OCEAN – Insel des Grauens
Band 19
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Douglas Preston

1. Ocean - Insel des Grauens

OCEAN – Insel des Grauens

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

14 Stunden und 28 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

14 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

196

Verlag

Argon Digital

Übersetzt von

Frauke Czwikla

Sprache

Deutsch

EAN

9783732454655

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Spannung hat lange auf sich warten lassen

Bewertung aus Freyburg am 24.05.2023

Bewertungsnummer: 1947841

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Vor der Küste Floridas werden abgetrennte Füße angeschwemmt und jeder ist noch in einem Schuh, alle identisch. Pendergast wird dazu gerufen und er ist sich schnell sicher, dass hier mehr dahintersteckt. Ich bin eigentlich ein Fan des Agenten und mag die skurrile Art und Herangehensweise. Allerdings hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Das ganze Hingeplänkel, eh die Spannung aufgebaut wurde, hat mir persönlich einfach zu lange gedauert. Die Hintergründe dann waren schon echt heftig und gut erläutert, aber bis dahin ist ein Stück Weg. Auch der Sprecher Detlef Bierstedt hat wieder total überzeugt und reißt hier so einiges raus.
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Spannung hat lange auf sich warten lassen

Bewertung aus Freyburg am 24.05.2023
Bewertungsnummer: 1947841
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Vor der Küste Floridas werden abgetrennte Füße angeschwemmt und jeder ist noch in einem Schuh, alle identisch. Pendergast wird dazu gerufen und er ist sich schnell sicher, dass hier mehr dahintersteckt. Ich bin eigentlich ein Fan des Agenten und mag die skurrile Art und Herangehensweise. Allerdings hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Das ganze Hingeplänkel, eh die Spannung aufgebaut wurde, hat mir persönlich einfach zu lange gedauert. Die Hintergründe dann waren schon echt heftig und gut erläutert, aber bis dahin ist ein Stück Weg. Auch der Sprecher Detlef Bierstedt hat wieder total überzeugt und reißt hier so einiges raus.

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Es geht leider bergab

Bewertung am 08.12.2021

Bewertungsnummer: 1619742

Bewertet: eBook (ePUB)

Zu Beginn war ich sehr begeistert von Special Agent Pendergast. Burn Case war eher ein Zufallsfund - und ich war einfach hin und weg von dieser außergewöhnlichen Art des Erzählens. Aber inzwischen sind viele Jahre vergangen, die Geschichten werden immer absurder, sobald man sie gelesen hat, sind sie auch schon wieder vergessen. Vielleicht sollten die Autoren Pendergast dann doch mal in Rente schicken. Zudem vermisse ich Vincent D'Agosta ganz schmerzlich Zum Buch OCEAN: Ich weiß gar nicht, was ich am schlimmsten finde: Wie blass die Figur des Special Agent über die Jahre geworden ist? Dass es jetzt offenbar als notwendig erachtet wurde, Constance zu einer Art Rambo-Braut zu stilisieren? Oder einfach die widerliche detailreiche Beschreibung abgehackter Körperteile, die schon mehr Splatter als Thriller war? Die Übersetzung des Buchs kam mir an manchen Stellen vor, als hätte man den Text durch den Google-Übersetzer gejagt. Zudem ist es sehr ermüdend, wenn alle zwei Zeilen jemand "niedergemäht" wird. Auch auf Beschreibungen irgendwelcher Autos, die über eine ganze Seite gehen, kann ich gut verzichten. Mir ist die letzten Jahre schon ein Niedergang der Reihe deutlich geworden. Ich dachte bislang, diese Geschichte mit den Nazi-Zwillingen wäre ein trauriger Höhepunkt. Aber dieses Buch war jetzt wirklich einfach unglaublich mies. Der alte Pendergast hätte sich im Übrigen selbst aus der Lage im Labor befreit, indem er irgendeinen perfiden Trick anwendet. Aber scheinbar rostet er tatsächlich so langsam ein. Die Zeiten, in denen Pendergast eine Mischung aus dem Besten von McGyver, Sherlock Holmes und James Bond war, sind offenbar endgültig vorbei...
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Es geht leider bergab

Bewertung am 08.12.2021
Bewertungsnummer: 1619742
Bewertet: eBook (ePUB)

Zu Beginn war ich sehr begeistert von Special Agent Pendergast. Burn Case war eher ein Zufallsfund - und ich war einfach hin und weg von dieser außergewöhnlichen Art des Erzählens. Aber inzwischen sind viele Jahre vergangen, die Geschichten werden immer absurder, sobald man sie gelesen hat, sind sie auch schon wieder vergessen. Vielleicht sollten die Autoren Pendergast dann doch mal in Rente schicken. Zudem vermisse ich Vincent D'Agosta ganz schmerzlich Zum Buch OCEAN: Ich weiß gar nicht, was ich am schlimmsten finde: Wie blass die Figur des Special Agent über die Jahre geworden ist? Dass es jetzt offenbar als notwendig erachtet wurde, Constance zu einer Art Rambo-Braut zu stilisieren? Oder einfach die widerliche detailreiche Beschreibung abgehackter Körperteile, die schon mehr Splatter als Thriller war? Die Übersetzung des Buchs kam mir an manchen Stellen vor, als hätte man den Text durch den Google-Übersetzer gejagt. Zudem ist es sehr ermüdend, wenn alle zwei Zeilen jemand "niedergemäht" wird. Auch auf Beschreibungen irgendwelcher Autos, die über eine ganze Seite gehen, kann ich gut verzichten. Mir ist die letzten Jahre schon ein Niedergang der Reihe deutlich geworden. Ich dachte bislang, diese Geschichte mit den Nazi-Zwillingen wäre ein trauriger Höhepunkt. Aber dieses Buch war jetzt wirklich einfach unglaublich mies. Der alte Pendergast hätte sich im Übrigen selbst aus der Lage im Labor befreit, indem er irgendeinen perfiden Trick anwendet. Aber scheinbar rostet er tatsächlich so langsam ein. Die Zeiten, in denen Pendergast eine Mischung aus dem Besten von McGyver, Sherlock Holmes und James Bond war, sind offenbar endgültig vorbei...

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von Douglas Preston, Lincoln Child

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