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Produktbild: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
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Dita Zipfel

1. Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Alexandra Ostapenko

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

100

Verlag

DerDiwan Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004045382

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Alexandra Ostapenko

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

100

Verlag

DerDiwan Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004045382

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  • Bewertung

    5/5

    07.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    auch für Erwachsene ein Leseerlebnis

    Ich habe das Buch gelesen, um es anschließend mit meinen Schüler*innen zu lesen und zu bearbeiten. Es bietet sehr viele Aspekte zur Bearbeitung, besonders auch für kreative Aufgaben. Ich war schon nach den ersten Seiten von der Protagonisten und dem Schreibstil der Autorin begeistert. Nicht selten musste ich schmunzeln und konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Nichtsdestotrotz kam der Roman bei meinen 12-13-jährigen Schüler*innen weniger gut an als erwartet. Ich denke, es hätte vielleicht mehr Begleitung beim Lesen gebraucht, denn ich hatte das Gefühl, dass es zum Teil nicht gut verstanden wurde. Dennoch würde ich es weiterempfehlen.

  • Daggy

    5/5

    30.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn, dieses Buch mit den tollen Zeichnungen

    Luccie lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Jannis zusammen. Die Mutter hat wieder einen neuen Freund, den Michi. Ein ganz sanft gespülter Mann, der jeden Morgen Kalendersprüche auf den Frühstückstisch legt, vegan lebt und einen uralten Computer besitzt. Vor einiger Zeit war die Mutter mit einer Frau zusammen. Bernie ist Lehrerin und hat eine etwas andere Sicht weise auf die Welt, leider ist sie nach Berlin gezogen. Luccie möchte in den Ferien zu ihr fahren, leider fehlt ihr das Geld. Darum ist das Angebot für 20 € die Stunden einen Hund auszuführen für sie ein echter Segen. Leider entpuppt sich das Angebot als Fake. Herr Klinge, der es ausgehangen hat, ist uralt, drahtig und sportlich, hat keinen Hund und lebt in einer völlig anderen Welt. Obwohl er manchmal erstaunlich angepasst handeln kann, glaubt er an Drachenherzen, die er als eingemachte Tomaten in seiner Wohnung hat. Auch anders Gemüse stuft er als Teile fantastischer Wesen ein. Luccie soll Rezepte für ihn aufschreiben, wie z.B. einen Liebestrank, der eigentlich Ketchup ist. Als Luccie diesen Ketchup nachkocht und Marvin, dem Schwarm der In-Clique, anbiete, kommt sie immer mehr in ein Riesenschlamassel. Eine wahrhaft verrückte Geschichte über eine sehr moderne Familienstruktur, in der auch die Liebe zueinander das Wichtigste ist. Über einen alten Mann mit einer Persönlichkeitsstörung, der Luccie doch einiges erklären kann und einer neuen Freundschaft, die vielleicht mehr werden kann. Die Zeichnungen, die das Buch sehr schön auflockern sind Aufzeichnungen und Gedanken von Luccie, die so eine Struktur bekommen und die ich großartig fand. Ich muss zugeben, dass mich das Buch an manchen Stellen schon gefordert hat, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

  • Daggy

    5/5

    26.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Luccie lebt mit ihrer Mutter…

    Luccie lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Jannis zusammen. Die Mutter hat wieder einen neuen Freund, den Michi. Ein ganz sanft gespülter Mann, der jeden Morgen Kalendersprüche auf den Frühstückstisch legt, vegan lebt und einen uralten Computer besitzt. Vor einiger Zeit war die Mutter mit einer Frau zusammen. Bernie ist Lehrerin und hat eine etwas andere Sicht weise auf die Welt, leider ist sie nach Berlin gezogen. Luccie möchte in den Ferien zu ihr fahren, leider fehlt ihr das Geld. Darum ist das Angebot für 20 € die Stunden einen Hund auszuführen für sie ein echter Segen. Leider entpuppt sich das Angebot als Fake. Herr Klinge, der es ausgehangen hat, ist uralt, drahtig und sportlich, hat keinen Hund und lebt in einer völlig anderen Welt. Obwohl er manchmal erstaunlich angepasst handeln kann, glaubt er an Drachenherzen, die er als eingemachte Tomaten in seiner Wohnung hat. Auch anders Gemüse stuft er als Teile fantastischer Wesen ein. Luccie soll Rezepte für ihn aufschreiben, wie z.B. einen Liebestrank, der eigentlich Ketchup ist. Als Luccie diesen Ketchup nachkocht und Marvin, dem Schwarm der In-Clique, anbiete, kommt sie immer mehr in ein Riesenschlamassel. Eine wahrhaft verrückte Geschichte über eine sehr moderne Familienstruktur, in der auch die Liebe zueinander das Wichtigste ist. Über einen alten Mann mit einer Persönlichkeitsstörung, der Luccie doch einiges erklären kann und einer neuen Freundschaft, die vielleicht mehr werden kann. Die Zeichnungen, die das Buch sehr schön auflockern sind Aufzeichnungen und Gedanken von Luccie, die so eine Struktur bekommen und die ich großartig fand. Ich muss zugeben, dass mich das Buch an manchen Stellen schon gefordert hat, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

  • Bewertung

    4/5

    11.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Liebeserklärung an den Wahnsinn

    Ganz schön verrückt hört sich der Klappentext zu diesem Buch an. Aber keine Sorge, es wird noch viel verrückter! Schließlich sind es ja die vermeintlich “normalen” Dinge wie Bewältigung eines Alltags in der Familie, Gedanken über den eigenen Körper oder die erste Liebe, die am absurdesten sein können. Dagegen können absonderliche Zaubertränke und Kämpfe gegen Ghule schon fast normal und harmlos wirken. Dita Zipfel zeigt in “Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte”, dass eine ordentliche Prise Verrücktheit durchaus hilfreich sein kann, um mit den Verrücktheiten zurechtzukommen, die uns tagtäglich beschäftigen. Dazu gehören erste Verliebtheitsgefühle, Überlegungen zum eigenen, sich verändernden Körper, Mobbingerfahrungen und auch der Umgang mit Veränderungen in der Kernfamilie sowie dem damit einhergehenden Verlust wichtiger Bezugspersonen. Dita Zipfel tut das ganz ohne Schwermut, sondern stellt herzerwärmend dar, dass alle diese Dinge zum Leben dazugehören. Das macht es zwar nicht leichter, aber eben auch spannender! Dita Zipfel nutzt Sprache auf eine Weise, wie es nur wenige Jugendbuchautor*innen können. Sie schafft es, ganz ohne unnötige Verschnörkelungen große Emotionen zu erzeugen. Gleiches gilt für die wundervollen Illustrationen Rán Flygenrings, die sich damit perfekt in das Buch einfügen. “Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte” ist einer der ehrlichsten, offensten und schönsten Jugendromane, die ich kenne.

  • Bewertung

    1/5

    05.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fiebertraum

    Mussten das Buch in der Schule lesen war allerdings ein absoluter Fiebertraum. So geschrieben dass man nichts versteht und sehr weirde Seiten zwischen drin. Absolut keine Empfehlung

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jacqueline Elfner

    Jacqueline Elfner

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbar, originelle und...

    Eine wunderbar, originelle und doch auch leicht wahnsinnige wie witzige Story!
  • Zum Bewerterprofil von Verena Bothe

    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

    Die zwölfjährige Lucie Schmurrer traut ihren Augen nicht, als sie einen Aushang sieht, in dem ein Hundeausführer für 20€ die Stunde gesucht wird. Damit könnte sie genug Geld verdienen, um von Zuhause abzuhauen, denn mit Michi, dem neuen Freund ihrer Mutter, kommt sie gar nicht klar. Michi ist ein langhaariger, veganer Pseudophilosoph, der auf Panflöten, Yoga, Sauna und Weltfrieden steht. Weil Michi ein Zimmer für sich braucht, muss sich Lucie ein Zimmer mit ihrem kleinen Bruder Janni teilen. Sie vermisst Bernie, die Ex-Freundin ihrer Mutter, die nach Berlin gezogen ist. Zu ihr will sie. Lucie sieht sich als Anthropologin und die Menschen um sie herum als Forschungsprojekte. Sie lernt den seltsamen Herrn Klinge kennen, dessen Hund schon lange tot ist, und der in Wahrheit keinen Hundeausführer sucht, sondern jemanden, der für ihn ein Kochbuch schreibt. Er diktiert ihr „magische“ Rezepte, die sie mit Feder und Tinte niederschreiben muss. Klinge redet komisch und benimmt sich noch viel komischer. Ist er dement oder einfach verrückt? Als er sie beim 2. Termin rauswirft, erpresst sie ihn und bekommt 450€ - und ein mieses Gefühl. Als sie mit ihren Freundinnen im Supermarkt ist, rettet sie Herrn Klinge, der dort gerade völlig durchdreht und bekommt so ihren Job zurück. Er gibt ihr einen Umschlag zur Verwahrung. Wenn ihm etwas zustößt, soll sie das Buch der Person geben, deren Name in dem Umschlag steht. Es darf nicht in falsche Hände geraten. Klinge wirkt ziemlich paranoid. Folgende Beobachtungen macht Lucie über „Klinges Welt“: 1. Es gibt Fabelwesen mit magischen Kräften. 2. Gemüse besteht aus den Körperteilen dieser Fabelwesen (z.B. sind Erbsen in Wirklichkeit Augen) und hat ebenfalls magische Kräfte. 3. Menschen können diese Kräfte nutzen. 4. Klinge wird wegen seines wertvollen und welterschütternden Wissens von geheimen Geheimdiensten gejagt. Er redet viel über Drachen und Liebe, ist fasziniert von der Liebe, aber seinen Mitmenschen gegenüber lieblos. Vielleicht hatte er eine schwere Kindheit? Klinge beginnt, Lucie zu vertrauen. Er studiert seine Fabelwesen, und sie studiert ihn und seine Eigenheiten. In der Schule wird Lucie gemobbt, weil alle glauben, sie sei mit dem „Psycho“ verwand und ebenfalls verrückt. Dann lädt ausgerechnet Klassenschwarm Marvin Lucie ins Freibad ein. Lucie braut nach Klinges Rezept einen Liebestrank in Form von Ketchup, den sie an Marvin testen will. Leider essen auch seine Freunde von den Pommes, die sie mit dem Ketchup serviert. Verlieben sie sich jetzt alle in sie? Sie fragt Klinge um Rat, doch der regt sich nur über die gestohlene Tomate/Drachenherz auf, schweift dann ab in Richtung Kartoffeln/Phönix-Eier und schleppt Lucie schließlich mit auf den Friedhof, um mit ihr Ghuls zu suchen. Dabei trifft Lucie Marvins Freund Leo. Als sie Marvin besucht, lädt er sie zwar großzügig auf ein Eis ein, aber Lucy fällt auf, dass er ein ziemlicher Angeber ist und zudem keine große Leuchte. Immerhin glaubt er, dass die Toskana in Spanien liegt. Als Marvin auch noch peinliche Bilder von Janni ins Netz stellt, die er in Lucies Wohnung abfotografiert hat und Leo ihr erzählt, dass Marvin ein Hundequäler ist, ist Marvin für Lucie gestorben. Leo hingegen ist echt nett. Er erzählt ihr von seinem Bruder, der gestorben ist und von seinen Eltern, die mit psychisch Kranken arbeiten. Vor Klinges Haus steht schon länger ein verdächtiges Auto, und er wird von einer Frau mit einer auffälligen Perücke beobachtet. Eines Tages ist Klinges Wohnung leer und Klinge verschwunden … Was ist schon normal? Diese Geschichte ist witzig, frech und überraschend anders! Viel Spaß beim Lesen!!!
  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist tatsächlich der Wahnsinn. ich liebe es!

    Mal ehrlich. Wer kann bei solch einem Titel denn schon widerstehen? Ich nicht. Und hier hält er tatsächlich was er verspricht. Die schlagfertige Lucie möchte sich eigentlich nur schnell ihr Taschengeld aufbessern (um zur viel coolerin Exfreundin ihrer Mutter nach Berlin ziehen zu können). Das Inserat, welches 20,00 Euro für 1 Stunde Gassigehen verspricht, kommt ihr da genau richtig. Als sie jedoch bei der Adresse ankommt, gibt es dort gar keinen Hund. Dafür aber einen mehr als kauzigen älteren Herrn, der ihr eine obskures Rezeptbuch diktiert (Weltuntergangsverschwörungstheorie natürlich inklusive). Dabei sieht sich Lucie bald der Frage gegenüber, wer hier eigentlich tatsächlich die Verrückten sind. Schließlich ist die Welt doch an sich schon manchmal echt wahnsinnig (schwer zu verstehen), oder? Dieses Buch für Leser ab 12 Jahren strotzt nur so vor Schlagfertigkeit, skurrilen Szenen und kommt mit zwei wahrlich liebenswerten Charakteren daher. Jedem Leser ist klar, dass Herr Klinge (= Nicht-Hundebesitzer + Autor des geheimen Rezeptbuches) einen sagen wir mal sehr besonderen Blick auf die Welt hat. Wie es Autorin Dita Zipfel jedoch gelingt, dies in Worte zu fassen, ist einfach nur zum Niederknien. Ich würde jeder Zeit noch weitere Bücher von ihr lesen und denke, dass es jedem Leser nach der Lektüre von „Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte“ ähnlich geht.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben mit 13 kann ein Desaster...

    Das Leben mit 13 kann ein Desaster sein u. Lucie würde am liebsten zu Mamas früherer Freundin Bernie nach Berlin auswandern.Das Geld dafür könnte ja vll. der alte Herr Klinge liefern, aber der hat auch gehörig "einen an der Waffel"... Ganz viele Bilder, Drama und Humor-besonders!
  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Krieger

    Jennifer Krieger

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intelligente, originelle Geschichte

    Lucie, 13, will Zuhause ausziehen und das Geld dafür verdienen, indem sie Gassi geht. Doch Herr Klinges Hund ist längst tot und er engagiert sie stattdessen als Ghostwriterin für sein geheimes Kochbuch voller verrückter Rezepte. Die originelle Geschichte ist witzig, leicht und unterhaltsam erzählt. Intelligent benennt die Autorin Widersprüche in der Welt der Erwachsenen und Schwierigkeiten beim Erwachsenwerden. Abgerundet wird das Buch durch ein tolles Ensemble an Figuren, allen voran die unverblümte, selbstbewusste Protagonistin Lucie, die genau weiß, was sie will, obwohl das Leben als Teenager wirklich kompliziert sein kann. Lesenswerter Gewinner des Deutschen Jugendliteraturpreises 2020 in der Kategorie "Jugendbuch"!

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