How to kill your family
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Bella Mackie

1. How to kill your family

How to kill your family

Hörbuch-Download (MP3)

Variante: Hörbuch-Download (2022)

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Beschreibung


Dürfen wir vorstellen? Grace Bernard – liebende Tochter, beste Freundin und teuflisch gute Serienmörderin

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

leicht gekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen, Nils Andre Brünnig

11h 38min

Details

Verkaufsrang

1183

Sprecher

Britta Steffenhagen + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 38 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1183

Sprecher

Spieldauer

11 Stunden und 38 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

How to kill your family (Harper Collins)

Übersetzer

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783837159141

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How to kill your family

ZeilenZauber aus Hamburg am 24.09.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, es fällt mir sehr schwer, euch nicht zu spoilern. Deshalb bitte nicht wundern, wenn ich etwas schwammig bleibe. Bis zum großen Twist kurz vor dem Schluss, war ich von dem Buch begeistert. Grace bringt die Familie ihres Erzeugers sukzessive um und es herrscht viel Abwechslung in der Wahl der „Mordinstrumente“. Ja, man konnte im Verlauf der Handlung schon ahnen, wie es den einzelnen Personen an den Kragen geht, aber wie Grace das alles handhabt - genial! Ich dachte mir immer: coole Frau, die geht ihren Weg und zieht ihr Ding durch. Da hat die Autorin echt eine abge*#ckte Figur geschaffen. Sarkasmus und Zynismus sind wohldosiert und einfach fantastisch. Ich habe so häufig gegrinst, dass mir schon fast der Kiefer schmerzte. Doch dann kam der Twist und ich dachte nur „WTF“! Wäre der Twist durch eine Frau bedingt worden, alles prima. Doch ein Mann? Echt jetzt, Mackie? Das ruinierte für mich das komplette Bild der starken Frau, die für sich, ihre Mutter und ihre Rache einsteht. Jetzt haben wir eine starke Frau, die von einem Mann, so hübsch nach Klischee, an die Wand gespielt wird. Diese Variante haben wir schon oft genug in Bücher gelesen und es wäre umso außergewöhnlicher gewesen, wenn hier eine Frau im Spiel gewesen wäre. Beide Sprecher haben wunderbar gesprochen. Sie hauchten allem Leben ein und ich nahm ihnen ihre Rollen ab. Sie zogen mich in die Handlung und belebten sie fantastisch. Und vor allem der Zynismus der Protagonistin ist von Steffenhagen hervorragend nuanciert. Der Schreibstil der Autorin ist eine gute Mischung aus beschreibenden Passagen und temporeichen Formulierungen. Aber wegen des Klischees am Ende, gibt es dann doch nur 4 Kill-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Dürfen wir vorstellen? Grace Bernard - liebende Tochter, beste Freundin und teuflisch gute Serienmörderin Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

How to kill your family

ZeilenZauber aus Hamburg am 24.09.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, es fällt mir sehr schwer, euch nicht zu spoilern. Deshalb bitte nicht wundern, wenn ich etwas schwammig bleibe. Bis zum großen Twist kurz vor dem Schluss, war ich von dem Buch begeistert. Grace bringt die Familie ihres Erzeugers sukzessive um und es herrscht viel Abwechslung in der Wahl der „Mordinstrumente“. Ja, man konnte im Verlauf der Handlung schon ahnen, wie es den einzelnen Personen an den Kragen geht, aber wie Grace das alles handhabt - genial! Ich dachte mir immer: coole Frau, die geht ihren Weg und zieht ihr Ding durch. Da hat die Autorin echt eine abge*#ckte Figur geschaffen. Sarkasmus und Zynismus sind wohldosiert und einfach fantastisch. Ich habe so häufig gegrinst, dass mir schon fast der Kiefer schmerzte. Doch dann kam der Twist und ich dachte nur „WTF“! Wäre der Twist durch eine Frau bedingt worden, alles prima. Doch ein Mann? Echt jetzt, Mackie? Das ruinierte für mich das komplette Bild der starken Frau, die für sich, ihre Mutter und ihre Rache einsteht. Jetzt haben wir eine starke Frau, die von einem Mann, so hübsch nach Klischee, an die Wand gespielt wird. Diese Variante haben wir schon oft genug in Bücher gelesen und es wäre umso außergewöhnlicher gewesen, wenn hier eine Frau im Spiel gewesen wäre. Beide Sprecher haben wunderbar gesprochen. Sie hauchten allem Leben ein und ich nahm ihnen ihre Rollen ab. Sie zogen mich in die Handlung und belebten sie fantastisch. Und vor allem der Zynismus der Protagonistin ist von Steffenhagen hervorragend nuanciert. Der Schreibstil der Autorin ist eine gute Mischung aus beschreibenden Passagen und temporeichen Formulierungen. Aber wegen des Klischees am Ende, gibt es dann doch nur 4 Kill-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Dürfen wir vorstellen? Grace Bernard - liebende Tochter, beste Freundin und teuflisch gute Serienmörderin Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

Lag leider weit hinter den Erwartungen

Bewertung am 17.07.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Erwartung auf eine schwarzhumorige und spannende Story hat sich leider nicht erfüllt. Die Geschichte schleppt sich so dahin und ich bin nach etwa der Hälfte des Buches ausgestiegen. Vielleicht habe ich ja ein superspannendes Ende verpasst.

Lag leider weit hinter den Erwartungen

Bewertung am 17.07.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Erwartung auf eine schwarzhumorige und spannende Story hat sich leider nicht erfüllt. Die Geschichte schleppt sich so dahin und ich bin nach etwa der Hälfte des Buches ausgestiegen. Vielleicht habe ich ja ein superspannendes Ende verpasst.

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Patricia Päßler

Thalia Dresden - Haus des Buches

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4/5

Etwas zäh, aber das Ende war ... überraschend!

Bewertet: eBook (ePUB)

How to kill your family ist ein Buch mit einer ausgesprochen originellen Geschichte. Es geht um eine junge Frau, die nach und nach die Mitglieder ihrer Familie umbringt - und dann für einen Mord im Gefängnis landet, den sie gar nicht begangen hat. So etwas hatte ich vorher noch nie gelesen und fand es sehr ansprechend (so makaber das in dem Zusammenhang klingt...). Leider gab es einige zähe Stellen mit viel Gejammer und vielen erzählerischen Wiederholungen. Das Ende entschädigt aber für alle Längen. Es kam so überraschend und war so schockierend, wow!
4/5

Etwas zäh, aber das Ende war ... überraschend!

Bewertet: eBook (ePUB)

How to kill your family ist ein Buch mit einer ausgesprochen originellen Geschichte. Es geht um eine junge Frau, die nach und nach die Mitglieder ihrer Familie umbringt - und dann für einen Mord im Gefängnis landet, den sie gar nicht begangen hat. So etwas hatte ich vorher noch nie gelesen und fand es sehr ansprechend (so makaber das in dem Zusammenhang klingt...). Leider gab es einige zähe Stellen mit viel Gejammer und vielen erzählerischen Wiederholungen. Das Ende entschädigt aber für alle Längen. Es kam so überraschend und war so schockierend, wow!

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Thalia Hof

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Ich dachte mir: what the f...?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Häufig ist es ja während dem Lesen eines Buches so, dass man eine ungefähre Ahnung entwickelt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Und auch wenn sich diese Ahnung nicht immer bewahrheitet, denkt man sich doch insgeheim: stimmt, logisch, hätte ich kommen sehen können. ‍ Ich gebe euch ein Versprechen: das Ende von "How to kill your family" von Bella Mackie seht ihr nicht kommen. Plötzlich steht es da, grinst überheblich und man denkt sich: what the f...?! Doch der Reihe nach. Die Ich-Erzählerin Grace Bernard wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Graces Vater ist ein superreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der trendigen Teenie Mode-Kette "Sassy Girl" gemacht hat , für den Grace aber immer nur ein ungewollter Ausrutscher blieb. Simon Artemis hatte bereits eine hübsche kleine Vorzeigefamilie, eine Vorzeigevilla und einen Vorzeigefuhrpark. ‍‍ Ein uneheliches Kind passte nicht in dieses Bild. Während also Graces Mutter bis zu ihrem frühen Tod immer wieder versuchte mit Briefen Simons Vatergefühle für Grace zu wecken, verfestigte sich in dieser bereits im Teenager-Alter ein Plan: sie tötet die Menschen, die sie und ihre Mutter im Stich gelassen haben und erbt deren gesamtes Vermögen. Nur dumm, dass Grace nun gegenwärtig für einen Mord im Gefängnis sitzt, den sie gar nicht begangen hat... Bella Mackies Erzählsprache war für mich eine Mischung aus Gossip Girl und der drogenabhängigen Rue aus der HBO Serie euphoria. Scharfzüngig und clever betrachtet sie die Gesellschaft, möchte dabei aber immer für sich und nie wirklich ein Teil davon sein. Grace ist eigenbrötlerisch, weiß aber durchaus den Wert von Luxus wie schöner Kleidung, gutem Essen und tollen Körperpflegeprodukten zu schätzen. Sie ist gleichermaßen faszinierend wie gefährlich und ich kam nicht umhin Sympathie für sie zu entwickeln. Und dann der große, stille Knall. Ein Ende, dass mich zerrissen zurückließ und dessen Genialität ich deshalb ein bisschen bewundere.
5/5

Ich dachte mir: what the f...?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Häufig ist es ja während dem Lesen eines Buches so, dass man eine ungefähre Ahnung entwickelt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Und auch wenn sich diese Ahnung nicht immer bewahrheitet, denkt man sich doch insgeheim: stimmt, logisch, hätte ich kommen sehen können. ‍ Ich gebe euch ein Versprechen: das Ende von "How to kill your family" von Bella Mackie seht ihr nicht kommen. Plötzlich steht es da, grinst überheblich und man denkt sich: what the f...?! Doch der Reihe nach. Die Ich-Erzählerin Grace Bernard wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Graces Vater ist ein superreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der trendigen Teenie Mode-Kette "Sassy Girl" gemacht hat , für den Grace aber immer nur ein ungewollter Ausrutscher blieb. Simon Artemis hatte bereits eine hübsche kleine Vorzeigefamilie, eine Vorzeigevilla und einen Vorzeigefuhrpark. ‍‍ Ein uneheliches Kind passte nicht in dieses Bild. Während also Graces Mutter bis zu ihrem frühen Tod immer wieder versuchte mit Briefen Simons Vatergefühle für Grace zu wecken, verfestigte sich in dieser bereits im Teenager-Alter ein Plan: sie tötet die Menschen, die sie und ihre Mutter im Stich gelassen haben und erbt deren gesamtes Vermögen. Nur dumm, dass Grace nun gegenwärtig für einen Mord im Gefängnis sitzt, den sie gar nicht begangen hat... Bella Mackies Erzählsprache war für mich eine Mischung aus Gossip Girl und der drogenabhängigen Rue aus der HBO Serie euphoria. Scharfzüngig und clever betrachtet sie die Gesellschaft, möchte dabei aber immer für sich und nie wirklich ein Teil davon sein. Grace ist eigenbrötlerisch, weiß aber durchaus den Wert von Luxus wie schöner Kleidung, gutem Essen und tollen Körperpflegeprodukten zu schätzen. Sie ist gleichermaßen faszinierend wie gefährlich und ich kam nicht umhin Sympathie für sie zu entwickeln. Und dann der große, stille Knall. Ein Ende, dass mich zerrissen zurückließ und dessen Genialität ich deshalb ein bisschen bewundere.

Thomas Becker
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