Sisi

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Verkaufsrang

941

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.09.2022

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

941

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1756 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462321029

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Die feine Ironie wird durch den sperrigen Schreibstil übertönt

hapedah am 26.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Kaiserin Elisabeth von Österreich ist vom steifen Wiener Hofzeremoniell gelangweilt und vertreibt sich die Zeit lieber mit ausgiebigen Reisen. Besonders in England gefällt es ihr gut, die risikoreichen Jagdgesellschaften lassen das Herz der passionierten Reiterin höher schlagen. Für ihre Reitkünste wird Sisi ebenso sehr bewundert, wie für ihre Schönheit, auch der legendäre Reiter Bay Middleton wurde nach anfänglicher Skepsis in ihren Bann gezogen. Als Sisi ihr Nichte Marie Wallersee, die aus einer nicht standesgemäßen Ehe ihres Bruders mit einer Schauspielerin entstammt, nach Schloss Gödöllö einlädt, steht diese zunächst im Schatten ihrer kaiserlichen Tante. Marie zeigt sich im Sattel genau so tollkühn wie Sisi und wird deren dauerhafte Begleiterin - so dauert es nicht lange, bis die adlige Gesellschaft der jungen Frau eben so viel Aufmerksamkeit entgegen bringt und damit Sisis Unmut erregt. "Sisi" von Karen Duve ist ein Roman, der sich eng an realen Überlieferungen über die Kaiserin Elisabeth orientiert, allerdings beschränkt sich die Handlung auf einen relativ kurzen Zeitraum ihres Lebens. Zu Beginn der Geschichte ist Sisi bereits 38 Jahre alt und damit weit entfernt von dem kitschigen Backfisch, den uns die berühmte Filmreihe seinerzeit vorgeführt hat, die Autorin zeichnet ein weit weniger illusorisches Bild der schillernden geschichtlichen Figur. Dabei bedient sie sich einer Sprache, die für einen höfischen Chronisten jener Zeit angemessen gewesen wäre, selbstverständlich ist die Kaiserin wunderschön, unendlich liebenswürdig und nahezu unfehlbar, jede ihrer Handlungen wird aus dem Blickwinkel einer Person in Sisis Umfeld gezeigt. Nur mit kleinen, dezenten Sätzen am Ende des entsprechenden Abschnitts, wird der schöne Schein in Frage gestellt. (z.B. nach einer Jagd des Kaisers, als die getöteten Gämsen in einer Linie aufgereiht werden: "Achtunddreißig tote Tiere sind es diesmal. Das ist ein schöner Ausdruck repräsentativer Lebenslust,..") Mit dieser feinen Ironie hat die Autorin die Schattenseiten des kaiserlichen Glanzes dargestellt, ohne die Kritik in direkte Worte zu fassen, den Schreibstil habe ich recht passend zur höfischen Etikette empfunden. Allerdings ist es mir durch die gestelzte Ausdrucksweise schwer gefallen, tiefer in die Geschichte einzutauchen, oder den Figuren gar emotional näher zu kommen. Wenn ich bedenke, dass es sich nicht um ein geschichtliches Sachbuch, sondern um einen Roman handelt, fehlte mir nicht nur bei der Protagonistin, sondern auch ihrem Umfeld die Lebendigkeit. Da die Kaiserin beinahe ausschließlich durch die Augen dritter betrachtet wurde, wirkte das Buch auf mich eher wie eine etwas ausführlichere Zusammenstellung historischer Fakten. Für eingefleischte Sisi-Fans zeigt Karen Duve sicherlich einen interessanten Ausschnitt aus ihrem bewegten Leben, für mich hatte das Buch leider kaum einen Unterhaltungswert. Im Prinzip fasst der Klappentext bereits den kompletten Handlungsverlauf zusammen und für meinen Geschmack war der Rest umständliche Umschreibung. Besonders der Anfang hat sich meiner Meinung nach zähe in die Länge gezogen, bei aller Begeisterung, die Sisi selbst für die wilden Jagdritte empfunden haben mag, fand ich es kaum spannend, die ausführlichen Schilderungen der sich beinahe täglich wiederholenden Jagden zu lesen. Als Marie Wallersee in Erscheinung trat, kam mir das Handlungstempo schon angenehmer vor, nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch nur begeisterten Anhängern der Kaiserin Elisabeth empfehlen, für alle Anderen ist es eine recht langwierige Lektüre. Fazit: Der gestelzte Schreibstil hat für mich den Unterhaltungswert des Romans deutlich geschmälert, auch die feine Ironie, mit der die Autorin ihre Abschnitte enden lässt, konnten das Leseerlebnis in meinen Augen nicht retten. Für eingefleischte Sisi-Fans mag dieser Ausschnitt aus ihrem Leben eine durchaus lesenswerte Lektüre darstellen, meine Begeisterung hielt sich leider in Grenzen.

Die feine Ironie wird durch den sperrigen Schreibstil übertönt

hapedah am 26.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Kaiserin Elisabeth von Österreich ist vom steifen Wiener Hofzeremoniell gelangweilt und vertreibt sich die Zeit lieber mit ausgiebigen Reisen. Besonders in England gefällt es ihr gut, die risikoreichen Jagdgesellschaften lassen das Herz der passionierten Reiterin höher schlagen. Für ihre Reitkünste wird Sisi ebenso sehr bewundert, wie für ihre Schönheit, auch der legendäre Reiter Bay Middleton wurde nach anfänglicher Skepsis in ihren Bann gezogen. Als Sisi ihr Nichte Marie Wallersee, die aus einer nicht standesgemäßen Ehe ihres Bruders mit einer Schauspielerin entstammt, nach Schloss Gödöllö einlädt, steht diese zunächst im Schatten ihrer kaiserlichen Tante. Marie zeigt sich im Sattel genau so tollkühn wie Sisi und wird deren dauerhafte Begleiterin - so dauert es nicht lange, bis die adlige Gesellschaft der jungen Frau eben so viel Aufmerksamkeit entgegen bringt und damit Sisis Unmut erregt. "Sisi" von Karen Duve ist ein Roman, der sich eng an realen Überlieferungen über die Kaiserin Elisabeth orientiert, allerdings beschränkt sich die Handlung auf einen relativ kurzen Zeitraum ihres Lebens. Zu Beginn der Geschichte ist Sisi bereits 38 Jahre alt und damit weit entfernt von dem kitschigen Backfisch, den uns die berühmte Filmreihe seinerzeit vorgeführt hat, die Autorin zeichnet ein weit weniger illusorisches Bild der schillernden geschichtlichen Figur. Dabei bedient sie sich einer Sprache, die für einen höfischen Chronisten jener Zeit angemessen gewesen wäre, selbstverständlich ist die Kaiserin wunderschön, unendlich liebenswürdig und nahezu unfehlbar, jede ihrer Handlungen wird aus dem Blickwinkel einer Person in Sisis Umfeld gezeigt. Nur mit kleinen, dezenten Sätzen am Ende des entsprechenden Abschnitts, wird der schöne Schein in Frage gestellt. (z.B. nach einer Jagd des Kaisers, als die getöteten Gämsen in einer Linie aufgereiht werden: "Achtunddreißig tote Tiere sind es diesmal. Das ist ein schöner Ausdruck repräsentativer Lebenslust,..") Mit dieser feinen Ironie hat die Autorin die Schattenseiten des kaiserlichen Glanzes dargestellt, ohne die Kritik in direkte Worte zu fassen, den Schreibstil habe ich recht passend zur höfischen Etikette empfunden. Allerdings ist es mir durch die gestelzte Ausdrucksweise schwer gefallen, tiefer in die Geschichte einzutauchen, oder den Figuren gar emotional näher zu kommen. Wenn ich bedenke, dass es sich nicht um ein geschichtliches Sachbuch, sondern um einen Roman handelt, fehlte mir nicht nur bei der Protagonistin, sondern auch ihrem Umfeld die Lebendigkeit. Da die Kaiserin beinahe ausschließlich durch die Augen dritter betrachtet wurde, wirkte das Buch auf mich eher wie eine etwas ausführlichere Zusammenstellung historischer Fakten. Für eingefleischte Sisi-Fans zeigt Karen Duve sicherlich einen interessanten Ausschnitt aus ihrem bewegten Leben, für mich hatte das Buch leider kaum einen Unterhaltungswert. Im Prinzip fasst der Klappentext bereits den kompletten Handlungsverlauf zusammen und für meinen Geschmack war der Rest umständliche Umschreibung. Besonders der Anfang hat sich meiner Meinung nach zähe in die Länge gezogen, bei aller Begeisterung, die Sisi selbst für die wilden Jagdritte empfunden haben mag, fand ich es kaum spannend, die ausführlichen Schilderungen der sich beinahe täglich wiederholenden Jagden zu lesen. Als Marie Wallersee in Erscheinung trat, kam mir das Handlungstempo schon angenehmer vor, nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch nur begeisterten Anhängern der Kaiserin Elisabeth empfehlen, für alle Anderen ist es eine recht langwierige Lektüre. Fazit: Der gestelzte Schreibstil hat für mich den Unterhaltungswert des Romans deutlich geschmälert, auch die feine Ironie, mit der die Autorin ihre Abschnitte enden lässt, konnten das Leseerlebnis in meinen Augen nicht retten. Für eingefleischte Sisi-Fans mag dieser Ausschnitt aus ihrem Leben eine durchaus lesenswerte Lektüre darstellen, meine Begeisterung hielt sich leider in Grenzen.

Gold

Bewertung am 22.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Karen Duve ist ein ganz wunderbarer, interessanter und im besten Sinn unterhaltsamer Roman gelungen. Die Lektüre macht einfach nur Freude und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Autorin hat exzellent recherchiert und präsentiert ihre Sisi mit einem Schleier von hauchfeiner Ironie. Sprachlich ist das wundervoll gelungen. Deutlich werden Sisis Bestrebungen, das österreichische Kaiserreich zu einer modernen, parlamentarischen Monarchie zu führen, sie scheitert und zieht sich in eigene, glänzende Feenwelten zurück. Duves Blick hinter die schöne Fassade zeigt aber auch eine zu selbstbezogene, verwöhnte, manipulative Kaiserin, die bereits kleine Pflichten als unerträgliche Belastung und Einengung ihrer persönlichen Freiheit empfindet. Ausgewählte, vermeintlich heikle Lebenssituationen erscheinen im Fortlauf des Romans immer mal wieder unter dem Titel ‶Die Sache mit …. ″, in ihnen stellt Karen Duve das Wesen Sisis ganz besonders gut dar, finde ich. Kenntnisreich schildert die Autorin Vorlieben der Kaiserin für aufwendige Jagdveranstaltungen, Kunstreiten, Pferdezucht. Das Titelbild des Romans zeigt folgerichtig Sisis Schimmel Flick und Flock. Außerdem interessant für mich sind bestimmte Rituale im Tagesablauf der Majestäten, Kleidung, Verwandtschaft und die politische Lage um das k.u.k. Riesenreich. Der Roman spricht nicht nur Sisi-Fans an, er ist in jedem Fall die richtige Wahl für lange Sommertage und dunkle Winternächte. Er wird gelesen, geliebt und erfolgreich werden, denn er ist so gut – Gold eben.

Gold

Bewertung am 22.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Karen Duve ist ein ganz wunderbarer, interessanter und im besten Sinn unterhaltsamer Roman gelungen. Die Lektüre macht einfach nur Freude und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Autorin hat exzellent recherchiert und präsentiert ihre Sisi mit einem Schleier von hauchfeiner Ironie. Sprachlich ist das wundervoll gelungen. Deutlich werden Sisis Bestrebungen, das österreichische Kaiserreich zu einer modernen, parlamentarischen Monarchie zu führen, sie scheitert und zieht sich in eigene, glänzende Feenwelten zurück. Duves Blick hinter die schöne Fassade zeigt aber auch eine zu selbstbezogene, verwöhnte, manipulative Kaiserin, die bereits kleine Pflichten als unerträgliche Belastung und Einengung ihrer persönlichen Freiheit empfindet. Ausgewählte, vermeintlich heikle Lebenssituationen erscheinen im Fortlauf des Romans immer mal wieder unter dem Titel ‶Die Sache mit …. ″, in ihnen stellt Karen Duve das Wesen Sisis ganz besonders gut dar, finde ich. Kenntnisreich schildert die Autorin Vorlieben der Kaiserin für aufwendige Jagdveranstaltungen, Kunstreiten, Pferdezucht. Das Titelbild des Romans zeigt folgerichtig Sisis Schimmel Flick und Flock. Außerdem interessant für mich sind bestimmte Rituale im Tagesablauf der Majestäten, Kleidung, Verwandtschaft und die politische Lage um das k.u.k. Riesenreich. Der Roman spricht nicht nur Sisi-Fans an, er ist in jedem Fall die richtige Wahl für lange Sommertage und dunkle Winternächte. Er wird gelesen, geliebt und erfolgreich werden, denn er ist so gut – Gold eben.

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5/5

...keine Romy Schneider!

Bewertet: eBook (ePUB)

Hätte ich Sissi nach den Romy Schneider Filmen auf einen Sockel gehoben, wäre sie sicherlich bei dieser Lektüre abgestürzt. Duve präsentiert eine egoistische, egozentrische und vom Reitsport besessene Kaiserin, die mit viel Eigennutz ihre Macht und Einfluss auf ihre Untergebenen ausnutzt. Duve liefert hier eine exzellente und historisch fundierte literarische Biografie der Kaiserin Sissi. Sie schafft es mit kleinen wohlgemeinten Nebensätzen, das Vorhergesagte wieder zu relativieren. Einfach ein großartiges Lesevergnügen.
5/5

...keine Romy Schneider!

Bewertet: eBook (ePUB)

Hätte ich Sissi nach den Romy Schneider Filmen auf einen Sockel gehoben, wäre sie sicherlich bei dieser Lektüre abgestürzt. Duve präsentiert eine egoistische, egozentrische und vom Reitsport besessene Kaiserin, die mit viel Eigennutz ihre Macht und Einfluss auf ihre Untergebenen ausnutzt. Duve liefert hier eine exzellente und historisch fundierte literarische Biografie der Kaiserin Sissi. Sie schafft es mit kleinen wohlgemeinten Nebensätzen, das Vorhergesagte wieder zu relativieren. Einfach ein großartiges Lesevergnügen.

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4/5

Sisi mal anders

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Interessante Darstellung von Sisi im Erwachsenen Alter. Ganz fernab von der jungen, romantischen gutherzigen aber auch naiven Kaiserin die man aus weihnachtlichen Fernsehfilmen kennt. Sisi weiß wer Sie ist, wie man Menschen für sich gewinnt und ausspielt. Sehr spannend zu lesen und definitv unterhaltsamer als die Fernseh Sisi
4/5

Sisi mal anders

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Interessante Darstellung von Sisi im Erwachsenen Alter. Ganz fernab von der jungen, romantischen gutherzigen aber auch naiven Kaiserin die man aus weihnachtlichen Fernsehfilmen kennt. Sisi weiß wer Sie ist, wie man Menschen für sich gewinnt und ausspielt. Sehr spannend zu lesen und definitv unterhaltsamer als die Fernseh Sisi

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