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Wo wir Kinder waren

146

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46557

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950003

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

46557

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950003

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  • Katharina

    aus Sülzetal

    5/5

    13.10.2024

    eBook (ePUB)

    Alte Heimat

    ich habe lange gewartet bis ich mit dieses Buch zum lesen genommen habe. Ich habe viel zu der Zeit der DDR gelesen, aber so wie dieses geschrieben wurde kannt eich noch keines. ICh war von den Zeitsträngen sehr beeindruckt. Auch wie sich alles dann in einander fügt. Eine bewegende Familiengeschichte.

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2024

    eBook (ePUB)

    Familiengeschichte

    Sonneberg, 2019: Jan, Eva und Iris sind eine zerstrittenen Erbengemeinschaft der ehemaligen Puppenfabrik von Albert Langbein in Sonneberg. Nun soll das alte Haus verkauft werden. Eva, Jan und Iris beginnen es auszuräumen, dabei werden sie von der Vergangenheit eingeholt. Ganz tief tauchen sie in ihre Erinnerungen ein und wir werden ins Jahr 1910 versetzt. Eine wunderschöne Geschichte, die sehr genau recherchiert wurde. Die Autorin hat den Zeitgeist großartig beschrieben, so ein flüssiger Schreibstil, wunderbar zu lesen. Die Personen, die Alten wie die Neuen sind starke Persönlichkeiten und kommen gut rüber. Es gelingt der Autorin dies alles flüssig und spannend zu erzählen. Sie verknüpft die Handlungsstränge gekonnt zu einem schönen Ganzen. Ein wunderschöner historischer Roman, der mich berührt und mitgerissen hat,

  • leseratte1310

    5/5

    24.03.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Spielzeug-Dynastie

    Schon seit der Kaiserzeit gibt es die Spielzeugfabrik der Familie Langbein in Sonneberg. Sie hat die politischen Wirren und die Kriege überstanden, doch die Wiedervereinigung bringt das Ende. In der Familie Langbein gibt es Verbitterung und Streitigkeiten. Das Werk muss leergeräumt werden und Eva, Iris und Jan, die Cousins sind, machen sich ans Werk. Dabei kommen Erinnerungen hoch und sie kommen sich wieder näher. Dann taucht bei einer Internetauktion eine Langbein-Puppe auf, die noch der Großvater bemalt hat. Sie Cousins fassen ein Plan, sie wollen die Tradition ihrer Familie wieder aufleben lassen. Bereits das Buch „Was uns erinnern lässt“ der Autorin Kati Naumann hat mir gut gefallen und daher wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen. Sie führt uns mit diesem Roman zurück in die Vergangenheit und die deutsch-deutsche Geschichte. Die Firma Langbein hatte oft mit Schwierigkeiten in dieser wechselhaften zeit zu kämpfen. Aber ihnen war immer wichtig, den Betrieb zu erhalten und ihren Arbeitern ein Auskommen zu sichern. Doch als die Mauer fiel, kommt auch das Ende. Die im Westen und die im Osten hatten sich auseinandergelebt und man fand keinen Weg mehr zueinander. Auch die Mauer in den Köpfen wollte nicht so schnell fallen. Eva und ihr Cousin Jan sind in Sonneberg aufgewachsen und Iris kommt aus dem Westen. Sie müssen sich erst zusammenraufen, doch dann erkennen sie, was die Familie geleistet hat und dass es wichtig ist, sich zu vergeben. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind lebendig und stimmig dargestellt. Auch die Gegend am Rennsteig im Thüringer Wald ist sehr atmosphärisch beschrieben. Ein schöner und berührender Roman.

  • Bewertung

    aus Vitzenburg

    5/5

    24.03.2021

    eBook (ePUB)

    Wo wir Kinder waren

    Da mein Opa aus der Nähe von Sonneberg stammt und ich dadurch viele Kindheitserinnerungen an Sonneberg, aber auch an mein Sonni- und Plüti-Spielzeug habe, war dieses Buch quasi Pflichtlektüre für mich. Eva, Jan und Iris sind Mitte fünfzig und Teil einer zerstrittenen Erbengemeinschaft der ehemals prächtigen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg. Beim Ausräumen des Wohnhauses schwelgen sie in Erinnerungen, stoßen in jedem Raum auf Dinge ihrer Kindheit und Teile der Vergangenheit der Spielzeugfabrik Langbein. Da Kati Naumann ihren Roman auf zwei Erzählebenen angelegt hat, verfolgt der Leser sowohl die wechselvolle Geschichte der Spielzeugfabrik als auch die der Familie Langbein. Perfekt verwebt sie dabei die familiäre Entwicklung mit der Geschichte der Spielzeugindustrie, bindet historische und gesellschaftliche Aspekte scheinbar spielend ein. Sie beschreibt, wie mühsam es zunächst war Puppen in Handarbeit herzustellen. Hier musste die ganze Familie mit ran, auch die kleinsten Kinder, Schule was hintenangestellt. Später dann die Umstellung auf Maschinen, Änderungen bei den Kundenwünsche, Materialknappheit und Verstaatlichung in der DDR. Aber sie erzählt auch vom Zusammenhalt in der Familie Langbein, von Höhen und Tiefen, Schicksalsschlägen und Liebe. Und immer wieder die Sätze „die Fabrik ist das Herz“ und „Lieber die Zuckerdose als das Leben“. Zusammen mit Eva, Jan und Iris taucht der Leser hier ganz tief in die Geschichte ein und blättert Seite um Seite um. Mir hat dieser fesselnde Familienroman außerordentlich gut gefallen. Er hat mir ganz nebenbei auch viel Wissenswertes über die Spielzeugherstellung und die Tradition, die diese in Sonneberg hat, vermittelt. Dabei ist der Schreibstil sehr bildhaft und lebendig, so dass ich die ganze Geschichte sehr real miterleben konnte. Die Charaktere sind aus meiner Sicht authentisch beschrieben und detailliert ausgearbeitet, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Gerade Flora Langbein habe ich ins Herz geschlossen. Sehr gern vergebe ich daher fünf Sterne und eine Kauf- und Leseempfehlung.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    25.02.2021

    eBook (ePUB)

    Schon seit der Kaiserzeit…

    Schon seit der Kaiserzeit gibt es die Spielzeugfabrik der Familie Langbein in Sonneberg. Sie hat die politischen Wirren und die Kriege überstanden, doch die Wiedervereinigung bringt das Ende. In der Familie Langbein gibt es Verbitterung und Streitigkeiten. Das Werk muss leergeräumt werden und Eva, Iris und Jan, die Cousins sind, machen sich ans Werk. Dabei kommen Erinnerungen hoch und sie kommen sich wieder näher. Dann taucht bei einer Internetauktion eine Langbein-Puppe auf, die noch der Großvater bemalt hat. Sie Cousins fassen ein Plan, sie wollen die Tradition ihrer Familie wieder aufleben lassen. Bereits das Buch „Was uns erinnern lässt“ der Autorin Kati Naumann hat mir gut gefallen und daher wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen. Sie führt uns mit diesem Roman zurück in die Vergangenheit und die deutsch-deutsche Geschichte. Die Firma Langbein hatte oft mit Schwierigkeiten in dieser wechselhaften zeit zu kämpfen. Aber ihnen war immer wichtig, den Betrieb zu erhalten und ihren Arbeitern ein Auskommen zu sichern. Doch als die Mauer fiel, kommt auch das Ende. Die im Westen und die im Osten hatten sich auseinandergelebt und man fand keinen Weg mehr zueinander. Auch die Mauer in den Köpfen wollte nicht so schnell fallen. Eva und ihr Cousin Jan sind in Sonneberg aufgewachsen und Iris kommt aus dem Westen. Sie müssen sich erst zusammenraufen, doch dann erkennen sie, was die Familie geleistet hat und dass es wichtig ist, sich zu vergeben. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind lebendig und stimmig dargestellt. Auch die Gegend am Rennsteig im Thüringer Wald ist sehr atmosphärisch beschrieben. Ein schöner und berührender Roman.

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  • Zum Bewerterprofil von J. Steffen

    J. Steffen

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Entscheidungen & Auswirkungen

    Ein lesenswerter Roman, der die Geschichte einer Familie erzählt, die durch die politische Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg getrennt wird. Die Geschichte, die bereits vor dem 1. Weltkrieg beginnt, zeigt die großen Probleme und den ständigen Kampf um die Existenz, dem ein selbständiger Handwerksbetrieb ausgesetzt war. Dabei werden die Charaktere glaubhaft dargestellt und auch die Konsequenzen beschrieben, die die Trennung Deutschlands in BRD und DDR für die Familie hat. Eine Erzählung von Trauer, Sehnsüchten, Wiedersehen und Hoffnung. Dabei zeigen die beiden Erzählstränge, die in der Gegenwart und Vergangenheit spielen, die Bedeutung von individuellen Entscheidungen und ihre Auswirkung.
  • Zum Bewerterprofil von Michelle Splinter

    Michelle Splinter

    Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sonneberg und die Spielzeugherstellung

    Kati Naumann nimmt uns auf verschiedenen Zeitebenen mit in die Vergangenheit der Sonneberger Spielzeugindustrie. Bewegend, mitreißend und wundervoll erzählt. Wer Sonnerberg kennt, der wird hier viele Orte im Buch wiedererkennen und dadurch noch mehr in die Geschichte gesogen. Eine wirklich tolle Geschichte über die Zeit vor, während und nach dem Krieg und die Entwicklung der Spielzeugherstellung der Vorkriegszeit, der DDR und der Gegenwart.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...des einen Freud, des andern Leid!

    Eine grandiose Geschichte. Auf der eine Seite die fiktive aber an historischen Fakten sich anlehnende Geschichte der Puppenfabrik Langbein in Sonneberg. Auf der anderen Seite drei der Erben dieser Fabrik, die das alte Stammhaus der Familie wegen Erbstreitigkeiten leerräumen müssen und dabei in Kindheitserinnerungen schwelgen. Den ganzen Zeitbogen hat Frau Nauman gekonnt mit einer Prise Zeitgeschehen gewürzt. Es ist ein herrliches Lesevergnügen mit viel Gefühl und doch auch sehr informativ, wenn es z.B. um die Entwicklung der DDR geht. Einfach eine gelungene spannende Familien-und Zeitgeschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Es ist nicht so wichtig, wem die Fabrik gehört. Wir wollen nur ein Teil davon sein..."

    Familiengeschichten aus Deutschland gibt es im Moment wie Sand am Meer. Meist über mehrere Generationen, zeitlich oft einmal quer durch das 20. Jahrhundert, oder ab 1870, bis in die heutigen Tage. Dazu gehört, typischerweise, noch ein gerüttelt Maß an alten Photographien, ein oder zwei geheimnisvolle Tagebücher und, mindestens, ein dunkler Punkt in der Familiengeschichte - und, voila, fertig ist der Lack! Kann man machen, schreiben und veröffentlichen, eventuell sogar verkaufen - und die Leserschaft nickt, sagt: Naja, ganz nett, danke dafür, was gibt es denn sonst noch? Oder man heißt Kati Naumann, hat beruflich viel mit der Vergangenheit zu tun, kann wunderbar erzählen und schreiben, und setzt der eigenen Familiengeschichte ein schriftstellerisches Denkmal, das haushoch herausragt, herausragt aus dem, was Sie heute in einer Buchhandlung zum Thema so zahlreich vorfinden! Iris, Jan und Eva, drei Urenkel aus dem Hause Langbein, treffen sich im Stammhaus der weitverzweigten Familie, um es auszuräumen, den Wert zu taxieren und es zu verkaufen. Die ehedem zum Besitz gehörende Spielzeugfabrik im thüringischen Sonneberg ist nach der Wende in die Insolvenz gegangen, eine über 100-jährige Tradition scheint unwiderbringlich zu Ende zu sein. Während sich die zwei Cousinen und ihr Cousin Raum für Raum des verschachtelten Wohnhauses "vornehmen", tauchen die Drei immer tiefer in ihre eigene Geschichte ein, in ihre Kindheiten, die gänzlich unterschiedlich verliefen. Iris wuchs "im Westen" auf, Jan und Eva in der DDR, die Familie ist entzweit, warum eigentlich? Mit jeder Tür, die real und heute geöffnet wird, taucht man tiefer in die Historie ein, alles beginnt im Jahr 1910.... Alles wie erwartet? Im Rahmen des Genres und vorhersehbar? Nein! Denn diese Geschichte, dieser Roman lebt einfach! Völlig ohne Pathos und Kitsch, dafür aber mit einer Liebe zum Detail verfasst, die ihresgleichen sucht, egal, ob es nun um die familiäre Situation durch die Jahrzehnte geht, um die Anpassung an die diversen politischen Systeme oder um das Wichtigste, um die Herstellung von Spielzeug, anfänglich vor allem Puppen, später gehören "Knuddeltiere" ebenso zum Sortiment, wie auch ein rollender Hund, der sogar mit dem Kopf wackeln kann. Alles ausgiebig von den jeweils jüngsten Familienmitgliedern ausprobiert und auf Langlebigkeit getestet. Was es übrigens mit dem "guten New Yorker Sicherheits-Füllfederhalter" der Langbeins auf sich hat, das müssen Sie selbst lesen und herausfinden - in einem Buch, das ich Ihnen nur nachhaltig und mit aller Verve empfehlen kann, es bietet intelligente Unterhaltung vom allerfeinsten!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zum Wegschmökern

    Die Autorin verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit in Sonneberg, im Thüringer Wald. Hiervon inspiriert erzählt sie bildhaft von der ehemals glanzvollen sowie erfolgreichen fiktiven Spielzeugfabrik Langbein. Hier verbrachten Eva, Iris und Jan eine weitgehend unbeschwerte Kindheit. Heute sind sie gezwungen sich von all dem zu verabschieden, was schmerzhafte und auch schöne Erinnerungen hervorruft. Vielleicht wird am Ende doch noch alles ganz anders kommen. Lassen Sie sich überraschen. Gekonnt verknüpft Kati Naumann Gegenwart und Vergangenheit, wodurch der Roman lebendig wird. Ihrem zugänglichen Schreibstil und ihren Kenntnissen vom damaligen Leben in der Sperrzone direkt an der Grenze ist es geschuldet, dass wir Leser*innen uns schnell im Schicksal der Familie Langbein verlieren. Ein schöner Roman zum Wegschmökern - vielleicht stöbern sie anschließend auf dem Dachboden oder im Keller in Kartons mit altem Spielzeug.

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