Produktbild: Eine Rose allein

Eine Rose allein Roman | Die Bestsellerautorin von "Die Eleganz des Igels" erzählt die berührende Geschichte einer Frau, die ihr Glück in Japan wiederfindet

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15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2468 KB

Übersetzt von

Norma Cassau

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727266

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2468 KB

Übersetzt von

Norma Cassau

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727266

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  • Gavroche

    4/5

    08.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine Reise nach Japan

    Ich habe "Die Eleganz des Igels" geliebt, vor allem den wunderbaren Schreibstil der Autorin und war dementsprechend voller freudiger Erwartung, das neue Buch zu lesen. Die Erzählart ist ganz anders, sehr poetisch. Und das Buch wird - trotz der Kürze - recht langsam erzählt. Vor allem die Ankunft der Protagonistin in Japan. Sie reist nach Kyoto zur Testamentseröffnung ihres Vaters, den sie nie kennen gelernt hat. Dort lernt sie den Vertrauten ihres Vaters kennen, den Belgier Paul, der um Haru trauert. Ein Buch, das viel an eine Meditation erinnert, sehr poetisch, ein Buch, das zum Innehalten einlädt, ein Buch der eher leisen Töne.

  • Gavroche

    4/5

    08.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ich habe "Die Eleganz des…

    Ich habe "Die Eleganz des Igels" geliebt, vor allem den wunderbaren Schreibstil der Autorin und war dementsprechend voller freudiger Erwartung, das neue Buch zu lesen. Die Erzählart ist ganz anders, sehr poetisch. Und das Buch wird - trotz der Kürze - recht langsam erzählt. Vor allem die Ankunft der Protagonistin in Japan. Sie reist nach Kyoto zur Testamentseröffnung ihres Vaters, den sie nie kennen gelernt hat. Dort lernt sie den Vertrauten ihres Vaters kennen, den Belgier Paul, der um Haru trauert. Ein Buch, das viel an eine Meditation erinnert, sehr poetisch, ein Buch, das zum Innehalten einlädt, ein Buch der eher leisen Töne.

  • marielu

    aus Mainbernheim

    3/5

    08.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Gehobene Literatur Zum…

    Gehobene Literatur Zum Inhalt: Rose befindet sich in Kyoto, wo sie zur Testamentseröffnung ihres unbekannten japanischen Vaters gereist ist. Sie hat mit ihren vierzig Jahren das Gefühl, noch gar nicht richtig gelebt zu haben. Als Botanikerin kennt sie Blumen, aber sie betrachtet sie nicht; nichts dringt zu ihr durch, nichts kann sie berühren. Doch bevor sie den Inhalt des Testaments erfährt, soll Paul, der Mitarbeiter ihres Vaters, ihr die verschiedenen Tempel und die Zen-Gärten zeigen. Dabei kommt sie ihren Wurzeln, ihrer Trauer, aber auch Paul näher. Meine Meinung: Den Klapptext des Buches fand ich ziemlich ansprechend und das Cover etwas geheimnisvoll. Leider entspricht der Klapptext auch dem ganzen Inhalt des Buches, denn viel mehr passiert nicht. Die Autorin schreibt in einer gewaltigen, pathetischen und poetischen Sprache, meist um die Pflanzen und der Umgebung der Protagonistin, die mir manchmal zu viel wurde. Die einzelnen Absätze wirkten teilweise etwas verwirrend, da man sich plötzlich an einem anderen Ort, oder in einer anderen Situation befand ohne einen vorherigen Hinweis darauf. Dies ist wirklich kein Buch zum Ablenken, da man sich sehr stark auf das Gelesene konzentrieren muss. Rose selbst machte einen melancholischen Eindruck, was aber auch nicht verwunderte bei ihrer Lebensgeschichte. Paul, selbst gefangen in seiner Trauer, ist mir sympathischer als Rose. Einzig die Passagen mit der Engländerin Beth Scott wirkten nicht so düster und gedrückt auf mich, wie der Rest des Buches. Fazit: Ein Buch voller poetischer Sprache und Melancholie, aber ohne viel Handlung

  • marielu

    3/5

    07.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Gehobene Literatur

    Zum Inhalt: Rose befindet sich in Kyoto, wo sie zur Testamentseröffnung ihres unbekannten japanischen Vaters gereist ist. Sie hat mit ihren vierzig Jahren das Gefühl, noch gar nicht richtig gelebt zu haben. Als Botanikerin kennt sie Blumen, aber sie betrachtet sie nicht; nichts dringt zu ihr durch, nichts kann sie berühren. Doch bevor sie den Inhalt des Testaments erfährt, soll Paul, der Mitarbeiter ihres Vaters, ihr die verschiedenen Tempel und die Zen-Gärten zeigen. Dabei kommt sie ihren Wurzeln, ihrer Trauer, aber auch Paul näher. Meine Meinung: Den Klapptext des Buches fand ich ziemlich ansprechend und das Cover etwas geheimnisvoll. Leider entspricht der Klapptext auch dem ganzen Inhalt des Buches, denn viel mehr passiert nicht. Die Autorin schreibt in einer gewaltigen, pathetischen und poetischen Sprache, meist um die Pflanzen und der Umgebung der Protagonistin, die mir manchmal zu viel wurde. Die einzelnen Absätze wirkten teilweise etwas verwirrend, da man sich plötzlich an einem anderen Ort, oder in einer anderen Situation befand ohne einen vorherigen Hinweis darauf. Dies ist wirklich kein Buch zum Ablenken, da man sich sehr stark auf das Gelesene konzentrieren muss. Rose selbst machte einen melancholischen Eindruck, was aber auch nicht verwunderte bei ihrer Lebensgeschichte. Paul, selbst gefangen in seiner Trauer, ist mir sympathischer als Rose. Einzig die Passagen mit der Engländerin Beth Scott wirkten nicht so düster und gedrückt auf mich, wie der Rest des Buches. Fazit: Ein Buch voller poetischer Sprache und Melancholie, aber ohne viel Handlung

  • hamburger.lesemaus

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kyōto und Posie Hier kommt…

    Kyōto und Posie Hier kommt ein kleines, feines und poetisches Buch: Eine Rose allein Muriel Barbery Rose reist zur Testamentseröffnung ihres Vaters von Paris nach Kyōto. Ihren Vater hatte sie zu Lebzeiten nie kennengelernt. Einst hatte ihre französische Mutter in Kyōto eine Liebesaffäre mit einem Japaner und kehrte mit einem Baby unter dem Herzen zurück nach Frankreich. Rose ist Botanikerin, aber sie sieht schon lange keine Blumen mehr. Das Leben hat sie hart gemacht, sie ist wütend und jetzt, mit 40 Jahren, hat sie das Gefühl noch nie gelebt zu haben. Paul, der belgische Assistent ihres Vaters, nimmt sie freundlich in Empfang und zeigt ihr das wunderschöne Kyōto. Ganz langsam kommen sich Rose und Paul näher … Barbery lässt uns in das wunderschöne Kyōto eintauchen. Sie beschreibt die Tempel, Flora und Fauna in einer poetischen Sprache und lässt uns an der kleinen, zarten Liebesgeschichte teilhaben. „Ich dachte, es gehe nur darum zu überleben, aber vielleicht muss man sterben, um wiedergeboren zu werden“ (S.184) Meine Meinung: Mir hat das kleine Buch sehr gut gefallen, aber ich muss dazu sagen, dass ich bereits in Kyōto war. Da der jeweilige Name des Tempels und Zen-Gartens genannt wurde, wusste ich immer sofort, wo die Protagonistin sich befindet und so konnte ich ein weiters Mal durch die Zen-Gärten wandern und träumen. Fazit: Grosse Leseempfehlung für alle, die Poesie lieben und für diejenigen, die schon immer nach Kyōto wollten oder es bereits waren. 4 Sterne

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

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    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bitterzart

    Endlich, zu meiner Freude, ein neues Buch von Muriel Barbery. Es nimmt uns mit nach Kyoto, wohin die in Frankreich beheimatete Botanikerin Rose zur Testamentseröffnung ihres verstorbenen, bis dato unbekannten Vaters reist, mit großem Widerwillen zu Beginn, im Gepäck eigene Sorgen und Gedanken. Mit Paul, dem engen Vertrauten und Freund des Vaters, besucht sie bedeutungsvolle Orte. Unverhoffte Nähe entsteht - zu ihrem Vater und zu Paul, dessen Welt ein schmerzlicher Verlust aus den Angeln hob. Neben vielen philosophischen Gedanken vermittelt die Autorin einiges an japanischen Sitten und Kultur - im Teeland Japan floss Sake auf vielen Seiten ;-) was verwundert aber nicht stört. Eine bitterzarte Geschichte, verfasst in feiner Sprache, zu Herzen gehend.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Esser

    Dorothea Esser

    Thalia Mayersche Grevenbroich

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine junge Französin, die sich...

    Eine junge Französin, die sich in ihrem Leben verloren fühlt und über ihre Wurzeln in Japan zu sich selber findet. Sicher keine Geschichte für jeden, aber wer es ruhig, atmosphärisch und poetisch mag, mit einer Vorliebe für Japan und seine Zen-Gärten, ist hier goldrichtig.
  • Zum Bewerterprofil von A. Fischer

    A. Fischer

    Thalia Euskirchen

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetische Reise nach Kyoto

    Ein poetischer Roman über das Abschiednehmen und die Schönheit der kleinen Dinge. Eine Botanikerin findet in einem fremden Land zu ihren Wurzeln. Eine Reise, die mal schneller , mal langsamer verläuft, aber einen neuen Blickwinkel auf eine fremde Kultur bietet. Zauberhaft erzählt, mit dem Blick fürs Detail.
  • Zum Bewerterprofil von Sabrina Jerkovic

    Sabrina Jerkovic

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman voller Poesie, Melancholie...

    Ein Roman voller Poesie, Melancholie und der Reise zu sich selbst. Wunderschön geschrieben mit einem wunderbaren Einblick in die Welt Kyotos.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider war ich von diesem Titel...

    Leider war ich von diesem Titel nicht sehr angetan. Der Zauber Japans ist wunderbar atmosphärisch eingefangen, aber dieser Selbstfindungskurs der Heldin ging völlig an mir vorbei. Schade!

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