Produktbild: Das Buch der verschollenen Namen

Das Buch der verschollenen Namen Roman | Inspiriert von einer wahren Geschichte

168

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

66274

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4133 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Veronika Dünninger

Sprache

Deutsch

EAN

9783426457894

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

66274

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Knaur eBook

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384 (Printausgabe)

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4133 KB

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1. Auflage

Übersetzt von

Veronika Dünninger

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Deutsch

EAN

9783426457894

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  • Niko

    aus Austria

    5/5

    21.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein sehr berührendes Buch

    "Das Buch der verschollenen Namen" ist ein sehr berührendes Buch, inspiriert von einer wahren Geschichte über die Résistance und spielt auf zwei Ebene: Paris 1942 und Florida in 2005. Der Einstig in den Roman ist gleich spannend. Die 86-jährige Bibliothekarin Eva Abrams sieht im Jahr 2005 in einem Zeitungsartikel ein Messbuch. Sie erkennt das Buch, das ihr einmal gehört hat und fährt nach Berlin, um das Buch zurück zu holen. So erfahren wir mehr über Evas Vergangenheit aus dem Jahr 1942. Eva kommt aus einer jüdische Familie aus Paris. Ihr Vater wurde verhaftet und nach Auschwitz abtransportiert und Eva muss mit ihrer Mutter Feiga in das kleine Bergdorf Aurignon fliehen. Dort schließt sich Eva der Résistance an und hilft Ausweispapiere für jüdische Kinder zu fälschen, damit sie eine neue Identität zu bekommen. Sie selber ist Jüdin und musste sich eine neue Identität verschaffen. Die wahren Namen der Kinder trägt sie kodiert in das Buch der verschollenen Namen, um die wahre Identität der Kinder für die Zeit nach dem Krieg zu wahren. Ich kannte die Autorin vorher nicht. Ich finde den Schreibstil sehr angenehm und leicht zu lesen und die Geschichte ist fesselnd. Die Charaktere sind liebevoll und glaubhaft beschrieben. Eva ist eine starke und mutige junge Frau. Ihr Vater hat alles für sie und ihrer Mutter vorbereitet, damit sie nach Schweiz fliehen können, Eva ist aber trotzdem in Frankreich geblieben um anderen zu helfen. Remy ist ein sehr warmherziger Widerstandkämpfer. Eva fühlt sich an ihm hingezogen. Er tut auch alles um anderen zu helfen. Evas Mutter gefällt Evas Arbeit nicht und sie geht so weit, dass sie Eva verantwortlich auf ihr Vaters Verhaftung verantwortlich macht. Man fühlt mit den Protagonisten mit, man leidet mit ihnen mit und vor allem hofft man, dass doch ein happy end geben kann. Sehr interessant ist, dass man viel über die Arbeit der Résistance erfährt. Ist beeindruckend zu sehen, wie Menschen das eigene Leben riskiert haben um anderen Menschen zu helfen, die sie nicht einmal gekannt haben. Dieses Buch löst sehr viele Emotionen aus. Fazit: Mich haben die Geschichten aus der 2. Weltkrieg immer fasziniert. Auch dieses Buch habe ich geliebt, vor allem die detaillierte Beschreibung wie die Arbeit der Résistance war und wie alles organisiert wurde. Das Buch ist nach einer wahre Geschichte geschrieben. Mir hat am Schluss gefehlt eine kurze Erklärung was mit Eva passiert ist, ob alles in Wahrheit sich auch gut ausgegangen hat. Das Buch würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Hortensia13

    5/5

    20.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Mut in der Not

    Durch einen Zufall entkommt die Studentin Eva Adrams 1942 der grossflächlicher Verhaftung aller Pariser Juden. Ihr Vater, ein polnischer Jude, hat nicht so viel Glück. In dem kleinen Bergdorf Aurignon, das in der unbesetzten Zone liegt, findet Eva Zuflucht. Sie lernt den jungen Widerstandskämpfer Rémy kennen und fängt selbst an für die Résistance Papiere zu fälschen. Unzähligen Kindern verhilft sie so zu neuen Identitäten, doch wer wird sich an ihre richtige Namen erinnern? Eva beschliesst diese verschlüsselt aufzuschreiben. Ein Buch der verschollenen Namen. Kann sich ein 3-jähriges Kind daran erinnert, wer seine Eltern waren? Durch ihr Zutun verhalf Eva jüdischen Kinder zur Flucht in die sichere Schweiz, doch ihre Identität ging dabei verloren. Das Thema ist tief berührend und aufwühlend. Mit ihrem Schreibstil vermag die Autorin Kristin Harmel die damalige unbegreifliche Lage der Juden im Zweiten Weltkrieg widerzuspiegeln. Dieser Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Der Mut und Widerstand von Eva ging mir ans Herz. Herausgerissen aus ihrem Alltagsleben verfolgen sie Gewissensbisse einer Überlebenden. Mein Fazit: Das Grauen eines Weltkrieges trifft immer die Schwächsten. Bewegend, aufwühlend, aber auch Mut machend in einer ohnmächtigen Hilflosigkeit. 5 Sterne.

  • leseratte1310

    5/5

    31.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine mutige Frau in düsterer Zeit

    Eva Traube lebt mit ihrer Familie 1942 im besetzten Paris. Nachdem ihr Vater, ein polnischer Jude, verhaftet wurde, gelingt ihr gerade noch die Flucht. Sie kommt in dem kleinen Bergdorf Aurignon unter, welches in der unbesetzten Zone liegt. Dort lernt sie Rémy kennen, der im Widerstand aktiv ist. Auch Eva schließt sich der Résistance an. Sie fälscht Papiere für jüdische Kinder. Aber sie möchte die wirkliche Identität dokumentieren und legt ein verschlüsseltes Verzeichnis an - „Das Buch der verschollenen Namen“. Doch wenn diese Aufzeichnungen den falschen Leuten in die Finger fällt, wird es zur tödlichen Gefahr. Das passiert, als sie verraten werden. Es ist eine berührende Geschichte und der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Die Geschichte beginnt im Jahr 2005, als der 85-jährigen Eva Abrams in der Bibliothek ein Zeitungsartikel in die Finger fällt. Das Bild bringt sie zurück in die Vergangenheit und veranlasst sie, nach Frankreich zu reisen. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch ausgearbeitet. In dem kleinen Ort lernt Eva den katholischen Priester le Père Clément kennen. Er ist die Schlüsselfigur, die Eva mit der Résistance und mit Rémy in Kontakt bringt. Das gefällt ihrer Mutter gar nicht, die Eva für die Verhaftung ihres Mannes verantwortlich macht. Eva kann mir ihren Fälschungen unzählige Leben retten. Sie ist eine mutige junge Frau. Aber es ist auch eine Zeit, in der man niemandem vertrauen darf. Es ist in Kriegszeiten gefährlich für Juden und für die, welche ihnen helfen. Doch trotz der Gefahr für ihr eigenes Leben gibt es Menschen, dich sich für andere einsetzen. Ich lese gerne Romane, die auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen. Mir hat diese Geschichte gut gefallen, wobei ich den Handlungsstrand der Vergangenheit interessanter fand. Es ist ein spannender und berührender Roman.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    5/5

    29.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine herzergreifende Geschichte

    Im Juni 1942 teilt Evas Vater das Schicksal vieler Juden in Paris. Er wurde verhaftet und nach Ausschwitz transportiert. Eva und ihrer Mutter gelingt die Flucht in die unbesetzte Zone. In einem kleinen Dorf Aurignon finden sie Zuflucht und planen nach Schweiz zu fliehen. Aber Eva wurde von der örtlichen Résistance um Unterstützung gebeten und so kommt es, dass sie zusammen mit dem jungen Widerstandskämpfer Rémy unter anderem Ausweispapiere für jüdische Kinder fälscht. Die wahren Identitäten der Kinder verschlüsseln sie und halten in einem alten Kirchenbuch fest. Doch eines Tages verschwindet Rémy, die Widerstandszelle wurde verraten und auch Eva muss fliehen. Das Buch wurde von Deutschen konfisziert und erst nach sechzig Jahren erfährt Eva was damals wirklich passiert ist. Kristin Harmel erzählt in ihrem Buch eine Geschichte, die in der Zeit des 2. Weltkrieges keine Seltenheit war. Paris, wie auch viele anderen Städte Europas, sollte von unerwünschten Juden befreit werden. Diesen Menschen, die innerhalb ein paar Stunden ihre ganze Existenz verloren haben und um ihr Leben bangen mussten, blieb als einzige Hoffnung nur die Flucht. Auch Eva und ihre Mutter haben diesen Weg gewählt. Als Eva, die künstlerischen Fähigkeiten besaß, von der Résistance um Hilfe beim Dokumentenfälschung gebeten wird, zögert sie nicht lange. Das Schicksal der jüdischen Kinder, die ihre ganzen Familien verloren haben und ins Ungewisse fliehen mussten, liegt ihr sehr am Herzen. Sehr wichtig war ihr auch, dass die Kinder nach dem Krieg ihre wahre Identität erfahren könnten, dass diese in Wirren des Krieges nicht verloren gehen. Die gemeinsame Arbeit, die Eva und Rémy viel Mut und Kraft abverlangt, verbindet die beiden jungen Widerstandskämpfer. Sie verlieben sich ineinander und wollen zusammenbleiben. Doch auch hier stößt Eva auf den Widerstand ihrer Mutter, die ihrer jüdischen Tochter eine Beziehung mit dem katholischen Partner nicht erlaubt. Evas Geschichte ging mir sehr zu Herzen. Sie wurde von Kristin Harmel mit viel Feingefühl erzählt. Die Autorin versteht es meisterhaft Bilder der grauenhaften Zeit des 2. Weltkriegs zu zeichnen. Sie macht aber auch deutlich, dass es in dieser schweren Zeit auch einige Lichtblicke gab: hilfsbereite Menschen, Unterstützung, Hoffnung und Freundschaft. Und nicht zuletzt Liebe, die jeder Gefahr zum Trotz, existiert hat, den Menschen Mut und Kraft schenkte. Dieser historische Roman basiert auf einer wahren Geschichte. Er erzählt nicht nur über eine verbotene Liebe. Ebenso liefert die Autorin realistische Bilder des damals existierenden Widerstands, schonungslos erzählt sie aber auch über die Gräueltaten der Machthaber dieser Zeit. „Das Buch der verschollenen Namen“ habe ich in einem Rutsch zu Ende gelesen. Bei dieser bewegenden Geschichte vergisst man die Welt um sich herum und nur die Tränen, die von Zeit zu Zeit über das Gesicht kullern, rütteln einen wach. Unbedingt lesen!!!

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    5/5

    29.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine herzergreifende Geschicht…

    Eine herzergreifende Geschichte Im Juni 1942 teilt Evas Vater das Schicksal vieler Juden in Paris. Er wurde verhaftet und nach Ausschwitz transportiert. Eva und ihrer Mutter gelingt die Flucht in die unbesetzte Zone. In einem kleinen Dorf Aurignon finden sie Zuflucht und planen nach Schweiz zu fliehen. Aber Eva wurde von der örtlichen Résistance um Unterstützung gebeten und so kommt es, dass sie zusammen mit dem jungen Widerstandskämpfer Rémy unter anderem Ausweispapiere für jüdische Kinder fälscht. Die wahren Identitäten der Kinder verschlüsseln sie und halten in einem alten Kirchenbuch fest. Doch eines Tages verschwindet Rémy, die Widerstandszelle wurde verraten und auch Eva muss fliehen. Das Buch wurde von Deutschen konfisziert und erst nach sechzig Jahren erfährt Eva was damals wirklich passiert ist. Kristin Harmel erzählt in ihrem Buch eine Geschichte, die in der Zeit des 2. Weltkrieges keine Seltenheit war. Paris, wie auch viele anderen Städte Europas, sollte von unerwünschten Juden befreit werden. Diesen Menschen, die innerhalb ein paar Stunden ihre ganze Existenz verloren haben und um ihr Leben bangen mussten, blieb als einzige Hoffnung nur die Flucht. Auch Eva und ihre Mutter haben diesen Weg gewählt. Als Eva, die künstlerischen Fähigkeiten besaß, von der Résistance um Hilfe beim Dokumentenfälschung gebeten wird, zögert sie nicht lange. Das Schicksal der jüdischen Kinder, die ihre ganzen Familien verloren haben und ins Ungewisse fliehen mussten, liegt ihr sehr am Herzen. Sehr wichtig war ihr auch, dass die Kinder nach dem Krieg ihre wahre Identität erfahren könnten, dass diese in Wirren des Krieges nicht verloren gehen. Die gemeinsame Arbeit, die Eva und Rémy viel Mut und Kraft abverlangt, verbindet die beiden jungen Widerstandskämpfer. Sie verlieben sich ineinander und wollen zusammenbleiben. Doch auch hier stößt Eva auf den Widerstand ihrer Mutter, die ihrer jüdischen Tochter eine Beziehung mit dem katholischen Partner nicht erlaubt. Evas Geschichte ging mir sehr zu Herzen. Sie wurde von Kristin Harmel mit viel Feingefühl erzählt. Die Autorin versteht es meisterhaft Bilder der grauenhaften Zeit des 2. Weltkriegs zu zeichnen. Sie macht aber auch deutlich, dass es in dieser schweren Zeit auch einige Lichtblicke gab: hilfsbereite Menschen, Unterstützung, Hoffnung und Freundschaft. Und nicht zuletzt Liebe, die jeder Gefahr zum Trotz, existiert hat, den Menschen Mut und Kraft schenkte. Dieser historische Roman basiert auf einer wahren Geschichte. Er erzählt nicht nur über eine verbotene Liebe. Ebenso liefert die Autorin realistische Bilder des damals existierenden Widerstands, schonungslos erzählt sie aber auch über die Gräueltaten der Machthaber dieser Zeit. „Das Buch der verschollenen Namen“ habe ich in einem Rutsch zu Ende gelesen. Bei dieser bewegenden Geschichte vergisst man die Welt um sich herum und nur die Tränen, die von Zeit zu Zeit über das Gesicht kullern, rütteln einen wach. Unbedingt lesen!!!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

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    5/5

    04.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Buch der verschollenen Namen

    ….ist ein emotionaler, historischer Roman, der das Schicksal der jungen jüdischen Fälscherin Eva zwischen Flucht, Widerstand und erster Liebe erzählt. Die wechselnden Zeitebenen zwischen Krieg und Gegenwart sorgen für Spannung - insgesamt verbindet der Roman eine berührende Liebesgeschichte mit Themen wie Identität, Erinnerung und Zivilcourage.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mit leichter Feder, die zunächst...

    Mit leichter Feder, die zunächst nicht in die Düsterkeit der Zeit passen mag, erzählt Harmel eine berührende Geschichte über den Widerstand im besetzten Frankreich. Und doch, womöglich ist es gerade der Stil, der gegen das Vergessen mahnt und lange nachhallt. Warme Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa O.

    Lisa O.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Flucht aus Paris 1942

    Eine Geschichte über die Flucht einer jungen Frau aus dem 1942 besetzten Paris, die trotz großen Ängsten, Gefahren und Schicksalsschlägen mutiges leistet. Unheimlich bewegend, emotional und wahnsinnig fesselnd geschrieben. Die Autorin ließ sich von einer wahren Geschichte inspirieren. Dadurch empfiehlt es sich nochmal mehr Taschentücher für die ein oder andere ungläubige Träne bereitzuhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Klevinghaus

    Kathrin Klevinghaus

    Thalia Mayersche Goch

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    4/5

    28.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch der verschollenen Namen

    Frankreich, 1942: Nachdem Evas Vater, ein polnischer Jude, deportiert wird, flüchtet sie mit ihrer Mutter in ein Bergdorf, deren Einwohner im Geheimen die Sache der Resistance unterstützen. Mithilfe von Evas Fähigkeiten als Dokumentenfälscherin helfen sie jüdischen Kindern die Grenze zur Schweiz zu überqueren. Spannend, ergreifend und erschütternd!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    1/5

    22.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber leider völlig unglaubwürdig!...

    Spannend, aber leider völlig unglaubwürdig! Soviele Zufälle kann es gar nicht gegeben haben, wie in diesem Titel!

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