Beren und Lúthien
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J. R. R. Tolkien

1. Beren und Lúthien

Geschichten aus Mittelerde: Lesungen Band 10

Beren und Lúthien

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Beren und Lúthien

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Beschreibung

Zum ersten Mal im Hörbuch: »Beren und Lúthien« von J.R.R. Tolkien
Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein großer Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben.
Unerschrocken macht sich Beren auf den Weg, den Silmaril für seine Liebe zu gewinnen. Da setzt Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt, die fürchterlichsten Kreaturen – skrupellose Orks und schlaue Wölfe – gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus.
Ungekürzte Lesung mit Gert Heidenreich, Timmo Niesner
7h 6min

Details

Verkaufsrang

1179

Sprecher

Gert Heidenreich + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 6 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1179

Sprecher

Spieldauer

7 Stunden und 6 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Der Hörverlag

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Beren and Lúthien (HarperCollins Publishers)

Übersetzer

  • Hans-Ulrich Möhring
  • Helmut W. Pesch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844545661

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Bewertung am 06.03.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann ich nur für Tolkien Kenner empfehlen, es ist ziemlich kompliziert zu lesen und am Ball zu bleiben.

Bewertung am 06.03.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann ich nur für Tolkien Kenner empfehlen, es ist ziemlich kompliziert zu lesen und am Ball zu bleiben.

Eine Liebesgeschichte im Wandel der Zeit

Jashrin aus Baesweiler am 05.09.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der sterbliche Beren erblickt eines Nachts die unsterbliche Lúthien beim Tanz im Mondenschein. Es gelingt ihm, Lúthiens Herz zu gewinnen, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. In seiner tiefen Abneigung den Sterblichen gegenüber stellt Lúthiens Vater Thingol Beren eine schier unlösbare Aufgabe: er willigt erst dann in eine Heirat ein, wenn Beren ihm einen der sagenumwobenen Silmaril aus der Krone des grausamen Melkors bringt… Mit Spannung habe ich auf die Geschichte von Beren und Lúthien gewartet, die zwar nicht unbekannt ist, doch in dieser Zusammenstellung erstmals von Christopher Tolkien herausgegeben wurde. Nachdem ich mich auf den ersten Seiten des Vorwortes beinahe überfordert sah, was die verschiedenen benannten Versionen und die vielen Namen anging, so habe ich mich zum Glück doch schnell eingefunden. Trotzdem, ich habe für die Lektüre verhältnismäßig lange gebraucht. Zum einen lag es daran, dass ich bewusst nur dann gelesen habe, wenn ich auch die Ruhe hatte, den Text richtig zu genießen, zum anderen handelt es sich im Gegensatz zu „Der Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ nicht um einen durchgängigen Prosatext. Beren und Lúthien sind den Tolkien-Lesern unter anderem bereits im Silmarillion begegnet. Christopher Tolkien hat versucht, die unterschiedlichen Versionen dieser einzigartigen Liebesgeschichte weitestgehend von den anderen Geschichten zu lösen und sie so zusammenzustellen, dass sie für sich alleinstehen und der Leser vor allem den Wandel in der Geschichte nachvollziehen kann, denn J.R.R. Tolkien hat seine Geschichte über die Jahre hinweg immer wieder verändert. Das Leithian-Lied, welches in Versform erzählt und 1931 unvollendet abgebrochen wurde, bildet den Hauptteil des vorliegenden Werkes. Dazu kommen noch kürzere Prosastücke sowie einige Erläuterungen von Christopher Tolkien, in welchen er die Textpassagen in das große Gesamtwerk seines Vaters einordnet, Erklärungen zu den Veränderungen und zu den handelnden Figuren gibt. Dabei geht er sehr wissenschaftlich vor und manches Mal hat er mich bei seinen Erklärungen verloren, da ich mich zwar durchaus als Tolkien Fan bezeichne, aber mich nicht regelmäßig mit Mittelerde und dem ganzen von Tolkien erschaffenen Kosmos beschäftige, so dass mir nicht jedes kleine Detail, jeder Ort und jede Person präsent ist. Dennoch war es ungemein spannend und interessant zu lesen, wie sich die Geschichte verändert hat und zu sehen, über welch langen Zeitraum sich J.R.R. Tolkien mit diesem Märchen immer wieder befasst hat. Ein wenig war es so, als habe man dem Autor während seines Schaffungsprozesses über die Schulter blicken dürfen. Wie schon zuvor, hat Alan Lee auch die Geschichte um Beren und Lúthien aufwändig und mit viel Liebe zum Detail illustriert. Neben 9 Farbtafeln gibt es unzählige weitere Bleistiftzeichnungen, die die Geschichte auf ihre eigene Art ergänzen und das Buch auch optisch zu einem wahren Kunstwerk machen. Mein Fazit: Die Geschichte von Beren und Lúthien zeigt ein weiteres wunderbares Stück von Tolkiens Welt und er konnte mich einmal mehr begeistern. Doch auch wenn die Geschichte aus dem äußerst komplexen Zusammenhang herausgelöst wurde, in welchem sie ursprünglich eingebettet war, würde ich das Buch dennoch in erster Linie Kennern von Tolkiens Welt empfehlen.

Eine Liebesgeschichte im Wandel der Zeit

Jashrin aus Baesweiler am 05.09.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der sterbliche Beren erblickt eines Nachts die unsterbliche Lúthien beim Tanz im Mondenschein. Es gelingt ihm, Lúthiens Herz zu gewinnen, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. In seiner tiefen Abneigung den Sterblichen gegenüber stellt Lúthiens Vater Thingol Beren eine schier unlösbare Aufgabe: er willigt erst dann in eine Heirat ein, wenn Beren ihm einen der sagenumwobenen Silmaril aus der Krone des grausamen Melkors bringt… Mit Spannung habe ich auf die Geschichte von Beren und Lúthien gewartet, die zwar nicht unbekannt ist, doch in dieser Zusammenstellung erstmals von Christopher Tolkien herausgegeben wurde. Nachdem ich mich auf den ersten Seiten des Vorwortes beinahe überfordert sah, was die verschiedenen benannten Versionen und die vielen Namen anging, so habe ich mich zum Glück doch schnell eingefunden. Trotzdem, ich habe für die Lektüre verhältnismäßig lange gebraucht. Zum einen lag es daran, dass ich bewusst nur dann gelesen habe, wenn ich auch die Ruhe hatte, den Text richtig zu genießen, zum anderen handelt es sich im Gegensatz zu „Der Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ nicht um einen durchgängigen Prosatext. Beren und Lúthien sind den Tolkien-Lesern unter anderem bereits im Silmarillion begegnet. Christopher Tolkien hat versucht, die unterschiedlichen Versionen dieser einzigartigen Liebesgeschichte weitestgehend von den anderen Geschichten zu lösen und sie so zusammenzustellen, dass sie für sich alleinstehen und der Leser vor allem den Wandel in der Geschichte nachvollziehen kann, denn J.R.R. Tolkien hat seine Geschichte über die Jahre hinweg immer wieder verändert. Das Leithian-Lied, welches in Versform erzählt und 1931 unvollendet abgebrochen wurde, bildet den Hauptteil des vorliegenden Werkes. Dazu kommen noch kürzere Prosastücke sowie einige Erläuterungen von Christopher Tolkien, in welchen er die Textpassagen in das große Gesamtwerk seines Vaters einordnet, Erklärungen zu den Veränderungen und zu den handelnden Figuren gibt. Dabei geht er sehr wissenschaftlich vor und manches Mal hat er mich bei seinen Erklärungen verloren, da ich mich zwar durchaus als Tolkien Fan bezeichne, aber mich nicht regelmäßig mit Mittelerde und dem ganzen von Tolkien erschaffenen Kosmos beschäftige, so dass mir nicht jedes kleine Detail, jeder Ort und jede Person präsent ist. Dennoch war es ungemein spannend und interessant zu lesen, wie sich die Geschichte verändert hat und zu sehen, über welch langen Zeitraum sich J.R.R. Tolkien mit diesem Märchen immer wieder befasst hat. Ein wenig war es so, als habe man dem Autor während seines Schaffungsprozesses über die Schulter blicken dürfen. Wie schon zuvor, hat Alan Lee auch die Geschichte um Beren und Lúthien aufwändig und mit viel Liebe zum Detail illustriert. Neben 9 Farbtafeln gibt es unzählige weitere Bleistiftzeichnungen, die die Geschichte auf ihre eigene Art ergänzen und das Buch auch optisch zu einem wahren Kunstwerk machen. Mein Fazit: Die Geschichte von Beren und Lúthien zeigt ein weiteres wunderbares Stück von Tolkiens Welt und er konnte mich einmal mehr begeistern. Doch auch wenn die Geschichte aus dem äußerst komplexen Zusammenhang herausgelöst wurde, in welchem sie ursprünglich eingebettet war, würde ich das Buch dennoch in erster Linie Kennern von Tolkiens Welt empfehlen.

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Ein Muss für Tolkien-Fans!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sage um Beren und Luthien nimmt einen besonderen Stellenwert im Gesamtwerk Tolkiens ein. Sie fungiert nicht nur als Schablone für die spätere Liebesgeschichte zwischen dem sterblichen Aragorn und der Elbin Arwen aus der Trilogie des „Herr[n] der Ringe“, sondern trägt ganz persönliche Züge aus Tolkiens Privatleben. Während eines Spaziergangs im Wald tanzte und sang seine Frau Edith inmitten eines Blumenmeeres so eindrücklich für Tolkien, dass dieses faszinierende Erlebnis Anstoß für einen Schaffensprozess an einer neuen Sage gab. Zu einem späteren Zeitpunkt schrieb Tolkien in einem Brief, dass Edith seine Luthien gewesen sei und noch heute ist auf den Grabsteinen beider Verstorbenen die Gravur Beren und Luthien zu lesen. Im vorliegenden Band hat Tolkiens Sohn Christopher auf sehr übersichtliche und verständliche Art und Weise versucht, die verschiedenen Fassungen der Sage in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen und dabei die zeitlich versetzten Arbeitsstadien seines Vaters berücksichtigt. Ein besonderes Highlight sind die liebevoll gestalteten Illustrationen Allen Lees, der schon in anderen Bänden der Tolkien-Reihe sein begnadetes Talent unter Beweis gestellt hat. Nicht zuletzt weckt diese einmalige Zusammenstellung Wehmut und Melancholie unter allen Tolkien-Fans, da Christopher den Band mit der Verabschiedung „Im Alter von dreiundneunzig Jahren ist dies (vermutlich) mein letztes Buch in der langen Reihe von Editionen und Schriften meines Vaters [...]“ (S. 19) beschließt.
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Ein Muss für Tolkien-Fans!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sage um Beren und Luthien nimmt einen besonderen Stellenwert im Gesamtwerk Tolkiens ein. Sie fungiert nicht nur als Schablone für die spätere Liebesgeschichte zwischen dem sterblichen Aragorn und der Elbin Arwen aus der Trilogie des „Herr[n] der Ringe“, sondern trägt ganz persönliche Züge aus Tolkiens Privatleben. Während eines Spaziergangs im Wald tanzte und sang seine Frau Edith inmitten eines Blumenmeeres so eindrücklich für Tolkien, dass dieses faszinierende Erlebnis Anstoß für einen Schaffensprozess an einer neuen Sage gab. Zu einem späteren Zeitpunkt schrieb Tolkien in einem Brief, dass Edith seine Luthien gewesen sei und noch heute ist auf den Grabsteinen beider Verstorbenen die Gravur Beren und Luthien zu lesen. Im vorliegenden Band hat Tolkiens Sohn Christopher auf sehr übersichtliche und verständliche Art und Weise versucht, die verschiedenen Fassungen der Sage in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen und dabei die zeitlich versetzten Arbeitsstadien seines Vaters berücksichtigt. Ein besonderes Highlight sind die liebevoll gestalteten Illustrationen Allen Lees, der schon in anderen Bänden der Tolkien-Reihe sein begnadetes Talent unter Beweis gestellt hat. Nicht zuletzt weckt diese einmalige Zusammenstellung Wehmut und Melancholie unter allen Tolkien-Fans, da Christopher den Band mit der Verabschiedung „Im Alter von dreiundneunzig Jahren ist dies (vermutlich) mein letztes Buch in der langen Reihe von Editionen und Schriften meines Vaters [...]“ (S. 19) beschließt.

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Eine Liebe für die man kämpfen muss.

Bewertet: eBook (ePUB)

Für Tolkien-Fans empfehlenswert. Die Liebesgeschichte zwischen der Elbin Lûthien und dem Menschen Beren alt und neu erzählt. Wie Liebe die verurteilt wird und nicht sein darf. Eine Liebe für die man kämpfen muss.
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