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Violeta

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

405

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/12,7/4,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Für Liebhaber von romantischen Geschichten ein Muss aus den Händen einer mitreißend schreibenden Schriftstellerin.«
Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau 22.09.2022

Details

Verkaufsrang

405

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/12,7/4,7 cm

Gewicht

640 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzer

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43016-3

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Gute Lektüre

Leseratte2013 aus Sbk am 07.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

so gut, dass man es bis zum Ende liest, aber teilweise langatmig und an einigen Stellen fehlt mir die Tiefe.

Gute Lektüre

Leseratte2013 aus Sbk am 07.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

so gut, dass man es bis zum Ende liest, aber teilweise langatmig und an einigen Stellen fehlt mir die Tiefe.

Biografisch gespickte Plauderei über ein Jahrhundert

Bewertung aus Kissing am 24.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem jüngsten Roman lässt Bestsellerautorin Isabel Allende Protagonistin Violeta ihr 100jähriges Leben schildern. Dabei ist die Erzählform dieser südamerikanischen Familiensaga noch am Originellsten, denn es handelt sich um einen - bei aktuellen Neuerscheinungen doch recht seltenen - Briefroman. Adressat der Briefe ist Violetas Enkel, ein in Afrika tätiger Jesuit. Allende schreibt im gewohnten Plauderton, und auch das Setting überrascht nicht. Zwar wird das Land, in dem der Großteil der Erzählung spielt, nie genannt - wie dies übrigens auch in Allendes Debütroman "Das Geisterhaus" der Fall ist - doch ist recht bald klar, dass auch dieser Roman wieder in Chile spielt. Die Geschichte ist gespickt mit biografischen Parallelen, etwa dem Tod von Violetas Tochter als junger Frau (Allendes Tochter starb mit 29 Jahren) oder der Gründung einer Stiftung für die Opfer häuslicher Gewalt durch Violeta wie auch durch Allende. Bedauerlicherweise geraten Weltgeschichte und Politik, die einen erheblichen Einfluss auf die Schicksale der Figuren haben, zu reiner Kulisse. An einer Stelle heißt es sogar zu den Folterungen und Morden während der Militärdiktatur sei bereits alles gesagt, daher würde hier nicht weiter darauf eingegangen werden. Das ist in meinen Augen sehr schade, gibt es doch immer neue Leser*innen, die mit einem Thema zum ersten Mal in Berührung kommen, hier wurde Potenzial verschenkt. Leider hat mich auch das Los der Protagonisten oft nicht erreicht. Weltwirtschaftskrise, Verarmung der Familie, Gewalt in der Ehe, Militärputsch und Ausgangssperre - all dies schlägt sich zu wenig im Erzählduktus wieder, als dass ich wirklich mitfühlen hätte können, vieles klingt wie ein beiläufiger Kaffeeklatsch, wirkt erstaunlich distanziert. Dafür nehmen die sexuellen Aktivitäten Violetas seltsamerweise großen Raum ein. Seltsam deshalb, weil Violeta ihr Leben wie gesagt in Briefen an ihren Enkel auffächert, einen erwachsenen Mann, der als Jesuitenpriester unter anderem das Gelübde der Keuschheit abgelegt hat. Ob er Interesse daran hat, in allen Einzelheiten über die Bettgeschichten seiner Großmutter zu lesen ...? Fazit: Ganz nette Unterhaltung, mir jedoch hat es an historischem Unterbau und literarischer Originalität gefehlt.

Biografisch gespickte Plauderei über ein Jahrhundert

Bewertung aus Kissing am 24.10.2022
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In ihrem jüngsten Roman lässt Bestsellerautorin Isabel Allende Protagonistin Violeta ihr 100jähriges Leben schildern. Dabei ist die Erzählform dieser südamerikanischen Familiensaga noch am Originellsten, denn es handelt sich um einen - bei aktuellen Neuerscheinungen doch recht seltenen - Briefroman. Adressat der Briefe ist Violetas Enkel, ein in Afrika tätiger Jesuit. Allende schreibt im gewohnten Plauderton, und auch das Setting überrascht nicht. Zwar wird das Land, in dem der Großteil der Erzählung spielt, nie genannt - wie dies übrigens auch in Allendes Debütroman "Das Geisterhaus" der Fall ist - doch ist recht bald klar, dass auch dieser Roman wieder in Chile spielt. Die Geschichte ist gespickt mit biografischen Parallelen, etwa dem Tod von Violetas Tochter als junger Frau (Allendes Tochter starb mit 29 Jahren) oder der Gründung einer Stiftung für die Opfer häuslicher Gewalt durch Violeta wie auch durch Allende. Bedauerlicherweise geraten Weltgeschichte und Politik, die einen erheblichen Einfluss auf die Schicksale der Figuren haben, zu reiner Kulisse. An einer Stelle heißt es sogar zu den Folterungen und Morden während der Militärdiktatur sei bereits alles gesagt, daher würde hier nicht weiter darauf eingegangen werden. Das ist in meinen Augen sehr schade, gibt es doch immer neue Leser*innen, die mit einem Thema zum ersten Mal in Berührung kommen, hier wurde Potenzial verschenkt. Leider hat mich auch das Los der Protagonisten oft nicht erreicht. Weltwirtschaftskrise, Verarmung der Familie, Gewalt in der Ehe, Militärputsch und Ausgangssperre - all dies schlägt sich zu wenig im Erzählduktus wieder, als dass ich wirklich mitfühlen hätte können, vieles klingt wie ein beiläufiger Kaffeeklatsch, wirkt erstaunlich distanziert. Dafür nehmen die sexuellen Aktivitäten Violetas seltsamerweise großen Raum ein. Seltsam deshalb, weil Violeta ihr Leben wie gesagt in Briefen an ihren Enkel auffächert, einen erwachsenen Mann, der als Jesuitenpriester unter anderem das Gelübde der Keuschheit abgelegt hat. Ob er Interesse daran hat, in allen Einzelheiten über die Bettgeschichten seiner Großmutter zu lesen ...? Fazit: Ganz nette Unterhaltung, mir jedoch hat es an historischem Unterbau und literarischer Originalität gefehlt.

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...eine Fraqu geht ihren Weg!

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Die Geschichte einer eigenwilligen, humorvollen und fast schon emanzipierten Frau, aber auch gleichzeitig ein Abriss fast 100 Jahre südamerikanischer Geschichte. Hiermit kehrt Allende für mich wieder zu ihren hervorragenden frühen Werken zurück. Ein bisschen turbulent, spannen und manchmal auch recht mystisch. Großartige Unterhaltung! Ein wunderbares Lesevergnügen.
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...eine Fraqu geht ihren Weg!

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Die Geschichte einer eigenwilligen, humorvollen und fast schon emanzipierten Frau, aber auch gleichzeitig ein Abriss fast 100 Jahre südamerikanischer Geschichte. Hiermit kehrt Allende für mich wieder zu ihren hervorragenden frühen Werken zurück. Ein bisschen turbulent, spannen und manchmal auch recht mystisch. Großartige Unterhaltung! Ein wunderbares Lesevergnügen.

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Lesegenuss vom Feinsten

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Ein Lesegenuss vom Feinsten für alle Isabel Allende-Fans und diejenigen, die "Das Geisterhaus" verschlungen haben. Dieses Buch ist einer der wenigen, das mich zu Tränen gerührt hat. Violeta del Valle erzählt als 100 Jährige ihrem Enkel die Geschichte ihres unglaublichen Lebens. Eine Familiensaga, die einen nicht mehr los lässt und zugleich die Geschichte Lateinamerikas wiederspiegelt.
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Lesegenuss vom Feinsten

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Ein Lesegenuss vom Feinsten für alle Isabel Allende-Fans und diejenigen, die "Das Geisterhaus" verschlungen haben. Dieses Buch ist einer der wenigen, das mich zu Tränen gerührt hat. Violeta del Valle erzählt als 100 Jährige ihrem Enkel die Geschichte ihres unglaublichen Lebens. Eine Familiensaga, die einen nicht mehr los lässt und zugleich die Geschichte Lateinamerikas wiederspiegelt.

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