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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,3 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00399-4

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Klischees gekonnt bedient

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082031

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Old white Man in der Midlife-Krise trifft auf Woke Feministin, die prinzipiell alles ein bisschen blöd findet. Dass das Zusammentreffen dieser Extreme wenig erfolgsgekrönt enden wird, ist von Anfang an klar. Dennoch liest man sich ring durch die relativ kurze Geschichte. Die Figuren entsprechen zwar allesamt gängigen Stereotypen unserer heutigen Mitteleuropäischen Gesellschaft, dennoch hat die Autorin ihnen eine gewisse Individualität anhaften lassen. Ciao ist ein Easy-Read, das einem zwischendurch auch den einen oder anderen Denkanstoss gibt, aber dennoch kaum einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
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Klischees gekonnt bedient

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082031
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Old white Man in der Midlife-Krise trifft auf Woke Feministin, die prinzipiell alles ein bisschen blöd findet. Dass das Zusammentreffen dieser Extreme wenig erfolgsgekrönt enden wird, ist von Anfang an klar. Dennoch liest man sich ring durch die relativ kurze Geschichte. Die Figuren entsprechen zwar allesamt gängigen Stereotypen unserer heutigen Mitteleuropäischen Gesellschaft, dennoch hat die Autorin ihnen eine gewisse Individualität anhaften lassen. Ciao ist ein Easy-Read, das einem zwischendurch auch den einen oder anderen Denkanstoss gibt, aber dennoch kaum einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

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Ganz furchtbar

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 08.11.2023

Bewertungsnummer: 2064259

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klappentext klang so gut, aber dann fand ich dieses Buch leider absolut furchtbar. Zu einem großen Teil lag das am Schreibstil, den ich unangenehm gewollt und gleichzeitig primitiv empfunden habe. Ich hatte den Eindruck, die Autorin bemüht sich extrem, moderne Begriffe zu verwenden - und diese Bemühungen führten bei mir zu Fremdscham. Auch hat es mich extrem genervt und irritiert, dass ständig Möbel irgendeine Designerbezeichung trugen. Kein Tisch, sondern ein "beliebiger Designer" Tisch. Warum bitte ist das wichtig? Was sollte mir das sagen? Ich kannte keinen dieser namen, Adjektive wie moder, altmodisch oder was auch immer hätten mir mehr gebracht. Die Geschichte wirkte auf mich sehr konstruiert und war voller Klischees. Vielleicht war das gewollt, aber mir hat es nicht gefallen. Und nachdem ich das Buch nun gelesen habe, verstehe ich immer noch nicht, warum ausgerechnet dieses Cover gewählt wurde. Für mich passt es überhaupt nicht. Alles in allem war das Buch eine große Enttäuschung für mich.
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Bewertungsnummer: 2064259
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Der Klappentext klang so gut, aber dann fand ich dieses Buch leider absolut furchtbar. Zu einem großen Teil lag das am Schreibstil, den ich unangenehm gewollt und gleichzeitig primitiv empfunden habe. Ich hatte den Eindruck, die Autorin bemüht sich extrem, moderne Begriffe zu verwenden - und diese Bemühungen führten bei mir zu Fremdscham. Auch hat es mich extrem genervt und irritiert, dass ständig Möbel irgendeine Designerbezeichung trugen. Kein Tisch, sondern ein "beliebiger Designer" Tisch. Warum bitte ist das wichtig? Was sollte mir das sagen? Ich kannte keinen dieser namen, Adjektive wie moder, altmodisch oder was auch immer hätten mir mehr gebracht. Die Geschichte wirkte auf mich sehr konstruiert und war voller Klischees. Vielleicht war das gewollt, aber mir hat es nicht gefallen. Und nachdem ich das Buch nun gelesen habe, verstehe ich immer noch nicht, warum ausgerechnet dieses Cover gewählt wurde. Für mich passt es überhaupt nicht. Alles in allem war das Buch eine große Enttäuschung für mich.

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Melanie Burgner

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4/5

Überspitzt und humorvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Gesellschaftssatire. Im Fokus steht Hans Benedek, ein in die Jahre gekommener Journalist, der mit der jetzigen Turbo-Gesellschaft nicht mehr so klar kommt und ständig in Fettnäpfchen tritt. Speziell Social Media wird hier thematisch in Szene gesetzt! Er rückt ins Visier einer jungen Frau mit einen Twitter Account. Ein Tweet kann alles verändern! Satirisch, humorvoll und überspitzt... Social Media wird kritisch beleuchtet. Es macht nachdenklich und obwohl einige Szenen recht langatmig wirkten, hat mich die Handlung überzeugt! Leseempfehlung!
4/5

Überspitzt und humorvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Gesellschaftssatire. Im Fokus steht Hans Benedek, ein in die Jahre gekommener Journalist, der mit der jetzigen Turbo-Gesellschaft nicht mehr so klar kommt und ständig in Fettnäpfchen tritt. Speziell Social Media wird hier thematisch in Szene gesetzt! Er rückt ins Visier einer jungen Frau mit einen Twitter Account. Ein Tweet kann alles verändern! Satirisch, humorvoll und überspitzt... Social Media wird kritisch beleuchtet. Es macht nachdenklich und obwohl einige Szenen recht langatmig wirkten, hat mich die Handlung überzeugt! Leseempfehlung!

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Sandra Heinrich

Thalia Lübeck – LUV

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5/5

"Haben Frauen vergessen dass Sie Brüste haben?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hans versteht die Welt nicht mehr. Den Umstand das ausgerechnet er die Welt nicht mehr versteht, merkt er selbst leider als Letzter und wird zu allem Überfluss auch noch sehr schmerzhaft und sehr öffentlich darauf gestossen. Diese Geschichte hat einiges zu bieten. Ein kleine Dosis AlterWeißerMann, eine etwas größere Menge junger, moderner Feminismus und eine ordentliche Portion bissigen und doch charmanten Humors. Ganz nebenbei nimmt Johanna Adorjan noch die gesamte Bandbreite der kulturschaffenden Szene Berlins auf die Schippe. Dieses Buch trifft einen Nerv der Zeit der einigen schmerzhaft ins Kreuz fährt und ist doch so liebenswert, dass man es ihm nur verzeihen kann.
5/5

"Haben Frauen vergessen dass Sie Brüste haben?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hans versteht die Welt nicht mehr. Den Umstand das ausgerechnet er die Welt nicht mehr versteht, merkt er selbst leider als Letzter und wird zu allem Überfluss auch noch sehr schmerzhaft und sehr öffentlich darauf gestossen. Diese Geschichte hat einiges zu bieten. Ein kleine Dosis AlterWeißerMann, eine etwas größere Menge junger, moderner Feminismus und eine ordentliche Portion bissigen und doch charmanten Humors. Ganz nebenbei nimmt Johanna Adorjan noch die gesamte Bandbreite der kulturschaffenden Szene Berlins auf die Schippe. Dieses Buch trifft einen Nerv der Zeit der einigen schmerzhaft ins Kreuz fährt und ist doch so liebenswert, dass man es ihm nur verzeihen kann.

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