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Fürimmerhaus

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30764

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

Wer gute Jugendbücher sucht, ist bei Kai Meyer genau richtig, Der Erfolgsautor hat [...] mit dem ›Fürimmerhaus‹ eine fesselnde Geschichte in einer neuen, fantastischen Welt erschaffen. ("Ratgeber")
[...] eine ungewöhnliche, abenteuerliche Geschichte, in der nicht nur Menschen, sondern auch technische Dinge belebt sind – mit überraschendem Ende. ("Goethe Institut")
Kai Meyer hat mit Fürimmerhaus ein modernes, düsteres Fantasymärchen geschaffen, das einen den Atem anhalten lässt. ("@janine.uk")
Das Buch ist ein fantastischer Roman erster Güte, der erstaunt, verwirrt, einen in die Irre leitet und dabei immer auch ein Abbild unserer Welt ist. ("bookish poetry")
Vielseitige Charaktere, magische Elemente und spannende Abenteuer machen das Buch zu einem tollen Lesehighlight! ("Nicoles Bücherwelt")
[...] ein Roman, für den man sich Zeit nehmen muss, [...] der viele Denkanstöße vermittelt und mit einem ganz eigenen Setting aufwartet. ("Phantastik-News")
Kai Meyer konnte mich erneut in eine fantastische Welt katapultieren, aus der ich nur schwer wieder auftauchen konnte. ("Claudias Bücherhöhle")

Details

Verkaufsrang

30764

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,2 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0698-8

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Das Erbe des Erbauers

Bewertung aus Eisenach am 25.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carter taucht aus einem Brunnen auf. Aber wo ist er hier – und wer ist er? Außer sei­nem Namen weiß er nichts von sich. Als er auf andere trifft, muss er aller­dings fest­stel­len, dass er damit schon eine Aus­nahme bil­det. Alle kamen ohne Erin­nerungen im Für­immer­haus an. Selbst ihren eige­nen Namen kann­ten sie nicht, der wurde ihnen erst von einem ‚Begrü­ßungs-Komitee’ ver­raten. Ein sol­ches gab es bei Car­ter jedoch über­haupt nicht. Trotz­dem schließt er sich den anderen an, die ver­suchen wol­len, dem Haus zu ent­fliehen. Kai Meyer ist in der deutschsprachigen Fantasy ein fester Begriff. Mir war er bis­her haupt­säch­lich durch seine Merle-Tri­logie sowie die im sel­ben Hand­lungs-Uni­ver­sum spie­lende „Sera­fin“-Ge­schichte be­kannt. Diese Bücher waren mir aus­nahms­los 5-Sterne-Be­wer­tungen wert. Und jetzt das „Für­immer­haus“, das für mich schon eine ge­wisse Ent­täu­schung dar­stellt. So­wohl die Prota­gonis­ten­gruppe als auch die Welt des Hau­ses er­schei­nen äußerst sur­real. So fin­den sich unter den Jugend­lichen, die einen Aus­weg suchen, bei­spiels­weise ein Mario­net­ten­mäd­chen und ein Kanin­chen­junge. Um nicht falsch ver­stan­den zu wer­den: Diese be­sit­zen nicht etwa Mario­net­ten be­ziehungs­weise Kanin­chen, sie sind Mario­nette und Kanin­chen! Auch wenn es am Ende natür­lich einige Ant­wor­ten gibt, die unter anderem Car­ters Be­son­der­hei­ten er­klä­ren, ist die ganze Ge­schichte für mei­nen Ge­schmack doch deut­lich zu ab­strakt. Dass die Ge­fangenen des Hau­ses aus ver­schie­denen Wel­ten stam­men, er­fah­ren Car­ter und die Leser zwar gleich zu Be­ginn, was für eigen­artige Wel­ten das seien müs­sen, wird je­doch nicht weiter ver­tieft. Sprachlich und stilistisch entspricht das Buch durchaus dem vom Autor ge­wohn­ten Niveau, die Hand­lung und ihre Welt sind mir aber doch etwas zu abs­trakt, sur­real, aka­demisch ab­ge­ho­ben, um mich wirk­lich über­zeu­gen zu kön­nen. Fazit: Wer ein Werk ähnlich Kai Meyers Merle-Trilogie erwartet, könnte von die­sem Buch, in dem Anders­artig­keit Sys­tem ist, ent­täuscht wer­den.

Das Erbe des Erbauers

Bewertung aus Eisenach am 25.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carter taucht aus einem Brunnen auf. Aber wo ist er hier – und wer ist er? Außer sei­nem Namen weiß er nichts von sich. Als er auf andere trifft, muss er aller­dings fest­stel­len, dass er damit schon eine Aus­nahme bil­det. Alle kamen ohne Erin­nerungen im Für­immer­haus an. Selbst ihren eige­nen Namen kann­ten sie nicht, der wurde ihnen erst von einem ‚Begrü­ßungs-Komitee’ ver­raten. Ein sol­ches gab es bei Car­ter jedoch über­haupt nicht. Trotz­dem schließt er sich den anderen an, die ver­suchen wol­len, dem Haus zu ent­fliehen. Kai Meyer ist in der deutschsprachigen Fantasy ein fester Begriff. Mir war er bis­her haupt­säch­lich durch seine Merle-Tri­logie sowie die im sel­ben Hand­lungs-Uni­ver­sum spie­lende „Sera­fin“-Ge­schichte be­kannt. Diese Bücher waren mir aus­nahms­los 5-Sterne-Be­wer­tungen wert. Und jetzt das „Für­immer­haus“, das für mich schon eine ge­wisse Ent­täu­schung dar­stellt. So­wohl die Prota­gonis­ten­gruppe als auch die Welt des Hau­ses er­schei­nen äußerst sur­real. So fin­den sich unter den Jugend­lichen, die einen Aus­weg suchen, bei­spiels­weise ein Mario­net­ten­mäd­chen und ein Kanin­chen­junge. Um nicht falsch ver­stan­den zu wer­den: Diese be­sit­zen nicht etwa Mario­net­ten be­ziehungs­weise Kanin­chen, sie sind Mario­nette und Kanin­chen! Auch wenn es am Ende natür­lich einige Ant­wor­ten gibt, die unter anderem Car­ters Be­son­der­hei­ten er­klä­ren, ist die ganze Ge­schichte für mei­nen Ge­schmack doch deut­lich zu ab­strakt. Dass die Ge­fangenen des Hau­ses aus ver­schie­denen Wel­ten stam­men, er­fah­ren Car­ter und die Leser zwar gleich zu Be­ginn, was für eigen­artige Wel­ten das seien müs­sen, wird je­doch nicht weiter ver­tieft. Sprachlich und stilistisch entspricht das Buch durchaus dem vom Autor ge­wohn­ten Niveau, die Hand­lung und ihre Welt sind mir aber doch etwas zu abs­trakt, sur­real, aka­demisch ab­ge­ho­ben, um mich wirk­lich über­zeu­gen zu kön­nen. Fazit: Wer ein Werk ähnlich Kai Meyers Merle-Trilogie erwartet, könnte von die­sem Buch, in dem Anders­artig­keit Sys­tem ist, ent­täuscht wer­den.

Coole Idee, spannendes Setting, flache Charaktere

Cha aus Baden-Baden am 30.01.2023

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Das Fürimmerhaus steht zwischen den Welten, am Ufer eines dunklen Ozeans. Es hat tausende Hallen und Säle, seine Korridore sind endlos. Und noch immer wächst es weiter und verändert sich. Im Fürimmerhaus stranden junge Heldinnen und Helden, die ihre Welten vor dem Untergang bewahrt haben. Die Herrschenden fürchten ihre Macht und schicken sie hierher ins Exil. Doch Carter ist kein Held wie die anderen. Er besitzt keine Erinnerung, ist nur von einem überzeugt: Er hat niemals eine Welt gerettet. Und so begibt er sich auf die abenteuerliche Reise durch das Fürimmerhaus, auf der Suche nach seiner Bestimmung. Meinung: Das Fürimmerhaus war ein wahnsinnig tolles Setting, dass ich auch gut umgesetzt fand. Im Laufe der Geschichte entdeckt man mit den Figuren zusammen immer mehr davon und das fand ich wahnsinnig spannend, die Ausarbeitung war toll und ich konnte es mir richtig vorstellen. Wo mir allerdings die Ausarbeitung etwas gefehlt hat, war bei den Figuren. Man konnte sie zwar alle auseinanderhalten, aber trotzdem blieben sie etwas flach und es fiel mir schwer, eine Bindung zu ihnen aufzubauen, weil sie zwar ihre Eigenschaft hatten, aber irgendwie nicht viel mehr waren, das war schade. Die Handlung hat mir grundsätzlich auch gut gefallen, teilweise war sie etwas vorhersehbar, aber insgesamt fand ich sie cool und es gab auch einige Twists, aber auch da hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Details, mehr Tiefe gewünscht, so ging es irgendwie ziemlich schnell voran und auch vorbei. Trotz all der kleinen Kritikpunkte kann man aber definitiv sagen, dass das Buch seine ganz eigene besondere Magie hat und mich in seinen Bann gezogen und wirklich schöne Lesestunden beschert hat.

Coole Idee, spannendes Setting, flache Charaktere

Cha aus Baden-Baden am 30.01.2023
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Das Fürimmerhaus steht zwischen den Welten, am Ufer eines dunklen Ozeans. Es hat tausende Hallen und Säle, seine Korridore sind endlos. Und noch immer wächst es weiter und verändert sich. Im Fürimmerhaus stranden junge Heldinnen und Helden, die ihre Welten vor dem Untergang bewahrt haben. Die Herrschenden fürchten ihre Macht und schicken sie hierher ins Exil. Doch Carter ist kein Held wie die anderen. Er besitzt keine Erinnerung, ist nur von einem überzeugt: Er hat niemals eine Welt gerettet. Und so begibt er sich auf die abenteuerliche Reise durch das Fürimmerhaus, auf der Suche nach seiner Bestimmung. Meinung: Das Fürimmerhaus war ein wahnsinnig tolles Setting, dass ich auch gut umgesetzt fand. Im Laufe der Geschichte entdeckt man mit den Figuren zusammen immer mehr davon und das fand ich wahnsinnig spannend, die Ausarbeitung war toll und ich konnte es mir richtig vorstellen. Wo mir allerdings die Ausarbeitung etwas gefehlt hat, war bei den Figuren. Man konnte sie zwar alle auseinanderhalten, aber trotzdem blieben sie etwas flach und es fiel mir schwer, eine Bindung zu ihnen aufzubauen, weil sie zwar ihre Eigenschaft hatten, aber irgendwie nicht viel mehr waren, das war schade. Die Handlung hat mir grundsätzlich auch gut gefallen, teilweise war sie etwas vorhersehbar, aber insgesamt fand ich sie cool und es gab auch einige Twists, aber auch da hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Details, mehr Tiefe gewünscht, so ging es irgendwie ziemlich schnell voran und auch vorbei. Trotz all der kleinen Kritikpunkte kann man aber definitiv sagen, dass das Buch seine ganz eigene besondere Magie hat und mich in seinen Bann gezogen und wirklich schöne Lesestunden beschert hat.

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Michelle Fast

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4/5

Gefangen in einem scheinbar unendlichen Haus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman voller Rätsel und Mysterien, bei dem man immer wieder durch unverhersehbare Wendungen überrascht wird! Das Fürimmerhaus ist ein seltsamer und beklemmender Ort, der viele Fragen aufwirft: Warum sind 6 Jugendliche hier gefangen? Wie kommen sie aus diesem scheinbar unendlichen Haus wieder raus und was hat es eigentlich mit all diesen sonderbaren Räumen auf sich? Das Fürimmerhaus befindet sich zwischen den Welten und ist als Exil für Helden und Heldinnen gedacht, die den Herrschern gefährlich erscheinen. Als der junge Carter in diesem Haus erwacht, weiß er das jedoch nicht. Ihm fehlen alle seine Erinnerungen aber in einem Punkt ist er sich sicher: er war nie ein Held und hat auch nie die Welt gerettet. Oder etwa doch? Um Antworten und einen Ausweg aus einem sonderbaren Gefängnis zu finden begibt Carter sich auf eine spannende und gefährliche Reise durch das Haus. Auf dieser Reise trifft er weitere Gefangene und die Gruppe beschließt den Erbauer des Hauses zu suchen, um endlich Antworten zu erhalten. Eine gelungene Geschichte, mit vielen Wendungen und einem unglaublich lebendig wirkenden Setting. Obwohl der gesamte Roman nur in einem Haus spielt, hat man durch die sich immer verändernden und wachsenden Räume das Gefühl, die jungen Helden bewegen sich in einer riesigen Welt, in der hinter jeder Ecke neue Abenteuer oder Gefahren lauern. Absolut empfehlenswert!
4/5

Gefangen in einem scheinbar unendlichen Haus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman voller Rätsel und Mysterien, bei dem man immer wieder durch unverhersehbare Wendungen überrascht wird! Das Fürimmerhaus ist ein seltsamer und beklemmender Ort, der viele Fragen aufwirft: Warum sind 6 Jugendliche hier gefangen? Wie kommen sie aus diesem scheinbar unendlichen Haus wieder raus und was hat es eigentlich mit all diesen sonderbaren Räumen auf sich? Das Fürimmerhaus befindet sich zwischen den Welten und ist als Exil für Helden und Heldinnen gedacht, die den Herrschern gefährlich erscheinen. Als der junge Carter in diesem Haus erwacht, weiß er das jedoch nicht. Ihm fehlen alle seine Erinnerungen aber in einem Punkt ist er sich sicher: er war nie ein Held und hat auch nie die Welt gerettet. Oder etwa doch? Um Antworten und einen Ausweg aus einem sonderbaren Gefängnis zu finden begibt Carter sich auf eine spannende und gefährliche Reise durch das Haus. Auf dieser Reise trifft er weitere Gefangene und die Gruppe beschließt den Erbauer des Hauses zu suchen, um endlich Antworten zu erhalten. Eine gelungene Geschichte, mit vielen Wendungen und einem unglaublich lebendig wirkenden Setting. Obwohl der gesamte Roman nur in einem Haus spielt, hat man durch die sich immer verändernden und wachsenden Räume das Gefühl, die jungen Helden bewegen sich in einer riesigen Welt, in der hinter jeder Ecke neue Abenteuer oder Gefahren lauern. Absolut empfehlenswert!

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Alina Bender

Thalia Hagen

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4/5

Mystery, Spannung und Romantik vereint

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Fürimmerhaus ist eine sehr einzigartige Kulisse, die Kai Meyer in einer unfassbar schönen Sprache beschreibt. Dort kommen Wesen aus verschiedenen Welten zusammen, die selbst nicht wissen, wieso sie dort sind! Man fühlt sich sofort hineinversetzt, entdeckt praktisch mit Carter, der dort angespült wird, das Haus Stück für Stück und versucht die Rätsel zu lösen. Die Figuren sind traumhaft, ergänzen sich gegenseitig und sind so individuell, dass man sie einfach nur lieben kann. Ein tolles Buch für jeden der einen Mix aus Magie, Heldenmut, Abwechslung, Spannung und Liebe sucht!
4/5

Mystery, Spannung und Romantik vereint

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Fürimmerhaus ist eine sehr einzigartige Kulisse, die Kai Meyer in einer unfassbar schönen Sprache beschreibt. Dort kommen Wesen aus verschiedenen Welten zusammen, die selbst nicht wissen, wieso sie dort sind! Man fühlt sich sofort hineinversetzt, entdeckt praktisch mit Carter, der dort angespült wird, das Haus Stück für Stück und versucht die Rätsel zu lösen. Die Figuren sind traumhaft, ergänzen sich gegenseitig und sind so individuell, dass man sie einfach nur lieben kann. Ein tolles Buch für jeden der einen Mix aus Magie, Heldenmut, Abwechslung, Spannung und Liebe sucht!

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