Die Diplomatin

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Roman | Eine Diplomatin verliert den Glauben an die Diplomatie | Das neue Buch der Bestsellerautorin von "Töchter"

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Beschreibung

»Aktueller denn je: Wie geht man vor, wenn man etwas erreichen will, ohne dass es eskaliert? Ein Roman über die Kunst der Diplomatie.« Die ZEIT
Dann steht man da und ist nur Deutschland.

Fred ist eine erfahrene und ehrgeizige deutsche Konsulin. Eine Frau, die eigentlich nichts aus der Ruhe bringt, überall und nirgends zu Hause. Dann jedoch, in Montevideo, scheitert sie erstmals in ihrer Karriere. Sie wird versetzt ins politisch aufgeheizte Istanbul, ihrer bisher größten Herausforderung. Zwischen Justizpalast und Sommerresidenz, Geheimdienst und deutsch-türkischer Zusammenarbeit, zwischen Affäre und Einsamkeit stößt sie an die Grenzen von Freundschaft, Rechtsstaatlichkeit und europäischer Idee.
In ihrem fulminanten, so komischen wie bitteren neuen Roman erzählt Lucy Fricke von einer Diplomatin, die den Glauben an die Diplomatie verliert - und das, was in ihrem Beruf das Wichtigste ist: die Geduld.

Details

Verkaufsrang

434

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

434

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

3147 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726535

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Gutes und spannendes Buch, vor allem gegen Ende Ende hin

Bewertung am 23.05.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Buch die Diplomatin geht es um Fred. Sie ist eine Frau mittleren Alters, die sich nach dem Jurastudium für eine Karriere in der Diplomatie bewirbt, um die Welt zu sehen und besser zu verstehen. Nach mehreren Jahren in dem Job steigt das Buch ein. Zwei Episoden werden im Buch geschildert.. während im "ersten Akt" die Geschichte einer verschwundenen Influencerin, deren Mutter bekannte Journalistin ist, im Vordergrund steht, geht es im zweiten Teil um die Zeit am Konsulat Istanbul....mir hat persönlich der zweite Teil besonders gut gefallen. Es war sehr aktuell, ging um Umgang mit Freiheitsentzug und Verstößen gegen Menschenrechte. Man bekam ein wenig Einblick in die Arbeit und das Leben eines Diplomaten oder einer Diplomatin. Ich fand da viele Beschreibungen treffend... Und die beschriebene Situation immer wieder brisant. Gerichtsverhandlungen, Besuche im Gefängnis, Reisewarnungen... Viel Bürokratie, viele gute Ratschläge, wenig Möglichkeiten, mehr zu tun... Ich fand es jedenfalls sehr spannend zu lesen, wenngleich ich den ersten Teil etwas schwieriger fand - ich bräuchte etwas, um in der Geschichte anzukommen, die Geschichte und ihre Sprache aufzunehmen. Auch der Cut in der Erzählung hat mich kurz irritiert. Sonst war das Buch gut und hat mir vor allem zum Schluss hin immer besser gefallen.!

Gutes und spannendes Buch, vor allem gegen Ende Ende hin

Bewertung am 23.05.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Im Buch die Diplomatin geht es um Fred. Sie ist eine Frau mittleren Alters, die sich nach dem Jurastudium für eine Karriere in der Diplomatie bewirbt, um die Welt zu sehen und besser zu verstehen. Nach mehreren Jahren in dem Job steigt das Buch ein. Zwei Episoden werden im Buch geschildert.. während im "ersten Akt" die Geschichte einer verschwundenen Influencerin, deren Mutter bekannte Journalistin ist, im Vordergrund steht, geht es im zweiten Teil um die Zeit am Konsulat Istanbul....mir hat persönlich der zweite Teil besonders gut gefallen. Es war sehr aktuell, ging um Umgang mit Freiheitsentzug und Verstößen gegen Menschenrechte. Man bekam ein wenig Einblick in die Arbeit und das Leben eines Diplomaten oder einer Diplomatin. Ich fand da viele Beschreibungen treffend... Und die beschriebene Situation immer wieder brisant. Gerichtsverhandlungen, Besuche im Gefängnis, Reisewarnungen... Viel Bürokratie, viele gute Ratschläge, wenig Möglichkeiten, mehr zu tun... Ich fand es jedenfalls sehr spannend zu lesen, wenngleich ich den ersten Teil etwas schwieriger fand - ich bräuchte etwas, um in der Geschichte anzukommen, die Geschichte und ihre Sprache aufzunehmen. Auch der Cut in der Erzählung hat mich kurz irritiert. Sonst war das Buch gut und hat mir vor allem zum Schluss hin immer besser gefallen.!

Etwas enttäuschend

Bibliokate am 20.03.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

"Wir waren die mit den freundlichen Lügen. Wir waren Menschen, die im strömenden Regen vor die Tür traten und davon schwärmten l, wie gut das für die Landwirtschaft sei. Das Schönste war, dass wir darum wussten und meistens nur das glaubten, was wir nicht sagten." S. 80 Ich denke das Zitat spiegelt sehr gut die Einstellung wieder die für mich eines der offensichtlichen Charakterzüge der Protagonistin Fred darstellt. Sie arbeitet als deutsche Konsulin. In Montevideo muss sie sich ihr scheitern eingestehen. Sie hat versagt, doch was bedeutet das für sie. Ist Diplomatie wirklich die beste Lösung für Konflikte, wie sie anfangs geglaubt hat oder sind das alles nur schöne Lügen? Was tut eine Diplomatin die den Glauben an die Diplomatie verliert? Schon als ich das Buch in einer Verlagsvorschau gesehen habe war mir klar das ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Diese wurden leider nicht ganz erfüllt. Die Geschichte hat sehr spannend begonnen jedoch leider mit der Zeit immer mehr an Spannung verloren. Auch das Ende war für mich irgendwie irritierend. Ich weiß nicht ob es an meinen extrem hohen Erwartungen lag aber ganz konnte mich der Roman leider nicht überzeugen.

Etwas enttäuschend

Bibliokate am 20.03.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

"Wir waren die mit den freundlichen Lügen. Wir waren Menschen, die im strömenden Regen vor die Tür traten und davon schwärmten l, wie gut das für die Landwirtschaft sei. Das Schönste war, dass wir darum wussten und meistens nur das glaubten, was wir nicht sagten." S. 80 Ich denke das Zitat spiegelt sehr gut die Einstellung wieder die für mich eines der offensichtlichen Charakterzüge der Protagonistin Fred darstellt. Sie arbeitet als deutsche Konsulin. In Montevideo muss sie sich ihr scheitern eingestehen. Sie hat versagt, doch was bedeutet das für sie. Ist Diplomatie wirklich die beste Lösung für Konflikte, wie sie anfangs geglaubt hat oder sind das alles nur schöne Lügen? Was tut eine Diplomatin die den Glauben an die Diplomatie verliert? Schon als ich das Buch in einer Verlagsvorschau gesehen habe war mir klar das ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Diese wurden leider nicht ganz erfüllt. Die Geschichte hat sehr spannend begonnen jedoch leider mit der Zeit immer mehr an Spannung verloren. Auch das Ende war für mich irgendwie irritierend. Ich weiß nicht ob es an meinen extrem hohen Erwartungen lag aber ganz konnte mich der Roman leider nicht überzeugen.

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... eine Diplomatin auf Abwegen!

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Fred wird als Diplomatin in das politisch aufgeheizte Istanbul versetzt. Bisher hat sie formvollendet ihre Arbeit geleistete und sich allen diplomatischen Tätigkeiten gewidmet. Hier fällt es ihr zusehends schwerer in allem einen Sinn zu sehen. Die Sprache ist zuweilen etwas bissig, hat aber durchaus auch einige witzige Aspekte. Das Thema ist zudem gerade auch von einer ausgesprochenen politischen Aktualität. Die Figur der Fred ist für mich sehr authentisch und glaubwürdig rübergekommen.
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... eine Diplomatin auf Abwegen!

Bewertet: eBook (ePUB)

Fred wird als Diplomatin in das politisch aufgeheizte Istanbul versetzt. Bisher hat sie formvollendet ihre Arbeit geleistete und sich allen diplomatischen Tätigkeiten gewidmet. Hier fällt es ihr zusehends schwerer in allem einen Sinn zu sehen. Die Sprache ist zuweilen etwas bissig, hat aber durchaus auch einige witzige Aspekte. Das Thema ist zudem gerade auch von einer ausgesprochenen politischen Aktualität. Die Figur der Fred ist für mich sehr authentisch und glaubwürdig rübergekommen.

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Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Internationale Politik ist ein Haifischbecken sondergleichen. Auch wenn der Großteil der Länder in Frieden miteinander lebt und Beziehungen aufrechterhält, so wiegt eigene Staatsinteresse immer mehr, als das der anderen Länder. Freunde gibt es international nicht, nur Verbündete. Und selbst diese Verbindungen sind äußerst brüchig, wie uns Lucy Fricke fiktiv in ihrem fünften Roman beweist. »Die Diplomatin« ist die Geschichte der deutschen Konsulin Friederike Andermann, welche von allen nur Fred genannt wird. Zunächst ist diese in Montevideo tätig, wird jedoch nach einem “Skandal” abgerufen und findet über Umwege nach Istanbul. Dort wird sie von ihrer Vergangenheit in Uruguay eingeholt und gerät dabei in ein packendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihrer Behörde und dem türkischen Staat – welcher gleich gegen drei deutsch Staatsbürger:innen agiert. Fred ist zu einem Spagat gezwungen, der gelingen, aber auch gefährlich nach hinten losgehen kann. Lucy Fricke ist mit »Die Diplomatin« ein literarischer Spannungsroman gelungen, welcher insbesondere durch seine hervorragend recherchierten Hintergrundinformationen zu überzeugen weiß. Fricke macht deutlich, dass internationale Diplomatie ein schmaler Grat ist, wobei eine falsche Entscheidung kann zu großen Differenzen zwischen zwei Staaten führen. Zwar schwächelt die Story an ein paar Stellen, die jedoch durch die hochaktuelle Brisanz der Thematiken egalisiert werden. Ein lesenswerter Roman für alle politisch interessierten Leser:innen, denen Thriller meist zu plump und gewaltvoll sind.
4/5

Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Internationale Politik ist ein Haifischbecken sondergleichen. Auch wenn der Großteil der Länder in Frieden miteinander lebt und Beziehungen aufrechterhält, so wiegt eigene Staatsinteresse immer mehr, als das der anderen Länder. Freunde gibt es international nicht, nur Verbündete. Und selbst diese Verbindungen sind äußerst brüchig, wie uns Lucy Fricke fiktiv in ihrem fünften Roman beweist. »Die Diplomatin« ist die Geschichte der deutschen Konsulin Friederike Andermann, welche von allen nur Fred genannt wird. Zunächst ist diese in Montevideo tätig, wird jedoch nach einem “Skandal” abgerufen und findet über Umwege nach Istanbul. Dort wird sie von ihrer Vergangenheit in Uruguay eingeholt und gerät dabei in ein packendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihrer Behörde und dem türkischen Staat – welcher gleich gegen drei deutsch Staatsbürger:innen agiert. Fred ist zu einem Spagat gezwungen, der gelingen, aber auch gefährlich nach hinten losgehen kann. Lucy Fricke ist mit »Die Diplomatin« ein literarischer Spannungsroman gelungen, welcher insbesondere durch seine hervorragend recherchierten Hintergrundinformationen zu überzeugen weiß. Fricke macht deutlich, dass internationale Diplomatie ein schmaler Grat ist, wobei eine falsche Entscheidung kann zu großen Differenzen zwischen zwei Staaten führen. Zwar schwächelt die Story an ein paar Stellen, die jedoch durch die hochaktuelle Brisanz der Thematiken egalisiert werden. Ein lesenswerter Roman für alle politisch interessierten Leser:innen, denen Thriller meist zu plump und gewaltvoll sind.

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