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  • Produktbild: Rosenkohl und tote Bete
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Band 1

Rosenkohl und tote Bete Schrebergartenkrimi

Aus der Reihe Manne Nowak ermittelt
30

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Abbildungen

2 SW-Abb.

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,5 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Dunkellila / Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30865-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein kurzweiliger Schrebergartenkrimi, der einen humorvollen Bogen zwischen kleinbürgerlichem Spießertum und Vergangenheitsbewältigung spannt." ("Das Echo vom Alpenrand (Blog)")
"Auftakt zu einer amüsanten Reihe rund um eine Schrebengarten-Kolonie in Berlin." ("FÜR SIE")
"Nikolay gelingt Crime-Time weit entfernt von nullachtfünfzehn. Während der Lektüre wird es zu keinem Satz langweilig.
"Gute Geschichte, munter erzählt, mit grandiosen Dialogen und Figuren, die echt sind, weil sie echt sind." ("BR B5 aktuell")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Abbildungen

2 SW-Abb.

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,5 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Dunkellila / Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30865-3

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • sommerlese

    5/5

    05.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregung nach Mord im…

    Aufregung nach Mord im Schrebergarten "Rosenkohl und tote Bete" ist der Auftakt der Schrebergarten-Krimi-Reihe von Mona Nikolay (Eva Siegmund) aus dem Droemer Verlag. Im Berliner Kleingartenverein Harmonie haben Eike und Caro von Ribbek eine Parzelle gepachtet, um hier im Grünen mit ihrer Tochter mal vom Alltag abschalten zu können. Doch ihre ersten Spatenstiche im Gemüsebeet sorgen gleich für eine unangenehme Überraschung, denn sie stoßen auf eine Leiche. Der Vorsitzende des Vereins, Manne Nowak, ist völlig entsetzt, denn der Tote ist sein früherer Garten-Nachbar und Freund Kalle, der zuletzt einen regelrechten Sinneswandel durchlitt. Als Ex-Polizist weiß Manne, was zu tun ist. Doch die Polizei verdächtigt Manne wegen eines simplen Streits mit Kalle. Alas Caro ihre detektivischen Instinkte entdeckt, stellen beide Nachforschungen wegen des Toten an, die auch in die deutsch-deutsche Vergangenheit führen. Der Start ins neue Gartenjahr hätte so schön sein können, aber was als Gartenidylle beginnt, wird schnell zum Fundort einer verbuddelten Leiche. So hatte sich Caro ihre Zeit im Garten nicht vorgestellt und sie will unbedingt den Täter finden und herausfinden, wieso die Leiche unbedingt hier versteckt wurde. Als sie Manne kennenlernt, kann sie ihre detektivischen Fähigkeiten gut einbringen, als Ex-Polizist öffnet sich ihm so manche Tür und sie können ihre Befragungen starten und in Kalles Leben angehen. Bei diesem Krimi gefällt mir das Setting des Berliner Kleingartenvereins mitsamt Nachbarn und Ermittler-Duo Manne und Caro. Beide sind grundverschieden, ergänzen sich aber gerade deshalb auf eine wunderbare Weise. Manne ist ein bodenständiger Typ, Kleidung ist ihm egal und so läuft er ständig in Gartenklamotten herum. Caro macht in "Socialmedia", sie hat einen Instagram-Account und legt Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Bei den Befragung kommt ihr zugute, dass sie sich gut auf Menschen einstellen kann. Der Erzählstil ist wunderbar flüssig, bildhaft und voller kleiner Schmunzelmomente. Man kann hier nicht von einem blutigen Krimi sprechen, auch wenn das Opfer einige üble Verletzungen aufweist. Durch die eingebundenen Nebencharaktere bekommt man ein umfassendes Bild aller Personen und kann sich anhand der gefundenen Puzzleteile im Mordfall selbst an der Tätersuche beteiligen. Der Spannungsfaktor ist eher gering, gewinnt aber im Laufe der Handlung immer mehr an Fahrt und endet in einem echten Showdown. Ein unterhaltsamer Gartenkrimi mit Einblicken in sozialistische Gebräuche der DDR!

  • jam

    5/5

    30.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Gartenkrimi mit Spannung und Humor!

    „Vielleicht bin ich kein Profi, vielleicht koste ich dich Nerven. Okay. Aber hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was du ohne mich wärst?“ „Ein Mann, der seine Ruhe hat?“, schlug Manne vor. Caro stemmt e die Hände in die Hüften. „Ein Ex-Polizist unter Mordverdacht, der im Alleingang versucht, die Schuld für einen Mord jemand anderem in die Schuhe zu schieben. Ein bedauernswerter Gartenzwerg in Cargohosen (...)!“ So hat sich Caro ihr neues Hobby nicht vorgestellt! Hochmotiviert und perfekt gekleidet ist sie mit Mann und Kind im Gartenverein Harmonie aufgeschlagen. Zwar hat sie vom Gärtnern wenig Ahnung aber ihre Begeisterung wird das schon wettmachen. Doch bereits beim Umstechen tauchen erste Probleme auf. Der Vorbesitzer Kalle nämlich, leider tot. Die Polizei hat sofort einen Verdächtigen zur Hand, Gartennachbar Manne, der bis zu einem Streit im Herbst der bester Freund des Ermordeten war. Caro findet schnell heraus, dass es etwas gibt, das sie mehr interessiert als ihr neuer Garten: Dieser Mordfall! Hartnäckig hängt sie sich an Manne um mit ihm diesen Fall zu klären und den richtigen Mörder zu finden. Doch dieser wehrt sich gegen die Hilfe und je mehr sie ermitteln, umso weniger scheinen die Puzzleteile zusammenzupassen. Ich hatte richtig Spaß bei diesem Gartenkrimi! Caro ist die typische Mutter, die ihrem Mann die Karriere ermöglicht, sich um Kind und Haushalt kümmert und dafür beruflich festgefahren ist. Zum ersten Mal seit Langem macht sie sich Gedanken darüber, was ihr Freude bereitet und wo sie hinwill. Und je verzwickter der Fall wird, umso klarer ist ihr: Genau das ist es, wofür sie brennt! Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihre Hartnäckigkeit hat mir imponiert! Manne musste aus gesundheitlichen Gründen den Dienst quittieren und kümmert sich seither noch intensiver um den Gartenverein, er will eigentlich nur seine Ruhe und sein Bierchen. Er lebt und liebt seinen Schrebergarten. Durch ihn erleben wir einerseits das etwas Altbackene, aber auch die Freundschaft und den Zusammenhalt, in so einem Verein. Für die Polizei ist er der perfekte Verdächtige, hatte er doch Streit mit dem Ermordeten. Doch gemeinsam mit Caro kommt Manne auf ganz andere Spuren und führte mich auch ein Stück weit in der Geschichte zurück. Der Roman ist abwechselnd aus der Sicht der beiden geschrieben, locker und witzig, aber auch packend und informativ. Und so ist „Rosenkohl und tote Bete“ ein wenig von allem: Spannend, unterhaltsam und humorvoll, aber auch sehr interessant und überraschend für mich. Und das Allerbeste, es sieht ganz danach aus, als wäre das erst der Anfang einer neuen Reihe! Ich bin mit dabei! Fazit: Ein unterhaltsamer Gartenkrimi mit Spannung und Humor!

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    27.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoller cosy-Schrebergarte…

    humorvoller cosy-Schrebergarten-Krimi Als ich diesen genialen Titel sah, wusste ich sofort: dieses Buch muss ich lesen!! :D Manne Nowak, Polizist in Rente und Vorsitzender des Berliner Schrebergartenvereins 'Harmonie', bekommt neue Nachbarn in seinem Schrebergartenidyll: Caro und Eike von Ribbek, mit denen er nicht einverstanden ist: zu laut, zu schrill, kein grüner Daumen. Doch als Caro in ihrem Gemüsebeet eine verbuddelte Leiche findet, die sich als ehemaliger Nachbar und Freund von Manne herausstellt, und dieser dann als Tatverdächtiger gehandelt wird, machen sich Caro und Manne selbst an die Ermittlungen, um Manne von allem Verdacht freizusprechen. Meine Meinung: Die Geschichte ist so witzig geschrieben, man hat ständig ein Schmunzeln auf den Lippen; die Charaktere sind schrullig - vor allem Manne, der nur in Ruhe gärtnern will, aber nun mit der lauten und schrillen Caro zusammenarbeiten 'muss', die einfach wild drauflosprescht. Es ist also immer was los! Jedoch ist Caro total sympathisch, sie hat das Herz am rechten Fleck, will helfen, packt alles an und hat gute Ideen (nur halt keinen grünen Daumen - aber ich bin sicher, das wird Manne ihr noch beibringen ;) Auch das typische Schrebergartenklischee wird aufs Korn genommen, doch erkennt man sofort den Zusammenhalt der Gemeinschaft, was einfach nur wunderschön und idyllisch ist. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben, allerdings auch die Neugier ;) Die Polizei ist leider klischeehaft etwas dümmlich und mit Scheuklappen dargestellt, da sie sich auf Manne als Tatverdächtigen versteift und in keine weitere Richtung mehr ermittelt wird, da Manne mit dem toten Kalle befreundet und benachbart war, und die beiden einen schlimmen Streit und danach keinen Kontakt mehr hatten. Überraschenderweise ist der Fall selbst komplexer und spannender, als das Kleingarten-Klischee erwarten lässt. Nach und nach decken Manne und Caro Geheimnisse auf, dessen Puzzleteile Stück für Stück ein Ganzes und den Weg zur Lösung ergeben. Schön finde ich, dass es in der vorderen Buchklappe einen Plan des Kleingartenvereins 'Harmonie' gibt, so kann man die Wege von Caro und Manne (zumindest in der Kleingartenanlage) super nachvollziehen. Fazit: Humorvoller und turbulenter Cosy-Crime im Schrebergartenidyll mit sympathischen Protagonisten und einem spannenden Fall.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    27.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoller cosy-Schrebergarten-Krimi

    Als ich diesen genialen Titel sah, wusste ich sofort: dieses Buch muss ich lesen!! :D Manne Nowak, Polizist in Rente und Vorsitzender des Berliner Schrebergartenvereins 'Harmonie', bekommt neue Nachbarn in seinem Schrebergartenidyll: Caro und Eike von Ribbek, mit denen er nicht einverstanden ist: zu laut, zu schrill, kein grüner Daumen. Doch als Caro in ihrem Gemüsebeet eine verbuddelte Leiche findet, die sich als ehemaliger Nachbar und Freund von Manne herausstellt, und dieser dann als Tatverdächtiger gehandelt wird, machen sich Caro und Manne selbst an die Ermittlungen, um Manne von allem Verdacht freizusprechen. Meine Meinung: Die Geschichte ist so witzig geschrieben, man hat ständig ein Schmunzeln auf den Lippen; die Charaktere sind schrullig - vor allem Manne, der nur in Ruhe gärtnern will, aber nun mit der lauten und schrillen Caro zusammenarbeiten 'muss', die einfach wild drauflosprescht. Es ist also immer was los! Jedoch ist Caro total sympathisch, sie hat das Herz am rechten Fleck, will helfen, packt alles an und hat gute Ideen (nur halt keinen grünen Daumen - aber ich bin sicher, das wird Manne ihr noch beibringen ;) Auch das typische Schrebergartenklischee wird aufs Korn genommen, doch erkennt man sofort den Zusammenhalt der Gemeinschaft, was einfach nur wunderschön und idyllisch ist. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben, allerdings auch die Neugier ;) Die Polizei ist leider klischeehaft etwas dümmlich und mit Scheuklappen dargestellt, da sie sich auf Manne als Tatverdächtigen versteift und in keine weitere Richtung mehr ermittelt wird, da Manne mit dem toten Kalle befreundet und benachbart war, und die beiden einen schlimmen Streit und danach keinen Kontakt mehr hatten. Überraschenderweise ist der Fall selbst komplexer und spannender, als das Kleingarten-Klischee erwarten lässt. Nach und nach decken Manne und Caro Geheimnisse auf, dessen Puzzleteile Stück für Stück ein Ganzes und den Weg zur Lösung ergeben. Schön finde ich, dass es in der vorderen Buchklappe einen Plan des Kleingartenvereins 'Harmonie' gibt, so kann man die Wege von Caro und Manne (zumindest in der Kleingartenanlage) super nachvollziehen. Fazit: Humorvoller und turbulenter Cosy-Crime im Schrebergartenidyll mit sympathischen Protagonisten und einem spannenden Fall.

  • Bewertung

    5/5

    21.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ordentlich was los im Schrebergarten!

    Ein Krimi im Schrebergarten... die Idee hat mir gleich sehr gut gefallen. Ehrlich gesagt hatte mich der Titel bereits überzeugt und sofort zum Schmunzeln gebracht. Hinter "Rosenkohl und tote Beete" versteckt sich ein witziger, kurzweiliger Krimi. Hauptfigur ist Manne Nowak. Ein Ex-Polizist und nun leidenschaftlicher Gärtner. Er ist etwas kauzig, doch dies macht das Buch aus. Da wird der Fall, eine Leiche im Gemüsebeet, eher zur Nebensache. Manne selbst wird verdächtigt und Caro muss es irgendwie gerade biegen... herrlich amüsant!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Britta Klöter

    Britta Klöter

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schräg, witzig und eine spannende...

    Schräg, witzig und eine spannende Krimigeschichte mit ernstem Hintergrund. Start einer neuen Serie. Band 2 erscheint im September 2022. Unbedingt lesen
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Krimi, jetzt auch in Berlin

    Franz Eberhofer in Niederbayern, Thies Detlefsen in Nordfriesland, Loretta Luchs im Ruhrgebiet, Arno Bussi in Tirol - mit Manne Nowak und Caro von Ribbek hat nun auch Berlin ein humorvolles Krimi-Ermittler-Gespann - und was reine Menschlichkeit angeht, ist es gut möglich, dass sich diese Reihe ganz nach oben setzt, denn fast durchgängig sind die Figuren eigentlich sehr sympathisch. Dass gerade Manne und Caro eine Konstellation sind, die nicht funktionieren sollte, macht es umso charmanter. Auch hat Mona Nikolay einige sehr kreative Ideen, um Bögen zu schlagen - wie sie z.B. Instagram legitimisiert, ist super. Bei der Frage nach Verwandtschaftsverhältnissen hätte ich eine andere Auflösung spannender gefunden, aber insgesamt hinterlässt "Rosenkohl und tote Bete" einen äußerst positiven Eindruck, und ich freue mich schon auf Band 2.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ...Mord im Schrebergarten!

    Ein Mord im Schrebergarten ist passiert und ausgerechnet der Vorsitzende der Kleingartenanlage soll es gewesen sein. Als Kommissar im Ruhestand, lässt Manne das nicht auf sich ruhen und erhält tatkräftige Unterstützung von seiner neuen Gartennachbarin Caro. Ein ganz liebevolles Ermittlerteam, das sich perfekt ergänzt und mit viel “Fingerspitzengefühl” den Fall angeht. Sehr humorvoll, aber auch ein gut durchdachter Krimi.
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesespaß im Frühling

    Was gibt es besseres als einen Krimi, der im Frühling spielt im Frühling zu lesen. Noch dazu wurde die Laiche in einem Schrebergarten gefunden. So kommen auch "Gärtner" auf ihre Kosten. Mona Nikolay lässt zwar kein Klischee aus, aber das hat mich bei dieser Lektüre nicht gestört. Die Figuren werden sehr liebevoll und lebendig dagestellt. Ein richtig schöner Krimi, der ohne Brutalität auskommt und mich oft zum Schmunzeln brachte. Täglich freute ich mich darauf abends wieder in diese unbeschwerte leichte Lektüre einzutauchen und einfach abzuschalten.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Jagsteit

    Kerstin Jagsteit

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was als gemütlicher Cozy Crime...

    Was als gemütlicher Cozy Crime mit uriger Atmosphäre daherkommt wächst sich schnell zu einem perfekten Krimi zur "Ent-Spannung" nach getaner Gartenarbeit aus. Stark: ein humorvolles Ermittler-Duo gepaart mit einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte. Auch gut für Balkonien!

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