Lügen über meine Mutter
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Lügen über meine Mutter

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

642

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

642

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3236 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303681

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Erreicht nicht die gewünschte Tiefe

Bewertung aus Wachtendonk am 04.02.2023

Bewertungsnummer: 1872926

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: „»Lügen über meine Mutter« ist zweierlei zugleich: die Erzählung einer Kindheit im Hunsrück der 1980er, die immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee des Vaters, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Und es ist eine Befragung des Geschehens aus der heutigen Perspektive: Was ist damals wirklich passiert? Was wurde verheimlicht, worüber wurde gelogen? Und was sagt uns das alles über den größeren Zusammenhang: die Gesellschaft, die ständig auf uns einwirkt, ob wir wollen oder nicht?“ Schreibstil/Art: Sprachlich gesehen lässt sich dieser Roman einwandfrei lesen. Vor allem die Sicht des Kindes vereinfacht das Ganze natürlich enorm – keine Fachbegriffe, keine verwinkelten und verschachtelten Sätze. Inhaltlich gesehen konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht abheben oder gar mitnehmen. Das Thema Gewicht zieht sich zwar wie ein roter Faden durchs Buch, allerdings wirkt das Ganze wiederholend und eintönig. Ich hätte es besser gefunden, wenn sich sowohl die Autorin als auch der Verlag für die Form eines Kurzromans entschieden hätten. Zwischen den Kapiteln nimmt Daniela Stellung und äußert sich zu ihren kindlicheren Gedankengängen und Ansichten. Diese fand ich nicht wirklich sinnvoll oder hilfreich. Die Mutter selbst spielt zwar eine zentrale und entscheidende Rolle, bleibt als Hauptcharakter aber eher im Hintergrund und blass. Dadurch nahm ich sie auch nicht als eine starke, emanzipierte Frau und Mutter wahr. Ihre Entscheidungen und Handlungen wirkten auf mich eher wie verzweifelte Hilferufe oder ein einfaches Hinnehmen der Gesamtsituation. Schade! Fazit: „Vor allem aber ist dies ein tragik-komisches Buch über eine starke Frau, die nicht aufhört, für die Selbstbestimmung über ihr Leben zu kämpfen.“ – sorry aber an dieser Geschichte ist nichts komisch. Die Familie lässt sich von dem Vater unterdrücken, weder die Mutter noch die Tochter können sich zur Wehr setzen. Ja, ich weiß es spiegelt ein wenig die Zeit wider aber das hier hat nichts mit Stärke zu tun. Ich konnte aus dieser Geschichte nichts Positives für mich rausnehmen. Es ist ein Roman über den man viel diskutieren und spekulieren kann. Das Buch guten Gewissens kann ich jedoch nicht empfehlen.
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Erreicht nicht die gewünschte Tiefe

Bewertung aus Wachtendonk am 04.02.2023
Bewertungsnummer: 1872926
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: „»Lügen über meine Mutter« ist zweierlei zugleich: die Erzählung einer Kindheit im Hunsrück der 1980er, die immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee des Vaters, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Und es ist eine Befragung des Geschehens aus der heutigen Perspektive: Was ist damals wirklich passiert? Was wurde verheimlicht, worüber wurde gelogen? Und was sagt uns das alles über den größeren Zusammenhang: die Gesellschaft, die ständig auf uns einwirkt, ob wir wollen oder nicht?“ Schreibstil/Art: Sprachlich gesehen lässt sich dieser Roman einwandfrei lesen. Vor allem die Sicht des Kindes vereinfacht das Ganze natürlich enorm – keine Fachbegriffe, keine verwinkelten und verschachtelten Sätze. Inhaltlich gesehen konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht abheben oder gar mitnehmen. Das Thema Gewicht zieht sich zwar wie ein roter Faden durchs Buch, allerdings wirkt das Ganze wiederholend und eintönig. Ich hätte es besser gefunden, wenn sich sowohl die Autorin als auch der Verlag für die Form eines Kurzromans entschieden hätten. Zwischen den Kapiteln nimmt Daniela Stellung und äußert sich zu ihren kindlicheren Gedankengängen und Ansichten. Diese fand ich nicht wirklich sinnvoll oder hilfreich. Die Mutter selbst spielt zwar eine zentrale und entscheidende Rolle, bleibt als Hauptcharakter aber eher im Hintergrund und blass. Dadurch nahm ich sie auch nicht als eine starke, emanzipierte Frau und Mutter wahr. Ihre Entscheidungen und Handlungen wirkten auf mich eher wie verzweifelte Hilferufe oder ein einfaches Hinnehmen der Gesamtsituation. Schade! Fazit: „Vor allem aber ist dies ein tragik-komisches Buch über eine starke Frau, die nicht aufhört, für die Selbstbestimmung über ihr Leben zu kämpfen.“ – sorry aber an dieser Geschichte ist nichts komisch. Die Familie lässt sich von dem Vater unterdrücken, weder die Mutter noch die Tochter können sich zur Wehr setzen. Ja, ich weiß es spiegelt ein wenig die Zeit wider aber das hier hat nichts mit Stärke zu tun. Ich konnte aus dieser Geschichte nichts Positives für mich rausnehmen. Es ist ein Roman über den man viel diskutieren und spekulieren kann. Das Buch guten Gewissens kann ich jedoch nicht empfehlen.

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lügen über meine Mutter

Bewertung am 07.01.2023

Bewertungsnummer: 1855258

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein spannendes buch ,von Anfang an bis zur letzten Seite!!! Tolles buch Ende der bewertung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!@!! Grüessli verena grolimund Bin zu müde jetzt................................
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lügen über meine Mutter

Bewertung am 07.01.2023
Bewertungsnummer: 1855258
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein spannendes buch ,von Anfang an bis zur letzten Seite!!! Tolles buch Ende der bewertung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!@!! Grüessli verena grolimund Bin zu müde jetzt................................

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Lügen über meine Mutter

von Daniela Dröscher

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L. Kranz

Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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5/5

Eindrücklich, schmerzhaft, lesenswert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniela Dröscher erzählt in diesem autofiktionalen Roman authentisch den Alltag einer Familie im Hunsrück in den 1980er Jahren. Aus der Sicht der Tochter Ela beschreibt sie, wie der Vater die Mehrgewichtigkeit seiner Frau für seine beruflichen Misserfolge sowie sein allgemeines Unglück verantwortlich macht. Immer wieder streut die Autorin dabei auch die Perspektive der erwachsengewordenen Protagonistin mit ein. Manchmal mit einer gesellschaftlichen Einordnung, manchmal mit Erzählungen aus Gesprächen mit der Mutter. Es macht wütend und traurig zu beobachten, wie die Tochter immer wieder in die Rolle der Vermittlerin rutscht und wie sehr sie dabei auch die Ansichten des Vaters internalisiert. Am beeindruckendsten bleibt allerdings der Charakter der Mutter. Eine Frau, die ihre beruflichen Ziele für die ihres Mannes opfert. Die, wie so viele Frauen Care-Arbeit übernimmt, für die es weder Entlohnung noch Anerkennung gibt und die dabei trotz aller Zuschreibungen durch ihren Mann und die Gesellschaft so herrlich kompliziert und menschlich geschrieben ist. Dröscher erzählt dabei komplexe Charaktere auf eine Art, die einem das Lesen leicht macht. Es bleibt die Frage, warum sie geblieben ist, in dieser Ehe. Wer eine Antwort erwartet wird, enttäuscht. Wer jedoch mit den Grauzonen menschlicher Entscheidungen leben kann, liest eine eindrückliche, manchmal schmerzhafte und definitiv empfehlenswerte Familiengeschichte.
5/5

Eindrücklich, schmerzhaft, lesenswert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniela Dröscher erzählt in diesem autofiktionalen Roman authentisch den Alltag einer Familie im Hunsrück in den 1980er Jahren. Aus der Sicht der Tochter Ela beschreibt sie, wie der Vater die Mehrgewichtigkeit seiner Frau für seine beruflichen Misserfolge sowie sein allgemeines Unglück verantwortlich macht. Immer wieder streut die Autorin dabei auch die Perspektive der erwachsengewordenen Protagonistin mit ein. Manchmal mit einer gesellschaftlichen Einordnung, manchmal mit Erzählungen aus Gesprächen mit der Mutter. Es macht wütend und traurig zu beobachten, wie die Tochter immer wieder in die Rolle der Vermittlerin rutscht und wie sehr sie dabei auch die Ansichten des Vaters internalisiert. Am beeindruckendsten bleibt allerdings der Charakter der Mutter. Eine Frau, die ihre beruflichen Ziele für die ihres Mannes opfert. Die, wie so viele Frauen Care-Arbeit übernimmt, für die es weder Entlohnung noch Anerkennung gibt und die dabei trotz aller Zuschreibungen durch ihren Mann und die Gesellschaft so herrlich kompliziert und menschlich geschrieben ist. Dröscher erzählt dabei komplexe Charaktere auf eine Art, die einem das Lesen leicht macht. Es bleibt die Frage, warum sie geblieben ist, in dieser Ehe. Wer eine Antwort erwartet wird, enttäuscht. Wer jedoch mit den Grauzonen menschlicher Entscheidungen leben kann, liest eine eindrückliche, manchmal schmerzhafte und definitiv empfehlenswerte Familiengeschichte.

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Britta Schatz

Mayersche Bünde

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5/5

Verzweifelter Versuch einer Frau mit großen Herzen und Körper dem Dorfkorsett zu entkommen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eins Vorweg: auch beim dritten Mal lesen rege ich mich immer noch über die Ungerechtigkeit und das Benehmen des Vaters auf. So gut ist das Buch. Im Moment mein absolutes Lieblingsbuch. In diesem autofiktionalen Werk schreibt Daniela Dröscher über vier Jahre ihrer Kindheit die sehr prägend und prägnant sind. Die Kindheit von Ela wird geprägt durch einen Vater der der Mutter ständig die Schuld an seinem nicht vorhandenem gesellschaftlichen Aufstieg gibt. In seinen Augen bleibt dieser ihm verwehrt, da er keine vorzeigbare Frau hat. Denn Elas Mutter ist dick. In seinen Augen zu dick. Allerdings hat sie ein großes Herz und kümmert sich aufopfernd um ihre Familie. Diese Frau, die manchmal auch Ela gegenüber kalt und abweisend sein kann, geht mutig ihren Weg. Sie erträgt erst stoisch, dann streitbar die Demütigungen ihres Mannes, bevor sie den Mut aufbringt dem Käfig endgültig zu entfliehen. Es ist aber auch die Geschichte einer Kindheit in den 80er Jahren. Vieles war auch Teil meiner Kindheit z.B. Bazooka Kaugummis, das Kinderprogramm etc. dadurch hat mich der Roman noch mehr angesprochen. Dröscher schreibt zwar über eine toxische Familienkonstellation, aber da sie es durch die Augen ihres kindlichen Alter Egos betrachtet, hat der Leser immer noch eine gewisse Leichtigkeit und kindliche Sicht auf die Dinge. Vieles, was uns heute als Selbstverständlich scheint, war Anfang der 80er noch relativ neu, z.B. durfte die Frau erst 1977 einen Arbeitsvertrag ohne die Zustimmung ihres Mannes unterschreiben. Was die Lügen über die Mutter sind, bleibt frei interpretierbar. Im allerersten Gepräch mit der Mutter bekommen wir allerdings eine recht gute Antwort auf diese Frage.
5/5

Verzweifelter Versuch einer Frau mit großen Herzen und Körper dem Dorfkorsett zu entkommen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eins Vorweg: auch beim dritten Mal lesen rege ich mich immer noch über die Ungerechtigkeit und das Benehmen des Vaters auf. So gut ist das Buch. Im Moment mein absolutes Lieblingsbuch. In diesem autofiktionalen Werk schreibt Daniela Dröscher über vier Jahre ihrer Kindheit die sehr prägend und prägnant sind. Die Kindheit von Ela wird geprägt durch einen Vater der der Mutter ständig die Schuld an seinem nicht vorhandenem gesellschaftlichen Aufstieg gibt. In seinen Augen bleibt dieser ihm verwehrt, da er keine vorzeigbare Frau hat. Denn Elas Mutter ist dick. In seinen Augen zu dick. Allerdings hat sie ein großes Herz und kümmert sich aufopfernd um ihre Familie. Diese Frau, die manchmal auch Ela gegenüber kalt und abweisend sein kann, geht mutig ihren Weg. Sie erträgt erst stoisch, dann streitbar die Demütigungen ihres Mannes, bevor sie den Mut aufbringt dem Käfig endgültig zu entfliehen. Es ist aber auch die Geschichte einer Kindheit in den 80er Jahren. Vieles war auch Teil meiner Kindheit z.B. Bazooka Kaugummis, das Kinderprogramm etc. dadurch hat mich der Roman noch mehr angesprochen. Dröscher schreibt zwar über eine toxische Familienkonstellation, aber da sie es durch die Augen ihres kindlichen Alter Egos betrachtet, hat der Leser immer noch eine gewisse Leichtigkeit und kindliche Sicht auf die Dinge. Vieles, was uns heute als Selbstverständlich scheint, war Anfang der 80er noch relativ neu, z.B. durfte die Frau erst 1977 einen Arbeitsvertrag ohne die Zustimmung ihres Mannes unterschreiben. Was die Lügen über die Mutter sind, bleibt frei interpretierbar. Im allerersten Gepräch mit der Mutter bekommen wir allerdings eine recht gute Antwort auf diese Frage.

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