• Produktbild: Wo wir Kinder waren
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Wo wir Kinder waren Roman | Historischer Familienroman | deutsch-deutsche Geschichte unterhaltend und fesselnd | die Geschichte der deutschen Spielwarenindustrie anhand einer Familiengeschichte spannend erzählt

146

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,8 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00112-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,8 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00112-7

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Jürg K.

    5/5

    22.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrückliche Familiengeschichte

    Eva, Iris und Jan sind die Erben der Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg. Gegründet in der Kaiserzeit, auf dem Höhepunkt war das Unternehmen in der Weimarer Republik. Überstand zwei Kriege, die deutsche Teilung und die Verstaatlichung. Nach der Wiedervereinigung ging das Unternehmen unter. Dieses Buch schildert auf sehr eindrückliche Weise was vielen Unternehmen passiert ist in einer langen Tradition. Wie man liest, ersteigert Eva eine Puppe im Internet die aus der Produktion der Produktion der Spielzeugfabrik Albert Langbein stammt. Zu lesen wie die Erinnerungen bei den drei Protagonisten aufkommt fand ich sehr gut geschildert. Man kann alles der Familiengeschichte der Familie gut nachvollziehen. Der Beginn 1912 bis in die Gegenwart wird packend und spannend beschrieben. Dieses Buch kann ich Lesern empfehlen, die sich für historisches interessieren das bis in die Gegenwart hinein reicht.

  • Mirja103

    aus Hamburg

    4/5

    16.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Familiengeschichte und Einblicke ins Zeitgeschehen

    Man merkt der Geschichte an, dass die Autorin viel Herzblut und Recherche investiert hat. Im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wird die Geschichte der Familie Langenbein und ihrer Spielzeugfabrik erzählt. Dabei bekommt man Einblicke ins Zeitgeschehen und erlebt mit, wie sich dieses auf die Personen und ihr Leben auswirkt. Das fand ich sehr interessant und sehr anschaulich beschrieben. Es hätte für mich gern noch ausführlicher ausfallen können, da es viele Themen sind: Weltkriege, Teilung Deutschlands, Enteignung, Wiedervereinigung. Durch die Verknüpfung mit der Familiengeschichte wird Geschicht dadurch erlebbar. Auch die Entwicklung in der Spielzeugindustrie fand ich sehr gut und unterhaltsam geschildert. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Wer Familiengeschichte und Zeitgeschehen mag, liegt bei diesem Buch genau richtig.

  • Katharina

    aus Sülzetal

    5/5

    13.10.2024

    eBook (ePUB)

    Alte Heimat

    ich habe lange gewartet bis ich mit dieses Buch zum lesen genommen habe. Ich habe viel zu der Zeit der DDR gelesen, aber so wie dieses geschrieben wurde kannt eich noch keines. ICh war von den Zeitsträngen sehr beeindruckt. Auch wie sich alles dann in einander fügt. Eine bewegende Familiengeschichte.

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2024

    eBook (ePUB)

    Familiengeschichte

    Sonneberg, 2019: Jan, Eva und Iris sind eine zerstrittenen Erbengemeinschaft der ehemaligen Puppenfabrik von Albert Langbein in Sonneberg. Nun soll das alte Haus verkauft werden. Eva, Jan und Iris beginnen es auszuräumen, dabei werden sie von der Vergangenheit eingeholt. Ganz tief tauchen sie in ihre Erinnerungen ein und wir werden ins Jahr 1910 versetzt. Eine wunderschöne Geschichte, die sehr genau recherchiert wurde. Die Autorin hat den Zeitgeist großartig beschrieben, so ein flüssiger Schreibstil, wunderbar zu lesen. Die Personen, die Alten wie die Neuen sind starke Persönlichkeiten und kommen gut rüber. Es gelingt der Autorin dies alles flüssig und spannend zu erzählen. Sie verknüpft die Handlungsstränge gekonnt zu einem schönen Ganzen. Ein wunderschöner historischer Roman, der mich berührt und mitgerissen hat,

  • Bewertung

    aus Bad Dürrenberg

    5/5

    16.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise in die Kindheit

    Beim Aufräumen ihres Elternhauses erinnern sich Iris, Eva und Jan an viele gemeinsame Erlebnisse, räumen gegenseitige Missverständnisse aus und setzen sich mit ihrer Familiengeschichte auseinander. Jeder der Drei schildert das Erlebte aus seiner Sichtweise. Kati Naumann hat mir mit diesem Buch eine wundervolle Zeitreise in meine Kindheit und Jugend beschert.

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Bewertungen (146)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Steffen

    J. Steffen

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Entscheidungen & Auswirkungen

    Ein lesenswerter Roman, der die Geschichte einer Familie erzählt, die durch die politische Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg getrennt wird. Die Geschichte, die bereits vor dem 1. Weltkrieg beginnt, zeigt die großen Probleme und den ständigen Kampf um die Existenz, dem ein selbständiger Handwerksbetrieb ausgesetzt war. Dabei werden die Charaktere glaubhaft dargestellt und auch die Konsequenzen beschrieben, die die Trennung Deutschlands in BRD und DDR für die Familie hat. Eine Erzählung von Trauer, Sehnsüchten, Wiedersehen und Hoffnung. Dabei zeigen die beiden Erzählstränge, die in der Gegenwart und Vergangenheit spielen, die Bedeutung von individuellen Entscheidungen und ihre Auswirkung.
  • Zum Bewerterprofil von Michelle Splinter

    Michelle Splinter

    Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sonneberg und die Spielzeugherstellung

    Kati Naumann nimmt uns auf verschiedenen Zeitebenen mit in die Vergangenheit der Sonneberger Spielzeugindustrie. Bewegend, mitreißend und wundervoll erzählt. Wer Sonnerberg kennt, der wird hier viele Orte im Buch wiedererkennen und dadurch noch mehr in die Geschichte gesogen. Eine wirklich tolle Geschichte über die Zeit vor, während und nach dem Krieg und die Entwicklung der Spielzeugherstellung der Vorkriegszeit, der DDR und der Gegenwart.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...des einen Freud, des andern Leid!

    Eine grandiose Geschichte. Auf der eine Seite die fiktive aber an historischen Fakten sich anlehnende Geschichte der Puppenfabrik Langbein in Sonneberg. Auf der anderen Seite drei der Erben dieser Fabrik, die das alte Stammhaus der Familie wegen Erbstreitigkeiten leerräumen müssen und dabei in Kindheitserinnerungen schwelgen. Den ganzen Zeitbogen hat Frau Nauman gekonnt mit einer Prise Zeitgeschehen gewürzt. Es ist ein herrliches Lesevergnügen mit viel Gefühl und doch auch sehr informativ, wenn es z.B. um die Entwicklung der DDR geht. Einfach eine gelungene spannende Familien-und Zeitgeschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Es ist nicht so wichtig, wem die Fabrik gehört. Wir wollen nur ein Teil davon sein..."

    Familiengeschichten aus Deutschland gibt es im Moment wie Sand am Meer. Meist über mehrere Generationen, zeitlich oft einmal quer durch das 20. Jahrhundert, oder ab 1870, bis in die heutigen Tage. Dazu gehört, typischerweise, noch ein gerüttelt Maß an alten Photographien, ein oder zwei geheimnisvolle Tagebücher und, mindestens, ein dunkler Punkt in der Familiengeschichte - und, voila, fertig ist der Lack! Kann man machen, schreiben und veröffentlichen, eventuell sogar verkaufen - und die Leserschaft nickt, sagt: Naja, ganz nett, danke dafür, was gibt es denn sonst noch? Oder man heißt Kati Naumann, hat beruflich viel mit der Vergangenheit zu tun, kann wunderbar erzählen und schreiben, und setzt der eigenen Familiengeschichte ein schriftstellerisches Denkmal, das haushoch herausragt, herausragt aus dem, was Sie heute in einer Buchhandlung zum Thema so zahlreich vorfinden! Iris, Jan und Eva, drei Urenkel aus dem Hause Langbein, treffen sich im Stammhaus der weitverzweigten Familie, um es auszuräumen, den Wert zu taxieren und es zu verkaufen. Die ehedem zum Besitz gehörende Spielzeugfabrik im thüringischen Sonneberg ist nach der Wende in die Insolvenz gegangen, eine über 100-jährige Tradition scheint unwiderbringlich zu Ende zu sein. Während sich die zwei Cousinen und ihr Cousin Raum für Raum des verschachtelten Wohnhauses "vornehmen", tauchen die Drei immer tiefer in ihre eigene Geschichte ein, in ihre Kindheiten, die gänzlich unterschiedlich verliefen. Iris wuchs "im Westen" auf, Jan und Eva in der DDR, die Familie ist entzweit, warum eigentlich? Mit jeder Tür, die real und heute geöffnet wird, taucht man tiefer in die Historie ein, alles beginnt im Jahr 1910.... Alles wie erwartet? Im Rahmen des Genres und vorhersehbar? Nein! Denn diese Geschichte, dieser Roman lebt einfach! Völlig ohne Pathos und Kitsch, dafür aber mit einer Liebe zum Detail verfasst, die ihresgleichen sucht, egal, ob es nun um die familiäre Situation durch die Jahrzehnte geht, um die Anpassung an die diversen politischen Systeme oder um das Wichtigste, um die Herstellung von Spielzeug, anfänglich vor allem Puppen, später gehören "Knuddeltiere" ebenso zum Sortiment, wie auch ein rollender Hund, der sogar mit dem Kopf wackeln kann. Alles ausgiebig von den jeweils jüngsten Familienmitgliedern ausprobiert und auf Langlebigkeit getestet. Was es übrigens mit dem "guten New Yorker Sicherheits-Füllfederhalter" der Langbeins auf sich hat, das müssen Sie selbst lesen und herausfinden - in einem Buch, das ich Ihnen nur nachhaltig und mit aller Verve empfehlen kann, es bietet intelligente Unterhaltung vom allerfeinsten!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zum Wegschmökern

    Die Autorin verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit in Sonneberg, im Thüringer Wald. Hiervon inspiriert erzählt sie bildhaft von der ehemals glanzvollen sowie erfolgreichen fiktiven Spielzeugfabrik Langbein. Hier verbrachten Eva, Iris und Jan eine weitgehend unbeschwerte Kindheit. Heute sind sie gezwungen sich von all dem zu verabschieden, was schmerzhafte und auch schöne Erinnerungen hervorruft. Vielleicht wird am Ende doch noch alles ganz anders kommen. Lassen Sie sich überraschen. Gekonnt verknüpft Kati Naumann Gegenwart und Vergangenheit, wodurch der Roman lebendig wird. Ihrem zugänglichen Schreibstil und ihren Kenntnissen vom damaligen Leben in der Sperrzone direkt an der Grenze ist es geschuldet, dass wir Leser*innen uns schnell im Schicksal der Familie Langbein verlieren. Ein schöner Roman zum Wegschmökern - vielleicht stöbern sie anschließend auf dem Dachboden oder im Keller in Kartons mit altem Spielzeug.

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