zum Portrait

5/5

Abtauchen in die verrückte Filmwelt der Siebziger

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 70er Jahre: Die junge Griechin Calista lernt durch einen verrückten Zufall Billy Wilder kennen. Sie ist mit einer Roadtrip-Freundin in den USA unterwegs und atmet das amerikanische Lebensgefühl in vollen Zügen ein. Billy Wilder lädt ihre Freundin und zu zum Abendessen ein um zu erfahren: Was wollen die jungen Leute heute im Kino sehen? Calista ist zunächst befangen aber freundet sich mit Billy und seiner Frau an. Er kontaktiert sie darauf um sie als Dolmetscherin am Set in Griechenland anzustellen, wo er seinen neuen Film drehen will. Ein wunderbares Buch! Einblicke in die Filmwelt der Siebziger und sehr charmanter Witz machen die Story zu einem echten Lesevergnügen!
  • L. Pawletko
  • Buchhändler/-in

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5/5

Abtauchen in die verrückte Filmwelt der Siebziger

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 70er Jahre: Die junge Griechin Calista lernt durch einen verrückten Zufall Billy Wilder kennen. Sie ist mit einer Roadtrip-Freundin in den USA unterwegs und atmet das amerikanische Lebensgefühl in vollen Zügen ein. Billy Wilder lädt ihre Freundin und zu zum Abendessen ein um zu erfahren: Was wollen die jungen Leute heute im Kino sehen? Calista ist zunächst befangen aber freundet sich mit Billy und seiner Frau an. Er kontaktiert sie darauf um sie als Dolmetscherin am Set in Griechenland anzustellen, wo er seinen neuen Film drehen will. Ein wunderbares Buch! Einblicke in die Filmwelt der Siebziger und sehr charmanter Witz machen die Story zu einem echten Lesevergnügen!

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Laura Marquardt

Thalia Mayersche Gütersloh

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5/5

Vergänglichkeit hat selten so viel Spaß gemacht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe alte Hollywood-Komödien, ihre Ästhetik, das Portrait einer heilen Welt, ihre Albernheiten, die Dialoge. Zufällig gehört Billy Wilders „Sabrina“ zu meinen absoluten Kuschelsocken-Lieblingsfilmen. Beste Voraussetzungen also, dass mir der Roman von Jonathan Coe wenigstens nachhaltiges Interesse abringen würde – dachte ich nur, als ich noch nichts von der Begeisterung wusste, die „Mr. Wilder und ich“ in mir auslösen sollte. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal solch einen Spaß beim Lesen hatte. Eine junge Griechin trifft also bei ihrer Amerika-Reise durch eine Reihe glücklicher Zufälle in einem Restaurant auf Billy Wilder, vor dem sie sich wunderbar blamiert. Eine weitere Reihe ebenso zufälliger Zufälle lässt sie einige Zeit später sogar Teil des Drehs von „Fedora“ werden. Ihre frische, gutmütige Perspektive hüllt die Handlung in eine liebevolle Umarmung – und macht so auch ernste, traurige Episoden erträglich. Es geht um Vergänglichkeit, Nostalgie, die Bedeutung des Lebens am Ende des Schaffens. Und obwohl das alles furchtbar seriös klingt und überhaupt nicht nach Spaß, war es der Humor, mit dem „Mr. Wilder und ich“ mein Herz gewonnen hat.
  • Laura Marquardt
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vergänglichkeit hat selten so viel Spaß gemacht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe alte Hollywood-Komödien, ihre Ästhetik, das Portrait einer heilen Welt, ihre Albernheiten, die Dialoge. Zufällig gehört Billy Wilders „Sabrina“ zu meinen absoluten Kuschelsocken-Lieblingsfilmen. Beste Voraussetzungen also, dass mir der Roman von Jonathan Coe wenigstens nachhaltiges Interesse abringen würde – dachte ich nur, als ich noch nichts von der Begeisterung wusste, die „Mr. Wilder und ich“ in mir auslösen sollte. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal solch einen Spaß beim Lesen hatte. Eine junge Griechin trifft also bei ihrer Amerika-Reise durch eine Reihe glücklicher Zufälle in einem Restaurant auf Billy Wilder, vor dem sie sich wunderbar blamiert. Eine weitere Reihe ebenso zufälliger Zufälle lässt sie einige Zeit später sogar Teil des Drehs von „Fedora“ werden. Ihre frische, gutmütige Perspektive hüllt die Handlung in eine liebevolle Umarmung – und macht so auch ernste, traurige Episoden erträglich. Es geht um Vergänglichkeit, Nostalgie, die Bedeutung des Lebens am Ende des Schaffens. Und obwohl das alles furchtbar seriös klingt und überhaupt nicht nach Spaß, war es der Humor, mit dem „Mr. Wilder und ich“ mein Herz gewonnen hat.

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