Ciao
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Johanna Adorján

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Johanna Adorján

Spieldauer

5 Stunden und 29 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Johanna Adorján

Spieldauer

5 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456987

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Ciao

Sabine aus Köln am 21.07.2021

Bewertungsnummer: 1530800

Bewertet: Hörbuch-Download

Mich hat das Cover neugierig gemacht, weil ich Geschichten mag, die ernste Themen humorig umsetzen, ohne dabei aber klamaukig zu werden – und dieses Cover hat mich glauben lassen, dass ich mit diesem Buch genau das bekomme. Es gab tatsächlich auch Situationen, in denen ich schmunzeln musste, trotzdem hat mich die Geschichte nicht richtig packen können. Im Mittelpunkt steht Hans Benedek, ein alternder Feuilletonist, der verzweifelt versucht, den Anschluss an aktuelle Themen nicht zu verlieren – und so macht er sich in ihm bekannter Manier daran, ein Portrait über die junge Feministin Xandi Lochner zu schreiben. Aber nach alter Manier klappt das halt nicht mehr… Der Einstieg in die Geschichte ist gut gelungen – da steht aber auch noch Henriette im Mittelpunkt, Ehefrau des gefragten Journalisten Hans, die als erste die junge Feministin kennenlernt. Erst später kommt ihr Mann Hans dann ins Spiel, und leider tritt Henriette sehr in den Hintergrund, denn gerade sie mochte ich sehr gerne. Ihre Figur ist großartig gezeichnet, sehr authentisch, voller Ecken und Kanten und Zweifel und dadurch auch sehr sympathisch. Ganz anders ihr Ehemann, der zwar auch gut gestaltet ist, aber bei weitem nicht so sympathisch mit seinem Frauenbild und seinen Einstellungen gegenüber den Dingen und Menschen. Dass er damit auf die Nase fällt (was das Cover wunderbar darstellt), ahnt man schon früh – und es gab tatsächlich einige Situationen, die mich mal haben schmunzeln, aber auch die Augen rollen lassen. Insofern ist der alternde einst erfolgreiche Hans als Figur sehr gut gelungen. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht so richtig packen, immer wieder ertappte ich mich dabei, mit den eigenen Gedanken beim Hören des Hörbuchs abzuschweifen. Dabei ist der Schreibstil angenehm – auch ohne Dialoge. Die aber hätten die Geschichte vielleicht etwas lebendiger gemacht, dafür aber gibt es viele Einblicke sowohl in die Arbeit einer Zeitungsredaktion, aber auch in die Gedankenwelt des Protagonisten, der sich mit seinem sich ändernden Umfeld nicht so recht abfinden kann. Ich hatte mir von der Geschichte viel mehr versprochen, insbesondere auch Biss, Ironie und Witz – daran fehlt es der Autorin beileibe nicht, sie hat es aber leider nur knapp dosiert eingesetzt. Gelesen wird die Geschichte von der Autorin selber – da war ich positiv überrascht, denn meine Erfahrung ist: wer schreiben kann, muss deshalb nicht auch vorlesen können. Aber sie hat mich eines besseren belehrt, und ich mochte ihre klare Stimme sehr; vor allem zu den Szenen mit Xandi und Henriette passte sie super. Ich gebe dem Hörbuch 3 von 5 Sternen.
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Sabine aus Köln am 21.07.2021
Bewertungsnummer: 1530800
Bewertet: Hörbuch-Download

Mich hat das Cover neugierig gemacht, weil ich Geschichten mag, die ernste Themen humorig umsetzen, ohne dabei aber klamaukig zu werden – und dieses Cover hat mich glauben lassen, dass ich mit diesem Buch genau das bekomme. Es gab tatsächlich auch Situationen, in denen ich schmunzeln musste, trotzdem hat mich die Geschichte nicht richtig packen können. Im Mittelpunkt steht Hans Benedek, ein alternder Feuilletonist, der verzweifelt versucht, den Anschluss an aktuelle Themen nicht zu verlieren – und so macht er sich in ihm bekannter Manier daran, ein Portrait über die junge Feministin Xandi Lochner zu schreiben. Aber nach alter Manier klappt das halt nicht mehr… Der Einstieg in die Geschichte ist gut gelungen – da steht aber auch noch Henriette im Mittelpunkt, Ehefrau des gefragten Journalisten Hans, die als erste die junge Feministin kennenlernt. Erst später kommt ihr Mann Hans dann ins Spiel, und leider tritt Henriette sehr in den Hintergrund, denn gerade sie mochte ich sehr gerne. Ihre Figur ist großartig gezeichnet, sehr authentisch, voller Ecken und Kanten und Zweifel und dadurch auch sehr sympathisch. Ganz anders ihr Ehemann, der zwar auch gut gestaltet ist, aber bei weitem nicht so sympathisch mit seinem Frauenbild und seinen Einstellungen gegenüber den Dingen und Menschen. Dass er damit auf die Nase fällt (was das Cover wunderbar darstellt), ahnt man schon früh – und es gab tatsächlich einige Situationen, die mich mal haben schmunzeln, aber auch die Augen rollen lassen. Insofern ist der alternde einst erfolgreiche Hans als Figur sehr gut gelungen. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht so richtig packen, immer wieder ertappte ich mich dabei, mit den eigenen Gedanken beim Hören des Hörbuchs abzuschweifen. Dabei ist der Schreibstil angenehm – auch ohne Dialoge. Die aber hätten die Geschichte vielleicht etwas lebendiger gemacht, dafür aber gibt es viele Einblicke sowohl in die Arbeit einer Zeitungsredaktion, aber auch in die Gedankenwelt des Protagonisten, der sich mit seinem sich ändernden Umfeld nicht so recht abfinden kann. Ich hatte mir von der Geschichte viel mehr versprochen, insbesondere auch Biss, Ironie und Witz – daran fehlt es der Autorin beileibe nicht, sie hat es aber leider nur knapp dosiert eingesetzt. Gelesen wird die Geschichte von der Autorin selber – da war ich positiv überrascht, denn meine Erfahrung ist: wer schreiben kann, muss deshalb nicht auch vorlesen können. Aber sie hat mich eines besseren belehrt, und ich mochte ihre klare Stimme sehr; vor allem zu den Szenen mit Xandi und Henriette passte sie super. Ich gebe dem Hörbuch 3 von 5 Sternen.

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Klischees gekonnt bedient

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082031

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Old white Man in der Midlife-Krise trifft auf Woke Feministin, die prinzipiell alles ein bisschen blöd findet. Dass das Zusammentreffen dieser Extreme wenig erfolgsgekrönt enden wird, ist von Anfang an klar. Dennoch liest man sich ring durch die relativ kurze Geschichte. Die Figuren entsprechen zwar allesamt gängigen Stereotypen unserer heutigen Mitteleuropäischen Gesellschaft, dennoch hat die Autorin ihnen eine gewisse Individualität anhaften lassen. Ciao ist ein Easy-Read, das einem zwischendurch auch den einen oder anderen Denkanstoss gibt, aber dennoch kaum einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
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Klischees gekonnt bedient

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082031
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Old white Man in der Midlife-Krise trifft auf Woke Feministin, die prinzipiell alles ein bisschen blöd findet. Dass das Zusammentreffen dieser Extreme wenig erfolgsgekrönt enden wird, ist von Anfang an klar. Dennoch liest man sich ring durch die relativ kurze Geschichte. Die Figuren entsprechen zwar allesamt gängigen Stereotypen unserer heutigen Mitteleuropäischen Gesellschaft, dennoch hat die Autorin ihnen eine gewisse Individualität anhaften lassen. Ciao ist ein Easy-Read, das einem zwischendurch auch den einen oder anderen Denkanstoss gibt, aber dennoch kaum einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

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Melanie Burgner

Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

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4/5

Überspitzt und humorvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Gesellschaftssatire. Im Fokus steht Hans Benedek, ein in die Jahre gekommener Journalist, der mit der jetzigen Turbo-Gesellschaft nicht mehr so klar kommt und ständig in Fettnäpfchen tritt. Speziell Social Media wird hier thematisch in Szene gesetzt! Er rückt ins Visier einer jungen Frau mit einen Twitter Account. Ein Tweet kann alles verändern! Satirisch, humorvoll und überspitzt... Social Media wird kritisch beleuchtet. Es macht nachdenklich und obwohl einige Szenen recht langatmig wirkten, hat mich die Handlung überzeugt! Leseempfehlung!
4/5

Überspitzt und humorvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Gesellschaftssatire. Im Fokus steht Hans Benedek, ein in die Jahre gekommener Journalist, der mit der jetzigen Turbo-Gesellschaft nicht mehr so klar kommt und ständig in Fettnäpfchen tritt. Speziell Social Media wird hier thematisch in Szene gesetzt! Er rückt ins Visier einer jungen Frau mit einen Twitter Account. Ein Tweet kann alles verändern! Satirisch, humorvoll und überspitzt... Social Media wird kritisch beleuchtet. Es macht nachdenklich und obwohl einige Szenen recht langatmig wirkten, hat mich die Handlung überzeugt! Leseempfehlung!

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Sandra Heinrich

Thalia Lübeck – LUV

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5/5

"Haben Frauen vergessen dass Sie Brüste haben?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hans versteht die Welt nicht mehr. Den Umstand das ausgerechnet er die Welt nicht mehr versteht, merkt er selbst leider als Letzter und wird zu allem Überfluss auch noch sehr schmerzhaft und sehr öffentlich darauf gestossen. Diese Geschichte hat einiges zu bieten. Ein kleine Dosis AlterWeißerMann, eine etwas größere Menge junger, moderner Feminismus und eine ordentliche Portion bissigen und doch charmanten Humors. Ganz nebenbei nimmt Johanna Adorjan noch die gesamte Bandbreite der kulturschaffenden Szene Berlins auf die Schippe. Dieses Buch trifft einen Nerv der Zeit der einigen schmerzhaft ins Kreuz fährt und ist doch so liebenswert, dass man es ihm nur verzeihen kann.
5/5

"Haben Frauen vergessen dass Sie Brüste haben?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hans versteht die Welt nicht mehr. Den Umstand das ausgerechnet er die Welt nicht mehr versteht, merkt er selbst leider als Letzter und wird zu allem Überfluss auch noch sehr schmerzhaft und sehr öffentlich darauf gestossen. Diese Geschichte hat einiges zu bieten. Ein kleine Dosis AlterWeißerMann, eine etwas größere Menge junger, moderner Feminismus und eine ordentliche Portion bissigen und doch charmanten Humors. Ganz nebenbei nimmt Johanna Adorjan noch die gesamte Bandbreite der kulturschaffenden Szene Berlins auf die Schippe. Dieses Buch trifft einen Nerv der Zeit der einigen schmerzhaft ins Kreuz fährt und ist doch so liebenswert, dass man es ihm nur verzeihen kann.

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