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Mariana Leky

1. Was man von hier aus sehen kann

Was man von hier aus sehen kann Roman

Gesprochen von
234

10,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

585

Gesprochen von

Sandra Hüller

Spieldauer

7 Stunden und 43 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Tacheles!

Originaltitel

Was man von hier aus sehen kann

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847608

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

585

Gesprochen von

Sandra Hüller

Spieldauer

7 Stunden und 43 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Tacheles!

Originaltitel

Was man von hier aus sehen kann

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847608

Herstelleradresse

tacheles
Prinz-Regent-Straße 50-60
44795 Bochum
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • chuckipop

    aus Bünde

    5/5

    28.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Der Traum vom Okapi - ein einzigartiger, tiefgründiger Roman!

    "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky ist als ungekürztes Hörbuch bei tacheles! / ROOF Music erschienen und hat eine Laufzeit von 7 Stunden, 43 Minuten. Gesprochen wird es von Sandra Hüller. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, die ich brauchte, um mich ganz auf dieses tolle Hörbuch einzulassen, muss ich sagen, dass es mich definitv begeistern konnte. Locker-flockig, eingängig und unterhaltsam erzählt und doch mit einer ganz großen Tiefe und ganz viel Hintergründigem. Die Autorin schildert das Aufwachsen von Luise bei ihrer Großmutter Selma in einem kleinen Dorf im Westerwald. Selma kann den Tod voraussehen - immer, wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt jemand im Dorf. So kann die Schilderung eines einzigen Traumes ein ganzes Dorf in Aufruhr versetzen und ein Mikrokosmos gerät aus dem Häuschen, versucht noch Wichtiges zu erledigen, jeder glaubt er oder sie könne der "Auserwählte" sein. Auf diese Weise lernt man als Hörer bzw. Leser eine Reihe ganz individueller Menschen kennen, die facettenreich und jeder für sich ganz besonders sind. Freundschaften, Liebe, tiefe Verbundenheit, aber auch Sorgen, Nöte und schlechte Gedanken. Und ebenso die Ferne, das Exotische, das durch Luises Vater und den Mönch Frederik dargebracht wird. Sandra Hüller verleiht dem Ganzen mit ihrer Stimme einen unwiderstehlichen Sog, der mich ganz tief in das Dorf hineingezogen hat. Mein Fazit: Bewegend, unterhaltsam, weise und einfach schön! #Wasmanvonhieraussehenkann #NetGalleyDE! #DankeNetGalleyDE!

  • Minzeminze

    aus Dresden

    4/5

    26.08.2024

    Hörbuch (Audio)

    Die Welt des Dorfes

    Wer auf dem Dorf aufgewachsenen ist , kennt die begrenzte Welt und die Geschichten seiner Bewohner. Das Gefühl und die Einblicke , gobt uns die Geschichte aus der Feder von Marianna Leky. Gesprochen wird es von Sandra Hüller. Sie hat eine sehr gute Stimme und schafft es einen diesen Microkosmos näher zu bringen. Zu beginn musste ich mich in die Geschichte einhören , aber so nach und nach kommt man in der Geschichte an. Viele verschiedene Charaktäre , die in so einer Dorfgemeinschaft leben werden beleuchtet. Jeder kennt , jeden und irgendwie ist alles miteinander in einem verbunden. Ich fand die Geschichte hatte Tiefgang , ich musste schmunzeln und auch manchmal den Kopf schütteln. Sehr unterhaltsam. Spiegelt es doch genau das Leben auf dem Dorf wieder , welches ich auch so kenne. Tolles Hörbuch , ich hatte viel Freude es zu hören.

  • Sarah

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hallt lange nach

    Die Geschichte um Selma hat mich tief berührt und bis zur letzten Seite gefesselt. Ich denke noch immer über einzelne Sätze nach - definitiv eine Geschichte die man nicht so schnell vergisst. Nicht nur einmal lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach herzallerliebst!

    Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber es hat trotzdem eine Rezension verdient! "Was man von hier aus sehen kann" zählt immer noch zu einen meiner liebsten Büchern, denn wie sollte man diese Geschichte auch nicht in sein Herz schließen? Fast schon ein modernes Märchen - mit ganz zauberhaften und teilweise sonderbaren Charakteren, die dieses Buch erst zu dem machen, was es ist. Also falls ihr noch nicht die Gelegenheit hattet, dieses Buch zu lesen, dann holt das gerne ganz bald nach!! :)

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im Rhythmus von Selmas Herzschlag

    Zum Verlieben. Wir befinden uns tief im Westerwald, dort, wo die Nächte still und dunkel sind, so wie es sich für Nächte gehört. Louise erzählt uns von ihrem dörflichen Leben mit ihrer Großmutter Selma. Sie berichtet von Martin, der am gleichen Tag geboren wurde wie sie, dem Optiker, der in Selma verliebt ist, und der missmutigen Marlies. Elsbeth, die alle mit Aberglauben und Schutzritualen versorgt, Palm, der säuft und später die Bibel erläutert, und natürlich Alaska, dem irischen Wolfhund mit 90 cm Schulterhöhe. Die Geschichte wird aus Louises Perspektive erzählt, wobei sie manchmal eine persönliche, eingeschränkte Sichtweise einnimmt und manchmal eine allwissende Erzählerinnensicht. Das unterstreicht, dass in diesem Dorf nichts geheim bleibt und alles Verborgene irgendwann ans Tageslicht findet. Spätestens dann, wenn Selma von einem Okapi träumt, was einen nahenden Todesfall andeuten soll, und das ganze Dorf das Ungesagte noch vor dem Ende platzieren möchte. So viel Humor ist in diesem Teil, vor allem, wenn der Spuk vorbei ist und man nicht betroffen war. Wunderbar lakonisch und liebevoll gleichzeitig. Aber auch berührend und traurig, denn gestorben wird auch in diesem Dorf. Das Buch ist in drei Teile aufgebaut: Louise als 10-Jährige, etwas über zwanzig und etwas über dreißig – jedoch geschickt verwoben mit Rückblenden und Einsichten. Der Moment, zum Beispiel, als Louise feststellt, dass sie noch nie eine Entscheidung gefällt hat, dass „Ja“ nicht dasselbe ist wie „Nicht-Nein“, verlangsamt den Handlungsstrang plötzlich in eine Zeitlupensequenz; über eine Seite lang wird Louises innerer Gedankengang in Worte gefasst, bevor sie Sekunden später den Fuß in die sich schließende Tür stellt und ihrem Leben selbstbestimmt die entscheidende Wendung gibt. Oder wenn sie die inneren Stimmen des Optikers beschreibt, die ihn an der Liebeserklärung an Selma hindern wollen, und was mit ihm und der Welt um ihn herum passiert, wenn er sich schließlich geschlagen gibt. Was mich auch beeindruckte, ist, dass das innere Erleben der Figuren im Äußeren (etwas magisch) Folgen hat. Manchmal unmittelbar, manchmal unscheinbar, manchmal zeitversetzt. Dies stellt Leky sprachlich ausgezeichnet dar, ohne dass es kitschig wirkt. Diese Bilderwelt fand ich einfach wunderbar.

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Bewertungen (234)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Selma träumt...

    Selma, die Großmutter in "Was man von hier aus sehen kann", ist eine zentrale und äußerst liebenswerte Figur. In ihrem windschiefen Häuschen am Waldrand ist sie das Herz des Dorfes, der Ort, an dem alle gern zusammenkommen. Besonders bemerkenswert ist Selmas Gabe: Sie träumt von einem Okapi, und wenn das passiert, stirbt innerhalb von 24 Stunden jemand aus dem Dorf. Sie versucht, diese Träume nicht weiterzusagen, um keine Panik zu erzeugen, doch die Nachricht verbreitet sich rasch. ;-) Selma trägt diese Last mit einer beeindruckenden Mischung aus Ruhe und Verletzlichkeit. Sie ist nicht nur die liebevolle Großmutter von Luise, sondern auch eine verbindende Kraft im Dorf, die Trost spendet und die Menschen zusammenhält. Ein absolute lesenwertes Buch!!!!
  • Zum Bewerterprofil von Flynn Verheule

    Flynn Verheule

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die traurigste Geschichte, die mich glücklich macht!

    Dieser Roman berührt zutiefst und nimmt die Leser*innen mit auf eine Reise durch das Leben mit all den Höhen, Tiefen und Kleinigkeiten, die die Welt zu bieten hat. Eine Geschichte über Trauer, Verluste und die Menschen, die einen umgeben. “Was man von hier aus sehen kann” handelt von einem Dorf und ihren Bewohnern und von Selma. Jedes mal wenn Selma von einem Okapi träumt, stirbt jemand im Dorf. Dies ist nun wieder geschehen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Selmas Enkelin und zu Beginn werden die Menschen im Dorf beschrieben und wie sie mit dem möglichen Verlust ihrer Liebsten umgehen. Im ersten Teil des Buches entsteht ein intensiver Spannungsbogen, der schon fast an einen Krimi erinnert, da bis zum letzten Moment unklar ist, wer stirbt. Der zweite Teil spielt 12 Jahre später, es kommen jedoch Rückblicke der Zeit nach dem ersten Teil vor. Louise, die Protagonistin und auch das restliche Dorf haben sich verändert und zugleich ist alles geblieben wie zuvor. Das Ende ist unfassbar emotional, obwohl es teilweise absehbar war, weil dieses Buch die Geschichte eines Lebens erzählt, und diese Geschichte früher oder später enden wird... Mariana Lekys Schreibstil hat mich grenzenlos überzeugt. Sie beschreibt Menschen und ihre Gefühle so authentisch und real, dass eine intensive Bindung zwischen Leser*in und den Charakteren entsteht und außerdem fühlt man sich in vielen Kleinigkeiten gesehen oder sie fasst Gefühle und Situationen in Worte, die man genau so gut kennt. Ihr kluger Schreibstil hat einen Hauch Humor und beschreibt das Leben auf eine unglaublich schöne Art und Weise. Dieses Buch hat mich emotional so tief berührt und der Schreibstil hat mich inspiriert. Leky gibt einem eine wunderbare Sicht auf das Leben. Die Geschichte ist zwar unfassbar traurig, aber dieses Buch hat mich einfach glücklich gemacht!
  • Zum Bewerterprofil von A. Dintelmann

    A. Dintelmann

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte über das Leben

    Ein sehr schönes Buch, das mich sehr berührt hat. Die Charaktere sind nahebar und haben alle ihren ganz individuellen Charme. Auch die Erzählweise hat mir gut gefallen. Ich habe zwischendurch gelacht, und in anderen Momenten war ich den Tränen nahe. Einfach eine schöne Geschichte über das Leben und Sterben, die ich gerne gelesen habe.
  • Zum Bewerterprofil von J. Heitmann

    J. Heitmann

    Thalia Warendorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine etwas andere Welt

    Das Buch ist einfach toll geschrieben und fesselt durch eine einfühlsame Erzählweise. Es behandelt tiefgründige Themen, die jedoch auf wunderbare Weise zum Nachdenken anregen. Die Charaktere sind lebendig und gut ausgearbeitet, was das Lesen zu einem emotionalen Erlebnis macht
  • Zum Bewerterprofil von Selina S.

    Selina S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingsbuch

    Ein humorvolles und immer wieder trauriges Buch, das in wunderschönen Bildern und Metaphern erzählt wird. Wir begleiten Louise, die in einer Dorfgemeinschaft aufwächst, in der alle einen tragischen Unfall verarbeiten müssen. Mariana Leky erzählt mit viel Gefühl von der ersten Liebe und geheimen Lieben, vom Sich wiederfinden und verloren fühlen, vom Verstummen und Loslassen. Von Tod und Verlust. Von Zusammenhalt und komplizierten Familienbeziehungen. Unebdingte Leseempfehlung !!

Unsere Meinungen

Bewertungen (74)

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