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Band 1

Rosenkohl und tote Bete

Schrebergartenkrimi

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

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Rosenkohl und tote Bete

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Beschreibung

Rezension

"Ein kurzweiliger Schrebergartenkrimi, der einen humorvollen Bogen zwischen kleinbürgerlichem Spießertum und Vergangenheitsbewältigung spannt." Das Echo vom Alpenrand (Blog) 20220523

Details

Verkaufsrang

44516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,5 cm

Gewicht

290 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30865-3

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Guter Reihenstart – mit Luft nach oben

peedee am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1899039

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manne Nowak, Band 1: Bald geht die Gartensaison wieder los. Manne Nowak, Vorstandsvorsitzender der Berliner Kleingartenanlage „Harmonie“ und Ex-Polizist, freut sich. Neben seiner Parzelle wird die seines verschwundenen Freundes Kalle neu besetzt, und zwar durch Caro von Ribbek – sie macht etwas mit Social Media – und ihrer kleinen Familie. Neulinge in der Anlage bringen Unruhe. Ja, und wie. Caros Mann Eike gräbt ein Gemüsebeet um und findet eine Leiche: Kalle! Manne wird zum Hauptverdächtigen – Caro will ihm helfen, der Sache auf den Grund zu gehen. Erster Eindruck: Das Cover und der Buchtitel passen sehr gut zu einem Schrebergartenkrimi. Der Wurm vom Cover ist auch jeweils bei den Kapitelüberschriften zu sehen – witziges Detail. Ein Schock für Manne und seine Frau: Kalle ist tot! Die Männer waren jahrzehntelang befreundet, haben sich aber vor ein paar Monaten zerstritten. Manne hat seinen Freund gar nicht mehr wiedererkannt. Als Ex-Polizist – er musste aufgrund von Netzhautablösung den Polizeidienst quittieren – ist ihm bewusst, dass er zu den Verdächtigen gehören wird. Aber gleich der Hauptverdächtige? Caro und Eike sind erschüttert, dass ihre Schrebergartenidylle so brutal beginnt. Caro fühlt sich verpflichtet, herauszufinden, was passiert ist. Sie glaubt nicht, dass Manne etwas mit Kalles Tod zu tun hat. Irgendwie war gleich ein guter Draht zu den Nowaks da. Sie will mit Manne zusammenarbeiten, was dieser zuerst als eine schlechte Idee abtut, aber ihm gefällt die Aussicht, ins Gefängnis einzufahren, nicht im Geringsten, daher tun sie sich zusammen. „Ermittlungen sind meistens so. Man sucht nicht die Stecknadel im Heuhaufen. Man sucht die Stecknadel auf einem Bauernhof. Und man weiss nicht einmal, wie sie aussieht.“ Für mich war es das erste Buch der Autorin, daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen, war zwar (in der ersten Hälfte) nicht sonderlich spannend, aber amüsant. Manne und Caro haben mir sehr gut gefallen. Alles in allem gute Unterhaltung, aber mit Luft nach oben. Ich bin gespannt, wie es mit Band 2 weitergeht.
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Guter Reihenstart – mit Luft nach oben

peedee am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1899039
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manne Nowak, Band 1: Bald geht die Gartensaison wieder los. Manne Nowak, Vorstandsvorsitzender der Berliner Kleingartenanlage „Harmonie“ und Ex-Polizist, freut sich. Neben seiner Parzelle wird die seines verschwundenen Freundes Kalle neu besetzt, und zwar durch Caro von Ribbek – sie macht etwas mit Social Media – und ihrer kleinen Familie. Neulinge in der Anlage bringen Unruhe. Ja, und wie. Caros Mann Eike gräbt ein Gemüsebeet um und findet eine Leiche: Kalle! Manne wird zum Hauptverdächtigen – Caro will ihm helfen, der Sache auf den Grund zu gehen. Erster Eindruck: Das Cover und der Buchtitel passen sehr gut zu einem Schrebergartenkrimi. Der Wurm vom Cover ist auch jeweils bei den Kapitelüberschriften zu sehen – witziges Detail. Ein Schock für Manne und seine Frau: Kalle ist tot! Die Männer waren jahrzehntelang befreundet, haben sich aber vor ein paar Monaten zerstritten. Manne hat seinen Freund gar nicht mehr wiedererkannt. Als Ex-Polizist – er musste aufgrund von Netzhautablösung den Polizeidienst quittieren – ist ihm bewusst, dass er zu den Verdächtigen gehören wird. Aber gleich der Hauptverdächtige? Caro und Eike sind erschüttert, dass ihre Schrebergartenidylle so brutal beginnt. Caro fühlt sich verpflichtet, herauszufinden, was passiert ist. Sie glaubt nicht, dass Manne etwas mit Kalles Tod zu tun hat. Irgendwie war gleich ein guter Draht zu den Nowaks da. Sie will mit Manne zusammenarbeiten, was dieser zuerst als eine schlechte Idee abtut, aber ihm gefällt die Aussicht, ins Gefängnis einzufahren, nicht im Geringsten, daher tun sie sich zusammen. „Ermittlungen sind meistens so. Man sucht nicht die Stecknadel im Heuhaufen. Man sucht die Stecknadel auf einem Bauernhof. Und man weiss nicht einmal, wie sie aussieht.“ Für mich war es das erste Buch der Autorin, daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen, war zwar (in der ersten Hälfte) nicht sonderlich spannend, aber amüsant. Manne und Caro haben mir sehr gut gefallen. Alles in allem gute Unterhaltung, aber mit Luft nach oben. Ich bin gespannt, wie es mit Band 2 weitergeht.

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Aufregung nach Mord im Schrebergarten

sommerlese am 05.10.2022

Bewertungsnummer: 1799867

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Rosenkohl und tote Bete" ist der Auftakt der Schrebergarten-Krimi-Reihe von Mona Nikolay (Eva Siegmund) aus dem Droemer Verlag. Im Berliner Kleingartenverein Harmonie haben Eike und Caro von Ribbek eine Parzelle gepachtet, um hier im Grünen mit ihrer Tochter mal vom Alltag abschalten zu können. Doch ihre ersten Spatenstiche im Gemüsebeet sorgen gleich für eine unangenehme Überraschung, denn sie stoßen auf eine Leiche. Der Vorsitzende des Vereins, Manne Nowak, ist völlig entsetzt, denn der Tote ist sein früherer Garten-Nachbar und Freund Kalle, der zuletzt einen regelrechten Sinneswandel durchlitt. Als Ex-Polizist weiß Manne, was zu tun ist. Doch die Polizei verdächtigt Manne wegen eines simplen Streits mit Kalle. Alas Caro ihre detektivischen Instinkte entdeckt, stellen beide Nachforschungen wegen des Toten an, die auch in die deutsch-deutsche Vergangenheit führen. Der Start ins neue Gartenjahr hätte so schön sein können, aber was als Gartenidylle beginnt, wird schnell zum Fundort einer verbuddelten Leiche. So hatte sich Caro ihre Zeit im Garten nicht vorgestellt und sie will unbedingt den Täter finden und herausfinden, wieso die Leiche unbedingt hier versteckt wurde. Als sie Manne kennenlernt, kann sie ihre detektivischen Fähigkeiten gut einbringen, als Ex-Polizist öffnet sich ihm so manche Tür und sie können ihre Befragungen starten und in Kalles Leben angehen. Bei diesem Krimi gefällt mir das Setting des Berliner Kleingartenvereins mitsamt Nachbarn und Ermittler-Duo Manne und Caro. Beide sind grundverschieden, ergänzen sich aber gerade deshalb auf eine wunderbare Weise. Manne ist ein bodenständiger Typ, Kleidung ist ihm egal und so läuft er ständig in Gartenklamotten herum. Caro macht in "Socialmedia", sie hat einen Instagram-Account und legt Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Bei den Befragung kommt ihr zugute, dass sie sich gut auf Menschen einstellen kann. Der Erzählstil ist wunderbar flüssig, bildhaft und voller kleiner Schmunzelmomente. Man kann hier nicht von einem blutigen Krimi sprechen, auch wenn das Opfer einige üble Verletzungen aufweist. Durch die eingebundenen Nebencharaktere bekommt man ein umfassendes Bild aller Personen und kann sich anhand der gefundenen Puzzleteile im Mordfall selbst an der Tätersuche beteiligen. Der Spannungsfaktor ist eher gering, gewinnt aber im Laufe der Handlung immer mehr an Fahrt und endet in einem echten Showdown. Ein unterhaltsamer Gartenkrimi mit Einblicken in sozialistische Gebräuche der DDR!
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Aufregung nach Mord im Schrebergarten

sommerlese am 05.10.2022
Bewertungsnummer: 1799867
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"Rosenkohl und tote Bete" ist der Auftakt der Schrebergarten-Krimi-Reihe von Mona Nikolay (Eva Siegmund) aus dem Droemer Verlag. Im Berliner Kleingartenverein Harmonie haben Eike und Caro von Ribbek eine Parzelle gepachtet, um hier im Grünen mit ihrer Tochter mal vom Alltag abschalten zu können. Doch ihre ersten Spatenstiche im Gemüsebeet sorgen gleich für eine unangenehme Überraschung, denn sie stoßen auf eine Leiche. Der Vorsitzende des Vereins, Manne Nowak, ist völlig entsetzt, denn der Tote ist sein früherer Garten-Nachbar und Freund Kalle, der zuletzt einen regelrechten Sinneswandel durchlitt. Als Ex-Polizist weiß Manne, was zu tun ist. Doch die Polizei verdächtigt Manne wegen eines simplen Streits mit Kalle. Alas Caro ihre detektivischen Instinkte entdeckt, stellen beide Nachforschungen wegen des Toten an, die auch in die deutsch-deutsche Vergangenheit führen. Der Start ins neue Gartenjahr hätte so schön sein können, aber was als Gartenidylle beginnt, wird schnell zum Fundort einer verbuddelten Leiche. So hatte sich Caro ihre Zeit im Garten nicht vorgestellt und sie will unbedingt den Täter finden und herausfinden, wieso die Leiche unbedingt hier versteckt wurde. Als sie Manne kennenlernt, kann sie ihre detektivischen Fähigkeiten gut einbringen, als Ex-Polizist öffnet sich ihm so manche Tür und sie können ihre Befragungen starten und in Kalles Leben angehen. Bei diesem Krimi gefällt mir das Setting des Berliner Kleingartenvereins mitsamt Nachbarn und Ermittler-Duo Manne und Caro. Beide sind grundverschieden, ergänzen sich aber gerade deshalb auf eine wunderbare Weise. Manne ist ein bodenständiger Typ, Kleidung ist ihm egal und so läuft er ständig in Gartenklamotten herum. Caro macht in "Socialmedia", sie hat einen Instagram-Account und legt Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Bei den Befragung kommt ihr zugute, dass sie sich gut auf Menschen einstellen kann. Der Erzählstil ist wunderbar flüssig, bildhaft und voller kleiner Schmunzelmomente. Man kann hier nicht von einem blutigen Krimi sprechen, auch wenn das Opfer einige üble Verletzungen aufweist. Durch die eingebundenen Nebencharaktere bekommt man ein umfassendes Bild aller Personen und kann sich anhand der gefundenen Puzzleteile im Mordfall selbst an der Tätersuche beteiligen. Der Spannungsfaktor ist eher gering, gewinnt aber im Laufe der Handlung immer mehr an Fahrt und endet in einem echten Showdown. Ein unterhaltsamer Gartenkrimi mit Einblicken in sozialistische Gebräuche der DDR!

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S. Kurewitz

Thalia Göttingen

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3/5

Gemüsebeet mit Leiche

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mona Nikolay präsentiert einen handwerklich gut geschriebenen Krimi, mit stimmiger Auflösung und sympathischen Figuren. Ihr Schreibstil ist angenehm, was sich flüssig lesen lässt und der historische Hintergrund ist passend in die Geschichte eingeflochten. Der Klappentext lässt hingegen auf sehr viel mehr Witz und Originalität schließen, was im Laufe des Krimis leider etwas im Sand verläuft. Die Charaktere haben für meinen Geschmack zu wenig Tiefe und sind eher die typischen Rollenklischees, die man schon kennt. Trotz allem ist "Rosenkohl und Tote Bete" ein nettes Buch für alle Cozy-Crime-Fans und Schrebergartenbesitzer oder einfach zur Entspannung für Zwischendurch.
3/5

Gemüsebeet mit Leiche

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mona Nikolay präsentiert einen handwerklich gut geschriebenen Krimi, mit stimmiger Auflösung und sympathischen Figuren. Ihr Schreibstil ist angenehm, was sich flüssig lesen lässt und der historische Hintergrund ist passend in die Geschichte eingeflochten. Der Klappentext lässt hingegen auf sehr viel mehr Witz und Originalität schließen, was im Laufe des Krimis leider etwas im Sand verläuft. Die Charaktere haben für meinen Geschmack zu wenig Tiefe und sind eher die typischen Rollenklischees, die man schon kennt. Trotz allem ist "Rosenkohl und Tote Bete" ein nettes Buch für alle Cozy-Crime-Fans und Schrebergartenbesitzer oder einfach zur Entspannung für Zwischendurch.

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Dagmar Küchler

Mayersche Essen

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4/5

...Mord im Schrebergarten!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mord im Schrebergarten ist passiert und ausgerechnet der Vorsitzende der Kleingartenanlage soll es gewesen sein. Als Kommissar im Ruhestand, lässt Manne das nicht auf sich ruhen und erhält tatkräftige Unterstützung von seiner neuen Gartennachbarin Caro. Ein ganz liebevolles Ermittlerteam, das sich perfekt ergänzt und mit viel “Fingerspitzengefühl” den Fall angeht. Sehr humorvoll, aber auch ein gut durchdachter Krimi.
4/5

...Mord im Schrebergarten!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mord im Schrebergarten ist passiert und ausgerechnet der Vorsitzende der Kleingartenanlage soll es gewesen sein. Als Kommissar im Ruhestand, lässt Manne das nicht auf sich ruhen und erhält tatkräftige Unterstützung von seiner neuen Gartennachbarin Caro. Ein ganz liebevolles Ermittlerteam, das sich perfekt ergänzt und mit viel “Fingerspitzengefühl” den Fall angeht. Sehr humorvoll, aber auch ein gut durchdachter Krimi.

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